Unser umfangreiches Portfolio von A‑Z

Unterweisungen

Auf dem Gebiet des Arbeits­schut­zes gibt es zahl­rei­che Vor­schrif­ten, die es zu beach­ten gilt. Wir stel­len die­se Geset­ze in über­sicht­li­cher Form bereit und erar­bei­ten dar­über hin­aus kon­ti­nu­ier­lich neue Stan­dard­the­men, die von all­ge­mei­nem unter­neh­me­ri­schen Inter­es­se sind.

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Nach­fol­gend fin­den Sie eine Über­sicht aller aktu­ell ver­füg­ba­ren The­men. Die Lis­te wird lau­fend aktua­li­siert.
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Absicherung von Arbeitsstellen in Verkehrsbereichen

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma wird auf­ge­zeigt, wel­che Absperr­mit­tel unzu­läs­sig sind. Danach wird auf­ge­führt, wie eine ord­nungs­ge­mä­ße Absper­rung von Arbeits­stel­len in Ver­kehrs­be­rei­chen aus­zu­se­hen hat. Wei­te­re Inhal­te befas­sen sich mit der Kenn­zeich­nung von Arbeits­fahr­zeu­gen, dem Ein­satz von Warnposten/Warnkleidung und den Maß­nah­men wäh­rend der Arbei­ten bei Dun­kel­heit.

Alkohol- und Drogenproblematik am Arbeitsplatz

Nach einer Ein­füh­rung zu Alko­hol­ge­hal­ten ver­schie­de­ner Geträn­ke und einer tabel­la­ri­schen Über­sicht von Blut­al­ko­hol-Kon­zen­tra­tio­nen, wer­den anhand von Rechen­bei­spie­len mög­li­che Pro­mil­le- und Rest­al­ko­hol­wer­te auf­ge­zeigt. Es wird ver­deut­licht, wel­che Aus­wir­kun­gen Alko­hol und Dro­gen auf kör­per­li­che Funk­tio­nen und das Ver­hal­ten haben kön­nen, in wel­chem Aus­maß die Unfall­ge­fähr­dung steigt und wel­che Kon­se­quen­zen Alko­hol beim Fahren/bei der Arbeit haben kann. Wei­ter­hin geht es um die Krank­heit „Alko­ho­lis­mus” und wie Betrof­fe­nen gehol­fen wer­den kann.

Allergien – Wissenswertes von Ursachen bis (Ab)Hilfe

Ein­gangs wird erklärt, was eine All­er­gie ist und durch wel­che Metho­den All­er­gi­en erkannt wer­den kön­nen. Danach wer­den die häu­figs­ten all­ge­mei­nen und berufs­be­ding­ten All­er­gi­en beschrie­ben und mög­li­che Gegen­maß­nah­men auf­ge­zeigt.

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) – Informationen für Mitarbeiter*innen

Es wird auf das All­ge­mei­ne Gleich­be­hand­lungs­ge­setz ein­ge­gan­gen und auf­ge­zeigt, wel­che Ver­hal­tens­wei­sen von Mit­ar­bei­tern erwünscht sind, wel­che Rech­te sie haben und wo sie ggf. Hil­fe erhal­ten kön­nen.

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) – Informationen für Vorgesetzte – Teil 1

Die­se Tei­le rich­ten sich an Ver­ant­wort­li­che in Unter­neh­men. Im ers­ten Teil erhal­ten Vor­ge­setz­te grund­sätz­li­che Infor­ma­tio­nen zum All­ge­mei­nen Gleich­be­hand­lungs­ge­setz. Sie erfah­ren außer­dem, wel­che Pflich­ten sich für sie aus dem Gesetz erge­ben und wel­che Recht­fer­ti­gungs­mög­lich­kei­ten im Fal­le einer „Ungleich­be­hand­lung” bestehen. Im zwei­ten Teil wird Vor­ge­setz­ten auf­ge­zeigt, wel­che Rech­te und Pflich­ten Beschäf­tig­te haben, was bei Ver­stö­ßen gegen das AGG zu erwar­ten ist und in wel­chen Berei­chen bzw. bei wel­chen Abläu­fen sie beson­de­re Auf­merk­sam­keit wal­ten las­sen müs­sen. Außer­dem erhal­ten sie Emp­feh­lun­gen für die betrieb­li­che Pra­xis und haben die Mög­lich­keit, sich Check­lis­ten aus­dru­cken las­sen.

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) – Informationen für Vorgesetzte – Teil 2

Die­se Tei­le rich­ten sich an Ver­ant­wort­li­che in Unter­neh­men. Im ers­ten Teil erhal­ten Vor­ge­setz­te grund­sätz­li­che Infor­ma­tio­nen zum All­ge­mei­nen Gleich­be­hand­lungs­ge­setz. Sie erfah­ren außer­dem, wel­che Pflich­ten sich für sie aus dem Gesetz erge­ben und wel­che Recht­fer­ti­gungs­mög­lich­kei­ten im Fal­le einer „Ungleich­be­hand­lung” bestehen. Im zwei­ten Teil wird Vor­ge­setz­ten auf­ge­zeigt, wel­che Rech­te und Pflich­ten Beschäf­tig­te haben, was bei Ver­stö­ßen gegen das AGG zu erwar­ten ist und in wel­chen Berei­chen bzw. bei wel­chen Abläu­fen sie beson­de­re Auf­merk­sam­keit wal­ten las­sen müs­sen. Außer­dem erhal­ten sie Emp­feh­lun­gen für die betrieb­li­che Pra­xis und haben die Mög­lich­keit, sich Check­lis­ten aus­dru­cken las­sen.

Angebots- u. Pflichtuntersuchungen im Arbeitsschutz – für Vorgesetzte

Nach einer Ein­füh­rung zum Bereich „Arbeits­me­di­zi­ni­sche Vor­sor­ge” wer­den die dies­be­züg­li­chen Pflich­ten des Arbeit­ge­bers beschrie­ben. Danach wer­den die Vor­ga­ben hin­sicht­lich der ein­zel­nen Vor­sor­ge­un­ter­su­chun­gen und die Pflich­ten sowie Anfor­de­run­gen an den Arzt/die Ärz­tin behan­delt. Der letz­te Bereich des The­mas zeigt auf, wel­che Hand­lun­gen in die­sem Zusam­men­hang eine Ord­nungs­wid­rig­keit bzw. Straf­tat dar­stel­len.

Anschlagen von Lasten

The­ma­ti­siert wird die per­sön­li­che Schutz­aus­rüs­tung des Anschlä­gers, sowie das Anhe­ben, Trans­por­tie­ren und Abset­zen von Las­ten, gefolgt von den unter­schied­li­chen Anschlags­ar­ten. Zusätz­lich wer­den die Sicher­heits­re­geln für das Anschla­gen von Las­ten beschrie­ben.

Anschlagmittel

Es wird auf ver­schie­de­ne Arten der Anschlagmittel/der Kom­bi­na­ti­on von Anschlag­mit­tel und Last­auf­nah­me­mit­tel sowie auf Ein­satz­or­te bzw. Ein­satz­be­din­gun­gen ein­ge­gan­gen. Außer­dem wird auf die erfor­der­li­chen Prü­fun­gen hin­ge­wie­sen.

Atemschutz mit Filtergeräten – Teil I

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma „Atem­schutz“ und des­sen Bedeu­tung wer­den die Auf­nah­me­we­ge von Atem­gif­ten auf­ge­zeigt. Danach geht es um phy­si­ka­li­sche und phy­sio­lo­gi­sche Eigen­schaf­ten von Atem­gif­ten. Im Anschluss wer­den tech­ni­sche, orga­ni­sa­to­ri­sche und per­sön­li­che Schutz­maß­nah­men für das siche­re Arbei­ten unter Atem­schutz mit Fil­ter­grä­ten beschrie­ben.

Atemschutz mit Filtergeräten – Teil II

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu Fil­ter­ge­rä­ten wer­den die Fil­ter­ar­ten und Atem­an­schlüs­se behan­delt. Die wei­te­ren Berei­che umfas­sen die Ein­satz­grund­sät­ze für das Benut­zen von Fil­ter­ge­rä­ten sowie Ver­hal­tens­maß­nah­men für den Umgang mit die­sen.

Arbeiten an und in Gasleitungen – Teil I

Der ers­te Teil umfasst Vor­ga­ben und Maß­nah­men für das Arbei­ten an oder in Lei­tun­gen für Gase sowie deren In-/Au­ßer­be­trieb­nah­me und Wie­der­in­be­trieb­nah­me.

Arbeiten an und in Gasleitungen – Teil II

Der zwei­te Teil beinhal­tet die zusätz­li­chen Bestim­mun­gen für brenn­ba­re Gase und die zusätz­li­chen Bestim­mun­gen für Gas­in­stal­la­tio­nen.

Arbeiten an und in Gasregelanlagen

Die­ses The­ma befasst sich ein­gangs mit den Vor­ga­ben für den Betrieb von Gas­re­gel­an­lan­gen und für die Arbei­ten an und in gas­füh­ren­den Anla­gen. Kon­kre­ti­siert wer­den die Maß­nah­men vor Beginn der Arbei­ten, bezüg­lich des Lagerns von Zube­hör in den Anla­gen und das Besei­ti­gen von Ver­ei­sun­gen. Nach­fol­gend wird beschrie­ben, wel­che Vor­ga­ben hin­sicht­lich der Dicht­heits- und Funk­ti­ons­prü­fun­gen ein­zu­hal­ten sind.

Arbeiten auf Baustellen

Nach einer all­ge­mei­nen Infor­ma­ti­on zu Siche­rungs­maß­nah­men auf Bau­stel­len und zur Bestel­lung eines Koor­di­na­tors, wer­den Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men für den siche­ren Auf­ent­halt auf der Bau­stel­le und der Benut­zung von Arbeits­mit­teln auf­ge­zeigt. Wei­te­re Hin­wei­se befas­sen sich mit der Brand­ge­fahr, Ers­ten Hil­fe und Per­sön­li­chen Schutz­aus­rüs­tung.

Arbeiten in engen Räumen – Teil 1

Die­se Tei­le zei­gen auf, wel­che Bedin­gun­gen für ein siche­res Arbei­ten in engen Räu­men zu erfül­len sind. Im ers­ten Teil wird defi­niert, was ein „enger Raum” ist. Wei­ter wird dar­ge­stellt, wel­che Gefähr­dun­gen in engen Räu­men bestehen, wie Gefähr­dun­gen vor­zu­beu­gen ist und was bzgl. elek­tri­scher Betriebs­mit­tel sowie Schweiß­ar­bei­ten zu beach­ten ist.

Arbeiten in engen Räumen – Teil 2

Die­se Tei­le zei­gen auf, wel­che Bedin­gun­gen für ein siche­res Arbei­ten in engen Räu­men zu erfül­len sind. Der zwei­te Teil beinhal­tet erfor­der­li­che tech­ni­sche, orga­ni­sa­to­ri­sche und per­sön­li­che Schutz­maß­nah­men für das Arbei­ten in engen Räu­men.

Arbeiten mit CMR-Stoffen

Vor der eigent­li­chen Unter­wei­sung wird auf die neue Kenn­zeich­nung nach CLP hin­ge­wie­sen. Danach wird erklärt, was CMR-Stof­fe sind und über wel­che Auf­nah­me­we­ge die­se in den Kör­per, sowie zu ein­zel­nen Orga­nen gelan­gen kön­nen. Des Wei­te­ren wird auf­ge­zeigt, wie CMR-Stof­fe gekenn­zeich­net sind und was beim Umgang mit CMR-Stof­fen zu beach­ten ist.

Arbeiten mit Hochdruckreinigern

In die­sem The­ma wer­den zunächst die Ele­men­te eines Hoch­druck­rei­ni­gers und deren Funk­tio­nen beschrie­ben. Im Wei­te­ren geht es um die Eig­nung des Gerä­te­be­die­ners, Maß­nah­men im Gefahr­fall und Vor­ga­ben zur Instand­hal­tung und Prü­fung von Hoch­druck­rei­ni­gern.

Arbeiten unter Absturzgefahr – Teil I + II

Der ers­te Teil beinhal­tet Vor­ga­ben und Sicher­heits­maß­nah­men für hoch gele­ge­ne Arbeits­plät­ze all­ge­mein. Es wird zunächst beschrie­ben, ab wel­chen Absturz­hö­hen Absturz­si­che­run­gen gefor­dert sind und bei wel­chen Arbei­ten ein Anseil­schutz erfor­der­lich ist. Der nach­fol­gen­de Bereich befasst sich mit den unter­schied­li­chen Auf­fang­sys­te­men sowie Anschlag­ein­rich­tun­gen und gibt Hin­wei­se zur Benut­zung von Anseil­schutz. Der zwei­te Teil behan­delt Vor­ga­ben und Maß­nah­men bezüg­lich der Befüll- und Ent­leer­stel­len für Trans­port­be­häl­ter sowie des Arbei­tens auf Büh­nen und Dächern.

Arbeitsschutz im Winterdienst

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma wird die im Win­ter­dienst erfor­der­li­che Per­sön­li­che Schutz­aus­rüs­tung behan­delt. Danach geht es um Gefähr­dun­gen und Schutz­maß­nah­men beim Rüs­ten von Win­ter­fahr­zeu­gen, Be- und Ent­la­den der Fahr­zeu­ge sowie beim Win­ter­dienst von Hand, mit Klein­ge­rä­ten und Fahr­zeu­gen.

Arbeitsschutzgesetzgebung – Basiswissen und Europäische Richtlinien

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma „Arbeits­schutz” wird das Ziel der Arbeits­schutz­ge­setz­ge­bung erklärt. Danach wer­den die wesent­li­chen recht­li­chen Säu­len des Arbeits­schut­zes sowie die Grund­pflich­ten des Arbeit­ge­bers und Rechte/Pflichten der Beschäf­tig­ten beschrie­ben. Abschlie­ßend wer­den eini­ge wich­ti­ge Euro­päi­sche Richt­li­ni­en auf­ge­führt und deren Bedeu­tung in Bezug auf die natio­na­le Umset­zung dar­ge­legt.

Arbeitsschutzgesetzgebung und ‑überwachung – Teil I

Im ers­ten Teil wird zunächst dar­ge­stellt, was unter „Dua­lis­mus im Arbeits­schutz” zu ver­ste­hen ist. Nach­fol­gend wer­den Stel­lung, Tätig­keits­feld sowie Befug­nis­se der Staat­li­chen Behör­den und Berufs­ge­nos­sen­schaf­ten beschrie­ben. Danach wird dar­ge­legt, wel­che Ver­ant­wor­tung dem Arbeit­ge­ber obliegt und wel­che Ver­ant­wor­tung, Pflich­ten und Auf­ga­ben sei­ne Füh­rungs­kräf­te haben. Die abschlie­ßen­den Infor­ma­tio­nen behan­deln die Auf­ga­ben des Betriebs­ra­tes.

Arbeitsschutzgesetzgebung und ‑überwachung – Teil II

Der zwei­te Teil beschreibt die Auf­ga­ben und Ver­ant­wor­tung wei­te­rer am betrieb­li­chen Arbeits­schutz betei­lig­ter Per­so­nen. Der nach­fol­gen­de Bereich befasst sich mit den Rechts­fol­gen bei Ver­stö­ßen gegen die gel­ten­den Vor­schrif­ten zum Arbeits­schutz.

Arbeitssicherheit durch Unterweisung

Zunächst wer­den die recht­li­chen Grund­la­gen zur Unter­wei­sungs­pflicht dar­ge­stellt. Im Anschluss geht es um das Ziel, den Anlass, die Häu­fig­keit und die Orga­ni­sa­ti­on einer Unter­wei­sung. Im Wei­te­ren wer­den Unter­wei­sungs­the­men und ‑metho­den vor­ge­stellt und Hin­wei­se zum rich­ti­gen Ver­hal­ten wäh­rend der Unter­wei­sung gege­ben. Die abschlie­ßen­den Infor­ma­tio­nen behan­deln den Nach­weis und die Kon­trol­le einer durch­ge­führ­ten Unter­wei­sung.

Atemschutz mit Filtergeräten – Teil I

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma „Atem­schutz“ und des­sen Bedeu­tung wer­den die Auf­nah­me­we­ge von Atem­gif­ten auf­ge­zeigt. Danach geht es um phy­si­ka­li­sche und phy­sio­lo­gi­sche Eigen­schaf­ten von Atem­gif­ten. Im Anschluss wer­den tech­ni­sche, orga­ni­sa­to­ri­sche und per­sön­li­che Schutz­maß­nah­men für das siche­re Arbei­ten unter Atem­schutz mit Fil­ter­grä­ten beschrie­ben.

Atemschutz mit Filtergeräten – Teil II

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu Fil­ter­ge­rä­ten wer­den die Fil­ter­ar­ten und Atem­an­schlüs­se behan­delt. Die wei­te­ren Berei­che umfas­sen die Ein­satz­grund­sät­ze für das Benut­zen von Fil­ter­ge­rä­ten sowie Ver­hal­tens­maß­nah­men für den Umgang mit die­sen.

Augen- und Gesichtsschutz

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zur Gesund­heit der Augen wird dar­ge­stellt, durch wel­che Ein­flüs­se Augen geschä­digt wer­den kön­nen. Wei­ter­hin wer­den die Anfor­de­run­gen an den Augen- und Gesichts­schutz auf­ge­führt und Ver­hal­tens­hin­wei­se zur Gesund­erhal­tung der Augen gege­ben.

Baugruben und Gräben

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu Bau­gru­ben und Grä­ben wer­den Ursa­chen für Gefah­ren in die­sen beschrie­ben. Danach wer­den Sicher­heits­maß­nah­men hin­sicht­lich Aus­hub­ar­bei­ten, unver­bau­ten und ver­bau­ten Bau­gru­ben bzw. Grä­ben auf­ge­zeigt. Der letz­te Bereich befasst sich mit den Arbeits­raum­brei­ten in Bau­gru­ben und Lei­tungs­grä­ben.

Befahren von Behältern und engen Räumen

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma wer­den die mög­li­chen Gefähr­dun­gen beim Arbei­ten in Behäl­tern und engen Räu­men beschrie­ben. Die wei­te­ren Berei­che zei­gen die für das Befah­ren erfor­der­li­chen tech­ni­schen, orga­ni­sa­to­ri­schen und per­sön­li­chen Schutz­maß­nah­men auf.

Benutzung von Arbeitsbühnen an Flurförderzeugen mit Hubmast

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma wer­den die Anfor­de­run­gen an die Arbeits­büh­nen, sowie die Zusatz­an­for­de­run­gen bei Mitgänger‑, Regal-Flur­för­der­zeu­gen und Gabel­stap­lern beschrie­ben. Danach wer­den die Vor­aus­set­zun­gen für das Füh­ren von Flur­för­der­zeu­gen und Anfor­de­run­gen an die Fah­rer behan­delt. Abschlie­ßend geht es um das rich­ti­ge Ver­hal­ten der Fah­rer und mit­fah­ren­den Person(en).

Benutzung von Leitern und Tritten in der Verwaltung

Nach Begriffs­be­stim­mun­gen zu Lei­tern und Trit­ten wer­den all­ge­mein die recht­li­chen Vor­ga­ben bezüg­lich deren Ein­sat­zes auf­ge­führt. Danach wer­den Ursa­chen für Lei­ter­un­fäl­le, sowie Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men zu deren Ver­mei­dung auf­ge­zeigt.

Betriebliche Entsorgungsorganisation – Unterweisung für Mitarbeiter

Auf Grund­la­ge des Kreis­lauf­wirt­schafts- und Abfall­ge­set­zes wer­den die Vor­ga­ben für den Umgang mit Abfäl­len auf­ge­zeigt. Außer­dem wird erläu­tert, was zu einer betrieb­li­chen Ent­sor­gungs­or­ga­ni­sa­ti­on gehört und wel­che Ver­ant­wor­tung der Mit­ar­bei­ter beim Umgang mit betrieb­li­chem Abfall trägt.

Betriebliches Eingliederungsmanagement – Allgemeine Grundlagen

Zunächst wird erklärt, was ein Betrieb­li­ches Ein­glie­de­rungs­ma­nage­ment ist und wel­che Zie­le das BEM hat. Danach wer­den die Vor­aus­set­zun­gen für ein BEM und die an einem BEM betei­lig­ten Stel­len auf­ge­zeigt. Die wei­te­ren Berei­che befas­sen sich mit dem Ablauf eines BEM-Ver­fah­rens und den zu ergrei­fen­den Maß­nah­men. Abschlie­ßend wer­den die Rech­te und Pflich­ten der betei­lig­ten Stel­len beschrie­ben.

Bildschirmarbeitsplätze – Teil I

Die­se Tei­le sind in den rele­van­ten Berei­chen auf Grund­la­ge der BGI 650 „Bild­schirm- und Büro­ar­beits­plät­ze” umge­setzt. Der ers­te Teil beinhal­tet die Vor­ga­ben für Bild­schir­me und den Bild­schirm­ar­beits­plat­z/-raum.

Bildschirmarbeitsplätze – Teil II

Die­se Tei­le sind in den rele­van­ten Berei­chen auf Grund­la­ge der BGI 650 „Bild­schirm- und Büro­ar­beits­plät­ze” umgesetzt.Im zwei­ten Teil wer­den die mög­li­chen Belas­tun­gen bei der Arbeit an einem Bild­schirm­ar­beits­platz auf­ge­zeigt und es wird erläu­tert, durch wel­che Maß­nah­men die­sen Belas­tun­gen vor­ge­beugt wer­den kann.

Blutkreislauf – Wissenswertes über Herz und Blutgefäße

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum Auf­bau und zur Funk­ti­on des Blut­kreis­laufs wer­den die Abläu­fe inner­halb des Blut­kreis­lauf-Sys­tems beschrie­ben. Die nach­fol­gen­den Berei­che befas­sen sich mit eini­gen Ursa­chen für Herz-Kreis­lauf-Erkran­kun­gen sowie deren Aus­wir­kun­gen und zei­gen Mög­lich­kei­ten auf, die­sen vor­zu­beu­gen.

Brandschutz

Nach Erläu­te­run­gen zum vor­beu­gen­den und abweh­ren­den Brand­schutz wer­den die erfor­der­li­chen Maß­nah­men zur Brand­ver­hü­tung, zum Ver­hal­ten im Brand­fall und Vor­ge­hen beim Löschen sowie zum Ver­hal­ten nach einem Brand­fall auf­ge­führt.

Brandschutzhelfer im Betrieb

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum betrieb­li­chen Brand­schutz wird beschrie­ben, wie vie­le Beschäf­tig­te als Brand­schutz­hel­fer aus­zu­bil­den sind und wel­che Qualifikation/Fachkunde die Aus­bil­der besit­zen müs­sen. Danach wer­den die wesent­li­chen Aus­bil­dungs­in­hal­te auf­ge­zeigt. Die wei­te­ren Berei­che befas­sen sich mit den Emp­feh­lun­gen für die Wie­der­ho­lung der Aus­bil­dung, sowie den Anfor­de­run­gen hin­sicht­lich der Benen­nung von Brand­schutz­hel­fern auf Bau­stel­len.

Code of Conduct (Verhaltenskodex) – Informationen für Mitarbeiter

Nach einer Ein­füh­rung zum The­ma wird auf­ge­zeigt, wel­che Ver­hal­tens­wei­sen hin­sicht­lich des Code of Con­duct ein­zu­hal­ten sind. Die wei­te­ren Berei­che befas­sen sich mit den Fol­gen bei Ver­stö­ßen gegen den Code of Con­duct sowie Bei­spiel­fra­gen bei Unsi­cher­heit.

Datenschutz – Grundlagen

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma Daten­schutz wer­den die recht­li­chen Grund­la­gen sowie der Sinn und die Prin­zi­pi­en des Daten­schut­zes auf­ge­zeigt. Außer­dem wer­den die nöti­gen Kon­troll­maß­nah­men zur Gewähr­leis­tung des Daten­schut­zes beschrie­ben.

Diabetes mellitus – Wissenswertes über die Zuckerkrankheit

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu Dia­be­tes mel­li­tus wird beschrie­ben, was die­se Krank­heit ist und wel­che Dia­be­tes-Typen es gibt. Die wei­te­ren Berei­che befas­sen sich u. a. mit mög­li­chen Fol­ge­er­kran­kun­gen, Risiko­per­so­nen und The­ra­pie­mög­lich­kei­ten nach der Dia­gno­se. Wei­ter­hin wird beschrie­ben, was eine Unter­zu­cke­rung ist und wel­che Maß­nah­men zu deren Vor­beu­gung getrof­fen wer­den kön­nen. Abschlie­ßend wer­den Rat­schlä­ge zum siche­ren Sel­ber­mes­sen von Blut­zu­cker­wer­ten gege­ben und eini­ge Tipps zu Anlauf­stel­len bei Dia­be­tes auf­ge­zeigt.

Druckbehälter – Teil I

Die­se Tei­le befas­sen sich mit den Bedin­gun­gen, die für den siche­ren Umgang mit Druck­be­häl­tern erfor­der­lich sind. Im ers­ten Teil geht es um den Betrieb von Druck­be­häl­tern. Die­ser Bereich beinhal­tet die Kenn­zeich­nung von Druck­be­häl­tern und Rohr­lei­tun­gen, Maß­nah­men für die ord­nungs­ge­mä­ße Bedie­nung und bei auf­tre­ten­den Stö­run­gen.

Druckbehälter – Teil II

Die­se Tei­le befas­sen sich mit den Bedin­gun­gen, die für den siche­ren Umgang mit Druck­be­häl­tern erfor­der­lich sind. Der zwei­te Teil ent­hält Vor­ga­ben und Maß­nah­men zur Instand­hal­tung und Prü­fung von Druck­be­häl­tern.

Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien – GHS /CLP

Zunächst ent­hält das The­ma Infor­ma­tio­nen zur EG-GHS-Ver­ord­nung und den Fris­ten zur Umset­zung. Im Wei­te­ren wer­den die neue Ein­stu­fung und Kenn­zeich­nung von Che­mi­ka­li­en nach GHS beschrie­ben, wobei eine Gegen­über­stel­lung der neu­en GHS-Pik­to­gram­me und der z. Zt. ver­wen­de­ten Gefah­ren­sym­bo­le erfolgt.

Eisenbahnkesselwagen – Umfüllen von Flüssigkeiten

Die­ses The­ma zeigt ein­gangs die mög­li­chen Gefähr­dun­gen beim Umfül­len von Eisen­bahn­kes­sel­wa­gen auf. Danach wer­den tech­ni­sche, orga­ni­sa­to­ri­sche und per­sön­li­che Schutz­maß­nah­men für das siche­re Umfül­len von Flüs­sig­kei­ten bei Eisen­bahn­kes­sel­wa­gen beschrie­ben.

Elektrische Betriebsmittel – Einsatz erhöhter elektrischer Gefährdung

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma und der Erläu­te­rung der Schutz­klas­sen elek­tri­scher Betriebs­mit­tel, wer­den die erfor­der­li­chen Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men für das Arbei­ten in Räumen/Bereichen mit leit­fä­hi­ger Umge­bung auf­ge­zeigt.

Elektrische Gefährdung beim E‑Schweißen

Es wer­den die Gefah­ren des elek­tri­schen Stroms beim E‑Schweißen beschrie­ben und die erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men gegen eine Kör­per­durch­strö­mung auf­ge­führt. Wei­te­re Hin­wei­se befas­sen sich mit den Fol­gen eines Strom­un­falls und Maß­nah­men der Ers­ten Hil­fe.

Elektrofachkräfte – 5 Sicherheitsregeln

Nach einer Erläu­te­rung zu den recht­li­chen Vor­ga­ben für das Arbei­ten an, mit oder in der Nähe von elek­tri­schen Anla­gen, wer­den die 5 Sicher­heits­re­geln und jeweils zu beach­ten­den Maß­nah­men beschrie­ben.

Elektrofachkräfte – Arbeiten an oder in der Nähe unter Spannung stehender Teile

Nach Auf­füh­rung not­wen­di­ger Maß­nah­men im Son­der­fall von Schalt‑, Frei­luft­schalt­an­la­gen und Ver­tei­lun­gen, wer­den die erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men für das Arbei­ten an oder in der Nähe unter Span­nung ste­hen­der Tei­le beschrie­ben. Wei­ter wird auf­ge­zeigt, wel­che Per­sön­li­che Schutz­aus­rüs­tung zu benut­zen ist, wor­auf beim Werk­zeug zu ach­ten ist und was nach Been­di­gung der Arbei­ten zu tun ist.

Elektrofachkräfte – Organisation und Verantwortung

Nach einer Defi­ni­ti­on der Per­so­nen, die elek­tro­tech­ni­sche Arbei­ten aus­füh­ren, geht es um die Orga­ni­sa­ti­on der Arbeits-/Auf­ga­ben­ver­tei­lung und damit zusam­men­hän­gen­der Ver­ant­wort­lich­kei­ten. Wei­te­re Hin­wei­se betref­fen die Prü­fung von elek­tri­schen Anla­gen und Betriebs­mit­teln.

Elektrofachkräfte – Schaltgespräch

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma und eini­gen Begriffs­be­stim­mun­gen wird auf­ge­zeigt, anhand wel­cher Regeln Schalt­ge­sprä­che zu füh­ren sind. Danach erfol­gen Infor­ma­tio­nen zum Auf­bau und Inhalt eines Schalt­auf­tra­ges bzw. Schalt­ge­sprä­ches. Abschlie­ßend wird dar­ge­legt, wel­che Begrif­fe in der „Schalt­spra­che” ver­wen­det wer­den kön­nen.

Energiesparen

Die­ses The­ma zeigt ein­gangs Mög­lich­kei­ten zum Ein­spa­ren von Ener­gie im Büro auf. Danach geht es um Ener­gie-Ein­spa­rung in den Berei­chen Logis­tik, elek­tri­sche Antrie­be, Umwelt­schutz und Müll­tren­nung.

Erlaubnisscheine – Teil I

Der ers­te Teil erklärt all­ge­mein das Erlaub­nis­schein­we­sen und die Erlaub­nis­schein­ar­ten.

Erlaubnisscheine – Teil II

Der zwei­te Teil befasst sich mit den Inhal­ten von Erlaub­nis­schei­nen und deren Aus­hän­di­gungs- und Auf­be­wah­rungs­pflich­ten.

Erste Hilfe im Betrieb – Teil I

Die 5 Tei­le beinhal­ten sowohl recht­li­che Grund­la­gen zur Ers­ten Hil­fe im Betrieb wie auch prak­ti­sche Ers­te-Hil­fe-Maß­nah­men und basie­ren in den rele­van­ten Berei­chen auf der BGI 509 „Ers­te Hil­fe im Betrieb”. Der ers­te Teil beschreibt die Pflich­ten von Arbeit­ge­ber und Beschäf­tig­ten und zeigt auf, was zur Orga­ni­sa­ti­on der Ers­ten Hil­fe im Betrieb gehört.

Erste Hilfe im Betrieb – Teil II

Im zwei­ten Teil wird die Ret­tungs­ket­te erklärt und auf­ge­zeigt, was beim Auf­fin­den eines Betrof­fe­nen zu tun ist, wann/wie der Not­ruf durch­zu­füh­ren ist und wie die Atem­kon­trol­le und Sta­bi­le Sei­ten­la­ge rich­tig durch­ge­führt wer­den.

Erste Hilfe im Betrieb – Teil III

Der drit­te Teil befasst sich mit den Ers­te-Hil­fe-Maß­nah­men bei einem Atem-/Kreis­lauf­still­stand, der Herz-Lun­gen-Wie­der­be­le­bung, der Blut­stil­lung und dem rich­ti­gen Vor­ge­hen bei einem Schock.

Erste Hilfe im Betrieb – Teil IV

Im vier­ten Teil geht es um die Wundversorgung/den Umgang mit Ampu­ta­ten und das rich­ti­ge Vor­ge­hen bei Ver­bren­nun­gen und Ver­brü­hun­gen, Fremd­kör­pern in Wun­den, Kno­chen- und Wir­bel­brü­chen sowie Ers­te-Hil­fe-Maß­nah­men bei einem Strom­un­fall.

Erste Hilfe im Betrieb – Teil V

Im fünf­ten Teil wird erklärt, was bei aku­ten Erkran­kun­gen, Überhitzung/Unterkühlung, Ver­gif­tun­gen und Ver­ät­zun­gen zu tun ist.

Ersthelfer – Wissenswertes zu Rechtsfragen bei der Ersten-Hilfe-Leistung

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zur Ers­ten Hil­fe geht es um die Berei­che Scha­dens­er­satz­an­sprü­che gegen den Erst­hel­fer und als Erst­hel­fer. Ein wei­te­rer Bereich behan­delt die straf­recht­li­chen Aspek­te im Rah­men der Ers­ten-Hil­fe-Leis­tung.

Erstunterweisung für Praktikanten

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu den recht­li­chen Anfor­de­run­gen an Unter­wei­sun­gen wer­den die wich­tigs­ten Inhal­te zu den Berei­chen PSA, Bedie­nen von Maschi­nen etc., Flucht- und Ret­tungs­we­ge, Ver­hal­ten im Brand­fall und Ers­te Hil­fe auf­ge­zeigt. Abschlie­ßend wer­den eini­ge Ver­kehrs­re­geln sowie all­ge­mei­ne Ver­hal­tens­re­geln auf­ge­führt.

Exotherme chemische Reaktionen – Grundlagen

Die­ses The­ma gibt Hin­wei­se, Risi­ken exo­ther­mer Reak­tio­nen rich­tig ein­zu­schät­zen, mög­li­che Gefah­ren zu ermit­teln und zeigt auf, wel­che Gegen­maß­nah­men in ver­schie­de­nen Berei­chen ein­ge­lei­tet wer­den kön­nen.

Exotherme chemische Reaktionen – Schutzmaßnahmen

Ein­gangs wird erklärt, wovon das Gefah­ren­po­ten­ti­al einer Anla­ge abhängt, in der exo­ther­mi­sche Reak­tio­nen durch­ge­führt wer­den. Im Wei­te­ren wer­den Schutz­maß­nah­men beschrie­ben, wel­che die Sicher­heit gewähr­leis­ten sol­len und es wer­den Maß­nah­men bei Betriebsstörungen/in Not­fäl­len auf­ge­zeigt.

Explosionsschutz — Grundlagen — Teil I

Im ers­ten Teil wird nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum Explo­si­ons­schutz erklärt, wie explo­si­ons­fä­hi­ge Atmo­sphä­re ent­ste­hen kann. Danach geht es um explo­si­ons­fä­hi­ge Berei­che sowie deren Ein­tei­lung in Schutz­zo­nen und es wird das soge­nann­te „Zünd­drei­eck” beschrie­ben.

Explosionsschutz — Grundlagen — Teil II

Der zwei­te Teil befasst sich mit den gesetz­li­chen Anfor­de­run­gen an Anla­gen und Arbeits­mit­tel, wel­che in Ex-Berei­chen ein­ge­setzt wer­den und zeigt erfor­der­li­che Maß­nah­men zum Explo­si­ons­schutz auf.

Explosionsschutz — Schutzmaßnahmen — Teil I

Im ers­ten Teil wer­den nach Infor­ma­tio­nen zum vor­beu­gen­den und kon­struk­ti­ven Explo­si­ons­schutz eini­ge orga­ni­sa­to­ri­sche Maß­nah­men bezüg­lich brenn­ba­rer Stof­fe, Sauer­stoff und Zünd­quel­len auf­ge­führt. Danach wer­den die Vor­ga­ben für die Ex-Schutz­zo­nen 0, 1 und 2 beschrie­ben.

Explosionsschutz — Schutzmaßnahmen — Teil II

Im zwei­ten Teil geht es um zuläs­si­ge Ober­flä­chen­tem­pe­ra­tu­ren in den Zonen 20, 21 und 22 sowie um wei­te­re Maß­nah­men für alle Zonen hin­sicht­lich mög­li­cher Zünd­quel­len.

Fahrbare Gerüste und Arbeitsbühnen

Nach einer Beschrei­bung der Merk­ma­le von fahr­ba­ren Gerüs­ten wird auf­ge­führt, wel­che Anfor­de­run­gen an fahr­ba­re Gerüs­te gestellt wer­den, wel­che Vor­ga­ben es für deren Erstel­lung sowie Prü­fung gibt und es wird auf­ge­zeigt, wie die­se Gerüs­te sicher benutzt und ver­fah­ren wer­den.

Gabelstapler – Teil I

Die­se Tei­le befas­sen sich mit Vor­ga­ben für Gabel­stap­ler/-fah­rer zur Gewähr­leis­tung der Sicher­heit im inner­be­trieb­li­chen Trans­port. Der ers­te Teil beinhal­tet all­ge­mei­ne Sicher­heits­an­for­de­run­gen, durch­zu­füh­ren­de Prü­fun­gen, Grund­la­gen der Stand­si­cher­heit und Maß­nah­men für den Umgang mit Gabel­stap­lern.

Gabelstapler – Teil II

Die­se Tei­le befas­sen sich mit Vor­ga­ben für Gabel­stap­ler/-fah­rer zur Gewähr­leis­tung der Sicher­heit im inner­be­trieb­li­chen Trans­port. Der zwei­te Teil beschreibt das rich­ti­ge Auf­neh­men von Las­ten, Fah­ren mit Las­ten, Bewe­gen von Fahr­zeu­gen sowie Benut­zen als Hub­ar­beits­büh­ne und zeigt auf, was beim Ver­las­sen des Gabel­stap­lers zu beach­ten ist.

Gase – Teil I

Die­se drei Tei­le beinhal­ten Vorgaben/Maßnahmen zum Umgang mit Gasen und für das Betrei­ben von Anla­gen. Im ers­ten Teil geht es um die Eigen­schaf­ten und Ein­stu­fung von Gasen sowie um tech­ni­sche, orga­ni­sa­to­ri­sche und per­sön­li­che Schutz­maß­nah­men beim Umgang mit Gasen und dem Betrieb von Anla­gen.

Gase – Teil II

Die­se drei Tei­le beinhal­ten Vorgaben/Maßnahmen zum Umgang mit Gasen und für das Betrei­ben von Anla­gen. Der zwei­te Teil beschreibt anla­gen­be­zo­ge­ne Bestim­mun­gen sowie Maß­nah­men für das Betrei­ben von beson­de­ren Anlagenteilen/Einrichtungen.

Gase – Teil III

Die­se drei Tei­le beinhal­ten Vorgaben/Maßnahmen zum Umgang mit Gasen und für das Betrei­ben von Anla­gen. Der drit­te Teil befasst sich mit zusätz­li­chen Bestim­mun­gen für Gase mit beson­de­ren Eigen­schaf­ten und der Prü­fung von Anla­gen und Anla­gen­tei­len.

Gasschweißen

Umset­zung der BGI 554 „Gas­schwei­ßer” in den rele­van­ten Berei­chen. Nach Auf­füh­rung mög­li­cher Gefähr­dun­gen beim Gas­schwei­ßen wer­den die Eigen­schaf­ten ver­schie­de­ner Brenn­ga­se beschrie­ben. Wei­ter wer­den Schutz­maß­nah­men für den siche­ren Umgang mit Gas­fla­schen, Schläu­chen, Sicher­heits­ein­rich­tun­gen sowie Auto­gen­bren­nern auf­ge­zeigt und es wird auf die erfor­der­li­che Per­sön­li­che Schutz­aus­rüs­tung hin­ge­wie­sen.

Gefahren des elektrischen Stromes – Grundlagen

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum Umgang mit Strom wer­den die von Strom aus­ge­hen­den Gefah­ren und mög­li­chen Schä­di­gun­gen des Kör­pers bei Berüh­rung beschrie­ben. Außer­dem wer­den Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men sowie Ers­te-Hil­fe-Maß­nah­men bei einem Strom­un­fall auf­ge­zeigt.

Gefahrguttransport – Allgemein – Teil I

Im ers­ten Teil wird nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu Gefahr­gut auf den recht­li­chen Rah­men hin­sicht­lich Gefahr­gut­trans­por­ten ein­ge­gan­gen. Wei­te­re Berei­che befas­sen sich mit der Klas­si­fi­ka­ti­on, der Gefahr­klas­sen und der Kenn­zeich­nung von Gefahr­gü­tern.

Gefahrguttransport – Allgemein – Teil II

Der zwei­te Teil des The­mas zeigt die Gefah­ren auf, die von Gefahr­gü­tern aus­ge­hen kön­nen, sowie ent­spre­chen­de Vor­sor­ge- und Not­fall­maß­nah­men. Ein wei­te­rer Bereich befasst sich all­ge­mein mit den an Gefahr­gut­trans­por­ten betei­lig­ten Per­so­nen.

Gefahrguttransport – Durchführung der Beförderung

Zunächst wird defi­niert, was unter „Beför­de­rung“ zu ver­ste­hen ist und auf Frei­stel­lungs­re­ge­lun­gen für die Gefahr­gut­be­för­de­rung ein­ge­gan­gen. Danach wer­den Beför­de­rungs­ar­ten und Vor­ga­ben für Gefahr­gut­um­schlie­ßun­gen behan­delt. Im Wei­te­ren geht es um die Kenn­zeich­nung von Versandstücken/Beförderungseinheiten, mit­zu­füh­ren­de Begleit­pa­pie­re sowie die erfor­der­li­che Aus­rüs­tung der Fahr­zeu­ge. Abschlie­ßend erfolgt ein Hin­weis zur Ladungs­si­che­rung.

Gefahrguttransport – Pflichten des Beförderers

Nach der Defi­ni­ti­on „Beför­de­rer“ wer­den gemäß GGVSEB die wesent­lichs­ten Pflich­ten des Beför­de­rers im Stra­ßen- und Eisen­bahn­ver­kehr auf­ge­zeigt. Die wei­te­ren Berei­che behan­deln die Pflich­ten des Beför­de­rers als Fahr­zeug­hal­ter sowie die Pflich­ten meh­re­rer Betei­lig­ter Straße/Schiene.

Gefahrguttransport – Pflichten des Fahrzeugführers

Nach einer grund­sätz­li­chen Ein­füh­rung zur Tätig­keit als Fahr­zeug­füh­rer wer­den gemäß GGVSEB die wesent­lichs­ten Pflich­ten des Fahr­zeug­füh­rers sowie die Pflich­ten meh­re­rer Betei­lig­ter im Stra­ßen­ver­kehr auf­ge­zeigt.

Gefahrguttransport – Pflichten von Absender und Verpacker

Neben den Defi­ni­tio­nen „Auf­trag­ge­ber des Absen­ders“, „Absen­der“ und „Ver­pa­cker“ wer­den deren wesent­lichs­te Pflich­ten gemäß GGVSEB auf­ge­führt. Der wei­te­re Bereich zeigt die Pflich­ten meh­re­rer Betei­lig­ter im Stra­ßen- und Eisen­bahn­ver­kehr auf.

Gefahrguttransport – Pflichten von Empfänger und Entlader

Neben den Defi­ni­tio­nen „Emp­fän­ger“ und „Ent­la­der“ wer­den gemäß GGVSEB die wesent­lichs­ten Pflich­ten die­ser im Stra­ßen- und Eisen­bahn­ver­kehr auf­ge­zeigt. Im Wei­te­ren geht es um spe­zi­el­le Pflich­ten des Ent­la­ders und die Pflich­ten meh­re­rer Betei­lig­ter Straße/Schiene.

Gefahrguttransport – Pflichten von Verlader und Befüller

Neben den Defi­ni­tio­nen „Ver­la­der“ und „Befül­ler“ wer­den gemäß GGVSEB die wesent­lichs­ten Pflich­ten die­ser im Stra­ßen- und Eisen­bahn­ver­kehr auf­ge­zeigt. Im Wei­te­ren geht es um die Pflich­ten meh­re­rer Betei­lig­ter Straße/Schiene.

Gefährdungen beim Lichtbogenschweißen

Umset­zung der BGI 553 „Licht­bo­gen­wei­ßer” in den rele­van­ten Berei­chen. Nach einer Ein­füh­rung zu Licht­bo­gen­strah­len und ihren Aus­wir­kun­gen auf die Augen erfolgt eine Auf­lis­tung der Gefähr­dun­gen beim Licht­bo­gen­schwei­ßen. Die­sen sind erfor­der­li­che Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men zuge­ord­net. Wei­ter­hin wer­den Maß­nah­men für das siche­re Schwei­ßen in brand-/ex­plo­si­ons­ge­fähr­de­ten Berei­chen sowie an und in Behäl­tern auf­ge­führt.

Gefährdungsbeurteilung – Übersicht für Mitarbeiter

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum „Arbeits­schutz” wird erläu­tert, war­um eine Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung wich­tig ist. Im Wei­te­ren wird beschrie­ben, wie die­se durch­zu­füh­ren und zu doku­men­tie­ren ist.

Gefährdungsbeurteilung für Vorgesetzte

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma „Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung” wird auf­ge­zeigt, wel­che For­de­run­gen das Arbeits­schutz­ge­setz dies­be­züg­lich stellt. Danach wer­den die Ver­ant­wort­lich­kei­ten dar­ge­legt und es wird das erfor­der­li­che Vor­ge­hen zur Erstel­lung und Doku­men­ta­ti­on einer Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung beschrie­ben.

Gelenke – Wissenswertes über Erkrankungen und Vorbeugung

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu Gelenk­for­men und Gelenk­merk­ma­len wer­den die Auf­ga­ben von Gelenk­knor­pel und Gelenk­schmie­re behan­delt. Danach wer­den die Gelenk­er­kran­kun­gen „Arthro­se“ und „Arthri­tis“ beschrie­ben, sowie deren Ursa­chen und Aus­wir­kun­gen. Abschlie­ßend wer­den Mög­lich­kei­ten zur Vor­beu­gung auf­ge­zeigt.

Glaukom – Wissenswertes über den Grünen Star

Ein­gangs wird erklärt, was ein Glau­kom ist und wodurch es ver­ur­sacht wird. Danach wird der Auf­bau eines gesun­den Auges beschrie­ben und auf­ge­zeigt, wel­che Aus­wir­kun­gen ein Glau­kom auf das Augen-Inne­re sowie das Sehen haben kann. Der letz­te Bereich des The­mas beinhal­tet Infor­ma­tio­nen zur Vor­beu­gung und dem Vor­ge­hen nach der Dia­gno­se „Glau­kom”.

GMP – Gute Herstellungspraxis – Teil I

Der ers­te Teil ent­hält Infor­ma­tio­nen zu den Kern­zie­len sowie all­ge­mei­nen Anfor­de­run­gen des GMP. Danach wird auf­ge­führt, ab wel­cher Pro­zess­stu­fe GMP gilt und wie die GMP-Regeln umzu­set­zen sind.

GMP – Gute Herstellungspraxis – Teil II

Der zwei­te Teil befasst sich mit den Anfor­de­run­gen an das Per­so­nal sowie für hand­werk­li­che Arbei­ten an GMP-Anla­gen. Wei­ter­hin wer­den die Vor­ga­ben für die Anla­gen-Beschaf­fen­heit und deren War­tung sowie Instand­hal­tung beschrie­ben.

GMP – Gute Herstellungspraxis – Teil III

Der drit­te Teil beinhal­tet die GMP-Anfor­de­run­gen bezüg­lich der Com­pu­ter­sys­te­me, Daten­si­che­rung und Mess- sowie Kon­troll­ein­rich­tun­gen. Der vier­te Teil beschreibt, wel­che Bedeu­tung die Doku­men­ta­ti­on für das GMP-Qua­li­täts­si­che­rungs­sys­tem hat und wie die­se rich­tig durch­zu­füh­ren ist.

GMP – Gute Herstellungspraxis – Teil IV

Der vier­te Teil beschreibt, wel­che Bedeu­tung die Doku­men­ta­ti­on für das GMP-Qua­li­täts­si­che­rungs­sys­tem hat und wie die­se rich­tig durch­zu­füh­ren ist.

Hautschutz – Heil- und Pflegeberufe – Teil I

Der ers­te Teil des The­mas beginnt mit Infor­ma­tio­nen zu der Haut und ihren Auf­ga­ben, die sie zum Schutz des Men­schen hat. Im Anschluss wer­den Gefähr­dun­gen für die Haut auf­ge­zeigt sowie eini­ge not­wen­di­ge Maß­nah­me, die gewähr­leis­ten sol­len, dass die Haut ihrer Schutz­funk­ti­on auch nach­kom­men kann.

Hautschutz – Heil- und Pflegeberufe – Teil II

Der zwei­te Teil behan­delt die Rei­ni­gung, Des­in­fek­ti­on und Pfe­ge der Haut.

Hautschutz – Industrie und Handwerk – Teil I

Die­se Tei­le befas­sen sich mit not­wen­di­gen Schutz­maß­nah­men zur Gesund­erhal­tung der Haut bei der Arbeit. Der ers­te Teil beschreibt den Auf­bau und die Funk­ti­on der Haut und zeigt auf, durch wel­che Ein­flüs­se es zu Haut­schä­di­gun­gen kom­men kann. Wei­ter wer­den tech­ni­sche, orga­ni­sa­to­ri­sche sowie per­sön­li­che Schutz­maß­nah­men auf­ge­führt und Hin­wei­se zur Benut­zung geeig­ne­ter Schutz­hand­schu­he gege­ben.

Hautschutz – Industrie und Handwerk – Teil II

Die­se Tei­le befas­sen sich mit not­wen­di­gen Schutz­maß­nah­men zur Gesund­erhal­tung der Haut bei der Arbeit. Im zwei­ten Teil wird die rich­ti­ge Rei­ni­gung und Pfle­ge der Haut erklärt und durch wel­che Maß­nah­men die Haut bei Außen­ar­bei­ten geschützt wer­den kann.

Heben und Tragen – Ziehen und Schieben Teil I: Heben und Tragen

Die­se Tei­le befas­sen sich mit den Vor­ga­ben für das rich­ti­ge Heben und Tragen/Ziehen und Schie­ben und basie­ren in den rele­van­ten Berei­chen auf der BGI 582 „Sicher­heit und Gesund­heits­schutz bei Trans­port- und Lager­ar­bei­ten”. Im ers­ten Teil wer­den Auf­bau, Funk­ti­on sowie mög­li­che Schä­di­gun­gen der Wir­bel­säu­le beschrie­ben. Nach­fol­gend wer­den Maß­nah­men und Tech­ni­ken für das rich­ti­ge Heben und Trans­por­tie­ren von Las­ten auf­ge­zeigt.

Heben und Tragen – Ziehen und Schieben Teil II: Ziehen und Schieben

Der zwei­te Teil befasst sich mit den Belas­tun­gen der Wir­bel­säu­le beim Zie­hen und Schie­ben von Las­ten und zeigt ver­schie­de­ne Hilfs­mit­tel auf, mit denen die­sen Belas­tun­gen ent­ge­gen­ge­wirkt wer­den kann. Wei­ter wird auf­ge­führt, wel­che Aus­füh­rungs­be­din­gun­gen vor­lie­gen soll­ten und wel­che Ver­hal­tens­maß­nah­men beim Zie­hen und Schie­ben ein­zu­hal­ten sind.

Hepatitis A – Grundlagen, Prophylaxe und Therapie

Die­se The­men zei­gen zunächst auf, was unter der jewei­li­gen Hepa­ti­tis-Erkran­kung zu ver­ste­hen ist und wie die­se über­tra­gen wird. Danach wer­den die Sym­pto­me der jewei­li­gen Erkran­kung beschrie­ben. Im Wei­te­ren erfol­gen Infor­ma­tio­nen hin­sicht­lich der erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men, Pro­phy­la­xe und The­ra­pie­mög­lich­kei­ten.

Hepatitis B – Grundlagen, Prophylaxe und Therapie

Die­se The­men zei­gen zunächst auf, was unter der jewei­li­gen Hepa­ti­tis-Erkran­kung zu ver­ste­hen ist und wie die­se über­tra­gen wird. Danach wer­den die Sym­pto­me der jewei­li­gen Erkran­kung beschrie­ben. Im Wei­te­ren erfol­gen Infor­ma­tio­nen hin­sicht­lich der erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men, Pro­phy­la­xe und The­ra­pie­mög­lich­kei­ten.

Hepatitis C – Grundlagen, Prophylaxe und Therapie

Die­se The­men zei­gen zunächst auf, was unter der jewei­li­gen Hepa­ti­tis-Erkran­kung zu ver­ste­hen ist und wie die­se über­tra­gen wird. Danach wer­den die Sym­pto­me der jewei­li­gen Erkran­kung beschrie­ben. Im Wei­te­ren erfol­gen Infor­ma­tio­nen hin­sicht­lich der erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men, Pro­phy­la­xe und The­ra­pie­mög­lich­kei­ten.

Hubarbeitsbühnen

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu Hub­ar­beits­büh­nen geht es um deren Kenn­zeich­nung und die Aus­bil­dungs­vor­aus­set­zun­gen des Bedie­ners. Nach­fol­gend wer­den die Gefah­ren beim Umgang mit Hub­ar­beits­büh­nen beschrie­ben und es wird auf­ge­zeigt, wel­che Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men beim Ein­satz der Büh­nen ein­zu­hal­ten sind. Ein wei­te­rer Bereich befasst sich mit den Prü­fun­gen von Hub­ar­beits­büh­nen.

IFS Food-Standard 6 – Allgemein

Das The­ma „IFS Food-Stan­dard 6 — All­ge­mein“ der The­men­rei­he erläu­tert, was IFS ist und wel­che IFS Stan­dards es gibt. Wei­ter wer­den die Bedeu­tung und die Zie­le des IFS Food-Stan­dards 6, sowie Schwer­punk­te eini­ger Anfor­de­run­gen auf­ge­zeigt. Das The­ma „IFS Food-Stan­dard — Mit­ar­bei­ter­schu­lung“ führt die für Mit­ar­bei­ter wesent­li­chen Anfor­de­run­gen und Ver­hal­tens­maß­nah­men der Stan­dard­be­rei­che auf. Die wei­te­ren Tei­le der The­men­rei­he behan­deln die wesent­li­chen Anfor­de­run­gen der ein­zel­nen IFS Food-Stan­dard 6 Berei­che: 1) Unter­neh­mens­ver­ant­wor­tung; 2) Q&L‑Managementsystem; 3) Res­sour­cen­ma­nage­ment; 4) Pla­nung und Her­stel­lungs­pro­zess; 5) Mes­sun­gen, Ana­ly­sen und Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge; 6) Pro­dukt­schutz (Food Defen­se).

IFS Food-Standard 6 – Mitarbeiterschulung

Das The­ma „IFS Food-Stan­dard 6 — All­ge­mein“ der The­men­rei­he erläu­tert, was IFS ist und wel­che IFS Stan­dards es gibt. Wei­ter wer­den die Bedeu­tung und die Zie­le des IFS Food-Stan­dards 6, sowie Schwer­punk­te eini­ger Anfor­de­run­gen auf­ge­zeigt. Das The­ma „IFS Food-Stan­dard — Mit­ar­bei­ter­schu­lung“ führt die für Mit­ar­bei­ter wesent­li­chen Anfor­de­run­gen und Ver­hal­tens­maß­nah­men der Stan­dard­be­rei­che auf. Die wei­te­ren Tei­le der The­men­rei­he behan­deln die wesent­li­chen Anfor­de­run­gen der ein­zel­nen IFS Food-Stan­dard 6 Berei­che: 1) Unter­neh­mens­ver­ant­wor­tung; 2) Q&L‑Managementsystem; 3) Res­sour­cen­ma­nage­ment; 4) Pla­nung und Her­stel­lungs­pro­zess; 5) Mes­sun­gen, Ana­ly­sen und Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge; 6) Pro­dukt­schutz (Food Defen­se).

IFS Food-Standard 6 – Unternehmensverantwortung

Das The­ma „IFS Food-Stan­dard 6 — All­ge­mein“ der The­men­rei­he erläu­tert, was IFS ist und wel­che IFS Stan­dards es gibt. Wei­ter wer­den die Bedeu­tung und die Zie­le des IFS Food-Stan­dards 6, sowie Schwer­punk­te eini­ger Anfor­de­run­gen auf­ge­zeigt. Das The­ma „IFS Food-Stan­dard — Mit­ar­bei­ter­schu­lung“ führt die für Mit­ar­bei­ter wesent­li­chen Anfor­de­run­gen und Ver­hal­tens­maß­nah­men der Stan­dard­be­rei­che auf. Die wei­te­ren Tei­le der The­men­rei­he behan­deln die wesent­li­chen Anfor­de­run­gen der ein­zel­nen IFS Food-Stan­dard 6 Berei­che: 1) Unter­neh­mens­ver­ant­wor­tung; 2) Q&L‑Managementsystem; 3) Res­sour­cen­ma­nage­ment; 4) Pla­nung und Her­stel­lungs­pro­zess; 5) Mes­sun­gen, Ana­ly­sen und Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge; 6) Pro­dukt­schutz (Food Defen­se).

IFS Food-Standard 6 – Q&L‑Managementsystem

Das The­ma „IFS Food-Stan­dard 6 — All­ge­mein“ der The­men­rei­he erläu­tert, was IFS ist und wel­che IFS Stan­dards es gibt. Wei­ter wer­den die Bedeu­tung und die Zie­le des IFS Food-Stan­dards 6, sowie Schwer­punk­te eini­ger Anfor­de­run­gen auf­ge­zeigt. Das The­ma „IFS Food-Stan­dard — Mit­ar­bei­ter­schu­lung“ führt die für Mit­ar­bei­ter wesent­li­chen Anfor­de­run­gen und Ver­hal­tens­maß­nah­men der Stan­dard­be­rei­che auf. Die wei­te­ren Tei­le der The­men­rei­he behan­deln die wesent­li­chen Anfor­de­run­gen der ein­zel­nen IFS Food-Stan­dard 6 Berei­che: 1) Unter­neh­mens­ver­ant­wor­tung; 2) Q&L‑Managementsystem; 3) Res­sour­cen­ma­nage­ment; 4) Pla­nung und Her­stel­lungs­pro­zess; 5) Mes­sun­gen, Ana­ly­sen und Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge; 6) Pro­dukt­schutz (Food Defen­se).

IFS Food-Standard 6 – Ressourcenmanagement

Das The­ma „IFS Food-Stan­dard 6 — All­ge­mein“ der The­men­rei­he erläu­tert, was IFS ist und wel­che IFS Stan­dards es gibt. Wei­ter wer­den die Bedeu­tung und die Zie­le des IFS Food-Stan­dards 6, sowie Schwer­punk­te eini­ger Anfor­de­run­gen auf­ge­zeigt. Das The­ma „IFS Food-Stan­dard — Mit­ar­bei­ter­schu­lung“ führt die für Mit­ar­bei­ter wesent­li­chen Anfor­de­run­gen und Ver­hal­tens­maß­nah­men der Stan­dard­be­rei­che auf. Die wei­te­ren Tei­le der The­men­rei­he behan­deln die wesent­li­chen Anfor­de­run­gen der ein­zel­nen IFS Food-Stan­dard 6 Berei­che: 1) Unter­neh­mens­ver­ant­wor­tung; 2) Q&L‑Managementsystem; 3) Res­sour­cen­ma­nage­ment; 4) Pla­nung und Her­stel­lungs­pro­zess; 5) Mes­sun­gen, Ana­ly­sen und Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge; 6) Pro­dukt­schutz (Food Defen­se).

IFS Food-Standard 6 – Planung und Herstellungsprozess – Teile I‑III

Das The­ma „IFS Food-Stan­dard 6 — All­ge­mein“ der The­men­rei­he erläu­tert, was IFS ist und wel­che IFS Stan­dards es gibt. Wei­ter wer­den die Bedeu­tung und die Zie­le des IFS Food-Stan­dards 6, sowie Schwer­punk­te eini­ger Anfor­de­run­gen auf­ge­zeigt. Das The­ma „IFS Food-Stan­dard — Mit­ar­bei­ter­schu­lung“ führt die für Mit­ar­bei­ter wesent­li­chen Anfor­de­run­gen und Ver­hal­tens­maß­nah­men der Stan­dard­be­rei­che auf. Die wei­te­ren Tei­le der The­men­rei­he behan­deln die wesent­li­chen Anfor­de­run­gen der ein­zel­nen IFS Food-Stan­dard 6 Berei­che: 1) Unter­neh­mens­ver­ant­wor­tung; 2) Q&L‑Managementsystem; 3) Res­sour­cen­ma­nage­ment; 4) Pla­nung und Her­stel­lungs­pro­zess; 5) Mes­sun­gen, Ana­ly­sen und Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge; 6) Pro­dukt­schutz (Food Defen­se).

IFS Food-Standard 6 – Messungen – Analysen – Verbesserungsvorschläge

Das The­ma „IFS Food-Stan­dard 6 — All­ge­mein“ der The­men­rei­he erläu­tert, was IFS ist und wel­che IFS Stan­dards es gibt. Wei­ter wer­den die Bedeu­tung und die Zie­le des IFS Food-Stan­dards 6, sowie Schwer­punk­te eini­ger Anfor­de­run­gen auf­ge­zeigt. Das The­ma „IFS Food-Stan­dard — Mit­ar­bei­ter­schu­lung“ führt die für Mit­ar­bei­ter wesent­li­chen Anfor­de­run­gen und Ver­hal­tens­maß­nah­men der Stan­dard­be­rei­che auf. Die wei­te­ren Tei­le der The­men­rei­he behan­deln die wesent­li­chen Anfor­de­run­gen der ein­zel­nen IFS Food-Stan­dard 6 Berei­che: 1) Unter­neh­mens­ver­ant­wor­tung; 2) Q&L‑Managementsystem; 3) Res­sour­cen­ma­nage­ment; 4) Pla­nung und Her­stel­lungs­pro­zess; 5) Mes­sun­gen, Ana­ly­sen und Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge; 6) Pro­dukt­schutz (Food Defen­se).

IFS Food-Standard 6 – Produktschutz (Food Defense)

Das The­ma „IFS Food-Stan­dard 6 — All­ge­mein“ der The­men­rei­he erläu­tert, was IFS ist und wel­che IFS Stan­dards es gibt. Wei­ter wer­den die Bedeu­tung und die Zie­le des IFS Food-Stan­dards 6, sowie Schwer­punk­te eini­ger Anfor­de­run­gen auf­ge­zeigt. Das The­ma „IFS Food-Stan­dard — Mit­ar­bei­ter­schu­lung“ führt die für Mit­ar­bei­ter wesent­li­chen Anfor­de­run­gen und Ver­hal­tens­maß­nah­men der Stan­dard­be­rei­che auf. Die wei­te­ren Tei­le der The­men­rei­he behan­deln die wesent­li­chen Anfor­de­run­gen der ein­zel­nen IFS Food-Stan­dard 6 Berei­che: 1) Unter­neh­mens­ver­ant­wor­tung; 2) Q&L‑Managementsystem; 3) Res­sour­cen­ma­nage­ment; 4) Pla­nung und Her­stel­lungs­pro­zess; 5) Mes­sun­gen, Ana­ly­sen und Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge; 6) Pro­dukt­schutz (Food Defen­se).

Innerbetrieblicher Transport

Nach einer Ein­füh­rung zu Gefähr­dun­gen durch den inner­be­trieb­li­chen Ver­kehr wer­den die Anfor­de­run­gen an betrieb­li­che Trans­port- und Ver­kehrs­we­ge behan­delt und die wich­tigs­ten hand­ge­führ­ten Trans­port­hilfs­mit­tel auf­ge­zeigt. Nach­fol­gend wird auf­ge­führt, wel­che Maß­nah­men bei ver­schie­de­nen Trans­port­tä­tig­kei­ten zu beach­ten sind.

Instandhaltung von Anlagen und Maschinen

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu Instand­hal­tungs­ar­bei­ten, gefolgt von den dabei mög­li­chen Gefähr­dun­gen, wer­den die für das siche­re Instand­hal­ten von Anla­gen und Maschi­nen erfor­der­li­chen Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men auf­ge­zeigt.

Instandhaltung von Fahrzeugen – Teil I

Die­se Tei­le zei­gen auf, wel­che Gefah­ren in Kfz-Werk­stät­ten lau­ern und beschrei­ben die in den ver­schie­de­nen Arbeits­be­rei­chen erfor­der­li­chen Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men. Der ers­te Teil befasst sich dies­be­züg­lich mit Gerä­ten und Ein­rich­tun­gen, Arbeits­gru­ben und Unter­flur­an­la­gen. Im zwei­ten Teil geht es um das siche­re Arbei­ten an Hebe­büh­nen sowie Rol­len­brems- und Rol­len­leis­tungs­prüf­stän­den. Der drit­te Teil beinhal­tet Vor­ga­ben und Maß­nah­men bzgl. gefähr­li­cher Gemi­sche und der Lüf­tung von Arbeits­gru­ben sowie Unter­flur­an­la­gen. Im vier­ten Teil wer­den mög­li­che Gesundheits‑, Brand- und Explo­si­ons­ge­fah­ren behan­delt und ent­spre­chen­de Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt. Der fünf­te Teil beschreibt u. a., wor­auf beim Arbei­ten an Tank­wa­gen, gas­be­trie­be­nen Fahr­zeu­gen, Air­bag- und Gurt­straf­fer­sys­te­men sowie der Montage/dem Fül­len von Rei­fen zu ach­ten ist. Der sechs­te Teil behan­delt Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men hin­sicht­lich vor­kom­men­der Gefahr­stof­fe, Lärm, Haut­schutz, Heben und Tra­gen sowie der Ers­ten Hil­fe. The­men des sieb­ten Teils sind gefähr­li­che Stäu­be, staub­bin­den­de Nass­rei­ni­gung, Brems­rei­ni­ger und das Bewe­gen von Fahr­zeu­gen.

Instandhaltung von Fahrzeugen – Teil II

Die­se Tei­le zei­gen auf, wel­che Gefah­ren in Kfz-Werk­stät­ten lau­ern und beschrei­ben die in den ver­schie­de­nen Arbeits­be­rei­chen erfor­der­li­chen Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men. Der ers­te Teil befasst sich dies­be­züg­lich mit Gerä­ten und Ein­rich­tun­gen, Arbeits­gru­ben und Unter­flur­an­la­gen. Im zwei­ten Teil geht es um das siche­re Arbei­ten an Hebe­büh­nen sowie Rol­len­brems- und Rol­len­leis­tungs­prüf­stän­den. Der drit­te Teil beinhal­tet Vor­ga­ben und Maß­nah­men bzgl. gefähr­li­cher Gemi­sche und der Lüf­tung von Arbeits­gru­ben sowie Unter­flur­an­la­gen. Im vier­ten Teil wer­den mög­li­che Gesundheits‑, Brand- und Explo­si­ons­ge­fah­ren behan­delt und ent­spre­chen­de Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt. Der fünf­te Teil beschreibt u. a., wor­auf beim Arbei­ten an Tank­wa­gen, gas­be­trie­be­nen Fahr­zeu­gen, Air­bag- und Gurt­straf­fer­sys­te­men sowie der Montage/dem Fül­len von Rei­fen zu ach­ten ist. Der sechs­te Teil behan­delt Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men hin­sicht­lich vor­kom­men­der Gefahr­stof­fe, Lärm, Haut­schutz, Heben und Tra­gen sowie der Ers­ten Hil­fe. The­men des sieb­ten Teils sind gefähr­li­che Stäu­be, staub­bin­den­de Nass­rei­ni­gung, Brems­rei­ni­ger und das Bewe­gen von Fahr­zeu­gen.

Instandhaltung von Fahrzeugen – Teil III

Die­se Tei­le zei­gen auf, wel­che Gefah­ren in Kfz-Werk­stät­ten lau­ern und beschrei­ben die in den ver­schie­de­nen Arbeits­be­rei­chen erfor­der­li­chen Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men. Der ers­te Teil befasst sich dies­be­züg­lich mit Gerä­ten und Ein­rich­tun­gen, Arbeits­gru­ben und Unter­flur­an­la­gen. Im zwei­ten Teil geht es um das siche­re Arbei­ten an Hebe­büh­nen sowie Rol­len­brems- und Rol­len­leis­tungs­prüf­stän­den. Der drit­te Teil beinhal­tet Vor­ga­ben und Maß­nah­men bzgl. gefähr­li­cher Gemi­sche und der Lüf­tung von Arbeits­gru­ben sowie Unter­flur­an­la­gen. Im vier­ten Teil wer­den mög­li­che Gesundheits‑, Brand- und Explo­si­ons­ge­fah­ren behan­delt und ent­spre­chen­de Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt. Der fünf­te Teil beschreibt u. a., wor­auf beim Arbei­ten an Tank­wa­gen, gas­be­trie­be­nen Fahr­zeu­gen, Air­bag- und Gurt­straf­fer­sys­te­men sowie der Montage/dem Fül­len von Rei­fen zu ach­ten ist. Der sechs­te Teil behan­delt Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men hin­sicht­lich vor­kom­men­der Gefahr­stof­fe, Lärm, Haut­schutz, Heben und Tra­gen sowie der Ers­ten Hil­fe. The­men des sieb­ten Teils sind gefähr­li­che Stäu­be, staub­bin­den­de Nass­rei­ni­gung, Brems­rei­ni­ger und das Bewe­gen von Fahr­zeu­gen.

Instandhaltung von Fahrzeugen – Teil IV

Die­se Tei­le zei­gen auf, wel­che Gefah­ren in Kfz-Werk­stät­ten lau­ern und beschrei­ben die in den ver­schie­de­nen Arbeits­be­rei­chen erfor­der­li­chen Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men. Der ers­te Teil befasst sich dies­be­züg­lich mit Gerä­ten und Ein­rich­tun­gen, Arbeits­gru­ben und Unter­flur­an­la­gen. Im zwei­ten Teil geht es um das siche­re Arbei­ten an Hebe­büh­nen sowie Rol­len­brems- und Rol­len­leis­tungs­prüf­stän­den. Der drit­te Teil beinhal­tet Vor­ga­ben und Maß­nah­men bzgl. gefähr­li­cher Gemi­sche und der Lüf­tung von Arbeits­gru­ben sowie Unter­flur­an­la­gen. Im vier­ten Teil wer­den mög­li­che Gesundheits‑, Brand- und Explo­si­ons­ge­fah­ren behan­delt und ent­spre­chen­de Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt. Der fünf­te Teil beschreibt u. a., wor­auf beim Arbei­ten an Tank­wa­gen, gas­be­trie­be­nen Fahr­zeu­gen, Air­bag- und Gurt­straf­fer­sys­te­men sowie der Montage/dem Fül­len von Rei­fen zu ach­ten ist. Der sechs­te Teil behan­delt Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men hin­sicht­lich vor­kom­men­der Gefahr­stof­fe, Lärm, Haut­schutz, Heben und Tra­gen sowie der Ers­ten Hil­fe. The­men des sieb­ten Teils sind gefähr­li­che Stäu­be, staub­bin­den­de Nass­rei­ni­gung, Brems­rei­ni­ger und das Bewe­gen von Fahr­zeu­gen.

Instandhaltung von Fahrzeugen – Teil V

Die­se Tei­le zei­gen auf, wel­che Gefah­ren in Kfz-Werk­stät­ten lau­ern und beschrei­ben die in den ver­schie­de­nen Arbeits­be­rei­chen erfor­der­li­chen Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men. Der ers­te Teil befasst sich dies­be­züg­lich mit Gerä­ten und Ein­rich­tun­gen, Arbeits­gru­ben und Unter­flur­an­la­gen. Im zwei­ten Teil geht es um das siche­re Arbei­ten an Hebe­büh­nen sowie Rol­len­brems- und Rol­len­leis­tungs­prüf­stän­den. Der drit­te Teil beinhal­tet Vor­ga­ben und Maß­nah­men bzgl. gefähr­li­cher Gemi­sche und der Lüf­tung von Arbeits­gru­ben sowie Unter­flur­an­la­gen. Im vier­ten Teil wer­den mög­li­che Gesundheits‑, Brand- und Explo­si­ons­ge­fah­ren behan­delt und ent­spre­chen­de Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt. Der fünf­te Teil beschreibt u. a., wor­auf beim Arbei­ten an Tank­wa­gen, gas­be­trie­be­nen Fahr­zeu­gen, Air­bag- und Gurt­straf­fer­sys­te­men sowie der Montage/dem Fül­len von Rei­fen zu ach­ten ist. Der sechs­te Teil behan­delt Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men hin­sicht­lich vor­kom­men­der Gefahr­stof­fe, Lärm, Haut­schutz, Heben und Tra­gen sowie der Ers­ten Hil­fe. The­men des sieb­ten Teils sind gefähr­li­che Stäu­be, staub­bin­den­de Nass­rei­ni­gung, Brems­rei­ni­ger und das Bewe­gen von Fahr­zeu­gen.

Instandhaltung von Fahrzeugen – Teil VI

Die­se Tei­le zei­gen auf, wel­che Gefah­ren in Kfz-Werk­stät­ten lau­ern und beschrei­ben die in den ver­schie­de­nen Arbeits­be­rei­chen erfor­der­li­chen Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men. Der ers­te Teil befasst sich dies­be­züg­lich mit Gerä­ten und Ein­rich­tun­gen, Arbeits­gru­ben und Unter­flur­an­la­gen. Im zwei­ten Teil geht es um das siche­re Arbei­ten an Hebe­büh­nen sowie Rol­len­brems- und Rol­len­leis­tungs­prüf­stän­den. Der drit­te Teil beinhal­tet Vor­ga­ben und Maß­nah­men bzgl. gefähr­li­cher Gemi­sche und der Lüf­tung von Arbeits­gru­ben sowie Unter­flur­an­la­gen. Im vier­ten Teil wer­den mög­li­che Gesundheits‑, Brand- und Explo­si­ons­ge­fah­ren behan­delt und ent­spre­chen­de Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt. Der fünf­te Teil beschreibt u. a., wor­auf beim Arbei­ten an Tank­wa­gen, gas­be­trie­be­nen Fahr­zeu­gen, Air­bag- und Gurt­straf­fer­sys­te­men sowie der Montage/dem Fül­len von Rei­fen zu ach­ten ist. Der sechs­te Teil behan­delt Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men hin­sicht­lich vor­kom­men­der Gefahr­stof­fe, Lärm, Haut­schutz, Heben und Tra­gen sowie der Ers­ten Hil­fe. The­men des sieb­ten Teils sind gefähr­li­che Stäu­be, staub­bin­den­de Nass­rei­ni­gung, Brems­rei­ni­ger und das Bewe­gen von Fahr­zeu­gen.

Instandhaltung von Fahrzeugen – Teil VII

Die­se Tei­le zei­gen auf, wel­che Gefah­ren in Kfz-Werk­stät­ten lau­ern und beschrei­ben die in den ver­schie­de­nen Arbeits­be­rei­chen erfor­der­li­chen Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men. Der ers­te Teil befasst sich dies­be­züg­lich mit Gerä­ten und Ein­rich­tun­gen, Arbeits­gru­ben und Unter­flur­an­la­gen. Im zwei­ten Teil geht es um das siche­re Arbei­ten an Hebe­büh­nen sowie Rol­len­brems- und Rol­len­leis­tungs­prüf­stän­den. Der drit­te Teil beinhal­tet Vor­ga­ben und Maß­nah­men bzgl. gefähr­li­cher Gemi­sche und der Lüf­tung von Arbeits­gru­ben sowie Unter­flur­an­la­gen. Im vier­ten Teil wer­den mög­li­che Gesundheits‑, Brand- und Explo­si­ons­ge­fah­ren behan­delt und ent­spre­chen­de Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt. Der fünf­te Teil beschreibt u. a., wor­auf beim Arbei­ten an Tank­wa­gen, gas­be­trie­be­nen Fahr­zeu­gen, Air­bag- und Gurt­straf­fer­sys­te­men sowie der Montage/dem Fül­len von Rei­fen zu ach­ten ist. Der sechs­te Teil behan­delt Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men hin­sicht­lich vor­kom­men­der Gefahr­stof­fe, Lärm, Haut­schutz, Heben und Tra­gen sowie der Ers­ten Hil­fe. The­men des sieb­ten Teils sind gefähr­li­che Stäu­be, staub­bin­den­de Nass­rei­ni­gung, Brems­rei­ni­ger und das Bewe­gen von Fahr­zeu­gen.

Klima im Fahrzeug

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma „Kli­ma im Fahr­zeug“ wer­den Aus­wir­kun­gen ungüns­ti­gen Kli­mas beschrie­ben. Danach wer­den Emp­feh­lun­gen ange­neh­mer Innen­raum­tem­pe­ra­tu­ren auf­ge­führt und Hin­wei­se zum Ein­satz und zur War­tung von Kli­ma­an­la­gen gege­ben. Die wei­te­ren Berei­che behan­deln opti­ma­le Ein­stel­lun­gen von Hei­zungs- bzw. Lüf­tungs- und Kli­ma­an­la­gen sowie Ursa­chen für und Maß­nah­men gegen schlech­te Luft in Fahr­zeu­gen.

Kühlschmierstoffe I – Gefahren

Im ers­ten Teil wird zunächst dar­ge­legt, in wel­chen Berei­chen und Zusam­men­set­zun­gen Kühl­schmier­stof­fe Ver­wen­dung fin­den. Im Wei­te­ren wird auf­ge­zeigt, wel­che Gefah­ren von Kühl­schmier­stof­fen aus­ge­hen kön­nen und wel­che Aus­wir­kun­gen die­se auf die Gesund­heit haben kön­nen.

Kühlschmierstoffe II – Schutzmaßnahmen

Der zwei­te Teil beinhal­tet tech­ni­sche, orga­ni­sa­to­ri­sche und per­sön­li­che Maß­nah­men zum Schutz vor den Gefah­ren beim Umgang mit Kühl­schmier­stof­fen.

Kontrolle von Fahrzeugen – durch das Fahrpersonal

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu den gefor­der­ten Fahr­zeug­kon­trol­len durch das Fahr­per­so­nal wer­den die zu prü­fen­den Kon­troll­punk­te auf­ge­zeigt. Die wei­te­ren Berei­che befas­sen sich mit Feu­er­lö­schern in Kraft­om­ni­bus­sen und den Vor­ga­ben für die Aus­rüs­tung von Gefahr­gut-Fahr­zeu­gen.

Kopfschmerzen – Wissenswertes über Ursachen und (Selbst)Hilfe

Ein­gangs wer­den Ursa­chen und Sym­pto­me von Span­nungs­kopf­schmer­zen und Migrä­ne beschrie­ben. Danach erfol­gen Infor­ma­tio­nen zur Selbst­be­ob­ach­tung und Mög­lich­kei­ten der Selbst­hil­fe. Im Wei­te­ren wird auf Kopf­schmer­zen als Alarm­zei­chen einer Erkran­kung und auf Schmerz­mit­tel­kopf­schmer­zen ein­ge­gan­gen.

Ladungssicherung – Teil I – Grundlagen

Die 6 Tei­le die­ses The­mas sind in den rele­van­ten Berei­chen auf Grund­la­ge der BGV D29 „Fahr­zeu­ge” und der BGI 649 „Ladungs­si­che­rung auf Fahr­zeu­gen” umge­setzt. Der ers­te Teil beinhal­tet Grund­la­gen der form- und kraft­schlüs­si­gen Ladungs­si­che­rung und Infor­ma­tio­nen zu gesetz­li­chen Regelungen/Normen sowie zur Ver­ant­wor­tung und Haf­tung. Außer­dem wird auf­ge­führt, wel­che Siche­rungs­maß­nah­men bei der Be- und Ent­la­dung von Fahr­zeu­gen zu beach­ten sind.

Ladungssicherung – Teil II – Sicherungsarten

Im zwei­ten Teil wer­den die form- und kraft­schlüs­si­gen Siche­rungs­ar­ten beschrie­ben. Wei­te­re Hin­wei­se befas­sen sich mit den zu sichern­den Kräf­ten und den Berech­nungs­mög­lich­kei­ten zur Ladungs­si­che­rung.

Ladungssicherung – Teil III – Zurrmittel

Der drit­te Teil behan­delt den Ein­satz ver­schie­de­ner Zurr­mit­tel und zeigt auf, wel­che Maß­nah­men beim Umgang mit Zurr­mit­teln zu beach­ten sind.

Ladungssicherung -– Teil IV – Hilfsmittel

Im vier­ten Teil geht es um den rich­ti­gen Ein­satz und Umgang mit ver­schie­de­nen Hilfs­mit­teln zur Ladungs­si­che­rung.

Ladungssicherung – Teil V – Kleintransporter/PKW

Der fünf­te Teil beschreibt, wie Ladung in Klein­trans­por­tern und PKW ord­nungs­ge­mäß zu sichern ist.

Ladungssicherung – Teil VI – Physikalische Grundlagen

Im sechs­ten Teil wer­den die Phy­si­ka­li­schen Grund­la­gen der Ladungs­si­che­rung erklärt. Außer­dem wird anhand eines Bei­spiels auf­ge­zeigt, wie die erfor­der­li­chen Siche­rungs­kräf­te berech­net wer­den.

Lastaufnahmeeinrichtungen im Hebezeugbetrieb

Es wer­den Lastaufnahme‑, Anschlag- und Trag­mit­tel beschrie­ben und auf­ge­führt, wel­che orga­ni­sa­to­ri­schen Maß­nah­men für den Ein­satz die­ser Mit­tel erfor­der­lich sind. Außer­dem wird auf­ge­zeigt, wel­che Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men beim Umgang mit Last­auf­nah­me­mit­teln und beim Anschla­gen zu beach­ten sind. Ein wei­te­rer Bereich befasst sich mit den Prü­fun­gen von Last­auf­nah­me­mit­teln.

Lärm

Das The­ma ist in den rele­van­ten Berei­chen auf Grund­la­ge der „Lärm- und Vibra­ti­ons-Arbeits­schutz­ver­ord­nung” umge­setzt. Nach Auf­füh­rung mög­li­cher gesund­heit­li­cher Schä­di­gun­gen durch Lärm wird die Funk­ti­on des Ohres erklärt. Wei­ter wird beschrie­ben, wel­che tech­ni­schen, orga­ni­sa­to­ri­schen und per­sön­li­chen Schutz­maß­nah­men erfor­der­lich sind und durch wel­ches Ver­hal­ten Beschäf­tig­te zum Selbst­schutz bei­tra­gen kön­nen.

Leitern und Tritte

Das The­ma ist in den rele­van­ten Berei­chen auf Grund­la­ge der „Betriebs­si­cher­heits­ver­ord­nung” und der BGI 694 „Hand­lungs­an­lei­tung für den Umgang mit Lei­tern und Trit­ten” umge­setzt. Nach Begriffs­be­stim­mun­gen zu Lei­tern und Trit­ten wer­den recht­li­che Vor­ga­ben bzgl. deren Ein­sat­zes beschrie­ben und Ursa­chen für Abstür­ze auf­ge­zeigt. Wei­ter wird auf­ge­führt, wel­che Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men für das siche­re Benut­zen von Lei­tern, Trit­ten und Stei­glei­tern zu beach­ten sind.

Lenk- und Ruhezeiten für Fahrzeugführer

Das The­ma ist in den rele­van­ten Berei­chen auf Grund­la­ge der „Lenk­zeit­ver­ord­nung” umge­setzt. Es beinhal­tet die recht­li­chen Vor­ga­ben für die Lenk­zeit, Fahrt­un­ter­bre­chun­gen und ein­zu­hal­ten­den Ruhe­zei­ten und zeigt anhand von Bei­spie­len auf, wie die Ein­satz­zei­ten für die 1- bzw. 2‑Fahrerbesetzung berech­net wer­den.

Methoden zur Förderung des Arbeitsschutzes – für Vorgesetzte

Das The­ma beginnt mit einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zur Aus­prä­gung von siche­ren Gewohn­hei­ten und Moti­va­ti­on der Beschäf­tig­ten. Die wei­te­ren Berei­che befas­sen sich mit dem Füh­ren durch Ziel­ver­ein­ba­rung, der inner­be­trieb­li­chen Kom­mu­ni­ka­ti­on und der Media­ti­on. Danach wird all­ge­mein auf Mit­ar­bei­ter­un­ter­wei­sun­gen ein­ge­gan­gen und es wird die Durch­füh­rung einer Last Minu­te Risk Ana­ly­sis (LMRA) beschrie­ben.

Mineralischer Staub

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu „Stäu­ben“ wird erklärt, was unter „Mine­ra­li­schem Staub“ und des­sen Ein­ord­nung in E- und A‑Staub zu ver­ste­hen ist. Danach wer­den die Funk­ti­on des mensch­li­chen Atmungs­sys­tems und die Fol­gen ein­ge­at­me­ter mine­ra­li­scher Stäu­be beschrie­ben. Im Wei­te­ren wer­den tech­ni­sche, orga­ni­sa­to­ri­sche und per­sön­li­che Schutz­maß­nah­men behan­delt und ver­hal­tens­be­zo­ge­ne Maß­nah­men auf­ge­zeigt.

Mobbing am Arbeitsplatz

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu „Mob­bing” und „Mob­bing-Opfern/-Tätern” wer­den Ursa­chen, Ver­lauf und Aus­wir­kun­gen von „Mob­bing” beschrie­ben. Ein wei­te­rer Bereich zeigt auf, wel­che Hand­lungs­mög­lich­kei­ten Betrof­fe­ne in einem Mob­bing-Fall haben.

Motivation von Mitarbeitern – für Vorgesetzte

Die­ses The­ma soll Vor­ge­setz­ten auf­zei­gen, was sie direkt und ohne Auf­wand bzw. Zustim­mung wei­te­rer Instan­zen tun kön­nen, um ihre Mit­ar­bei­ter zu einem sicher­heits­ge­rech­ten Ver­hal­ten zu moti­vie­ren. Zunächst wer­den Ver­hal­tens­wei­sen des Men­schen erklärt. Nach­fol­gend wird dar­ge­legt, wel­che Füh­rungs- und Moti­va­ti­ons­tech­ni­ken ange­wen­det wer­den kön­nen und wel­ches Füh­rungs­ver­hal­ten bei einer Auf­ga­be ange­mes­sen ist.

Mutterschutz im Betrieb – Informationen für Vorgesetzte

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu den recht­li­chen Grund­la­gen wer­den die Pflich­ten gegen­über der zustän­di­gen Auf­sichts­be­hör­de behan­delt. Danach erfol­gen Infor­ma­tio­nen zu den Arbeits­zeit­be­schrän­kun­gen und Beschäf­ti­gungs­ver­bo­ten. Im Wei­te­ren geht es um erfor­der­li­che ergän­zen­de Gefähr­dungs­be­ur­tei­lun­gen und die inner­be­trieb­li­che Infor­ma­ti­ons­pflicht. Die nach­fol­gen­den Berei­che befas­sen sich mit den Mut­ter­schutz­fris­ten, sowie den Maß­nah­men bei der Rück­kehr an den Arbeits­platz und hin­sicht­lich der Still­zeit.

Nacht- und Schichtarbeit – Informationen für Vorgesetzte

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu mög­li­chen kör­per­li­chen und/oder sozia­len Beein­träch­ti­gun­gen durch Nacht- und Schicht­ar­beit geht es um eini­ge recht­li­che Grund­la­gen, sowie die zeit­li­che Lage von Arbeits­schich­ten. Danach wer­den Merk­ma­le eines ergo­no­mi­schen Schicht­plans, das Mit­be­stim­mungs­recht des Betriebs­ra­tes und Nacht­ar­beits­ver­bo­te behan­delt. Die dar­auf­fol­gen­den Berei­che befas­sen sich mit den Rech­ten von Nacht- und Schicht­ar­bei­ten­den und wei­te­ren Emp­feh­lun­gen zur Prä­ven­ti­on.

Nacht- und Schichtarbeit – Wissenswertes zur Gesunderhaltung

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu mög­li­chen kör­per­li­chen und/oder sozia­len Beein­träch­ti­gun­gen durch Nacht- und Schicht­ar­beit wer­den Maß­nah­men und Ver­hal­tens­tipps zum The­ma „Schla­fen“ auf­ge­zeigt. Die nach­fol­gen­den Berei­che befas­sen sich mit der bewuss­ten Ernäh­rung und dem sozia­len Leben. Abschlie­ßend wer­den wei­te­re Mög­lich­kei­ten zur Stei­ge­rung des all­ge­mei­nen Wohl­be­fin­dens auf­ge­führt.

Nadelstichverletzungen

Nach der Defi­ni­ti­on von Nadel­stich­ver­let­zun­gen wird auf­ge­zeigt, wel­che Aus­wir­kun­gen die­se Ver­let­zun­gen haben kön­nen. Die wei­te­ren Berei­che befas­sen sich mit erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men sowie Maß­nah­men nach Unfäl­len und der Dokumentation/Meldepflicht von Nadel­stich­ver­let­zun­gen.

Notfallmanagement bei Umschlag und innerbetrieblichen Transport von Gefahrgütern und gefährlichen Stoffen

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zur Not­wen­dig­keit eines Not­fall­ma­nage­ments wer­den wich­ti­ge Begrif­fe im Rah­men des Not­fall­ma­nage­ments erläu­tert und des­sen Grund­la­ge behan­delt. Im Fol­gen­den wird auf­ge­zeigt, nach wel­chen fes­ten Schrit­ten die Abar­bei­tung eines Not­falls zu erfol­gen hat.

Ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel

Es wer­den Infor­ma­tio­nen zur Aus­wahl, Kenn­zeich­nung und Ein­tei­lung die­ser Betriebs­mit­tel in Schutz­ar­ten und Schutz­klas­sen gege­ben. Außer­dem wer­den Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men für die siche­re Benut­zung bei ver­schie­de­nen Tätig­kei­ten auf­ge­zeigt. Wei­te­re Hin­wei­se befas­sen sich mit der Prü­fung und Instand­hal­tung der Mit­tel.

Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz

Nach einer Ein­füh­rung zum The­ma wer­den die ein­zel­nen Kom­po­nen­ten der PSA gegen Absturz beschrie­ben und die für den Einsatz/die Benut­zung erfor­der­li­chen Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men auf­ge­führt. Im The­ma wird die „PSA zum Ret­ten aus Höhen und Tie­fen” nicht behan­delt.

Persönliche Schutzausrüstungen – Teil I

Die­se Tei­le befas­sen sich mit den Per­sön­li­chen Schutz­aus­rüs­tun­gen für ver­schie­de­ne Tätig­kei­ten. Im ers­ten Teil wer­den Kopf‑, Gehör‑, Augen‑, Gesichts‑, Fuß- sowie Knie­schutz und die zuge­hö­ri­gen Ver­hal­tens­maß­nah­men beschrie­ben.

Persönliche Schutzausrüstungen – Teil II

Die­se Tei­le befas­sen sich mit den Per­sön­li­chen Schutz­aus­rüs­tun­gen für ver­schie­de­ne Tätig­kei­ten. Der zwei­te Teil befasst sich mit dem Hand­schutz, der Schutz­klei­dung, den unter­schied­li­chen Atem­schutz­ge­rä­ten und der PSA gegen Absturz. Außer­dem sind die jeweils zu beach­ten­den Ver­hal­tens­maß­nah­men auf­ge­führt.

Personal-Hygiene in Lebensmittelverarbeitenden Betrieben

In die­sem The­ma wer­den u. a. die Ursa­chen für hygie­ni­sche Unrein­hei­ten sowie deren Aus­wir­kun­gen behan­delt. Wei­te­re Berei­che befas­sen sich mit Mikro­or­ga­nis­men und deren Ver­brei­tung am/im mensch­li­chen Kör­per und es wer­den Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt, die ver­hin­dern sol­len, dass Mikro­or­ga­nis­men an Lebens­mit­tel gelan­gen.

Probenahme von Flüssigkeiten

Zunächst wird erklärt, zu wel­chen Zwe­cken Pro­ben von flüs­si­gen Stof­fen gezo­gen wer­den und dass es dabei zu kei­nen Ver­un­rei­ni­gun­gen kom­men darf. Danach wird auf mög­li­che Gefähr­dun­gen bei der Pro­benah­me ein­ge­gan­gen und es wer­den Maß­nah­men auf­ge­zeigt, die eine siche­re Pro­benah­me ermög­li­chen.

Psychische Fehlbelastungen am Arbeitsplatz und deren Folgen für die Gesundheit – Teil I

Im ers­ten Teil erfolgt zunächst eine all­ge­mei­ne Ein­füh­rung zum Begriff „Gesund­heit eines Men­schen“ und zum recht­li­chen Rah­men hin­sicht­lich psy­chi­scher Belas­tun­gen am Arbeits­platz. Danach wird beschrie­ben, was psy­chi­sche Fehl­be­las­tun­gen sind und war­um sie rele­vant sind.

Psychische Fehlbelastungen am Arbeitsplatz und deren Folgen für die Gesundheit – Teil II

Der zwei­te Teil zeigt auf, was die Aus­wir­kun­gen psy­chi­scher Fehl­be­las­tun­gen sind und wel­che mög­li­chen Gegen­maß­nah­men ergrif­fen wer­den kön­nen.

Qualitätsmanagement – Sinn und Zweck

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma wer­den die Grund­pfei­ler des QM- Pro­zess­or­ga­ni­sa­ti­on, Kun­den­ori­en­tie­rung und Ver­pflich­tung nach kon­ti­nu­ier­li­cher Ver­bes­se­rung — beschrie­ben. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen bezie­hen sich auf die Ein­füh­rung eines QM-Sys­tems, die DIN EN ISO Nor­men­rei­he und die Zer­ti­fi­zie­rung.

Reinigen von Behältern

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung wer­den die mög­li­chen Gefähr­dun­gen beim Arbei­ten in Behäl­tern auf­ge­zeigt. Danach wer­den die Pflich­ten des Arbeit­ge­bers und erfor­der­li­che tech­ni­sche, orga­ni­sa­to­ri­sche und per­sön­li­che Schutz­maß­nah­men behan­delt. Die wei­te­ren Berei­che befas­sen sich mit ver­schie­de­nen Rei­ni­gungs­ar­bei­ten sowie Maß­nah­men nach dem Rei­ni­gen und in einem Not­fall.

Schadstoffe beim Schweißen

Das The­ma ist in den rele­van­ten Berei­chen auf Grund­la­ge der BGI 593 „Schad­stof­fe beim Schwei­ßen und bei ver­wand­ten Ver­fah­ren” umge­setzt. Nach Auf­füh­rung der beim Schwei­ßen ent­ste­hen­den Schad­stof­fe wer­den die erfor­der­li­chen tech­ni­schen, orga­ni­sa­to­ri­schen sowie per­sön­li­chen Schutz­maß­nah­men behan­delt. Ein wei­te­rer Bereich zeigt auf, durch wel­ches per­sön­li­che Ver­hal­ten die Schad­stoff­men­ge zu ver­rin­gern ist.

Schnittverletzungen

Es wer­den die Gefah­ren beim Umgang mit Cut­ter­mes­sern, Schrott­be­häl­tern, Blech sowie beim Arbei­ten an Fahrzeugen/Maschinen ver­deut­licht und die erfor­der­li­chen Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men auf­ge­führt. Wei­te­re Berei­che befas­sen sich mit dem geeig­ne­ten Hand­schutz und der Ers­ten Hil­fe bei Schnitt­ver­let­zun­gen.

Schutzmaßnahmen gegen Computer-Schädlinge

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu Com­pu­ter-Schäd­lin­gen geht es um die Defi­ni­ti­on, die Eigen­schaf­ten und das Erken­nen von: Com­pu­ter­vi­ren, ‑wür­mern, Tro­ja­ni­schen Pfer­den, Hoa­xes, Key­log­gern sowie Spy­wa­re und Adware. Im Wei­te­ren wer­den tech­ni­sche und per­sön­li­che Maß­nah­men zum Schutz vor die­sen Angrei­fen auf­ge­zeigt.

Schutzmaßnahmen gegen Internet-Betrug

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zur Inter­net-Kri­mi­na­li­tät wer­den die häu­figs­ten Betrugs­me­tho­den vor­ge­stellt und mög­li­che Schutz­maß­nah­men gegen die­se For­men des Inter­net-Betrugs auf­ge­zeigt.

Schweinegrippe – Wissenswertes über die „Neue Grippe“

Schwei­ne­grip­pe — Wis­sens­wer­tes über die “Neue Grippe“Eingangs wer­den die Begrif­fe „Pan­de­mie” und „Schwei­ne­grip­pe” defi­niert. Danach wird auf die Gefähr­lich­keit der Neu­en Grip­pe und gefähr­de­te Per­so­nen ein­ge­gan­gen. Im Wei­te­ren erfol­gen Hin­wei­se zum Anste­ckungs­weg und den Sym­pto­men nach der Anste­ckung sowie dem Vor­ge­hen im Ver­dachts­fall. Es wer­den außer­dem Behand­lungs­mög­lich­kei­ten auf­ge­zeigt und Infor­ma­tio­nen zu per­sön­li­chen Hygie­ne­maß­nah­men gege­ben.

Sicher Arbeiten im Abwasserbereich

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma wer­den die mög­li­chen Gefähr­dun­gen beim Arbei­ten in umschlos­se­nen Räu­men abwas­ser­tech­ni­scher Anla­gen sowie erfor­der­li­che Schutz­maß­nah­men dage­gen auf­ge­zeigt. Danach geht es um not­wen­di­ge Schutz­maß­nah­men für das Arbei­ten auf abwas­ser­tech­ni­schen Anla­gen in den Berei­chen: inner­be­trieb­li­che Arbeits­plät­ze und Ver­kehrs­we­ge, Umgang mit elek­tri­schen Betriebs­mit­teln, Gefahr­stof­fen und Hebe­zeu­gen. Abschlie­ßend erfol­gen Hin­wei­se zu explo­si­ons­ge­fähr­de­ten Berei­chen abwas­ser­tech­ni­scher Anla­gen.

Sicher Arbeiten im Labor

Nach dem Auf­zei­gen mög­li­cher Gefähr­dun­gen im Labor und all­ge­mei­nen Infor­ma­tio­nen hin­sicht­lich Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung, Unter­wei­sung, PSA und Haut­schutz, wer­den Hygie­ne­maß­nah­men und all­ge­mei­ne Vor­ga­ben für das siche­re Arbei­ten im Labor beschrie­ben. Danach geht es um Sicher­heits­maß­nah­men bezüg­lich des Umgangs mit Gefahr­stof­fen, eini­gen Arbeits­mit­teln und Abfäl­len. Der letz­te Bereich behan­delt Hin­wei­se zum Brand­schutz, Ers­te-Hil­fe-Maß­nah­men bei Gefahr­stoff­kon­takt sowie das Mel­den von Gesund­heits­stö­run­gen.

Sicher gehen

Es wer­den Maß­nah­men und Ver­hal­tens­wei­sen auf­ge­zeigt, durch die Arbeits­un­fäl­le auf­grund von Abrut­schen, Aus­rut­schen, Umkni­cken oder Stol­pern ver­mie­den wer­den kön­nen.

Sicher gehen (für die Verwaltung)

Es wer­den Maß­nah­men und Ver­hal­tens­wei­sen auf­ge­zeigt, durch die Arbeits­un­fäl­le auf­grund von Abrut­schen, Aus­rut­schen, Umkni­cken oder Stol­pern ver­mie­den wer­den kön­nen.

Sichere Verwendung von Flüssiggas – Teil I

Im ers­ten Teil wird zunächst erklärt, was unter „Flüs­sig­gas” und „Flüs­sig­gas­an­la­gen” zu ver­ste­hen ist und wel­che Eigen­schaf­ten Flüs­sig­gas besitzt. Im Wei­te­ren wird die ord­nungs­ge­mä­ße Lage­rung und Auf­stel­lung von Flüs­sig­gas­fla­schen beschrie­ben und auf­ge­zeigt, wor­auf bei deren Trans­port zu ach­ten ist. Danach geht es um Vor­ga­ben für Lei­tun­gen, Schläu­che und Schlauch­ver­bin­dun­gen.

Sichere Verwendung von Flüssiggas – Teil II

Der zwei­te Teil behan­delt die Vor­ga­ben und Maß­nah­men zum Umgang mit Flüssiggas/Betreiben von Flüs­sig­gas­an­la­gen sowie ein­schlä­gi­ge Vor­schrif­ten.

Sicherer Betrieb von Fahrzeugen – Teil I

Der ers­te Teil zeigt ein­gangs auf, wel­che Eig­nung der Fah­rer haben muss und wel­che Grund­re­geln von ihm ein­zu­hal­ten sind. Im Wei­te­ren geht es um Maß­nah­men vor Fahrt­an­tritt, ggf. erfor­der­li­che Per­sön­li­che Schutz­aus­rüs­tung und die rich­ti­ge Fahr­wei­se.

Sicherer Betrieb von Fahrzeugen – Teil II

Der zwei­te Teil beinhal­tet zunächst Infor­ma­tio­nen zum Kup­peln, Ein­wei­sen, Abstel­len und Sichern von Fahr­zeu­gen. Wei­te­re Berei­che befas­sen sich mit Arbeits­plät­zen auf Fahr­zeu­gen, den Schutz­ab­stän­den bei Frei­lei­tun­gen, dem Instand­set­zen von Fahr­zeu­gen und deren Prü­fun­gen.

Sicherer Betrieb von flurgesteuerten Kranen

Zunächst wird dar­ge­legt, wel­che Vor­aus­set­zun­gen der Kran­füh­rer für das selb­stän­di­ge Füh­ren eines Kra­nes zu erfül­len hat. Danach wird beschrie­ben, wor­auf bei den unter­schied­li­chen Steue­rungs­ar­ten zu ach­ten ist. Die wei­te­ren Berei­che befas­sen sich mit den ein­zu­hal­ten­den Maß­nah­men vor, wäh­rend und nach der Kran­ar­beit, den Kran­prü­fun­gen und Vor­ga­ben bzgl. der War­tungs- und Inspek­ti­ons­ar­bei­ten.

Sicherer Betrieb von Lkw-Ladekranen – Teil I

Der ers­te Teil die­ses The­mas ent­hält zunächst Begriffs­be­stim­mun­gen zu den ver­schie­de­nen Lkw-Lade­kra­nen. Die wei­te­ren Berei­che befas­sen sich mit der Kran­phy­sik und der hydrau­li­schen Anla­ge von Lade­kra­nen.

Sicherer Betrieb von Lkw-Ladekranen – Teil II

Der zwei­te Teil beinhal­tet Infor­ma­tio­nen zur Kran­tech­nik sowie zur Beschil­de­rung und Prü­fung von Lkw-Lade­kra­nen.

Sicherer Betrieb von Lkw-Ladekranen – Teil III

Im drit­ten Teil wer­den der siche­re Kran­be­trieb und der per­fek­te Kran­hub beschrie­ben.

Sicherer Betrieb von PKW

Zunächst wird auf­ge­zeigt, wel­che Grund­re­geln vom Fah­rer ein­zu­hal­ten sind und wel­che Eig­nung er für das Füh­ren von PKW besit­zen muss. Im Wei­te­ren wer­den Maß­nah­men zum Umgang mit PKW sowie Vor­ga­ben zur Instand­hal­tung und Prü­fung von PKW auf­ge­führt.

Sicherer Gebrauch von Schleifwerkzeugen

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum Arbei­ten mit Schleif­ma­schi­nen und Schleif­werk­zeu­gen wer­den mög­li­che Gefah­ren dar­ge­legt, die beim Schleif­vor­gang auf­tre­ten kön­nen. Im Wei­te­ren wer­den die erfor­der­li­chen Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men für den siche­ren Gebrauch von Schleif­ma­schi­nen und Schleif­werk­zeu­gen beschrie­ben.

Sicherer Umgang mit Erdbaumaschinen

Nach den Begriffs­be­stim­mun­gen zu Erd­bau­ma­schi­nen wird erklärt, wel­che Vor­aus­set­zun­gen für das Füh­ren die­ser Maschi­nen erfor­der­lich sind. Anschlie­ßend wer­den die Vor­ga­ben für den Fahr­be­trieb und das Arbei­ten in bestimm­ten Berei­chen beschrie­ben. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen behan­deln die Maß­nah­men bezüg­lich der Mon­ta­ge, War­tung und Instand­hal­tung von Erd­bau­ma­schi­nen.

Sicherer Umgang mit Kippsattelzügen

Nach einer Ein­füh­rung zum Umgang mit Kipp­sat­tel­zü­gen wird beschrie­ben, was all­ge­mein bei der Ver­wen­dung von Kipp­sat­tel­zü­gen zu beach­ten ist. Danach wer­den Risi­ko­fak­to­ren für ein Umstür­zen, sowie ent­spre­chen­de Maß­nah­men zur Vor­beu­gung eines Umstur­zes auf­ge­zeigt.

Sicherer Umgang mit Reinigungsmitteln

Ein­gangs wird erklärt, was unter „Rei­ni­gungs- und Pfle­ge­mit­teln” zu ver­ste­hen ist und wel­che Gefah­ren von den Inhalts­stof­fen aus­ge­hen kön­nen. Danach erfol­gen Infor­ma­tio­nen zur Kenn­zeich­nung die­ser Stof­fe und zur Betriebs­an­wei­sung des Arbeit­ge­bers. Im Wei­te­ren wer­den tech­ni­sche, orga­ni­sa­to­ri­sche und per­sön­li­che Schutz­maß­nah­men für den siche­ren Umgang mit Rein­gungs­mit­teln auf­ge­führt.

Sicherer Umgang mit Schlauchleitungen – Teil I

Im ers­ten Teil wer­den zunächst Ein­satz­be­reich und Ein­satz­be­din­gun­gen von Schlauch­lei­tun­gen behan­delt. Im Wei­te­ren geht es um die Schlauch­werk­stof­fe, die Kenn­zeich­nung von Schlauch­lei­tun­gen und Vor­ga­ben bzgl. der Arma­tu­ren sowie Schlauch­ver­bin­dun­gen.

Sicherer Umgang mit Schlauchleitungen – Teil II

Der zwei­te Teil behan­delt die erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men für den siche­ren Umgang mit Schlauch­lei­tun­gen.

Sicherer Umgang mit Stickstoff

Nach einer Ein­füh­rung zu den Eigen­schaf­ten wer­den die von Stick­stoff aus­ge­hen­den Gefah­ren ver­deut­licht und die erfor­der­li­chen Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men für den siche­ren Umgang auf­ge­zeigt. Ein wei­te­rer Bereich befasst sich mit den Ers­te-Hil­fe-Maß­nah­men im Fall eines Stick­stoff-Unfalls.

Sicherer Umgang mit Werkzeugen in Handwerk und Betrieb – Teil I

Der ers­te Teil befasst sich mit der Per­sön­li­chen Schutz­aus­rüs­tung beim Umgang mit Werk­zeu­gen und gibt Infor­ma­tio­nen zur siche­ren Hand­ha­bung von elek­tri­schen und nicht elek­tri­schen Hand­werk­zeu­gen.

Sicherer Umgang mit Werkzeugen in Handwerk und Betrieb – Teil II

Im zwei­ten Teil wer­den Gefah­ren und Sicher­heits­maß­nah­men beim Umgang mit Lei­tern und Trit­ten sowie Werk­zeug­ma­schi­nen dar­ge­legt.

Sicherer Umgang mit Werkzeugen in Handwerk und Betrieb – Teil III

Der drit­te Teil zeigt Gefah­ren und Sicher­heits­maß­nah­men beim Umgang mit Schleif­werk­zeu­gen auf.

Sicherer Umgang mit Winden, Hub- und Zuggeräten

Nach Infor­ma­tio­nen zu recht­li­chen Vor­ga­ben bzgl. des Ein­sat­zes die­ser Gerä­te und der Anfor­de­run­gen an Bedie­ner wird auf­ge­führt, wel­che Bedin­gun­gen es für die Aufstellung/Befestigung und den Betrieb der Gerä­te gibt. Außer­dem wird erklärt, was beim Anschla­gen sowie dem Bewe­gen von Las­ten und beim Per­so­nen­trans­port zu beach­ten ist.

Sicherer Umgang mit Zerspanungsmaschinen

Die­ses The­ma zeigt Gefah­ren sowie Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men beim Umgang mit Zer­spa­nungs­ma­schi­nen und bzgl. Kühl­schmier­stof­fen auf. Es wird ins­be­son­de­re ein­ge­gan­gen auf die Per­sön­li­che Schutz­aus­rüs­tung und das rich­ti­ge Ver­hal­ten beim Arbei­ten an Bohr‑, Dreh‑, Fräs- und Säge­ma­schi­nen.

Sicheres Arbeiten im Büro

Anhand der mög­li­chen Gefähr­dun­gen an einem Büro- und Bild­schirm­ar­beits­platz wer­den die zuge­hö­ri­gen Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men auf­ge­führt. Wei­ter wer­den Maß­nah­men zum rich­ti­gen Heben und Tra­gen, zur Brand­ver­hü­tung und zum Ver­hal­ten im Brandfall/Notfall auf­ge­zeigt.

Sicheres Fahren in Herbst und Winter

Die­ses The­ma zeigt auf, was vor dem Fah­ren in Herbst und Win­ter zu beach­ten ist und wel­ches Ver­hal­ten beim Fah­ren unter die­sen Wit­te­rungs- und Stra­ßen­be­din­gun­gen rich­tig ist.

Sicherheit an Hitzearbeitsplätzen

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma „Mensch und Hit­ze“ wird erklärt, durch wel­che phy­si­ka­li­schen und indi­vi­du­el­len Fak­to­ren das Kli­ma bzw. ‑emp­fin­den bestimmt wird. Danach wer­den tech­ni­sche, orga­ni­sa­to­ri­sche und per­sön­li­che Schutz­maß­nah­men behan­delt. Im Wei­te­ren wird auf­ge­zeigt, wie Beschäf­tig­te sich per­sön­lich rich­tig ver­hal­ten kön­nen und was in einem Hit­zen­ot­fall zu tun ist.

Sicherheit an Kältearbeitsplätzen in Räumen

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma „Mensch und Käl­te“ wird erklärt, durch wel­che phy­si­ka­li­schen und indi­vi­du­el­len Fak­to­ren das Kli­ma bzw. ‑emp­fin­den bestimmt wird. Danach wer­den tech­ni­sche, orga­ni­sa­to­ri­sche und per­sön­li­che Schutz­maß­nah­men behan­delt. Im Wei­te­ren wird auf­ge­zeigt, wie Beschäf­tig­te sich per­sön­lich rich­tig ver­hal­ten kön­nen und was in einem Käl­te­not­fall zu tun ist.

Sicherheit für Betreiber und Instandhalter von Gebäuden – Allgemein – Teil I

Im ers­ten Teil wer­den Sicher­heits­maß­nah­men für ver­schie­de­ne Berei­che inner­halb von Gebäu­den auf­ge­führt, u. a. bzgl. der Ver­kehrs­be­rei­che, Lage­rung von Mate­ri­al in Rega­len, Abfall­be­sei­ti­gung, elek­tri­schen Gerä­te und Anla­gen.

Sicherheit für Betreiber und Instandhalter von Gebäuden – Allgemein – Teil II

Im zwei­ten Teil geht es um den siche­ren Umgang mit Hand­werk­zeu­gen, Lei­tern und Trit­ten, Gerä­ten für die Gar­ten­pfle­ge und Gefahr­stof­fen im Arbeits­be­reich.

Sicherheit für Betreiber und Instandhalter von Gebäuden – Werkstatt-Maschinen und Schweißarbeiten

In die­sem The­ma wer­den ein­gangs Gefah­ren und Sicher­heits­maß­nah­men beim Umgang mit Holz­be­ar­bei­tungs­ma­schi­nen auf­ge­zeigt. Danach wird beschrie­ben, wor­auf bei Schweiß­ar­bei­ten und beim Umgang mit Schweiß­ge­rä­ten zu ach­ten ist.

Sicherheit im privaten Bereich – Teil I

Der ers­te Teil beschreibt Gefah­ren sowie Unfall­ur­sa­chen und ent­spre­chen­de Schutz­maß­nah­men im häus­li­chen Bereich, auch in Bezug auf Kin­der.

Sicherheit im privaten Bereich – Teil II

Der zwei­te Teil befasst sich zunächst mit der Brand­ge­fahr im pri­va­ten Bereich sowie beim Gril­len und zeigt auf, durch wel­ches Ver­hal­ten Brän­de zu ver­hin­dern sind bzw. was in einem Brand­fall zu tun ist. Im Wei­te­ren wer­den Gefah­ren und Schutz­maß­nah­men bzgl. Pflan­zen und Gar­ten­ar­beit sowie sport­li­chen Akti­vi­tä­ten auf­ge­führt.

Sicherheit im Straßenverkehr

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma wird erklärt, durch wel­ches Ver­hal­ten Kon­flik­te im Stra­ßen­ver­kehr zu ver­mei­den sind. Danach erfol­gen Infor­ma­tio­nen zu „Geschwin­dig­keit und Sehen” sowie den Belas­tungs­fak­to­ren beim Fah­ren. Im Wei­te­ren wird auf­ge­zeigt, wor­auf bzgl. der Fahr­zeug­si­cher­heit zu ach­ten ist und wie sich Fah­rer in ver­schie­de­nen Situa­tio­nen rich­tig ver­hal­ten. Der letz­te Bereich gibt Hin­wei­se zum rich­ti­gen Ver­hal­ten im Gefahr­fall.

Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung am Arbeitsplatz

Das The­ma ist in den rele­van­ten Berei­chen auf Grund­la­ge der „BGV A8” und der „ASR A1.3″ umge­setzt. Nach einer Ein­füh­rung zu den recht­li­chen Vor­ga­ben wer­den die Kenn­zeich­nungs­ar­ten und ver­schie­de­nen Sicher­heits­zei­chen dar­ge­stellt. Wei­ter sind Infor­ma­tio­nen zu den Vor­ga­ben für Flucht- und Ret­tungs­plä­ne sowie Flucht- und Ret­tungs­we­ge und der Kenn­zeich­nung von Behäl­tern und Rohr­lei­tun­gen mit Gefahr­stof­fen ent­hal­ten.

Sicherheitsbeauftragte im Betrieb

Die­ses The­ma beschreibt zunächst, wel­che Vor­aus­set­zun­gen ein Sicher­heits­be­auf­trag­ter mit sich brin­gen soll­te. Im Wei­te­ren wird auf­ge­zeigt, wel­che Auf­ga­ben dem Sicher­heits­be­auf­trag­ten in Sachen Arbeits­schutz oblie­gen.

Strahlenschutz – Teil I – Industrie

Im ers­ten Teil wer­den zunächst die Rechts­grund­la­gen zum Strah­len­schutz auf­ge­führt und es wird erklärt, was ioni­sie­ren­de Strah­lung ist sowie wel­che schäd­li­che Wir­kung sie auf den Men­schen haben kann. Danach wer­den die Auf­ga­ben des Strah­len­schutz­ver­ant­wort­li­chen und Strah­len­schutz­be­auf­trag­ten dar­ge­legt. Im Wei­te­ren wer­den die Vor­ga­ben bzgl. der Kenn­zeich­nungs­pflicht und Strah­len­schutz­be­rei­che beschrie­ben.

Strahlenschutz – Teil II – Industrie

Der zwei­te Teil zeigt Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men beim Umgang mit radio­ak­ti­ven Stof­fen auf und gibt Hin­wei­se über Sofort­maß­nah­men bei Strah­len­un­fäl­len.

Tätigkeiten mit biologischen Arbeitsstoffen in abwassertechnischen Anlagen

Das The­ma beschreibt ein­gangs die in abwas­ser­tech­ni­schen Anla­gen vor­kom­men­den Krank­heits­er­re­ger und deren schäd­li­che Wir­kung auf den Men­schen. Im Wei­te­ren wird auf­ge­zeigt, durch wel­che Schutz­maß­nah­men gesund­heit­li­chen Gefähr­dun­gen vor­ge­beugt wer­den kann.

Umgang mit Ammoniak

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung wer­den die Eigen­schaf­ten und Ein­satz­be­rei­che von Ammo­ni­ak-Gas und Ammo­ni­ak­lö­sun­gen (10% bis 25%) beschrie­ben. Danach wer­den die mög­li­chen Gefähr­dun­gen beim Umgang mit Ammo­ni­ak und erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt.

Umgang mit Ammoniaklösung

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung wer­den die Eigen­schaf­ten und Ein­satz­be­rei­che von Ammo­ni­ak­lö­sun­gen (10% bis 25%) beschrie­ben. Danach wer­den die mög­li­chen Gefähr­dun­gen beim Umgang mit Ammo­ni­ak­lö­sun­gen und erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt.

Umgang mit flüssigem Sauerstoff

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung wer­den die Eigen­schaf­ten und Ein­satz­be­rei­che von flüs­si­gem Sauer­stoff beschrie­ben. Danach wer­den die mög­li­chen Gefähr­dun­gen beim Umgang mit flüs­si­gem Sauer­stoff und erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt.

Umgang mit flüssigem Stickstoff

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung wer­den die Eigen­schaf­ten und Ein­satz­be­rei­che von flüs­si­gem Stick­stoff beschrie­ben. Danach wer­den die mög­li­chen Gefähr­dun­gen beim Umgang mit flüs­si­gem Stick­stoff und erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt.

Umgang mit gasförmigem Ammoniak

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung wer­den die Eigen­schaf­ten und Ein­satz­be­rei­che von gas­för­mi­gem Ammo­ni­ak beschrie­ben. Danach wer­den die mög­li­chen Gefähr­dun­gen beim Umgang mit gas­för­mi­gem Ammo­ni­ak und erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt.

Umgang mit gasförmigem Sauerstoff

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung wer­den die Eigen­schaf­ten und Ein­satz­be­rei­che von gas­för­mi­gem Sauer­stoff beschrie­ben. Danach wer­den die mög­li­chen Gefähr­dun­gen beim Umgang mit gas­för­mi­gem Sauer­stoff und erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt.

Umgang mit gasförmigem Stickstoff

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung wer­den die Eigen­schaf­ten und Ein­satz­be­rei­che von gas­för­mi­gem Stick­stoff beschrie­ben. Danach wer­den die mög­li­chen Gefähr­dun­gen beim Umgang mit gas­för­mi­gem Stick­stoff und erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt.

Umgang mit Benzol

Zunächst wer­den die Eigen­schaf­ten und Ver­wen­dungs­be­rei­che von Ben­zol beschrie­ben. Im Wei­te­ren wer­den die von Ben­zol aus­ge­hen­den Gefah­ren sowie erfor­der­li­chen Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men beim Umgang mit Ben­zol auf­ge­führt. Der letz­te Bereich des The­mas zeigt Maß­nah­men hin­sicht­lich der Arbeits­hy­gie­ne und Ers­ten Hil­fe auf.

Umgang mit Gefahrstoffen – Teil I

Im ers­ten Teil des The­mas wer­den zunächst die Eigen­schaf­ten und schä­di­gen­den Wir­kun­gen von Gefahr­stof­fen beschrie­ben. Im Wei­te­ren geht es um die Kenn­zeich­nung von Gefahr­stof­fen sowie Gefahr­stoff­be­häl­tern/-ver­pa­ckun­gen, wobei die neue Kenn­zeich­nung nach GHS der z. Zt. ver­wen­de­ten Kenn­zeich­nung gegen­über­ge­stellt ist. Der letz­te Bereich zeigt auf, wel­che Vor­ga­ben der Arbeit­ge­ber zum Schutz sei­ner Mit­ar­bei­ter zu erfül­len hat und was Mit­ar­bei­ter selbst zu ihrem Schutz bei­tra­gen kön­nen bzw. müs­sen.

Umgang mit Gefahrstoffen – Teil II

Der zwei­te Teil gibt ein­gangs Infor­ma­tio­nen zum Auf­nah­me­ver­hal­ten des mensch­li­chen Kör­pers und zu den Auf­nah­me­we­gen von Gefahr­stof­fen in den Kör­per. Danach wer­den Ers­te-Hil­fe-Maß­nah­men nach Ein­at­men, Ver­schlu­cken und bei Haut­kon­takt auf­ge­führt. Der letz­te Bereich befasst sich mit den Pflicht- und Ange­bots­un­ter­su­chun­gen bei Tätig­kei­ten mit Gefahr­stof­fen.

Umgang mit heißen Flüssigkeiten und Dämpfen

Nach Infor­ma­tio­nen zu den Anwen­dungs­ge­bie­ten und Ver­let­zungs­ge­fah­ren beim Umgang mit hei­ßen Stof­fen, wie Dampf, Kon­den­sat und hei­ßes Was­ser, wer­den tech­ni­sche und per­sön­li­che Maß­nah­men zum Schutz bei Arbei­ten mit die­sen Stof­fen auf­ge­zeigt.

Umgang mit Hubwagen

Das The­ma ent­hält zunächst Infor­ma­tio­nen zum Ein­satz, dem Auf­bau und der Funk­ti­on von Hub­wa­gen. In den fol­gen­den Berei­chen wer­den die Vor­aus­set­zun­gen für das Bedie­nen sowie Gefah­ren, Ver­hal­tens- und Schutz­maß­nah­men beim Umgang mit Hub­wa­gen auf­ge­zeigt.

Umgang mit Hydraulikflüssigkeiten I

Die­se Tei­le befas­sen sich mit hydrau­li­schen Sys­te­men und dem siche­ren Umgang mit Hydrau­lik­flüs­sig­kei­ten. Im ers­ten Teil wird auf­ge­führt, in wel­chen Berei­chen Hydrau­lik ein­ge­setzt wird und wie hydrau­li­sche Sys­te­me funk­tio­nie­ren. Wei­ter wer­den die Eigen­schaf­ten und die Ver­wen­dung von Hydrau­lik­flüs­sig­kei­ten sowie die Gefah­ren beim Umgang mit ihnen beschrie­ben.

Umgang mit Hydraulikflüssigkeiten II

Der zwei­te Teil zeigt die erfor­der­li­chen Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men für den siche­ren Umgang mit Hydrau­lik­flüs­sig­kei­ten auf. Außer­dem ent­hält er Maß­nah­men zur Brand­ver­hü­tung und zum Ver­hal­ten im Brand­fall.

Umgang mit Laugen und Säuren

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu Lau­gen und Säu­ren und den Vor­ga­ben für deren Kenn­zeich­nung wer­den die von Lau­gen und Säu­ren aus­ge­hen­den Gesund­heits­ge­fah­ren beschrie­ben. Im Wei­te­ren wird auf­ge­zeigt, wel­che Schutz­maß­nah­men beim Umgang mit Lau­gen und Säu­ren ein­zu­hal­ten sind.

Umgang mit Lösemitteln – Teil I – Gefahren

Im ers­ten Teil wird ein­gangs auf die Ein­satz­mög­lich­kei­ten und Auf­ga­ben von Löse­mit­teln ein­ge­gan­gen. Danach geht es um die gefähr­li­chen Eigen­schaf­ten von Löse­mit­teln für den mensch­li­chen Kör­per. Die wei­te­ren Berei­che infor­mie­ren über den Flamm­punkt von Löse­mit­teln, die Explo­si­ons­gren­zen sowie Gefah­ren durch Zünd­quel­len und Löse­mit­tel-Reak­tio­nen.

Umgang mit Lösemitteln – Teil II – Schutzmaßnahmen

Im zwei­ten Teil die­ses The­mas wer­den die erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men beim Umgang und bei Kon­takt mit Löse­mit­teln beschrie­ben.

Umgang mit Sauerstoff Teil I

Der ers­te Teil beschreibt zunächst, wie Sauer­stoff gewon­nen und in wel­chen Berei­chen er ver­wen­det wird. Danach  wer­den die Gefah­ren, die von Sauer­stoff aus­ge­hen kön­nen sowie eini­ge tech­ni­sche, orga­ni­sa­to­ri­sche und per­sön­li­che Schutz­maß­nah­men beim Umgang mit Sauer­stoff auf­ge­zeigt.

Umgang mit Sauerstoff Teil II

Der zwei­te Teil beinhal­tet wei­te­re Schutz­maß­nah­men, u. a. bzgl. der Frei­set­zung von Sauer­stoff, des­sen Lage­rung, des Brand- und Explo­si­ons­schut­zes und der per­sön­li­chen Schutz­maß­nah­men.

Umgang mit Schwerhörigen

Nach der Defi­ni­ti­on des Begrif­fes „Schwer­hö­rig­keit” wer­den deren Ursa­chen auf­ge­führt. Danach wer­den die For­men und Anzei­chen der Schwer­hö­rig­keit beschrie­ben und wel­che Aus­wir­kun­gen Schwer­hö­rig­keit haben kann. Im Wei­te­ren wer­den Hin­wei­se zur Vor­beu­gung und zum Umgang mit Schwer­hö­ri­gen gege­ben.

Umgang mit wassergefährdenden Stoffen

In die­sem The­ma geht es zunächst um die Ein­stu­fungs­kri­te­ri­en was­ser­ge­fähr­den­der Stof­fe. Danach wer­den die recht­li­chen Grund­la­gen für das Betrei­ben von Anla­gen zum Umgang mit was­ser­ge­fähr­den­den Stof­fen auf­ge­führt und Maß­nah­men zum Umgang mit die­sen Stof­fen auf­ge­zeigt.

UWEB2000®-Allgemeiner Aufbau einer Unterweisung für Mitarbeiter und Vorgesetzte

UWEB2000®-Leerschulung

Verantwortung im Arbeitsschutz

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma wird auf­ge­führt, wer und in wel­chem Umfang Ver­ant­wor­tung für den Arbeits­schutz im Unter­neh­men bzw. Betrieb trägt.

Verantwortung und Organisation der betrieblichen Abfallentsorgung

Die­ses The­ma beinhal­tet ein­gangs Infor­ma­tio­nen zur Ent­sor­gungs­hier­ar­chie, Klas­si­fi­zie­rung von Abfäl­len sowie Beson­der­hei­ten bzgl. gefähr­li­cher Abfäl­le. Danach geht es um Vor­ga­ben für die Getrennt­hal­tung, das Ver­mi­schungs­ver­bot und die Getrennt­hal­tungs­pflich­ten. Die wei­te­ren Berei­che befas­sen sich mit der betrieb­li­chen Ent­sor­gungs­or­ga­ni­sa­ti­on, Pflich­ten und Haf­tung sowie den Anfor­de­run­gen an die Über­wa­chung des Ent­sor­gungs­ab­laufs.

Verhaltensregeln zur IT-Sicherheit – Teil I

Im ers­ten Teil wer­den nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma Daten­schutz und IT-Sicher­heit eini­ge Rechts­grund­la­gen und die Gefah­ren beim Umgang mit IT-Sys­te­men behan­delt. Die wei­te­ren Berei­che befas­sen sich mit all­ge­mei­nen Maß­nah­men hin­sicht­lich der Daten­si­cher­heit sowie der Aus­wahl und dem Umgang mit Pass­wör­tern.

Verhaltensregeln zur IT-Sicherheit – Teil II

Der zwei­te Teil behan­delt zunächst das siche­re Spei­chern, Löschen und Ent­sor­gen von Daten. Danach geht es um das siche­re Mai­len sowie Nut­zen des Inter­nets. Des Wei­te­ren wird beschrie­ben, wor­auf beim Umgang mit mobi­len IT-Sys­te­men zu ach­ten ist.

Vibration am Arbeitsplatz

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma geht es um das Auf­tre­ten von Vibra­tio­nen und deren mög­li­che Ein­wir­kun­gen auf den mensch­li­chen Kör­per. Danach wer­den die Pflich­ten des Arbeit­ge­bers gemäß Lärm-Vibra­ti­ons­Arb­SchV behan­delt. Der letz­te Bereich des The­mas beschreibt Schutz- sowie Ver­hal­tens­maß­nah­men gegen Vibra­ti­ons­be­las­tun­gen.

Was versteht man unter Arbeitssicherheit? -– Teil I – Allgemein

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu den Rechts­grund­la­gen des Arbeits­schutz­sys­tems wer­den die Grund­pflich­ten des Arbeit­ge­bers beschrie­ben. Danach wird die Funk­ti­on der Staat­li­chen und berufs­ge­nos­sen­schaft­li­chen Auf­sichts­or­ga­ne erläu­tert. Abschlie­ßend wer­den die Grund- und Mit­wir­kungs­pflich­ten der Beschäf­tig­ten auf­ge­zeigt.

Was versteht man unter Arbeitssicherheit? – Teil II – Interne Verhaltensregeln

Die­ser Unter­wei­sungs­teil befasst sich mit eini­gen Grün­den für Arbeits­un­fäl­le und zeigt die wich­tigs­ten Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men für ein sicher­heits­ge­rech­tes Arbei­ten auf.

Winterdienst im Gartenbau

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma wird die im Win­ter­dienst erfor­der­li­che Per­sön­li­che Schutz­aus­rüs­tung behan­delt. Im Wei­te­ren geht es um Gefähr­dun­gen und Schutz­maß­nah­men beim Win­ter­dienst von Hand, mit hand­ge­führ­ten Maschi­nen und mit Fahr­zeu­gen.

Zytostatika

Zunächst wird erklärt, wie ein Tumor ent­steht. Danach wird beschrie­ben, was bei einer Tumor­the­ra­pie mit Zyto­sta­ti­ka im Kör­per gesche­hen kann und wel­che Gefah­ren beim Umgang mit Zyto­sta­ti­ka bestehen kön­nen. Im Wei­te­ren wer­den tech­ni­sche, orga­ni­sa­to­ri­sche und per­sön­li­che Schutz­maß­nah­men bzgl. des Umgangs mit die­sen Mit­teln sowie mit Kör­per­flüs­sig­kei­ten von Pati­en­ten und der Ent­sor­gung von Abfäl­len auf­ge­zeigt.

Datenschutz – EU-DSGVO – Allgemeine Grundlagen

Das The­ma All­ge­mei­ne Grund­la­gen der EU-DSGVO-Rei­he zeigt im ers­ten Schritt die der­zeit gül­ti­gen Geset­ze und Ver­ord­nun­gen auf, die im Rah­men des Daten­schut­zes eine Rol­le spie­len. Dar­auf auf­bau­end wer­den die Zie­le erklärt, die mit die­ser Ver­ord­nung erreicht wer­den sol­len. Nach den wich­tigs­ten Begriffs­be­stim­mun­gen wer­den die Anwen­dungs­be­rei­che der Ver­ord­nung, sowie alle Grund­sät­ze, wel­che die Ver­ord­nung als Basis des Daten­schut­zes vor­gibt, erklärt.

Datenschutz – EU-DSGVO – Datenschutzbeauftragte

Das The­ma Daten­schutz­be­auf­trag­te der EU-DSGVO-Rei­he erläu­tert neben den Erfor­der­nis­sen zur Benen­nung eines Daten­schutz­be­auf­trag­ten auch die Stel­lung, Auf­ga­ben und Pflich­ten der Orga­ni­sa­ti­on gegen­über dem Daten­schutz­be­auf­trag­ten. Wei­ter­hin wird die Haf­tung des Daten­schutz­be­auf­trag­ten behan­delt und eben­so die Vor­ge­hens­wei­se bei der gemein­sa­men Benen­nung eines Daten­schutz­be­auf­trag­ten im Kon­zern.

Datenschutz – EU-DSGVO – Pflichten für Unternehmen – Teil I und Teil II

Die The­men Pflich­ten für Unter­neh­men der EU-DSGVO-Rei­he füh­ren die aus der Ver­ord­nung ableit-baren Pflich­ten für Unter­neh­men auf und erläu­tern die­se. So wer­den u. a. Doku­men­ta­ti­ons- und Nach­weis­pflich­ten, die Vor­ge­hens­wei­se bei der Daten­schutz – Fol­gen­ab­schät­zung und das Ver­zeich­nis aller Ver­ar­bei­tungs­tä­tig­kei­ten erklärt. Wei­ter­hin wird auf Daten­schutz­be­auf­trag­te ein­ge­gan­gen und die Zusam­men­ar­beit mit Auf­trags­ver­ar­bei­tern.

Datenschutz – EU-DSGVO – Rechte betroffener Personen

Das The­ma Rech­te betrof­fe­ner Per­so­nen der EU-DSGVO-Rei­he ver­schafft einen Über­blick über die Rech­te, die jede natür­li­che Per­son hin­sicht­lich der Ver­ar­bei­tung ihrer per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten gegen­über Ver­ant­wort­li­chen und Auf­trags­ver­ar­bei­tern hat. Dabei han­delt es sich u. a. um die Rech­te auf Infor­ma­ti­on, Berich­ti­gung, Löschung und Ver­ges­sen­wer­den. Auch auf die Rech­te der ein­ge­schränk­ten Ver­ar­bei­tung und auf Wider­spruch wird in die­sem The­ma ein­ge­gan­gen.

Absicherung von Arbeitsstellen in Verkehrsbereichen

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma wird auf­ge­zeigt, wel­che Absperr­mit­tel unzu­läs­sig sind. Danach wird auf­ge­führt, wie eine ord­nungs­ge­mä­ße Absper­rung von Arbeits­stel­len in Ver­kehrs­be­rei­chen aus­zu­se­hen hat. Wei­te­re Inhal­te befas­sen sich mit der Kenn­zeich­nung von Arbeits­fahr­zeu­gen, dem Ein­satz von Warnposten/Warnkleidung und den Maß­nah­men wäh­rend der Arbei­ten bei Dun­kel­heit.

Alkohol- und Drogenproblematik am Arbeitsplatz

Nach einer Ein­füh­rung zu Alko­hol­ge­hal­ten ver­schie­de­ner Geträn­ke und einer tabel­la­ri­schen Über­sicht von Blut­al­ko­hol-Kon­zen­tra­tio­nen, wer­den anhand von Rechen­bei­spie­len mög­li­che Pro­mil­le- und Rest­al­ko­hol­wer­te auf­ge­zeigt. Es wird ver­deut­licht, wel­che Aus­wir­kun­gen Alko­hol und Dro­gen auf kör­per­li­che Funk­tio­nen und das Ver­hal­ten haben kön­nen, in wel­chem Aus­maß die Unfall­ge­fähr­dung steigt und wel­che Kon­se­quen­zen Alko­hol beim Fahren/bei der Arbeit haben kann. Wei­ter­hin geht es um die Krank­heit „Alko­ho­lis­mus“ und wie Betrof­fe­nen gehol­fen wer­den kann.

Allergien – Wissenswertes von Ursachen bis (Ab)Hilfe

Ein­gangs wird erklärt, was eine All­er­gie ist und durch wel­che Metho­den All­er­gi­en erkannt wer­den kön­nen. Danach wer­den die häu­figs­ten all­ge­mei­nen und berufs­be­ding­ten All­er­gi­en beschrie­ben und mög­li­che Gegen­maß­nah­men auf­ge­zeigt.

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) – Informationen für Mitarbeiter/innen

Es wird auf das All­ge­mei­ne Gleich­be­hand­lungs­ge­setz ein­ge­gan­gen und auf­ge­zeigt, wel­che Ver­hal­tens­wei­sen von Mit­ar­bei­tern erwünscht sind, wel­che Rech­te sie haben und wo sie ggf. Hil­fe erhal­ten kön­nen.

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) – Informationen für Vorgesetzte – Teil 1

Die­se Tei­le rich­ten sich an Ver­ant­wort­li­che in Unter­neh­men. Im ers­ten Teil erhal­ten Vor­ge­setz­te grund­sätz­li­che Infor­ma­tio­nen zum All­ge­mei­nen Gleich­be­hand­lungs­ge­setz. Sie erfah­ren außer­dem, wel­che Pflich­ten sich für sie aus dem Gesetz erge­ben und wel­che Recht­fer­ti­gungs­mög­lich­kei­ten im Fal­le einer „Ungleich­be­hand­lung” bestehen. Im zwei­ten Teil wird Vor­ge­setz­ten auf­ge­zeigt, wel­che Rech­te und Pflich­ten Beschäf­tig­te haben, was bei Ver­stö­ßen gegen das AGG zu erwar­ten ist und in wel­chen Berei­chen bzw. bei wel­chen Abläu­fen sie beson­de­re Auf­merk­sam­keit wal­ten las­sen müs­sen. Außer­dem erhal­ten sie Emp­feh­lun­gen für die betrieb­li­che Pra­xis und haben die Mög­lich­keit, sich Check­lis­ten aus­dru­cken las­sen.

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) – Informationen für Vorgesetzte – Teil 2

Die­se Tei­le rich­ten sich an Ver­ant­wort­li­che in Unter­neh­men. Im ers­ten Teil erhal­ten Vor­ge­setz­te grund­sätz­li­che Infor­ma­tio­nen zum All­ge­mei­nen Gleich­be­hand­lungs­ge­setz. Sie erfah­ren außer­dem, wel­che Pflich­ten sich für sie aus dem Gesetz erge­ben und wel­che Recht­fer­ti­gungs­mög­lich­kei­ten im Fal­le einer „Ungleich­be­hand­lung” bestehen. Im zwei­ten Teil wird Vor­ge­setz­ten auf­ge­zeigt, wel­che Rech­te und Pflich­ten Beschäf­tig­te haben, was bei Ver­stö­ßen gegen das AGG zu erwar­ten ist und in wel­chen Berei­chen bzw. bei wel­chen Abläu­fen sie beson­de­re Auf­merk­sam­keit wal­ten las­sen müs­sen. Außer­dem erhal­ten sie Emp­feh­lun­gen für die betrieb­li­che Pra­xis und haben die Mög­lich­keit, sich Check­lis­ten aus­dru­cken las­sen.

Angebots- und Pflichtuntersuchungen im Arbeitsschutz – für Vorgesetzte

Nach einer Ein­füh­rung zum Bereich „Arbeits­me­di­zi­ni­sche Vor­sor­ge” wer­den die dies­be­züg­li­chen Pflich­ten des Arbeit­ge­bers beschrie­ben. Danach wer­den die Vor­ga­ben hin­sicht­lich der ein­zel­nen Vor­sor­ge­un­ter­su­chun­gen und die Pflich­ten sowie Anfor­de­run­gen an den Arzt/die Ärz­tin behan­delt. Der letz­te Bereich des The­mas zeigt auf, wel­che Hand­lun­gen in die­sem Zusam­men­hang eine Ord­nungs­wid­rig­keit bzw. Straf­tat dar­stel­len.

Anschlagen von Lasten

The­ma­ti­siert wird die per­sön­li­che Schutz­aus­rüs­tung des Anschlä­gers, sowie das Anhe­ben, Trans­por­tie­ren und Abset­zen von Las­ten, gefolgt von den unter­schied­li­chen Anschlags­ar­ten. Zusätz­lich wer­den die Sicher­heits­re­geln für das Anschla­gen von Las­ten beschrie­ben.

Anschlagmittel

Es wird auf ver­schie­de­ne Arten der Anschlagmittel/der Kom­bi­na­ti­on von Anschlag­mit­tel und Last­auf­nah­me­mit­tel sowie auf Ein­satz­or­te bzw. Ein­satz­be­din­gun­gen ein­ge­gan­gen. Außer­dem wird auf die erfor­der­li­chen Prü­fun­gen hin­ge­wie­sen.

Arbeiten an und in Gasleitungen – Teil I

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu Fil­ter­ge­rä­ten wer­den die Fil­ter­ar­ten und Atem­an­schlüs­se behan­delt. Die wei­te­ren Berei­che umfas­sen die Ein­satz­grund­sät­ze für das Benut­zen von Fil­ter­ge­rä­ten sowie Ver­hal­tens­maß­nah­men für den Umgang mit die­sen.

Arbeiten an und in Gasleitungen – Teil II

Der zwei­te Teil beinhal­tet die zusätz­li­chen Bestim­mun­gen für brenn­ba­re Gase und die zusätz­li­chen Bestim­mun­gen für Gas­in­stal­la­tio­nen.

Arbeiten an und in Gasregelanlagen

Die­ses The­ma befasst sich ein­gangs mit den Vor­ga­ben für den Betrieb von Gas­re­gel­an­lan­gen und für die Arbei­ten an und in gas­füh­ren­den Anla­gen. Kon­kre­ti­siert wer­den die Maß­nah­men vor Beginn der Arbei­ten, bezüg­lich des Lagerns von Zube­hör in den Anla­gen und das Besei­ti­gen von Ver­ei­sun­gen. Nach­fol­gend wird beschrie­ben, wel­che Vor­ga­ben hin­sicht­lich der Dicht­heits- und Funk­ti­ons­prü­fun­gen ein­zu­hal­ten sind.

Arbeiten auf Baustellen

Nach einer all­ge­mei­nen Infor­ma­ti­on zu Siche­rungs­maß­nah­men auf Bau­stel­len und zur Bestel­lung eines Koor­di­na­tors, wer­den Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men für den siche­ren Auf­ent­halt auf der Bau­stel­le und der Benut­zung von Arbeits­mit­teln auf­ge­zeigt. Wei­te­re Hin­wei­se befas­sen sich mit der Brand­ge­fahr, Ers­ten Hil­fe und Per­sön­li­chen Schutz­aus­rüs­tung.

Arbeiten in engen Räumen – Teil 1

Die­se Tei­le zei­gen auf, wel­che Bedin­gun­gen für ein siche­res Arbei­ten in engen Räu­men zu erfül­len sind. Im ers­ten Teil wird defi­niert, was ein „enger Raum” ist. Wei­ter wird dar­ge­stellt, wel­che Gefähr­dun­gen in engen Räu­men bestehen, wie Gefähr­dun­gen vor­zu­beu­gen ist und was bzgl. elek­tri­scher Betriebs­mit­tel sowie Schweiß­ar­bei­ten zu beach­ten ist.

Arbeiten in engen Räumen – Teil 2

Die­se Tei­le zei­gen auf, wel­che Bedin­gun­gen für ein siche­res Arbei­ten in engen Räu­men zu erfül­len sind. Der zwei­te Teil beinhal­tet erfor­der­li­che tech­ni­sche, orga­ni­sa­to­ri­sche und per­sön­li­che Schutz­maß­nah­men für das Arbei­ten in engen Räu­men.

Arbeiten mit CMR-Stoffen

Vor der eigent­li­chen Unter­wei­sung wird auf die neue Kenn­zeich­nung nach CLP hin­ge­wie­sen. Danach wird erklärt, was CMR-Stof­fe sind und über wel­che Auf­nah­me­we­ge die­se in den Kör­per, sowie zu ein­zel­nen Orga­nen gelan­gen kön­nen. Des Wei­te­ren wird auf­ge­zeigt, wie CMR-Stof­fe gekenn­zeich­net sind und was beim Umgang mit CMR-Stof­fen zu beach­ten ist.

Arbeiten mit Hochdruckreinigern

In die­sem The­ma wer­den zunächst die Ele­men­te eines Hoch­druck­rei­ni­gers und deren Funk­tio­nen beschrie­ben. Im Wei­te­ren geht es um die Eig­nung des Gerä­te­be­die­ners, Maß­nah­men im Gefahr­fall und Vor­ga­ben zur Instand­hal­tung und Prü­fung von Hoch­druck­rei­ni­gern.

Arbeiten unter Absturzgefahr – Teil I + II

Der ers­te Teil beinhal­tet Vor­ga­ben und Sicher­heits­maß­nah­men für hoch gele­ge­ne Arbeits­plät­ze all­ge­mein. Es wird zunächst beschrie­ben, ab wel­chen Absturz­hö­hen Absturz­si­che­run­gen gefor­dert sind und bei wel­chen Arbei­ten ein Anseil­schutz erfor­der­lich ist. Der nach­fol­gen­de Bereich befasst sich mit den unter­schied­li­chen Auf­fang­sys­te­men sowie Anschlag­ein­rich­tun­gen und gibt Hin­wei­se zur Benut­zung von Anseil­schutz. Der zwei­te Teil behan­delt Vor­ga­ben und Maß­nah­men bezüg­lich der Befüll- und Ent­leer­stel­len für Trans­port­be­häl­ter sowie des Arbei­tens auf Büh­nen und Dächern.

Arbeitsschutz im Winterdienst

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma wird die im Win­ter­dienst erfor­der­li­che Per­sön­li­che Schutz­aus­rüs­tung behan­delt. Danach geht es um Gefähr­dun­gen und Schutz­maß­nah­men beim Rüs­ten von Win­ter­fahr­zeu­gen, Be- und Ent­la­den der Fahr­zeu­ge sowie beim Win­ter­dienst von Hand, mit Klein­ge­rä­ten und Fahr­zeu­gen.

Arbeitsschutzgesetzgebung – Basiswissen und Europäische Richtlinien

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma „Arbeits­schutz” wird das Ziel der Arbeits­schutz­ge­setz­ge­bung erklärt. Danach wer­den die wesent­li­chen recht­li­chen Säu­len des Arbeits­schut­zes sowie die Grund­pflich­ten des Arbeit­ge­bers und Rechte/Pflichten der Beschäf­tig­ten beschrie­ben. Abschlie­ßend wer­den eini­ge wich­ti­ge Euro­päi­sche Richt­li­ni­en auf­ge­führt und deren Bedeu­tung in Bezug auf die natio­na­le Umset­zung dar­ge­legt.

Arbeitsschutzgesetzgebung und ‑überwachung – Teil I

Im ers­ten Teil wird zunächst dar­ge­stellt, was unter „Dua­lis­mus im Arbeits­schutz” zu ver­ste­hen ist. Nach­fol­gend wer­den Stel­lung, Tätig­keits­feld sowie Befug­nis­se der Staat­li­chen Behör­den und Berufs­ge­nos­sen­schaf­ten beschrie­ben. Danach wird dar­ge­legt, wel­che Ver­ant­wor­tung dem Arbeit­ge­ber obliegt und wel­che Ver­ant­wor­tung, Pflich­ten und Auf­ga­ben sei­ne Füh­rungs­kräf­te haben. Die abschlie­ßen­den Infor­ma­tio­nen behan­deln die Auf­ga­ben des Betriebs­ra­tes.

Arbeitsschutzgesetzgebung und ‑überwachung – Teil II

Der zwei­te Teil beschreibt die Auf­ga­ben und Ver­ant­wor­tung wei­te­rer am betrieb­li­chen Arbeits­schutz betei­lig­ter Per­so­nen. Der nach­fol­gen­de Bereich befasst sich mit den Rechts­fol­gen bei Ver­stö­ßen gegen die gel­ten­den Vor­schrif­ten zum Arbeits­schutz.

Arbeitssicherheit durch Unterweisung

Zunächst wer­den die recht­li­chen Grund­la­gen zur Unter­wei­sungs­pflicht dar­ge­stellt. Im Anschluss geht es um das Ziel, den Anlass, die Häu­fig­keit und die Orga­ni­sa­ti­on einer Unter­wei­sung. Im Wei­te­ren wer­den Unter­wei­sungs­the­men und ‑metho­den vor­ge­stellt und Hin­wei­se zum rich­ti­gen Ver­hal­ten wäh­rend der Unter­wei­sung gege­ben. Die abschlie­ßen­den Infor­ma­tio­nen behan­deln den Nach­weis und die Kon­trol­le einer durch­ge­führ­ten Unter­wei­sung.

Atemschutz mit Filtergeräten – Teil I

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma „Atem­schutz“ und des­sen Bedeu­tung wer­den die Auf­nah­me­we­ge von Atem­gif­ten auf­ge­zeigt. Danach geht es um phy­si­ka­li­sche und phy­sio­lo­gi­sche Eigen­schaf­ten von Atem­gif­ten. Im Anschluss wer­den tech­ni­sche, orga­ni­sa­to­ri­sche und per­sön­li­che Schutz­maß­nah­men für das siche­re Arbei­ten unter Atem­schutz mit Fil­ter­grä­ten beschrie­ben.

Atemschutz mit Filtergeräten – Teil II

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu Fil­ter­ge­rä­ten wer­den die Fil­ter­ar­ten und Atem­an­schlüs­se behan­delt. Die wei­te­ren Berei­che umfas­sen die Ein­satz­grund­sät­ze für das Benut­zen von Fil­ter­ge­rä­ten sowie Ver­hal­tens­maß­nah­men für den Umgang mit die­sen.

Augen- und Gesichtsschutz

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zur Gesund­heit der Augen wird dar­ge­stellt, durch wel­che Ein­flüs­se Augen geschä­digt wer­den kön­nen. Wei­ter­hin wer­den die Anfor­de­run­gen an den Augen- und Gesichts­schutz auf­ge­führt und Ver­hal­tens­hin­wei­se zur Gesund­erhal­tung der Augen gege­ben.

Baugruben und Gräben

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu Bau­gru­ben und Grä­ben wer­den Ursa­chen für Gefah­ren in die­sen beschrie­ben. Danach wer­den Sicher­heits­maß­nah­men hin­sicht­lich Aus­hub­ar­bei­ten, unver­bau­ten und ver­bau­ten Bau­gru­ben bzw. Grä­ben auf­ge­zeigt. Der letz­te Bereich befasst sich mit den Arbeits­raum­brei­ten in Bau­gru­ben und Lei­tungs­grä­ben.

Befahren von Behältern und engen Räumen

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma wer­den die mög­li­chen Gefähr­dun­gen beim Arbei­ten in Behäl­tern und engen Räu­men beschrie­ben. Die wei­te­ren Berei­che zei­gen die für das Befah­ren erfor­der­li­chen tech­ni­schen, orga­ni­sa­to­ri­schen und per­sön­li­chen Schutz­maß­nah­men auf.

Benutzung von Arbeitsbühnen an Flurförderzeugen mit Hubmast

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma wer­den die Anfor­de­run­gen an die Arbeits­büh­nen, sowie die Zusatz­an­for­de­run­gen bei Mitgänger‑, Regal-Flur­för­der­zeu­gen und Gabel­stap­lern beschrie­ben. Danach wer­den die Vor­aus­set­zun­gen für das Füh­ren von Flur­för­der­zeu­gen und Anfor­de­run­gen an die Fah­rer behan­delt. Abschlie­ßend geht es um das rich­ti­ge Ver­hal­ten der Fah­rer und mit­fah­ren­den Person(en).

Benutzung von Leitern und Tritten in der Verwaltung

Nach Begriffs­be­stim­mun­gen zu Lei­tern und Trit­ten wer­den all­ge­mein die recht­li­chen Vor­ga­ben bezüg­lich deren Ein­sat­zes auf­ge­führt. Danach wer­den Ursa­chen für Lei­ter­un­fäl­le, sowie Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men zu deren Ver­mei­dung auf­ge­zeigt.

Betriebliche Entsorgungsorganisation – Unterweisung für Mitarbeiter

Auf Grund­la­ge des Kreis­lauf­wirt­schafts- und Abfall­ge­set­zes wer­den die Vor­ga­ben für den Umgang mit Abfäl­len auf­ge­zeigt. Außer­dem wird erläu­tert, was zu einer betrieb­li­chen Ent­sor­gungs­or­ga­ni­sa­ti­on gehört und wel­che Ver­ant­wor­tung der Mit­ar­bei­ter beim Umgang mit betrieb­li­chem Abfall trägt.

Betriebliches Eingliederungsmanagement – Allgemeine Grundlagen

Zunächst wird erklärt, was ein Betrieb­li­ches Ein­glie­de­rungs­ma­nage­ment ist und wel­che Zie­le das BEM hat. Danach wer­den die Vor­aus­set­zun­gen für ein BEM und die an einem BEM betei­lig­ten Stel­len auf­ge­zeigt. Die wei­te­ren Berei­che befas­sen sich mit dem Ablauf eines BEM-Ver­fah­rens und den zu ergrei­fen­den Maß­nah­men. Abschlie­ßend wer­den die Rech­te und Pflich­ten der betei­lig­ten Stel­len beschrie­ben.

Bildschirmarbeitsplätze – Teil I

Die­se Tei­le sind in den rele­van­ten Berei­chen auf Grund­la­ge der BGI 650 „Bild­schirm- und Büro­ar­beits­plät­ze” umge­setzt. Der ers­te Teil beinhal­tet die Vor­ga­ben für Bild­schir­me und den Bild­schirm­ar­beits­plat­z/-raum.

Bildschirmarbeitsplätze – Teil II

Die­se Tei­le sind in den rele­van­ten Berei­chen auf Grund­la­ge der BGI 650 „Bild­schirm- und Büro­ar­beits­plät­ze” umge­setzt. Im zwei­ten Teil wer­den die mög­li­chen Belas­tun­gen bei der Arbeit an einem Bild­schirm­ar­beits­platz auf­ge­zeigt und es wird erläu­tert, durch wel­che Maß­nah­men die­sen Belas­tun­gen vor­ge­beugt wer­den kann.

Blutkreislauf – Wissenswertes über Herz und Blutgefäße

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum Auf­bau und zur Funk­ti­on des Blut­kreis­laufs wer­den die Abläu­fe inner­halb des Blut­kreis­lauf-Sys­tems beschrie­ben. Die nach­fol­gen­den Berei­che befas­sen sich mit eini­gen Ursa­chen für Herz-Kreis­lauf-Erkran­kun­gen sowie deren Aus­wir­kun­gen und zei­gen Mög­lich­kei­ten auf, die­sen vor­zu­beu­gen.

Brandschutz

Nach Erläu­te­run­gen zum vor­beu­gen­den und abweh­ren­den Brand­schutz wer­den die erfor­der­li­chen Maß­nah­men zur Brand­ver­hü­tung, zum Ver­hal­ten im Brand­fall und Vor­ge­hen beim Löschen sowie zum Ver­hal­ten nach einem Brand­fall auf­ge­führt.

Brandschutzhelfer im Betrieb

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum betrieb­li­chen Brand­schutz wird beschrie­ben, wie vie­le Beschäf­tig­te als Brand­schutz­hel­fer aus­zu­bil­den sind und wel­che Qualifikation/Fachkunde die Aus­bil­der besit­zen müs­sen. Danach wer­den die wesent­li­chen Aus­bil­dungs­in­hal­te auf­ge­zeigt. Die wei­te­ren Berei­che befas­sen sich mit den Emp­feh­lun­gen für die Wie­der­ho­lung der Aus­bil­dung, sowie den Anfor­de­run­gen hin­sicht­lich der Benen­nung von Brand­schutz­hel­fern auf Bau­stel­len.

Code of Conduct (Verhaltenskodex) – Informationen für Mitarbeiter

Nach einer Ein­füh­rung zum The­ma wird auf­ge­zeigt, wel­che Ver­hal­tens­wei­sen hin­sicht­lich des Code of Con­duct ein­zu­hal­ten sind. Die wei­te­ren Berei­che befas­sen sich mit den Fol­gen bei Ver­stö­ßen gegen den Code of Con­duct sowie Bei­spiel­fra­gen bei Unsi­cher­heit.

Datenschutz – Grundlagen

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma Daten­schutz wer­den die recht­li­chen Grund­la­gen sowie der Sinn und die Prin­zi­pi­en des Daten­schut­zes auf­ge­zeigt. Außer­dem wer­den die nöti­gen Kon­troll­maß­nah­men zur Gewähr­leis­tung des Daten­schut­zes beschrie­ben.

Diabetes mellitus – Wissenswertes über die Zuckerkrankheit

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu Dia­be­tes mel­li­tus wird beschrie­ben, was die­se Krank­heit ist und wel­che Dia­be­tes-Typen es gibt. Die wei­te­ren Berei­che befas­sen sich u. a. mit mög­li­chen Fol­ge­er­kran­kun­gen, Risiko­per­so­nen und The­ra­pie­mög­lich­kei­ten nach der Dia­gno­se. Wei­ter­hin wird beschrie­ben, was eine Unter­zu­cke­rung ist und wel­che Maß­nah­men zu deren Vor­beu­gung getrof­fen wer­den kön­nen. Abschlie­ßend wer­den Rat­schlä­ge zum siche­ren Sel­ber­mes­sen von Blut­zu­cker­wer­ten gege­ben und eini­ge Tipps zu Anlauf­stel­len bei Dia­be­tes auf­ge­zeigt.

Druckbehälter – Teil I

Die­se Tei­le befas­sen sich mit den Bedin­gun­gen, die für den siche­ren Umgang mit Druck­be­häl­tern erfor­der­lich sind. Im ers­ten Teil geht es um den Betrieb von Druck­be­häl­tern. Die­ser Bereich beinhal­tet die Kenn­zeich­nung von Druck­be­häl­tern und Rohr­lei­tun­gen, Maß­nah­men für die ord­nungs­ge­mä­ße Bedie­nung und bei auf­tre­ten­den Stö­run­gen.

Druckbehälter – Teil II

Die­se Tei­le befas­sen sich mit den Bedin­gun­gen, die für den siche­ren Umgang mit Druck­be­häl­tern erfor­der­lich sind. Der zwei­te Teil ent­hält Vor­ga­ben und Maß­nah­men zur Instand­hal­tung und Prü­fung von Druck­be­häl­tern.

Datenschutz – EU-DSGVO – Allgemeine Grundlagen

Das The­ma „All­ge­mei­ne Grund­la­gen“ der EU-DSGVO-Rei­he zeigt im ers­ten Schritt die der­zeit gül­ti­gen Geset­ze und Ver­ord­nun­gen auf, die im Rah­men des Daten­schut­zes eine Rol­le spie­len. Dar­auf auf­bau­end wer­den die Zie­le erklärt, die mit die­ser Ver­ord­nung erreicht wer­den sol­len. Nach den wich­tigs­ten Begriffs­be­stim­mun­gen wer­den die Anwen­dungs­be­rei­che der Ver­ord­nung, sowie alle Grund­sät­ze, wel­che die Ver­ord­nung als Basis des Daten­schut­zes vor­gibt, erklärt.

Datenschutz – EU-DSGVO – Datenschutzbeauftragte

Das The­ma „All­ge­mei­ne Grund­la­gen“ der EU-DSGVO-Rei­he zeigt im ers­ten Schritt die der­zeit gül­ti­gen Geset­ze und Ver­ord­nun­gen auf, die im Rah­men des Daten­schut­zes eine Rol­le spie­len. Dar­auf auf­bau­end wer­den die Zie­le erklärt, die mit die­ser Ver­ord­nung erreicht wer­den sol­len. Nach den wich­tigs­ten Begriffs­be­stim­mun­gen wer­den die Anwen­dungs­be­rei­che der Ver­ord­nung, sowie alle Grund­sät­ze, wel­che die Ver­ord­nung als Basis des Daten­schut­zes vor­gibt, erklärt.

Datenschutz – EU-DSGVO – Pflichten für Unternehmen Teil I und Teil II

Das The­ma „All­ge­mei­ne Grund­la­gen“ der EU-DSGVO-Rei­he zeigt im ers­ten Schritt die der­zeit gül­ti­gen Geset­ze und Ver­ord­nun­gen auf, die im Rah­men des Daten­schut­zes eine Rol­le spie­len. Dar­auf auf­bau­end wer­den die Zie­le erklärt, die mit die­ser Ver­ord­nung erreicht wer­den sol­len. Nach den wich­tigs­ten Begriffs­be­stim­mun­gen wer­den die Anwen­dungs­be­rei­che der Ver­ord­nung, sowie alle Grund­sät­ze, wel­che die Ver­ord­nung als Basis des Daten­schut­zes vor­gibt, erklärt.

Datenschutz – EU-DSGVO – Rechte betroffener Personen

Das The­ma Rech­te betrof­fe­ner Per­so­nen der EU-DSGVO-Rei­he ver­schafft einen Über­blick über die Rech­te, die jede natür­li­che Per­son hin­sicht­lich der Ver­ar­bei­tung ihrer per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten gegen­über Ver­ant­wort­li­chen und Auf­trags­ver­ar­bei­tern hat. Dabei han­delt es sich u. a. um die Rech­te auf Infor­ma­ti­on, Berich­ti­gung, Löschung und Ver­ges­sen­wer­den. Auch auf die Rech­te der ein­ge­schränk­ten Ver­ar­bei­tung und auf Wider­spruch wird in die­sem The­ma ein­ge­gan­gen.

Einstufung uns Kennzeichnung von Chemikalien – GHS/CLP

Zunächst ent­hält das The­ma Infor­ma­tio­nen zur EG-GHS-Ver­ord­nung und den Fris­ten zur Umset­zung. Im Wei­te­ren wer­den die neue Ein­stu­fung und Kenn­zeich­nung von Che­mi­ka­li­en nach GHS beschrie­ben, wobei eine Gegen­über­stel­lung der neu­en GHS-Pik­to­gram­me und der z. Zt. ver­wen­de­ten Gefah­ren­sym­bo­le erfolgt.

Eisenbahnkesselwagen – Umfüllen von Flüssigkeiten

Die­ses The­ma zeigt ein­gangs die mög­li­chen Gefähr­dun­gen beim Umfül­len von Eisen­bahn­kes­sel­wa­gen auf. Danach wer­den tech­ni­sche, orga­ni­sa­to­ri­sche und per­sön­li­che Schutz­maß­nah­men für das siche­re Umfül­len von Flüs­sig­kei­ten bei Eisen­bahn­kes­sel­wa­gen beschrie­ben.

Elektrische Betriebsmittel – Einsatz erhöhter elektrischer Gefährdung

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma und der Erläu­te­rung der Schutz­klas­sen elek­tri­scher Betriebs­mit­tel, wer­den die erfor­der­li­chen Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men für das Arbei­ten in Räumen/Bereichen mit leit­fä­hi­ger Umge­bung auf­ge­zeigt.

Elektrische Gefährdung beim E‑Schweißen

Es wer­den die Gefah­ren des elek­tri­schen Stroms beim E‑Schweißen beschrie­ben und die erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men gegen eine Kör­per­durch­strö­mung auf­ge­führt. Wei­te­re Hin­wei­se befas­sen sich mit den Fol­gen eines Strom­un­falls und Maß­nah­men der Ers­ten Hil­fe.

Elektrofachkräfte – 5 Sicherheitsregeln

Nach einer Erläu­te­rung zu den recht­li­chen Vor­ga­ben für das Arbei­ten an, mit oder in der Nähe von elek­tri­schen Anla­gen, wer­den die 5 Sicher­heits­re­geln und jeweils zu beach­ten­den Maß­nah­men beschrie­ben.

Elektrofachkräfte – Arbeiten an oder in der Nähe unter Spannung stehender Teile

Nach Auf­füh­rung not­wen­di­ger Maß­nah­men im Son­der­fall von Schalt‑, Frei­luft­schalt­an­la­gen und Ver­tei­lun­gen, wer­den die erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men für das Arbei­ten an oder in der Nähe unter Span­nung ste­hen­der Tei­le beschrie­ben. Wei­ter wird auf­ge­zeigt, wel­che Per­sön­li­che Schutz­aus­rüs­tung zu benut­zen ist, wor­auf beim Werk­zeug zu ach­ten ist und was nach Been­di­gung der Arbei­ten zu tun ist.

Elektrofachkräfte – Organisation und Verantwortung

Nach einer Defi­ni­ti­on der Per­so­nen, die elek­tro­tech­ni­sche Arbei­ten aus­füh­ren, geht es um die Orga­ni­sa­ti­on der Arbeits-/Auf­ga­ben­ver­tei­lung und damit zusam­men­hän­gen­der Ver­ant­wort­lich­kei­ten. Wei­te­re Hin­wei­se betref­fen die Prü­fung von elek­tri­schen Anla­gen und Betriebs­mit­teln.

Elektrofachkräfte – Schaltgespräch

Die­ses The­ma zeigt ein­gangs die mög­li­chen Gefähr­dun­gen beim Umfül­len von Eisen­bahn­kes­sel­wa­gen auf. Danach wer­den tech­ni­sche, orga­ni­sa­to­ri­sche und per­sön­li­che Schutz­maß­nah­men für das siche­re Umfül­len von Flüs­sig­kei­ten bei Eisen­bahn­kes­sel­wa­gen beschrie­ben.

Energiesparen

Die­ses The­ma zeigt ein­gangs Mög­lich­kei­ten zum Ein­spa­ren von Ener­gie im Büro auf. Danach geht es um Ener­gie-Ein­spa­rung in den Berei­chen Logis­tik, elek­tri­sche Antrie­be, Umwelt­schutz und Müll­tren­nung.

Erlaubnisscheine – Teil I

Der ers­te Teil erklärt all­ge­mein das Erlaub­nis­schein­we­sen und die Erlaub­nis­schein­ar­ten.

Erlaubnisscheine – Teil II

Der zwei­te Teil befasst sich mit den Inhal­ten von Erlaub­nis­schei­nen und deren Aus­hän­di­gungs- und Auf­be­wah­rungs­pflich­ten.

Erste Hilfe im Betrieb – Teil I

Die 5 Tei­le beinhal­ten sowohl recht­li­che Grund­la­gen zur Ers­ten Hil­fe im Betrieb wie auch prak­ti­sche Ers­te-Hil­fe-Maß­nah­men und basie­ren in den rele­van­ten Berei­chen auf der BGI 509 „Ers­te Hil­fe im Betrieb”. Der ers­te Teil beschreibt die Pflich­ten von Arbeit­ge­ber und Beschäf­tig­ten und zeigt auf, was zur Orga­ni­sa­ti­on der Ers­ten Hil­fe im Betrieb gehört.

Erste Hilfe im Betrieb – Teil II

Im zwei­ten Teil wird die Ret­tungs­ket­te erklärt und auf­ge­zeigt, was beim Auf­fin­den eines Betrof­fe­nen zu tun ist, wann/wie der Not­ruf durch­zu­füh­ren ist und wie die Atem­kon­trol­le und Sta­bi­le Sei­ten­la­ge rich­tig durch­ge­führt wer­den.

Erste Hilfe im Betrieb – Teil III

Der drit­te Teil befasst sich mit den Ers­te-Hil­fe-Maß­nah­men bei einem Atem-/Kreis­lauf­still­stand, der Herz-Lun­gen-Wie­der­be­le­bung, der Blut­stil­lung und dem rich­ti­gen Vor­ge­hen bei einem Schock.

Erste Hilfe im Betrieb – Teil IV

Im vier­ten Teil geht es um die Wund­ver­sor­gung, den Umgang mit Ampu­ta­ten und das rich­ti­ge Vor­ge­hen bei Ver­bren­nun­gen und Ver­brü­hun­gen, Fremd­kör­pern in Wun­den, Kno­chen- und Wir­bel­brü­chen sowie Ers­te-Hil­fe-Maß­nah­men bei einem Strom­un­fall.

Erste Hilfe im Betrieb – Teil V

Im fünf­ten Teil wird erklärt, was bei aku­ten Erkran­kun­gen, Überhitzung/Unterkühlung, Ver­gif­tun­gen und Ver­ät­zun­gen zu tun ist.

Ersthelfer – Wissenswertes zu Rechtsfragen bei der Ersten-Hilfe-Leistung

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zur Ers­ten Hil­fe geht es um die Berei­che Scha­dens­er­satz­an­sprü­che gegen den Erst­hel­fer und als Erst­hel­fer. Ein wei­te­rer Bereich behan­delt die straf­recht­li­chen Aspek­te im Rah­men der Ers­ten-Hil­fe-Leis­tung.

Erstunterweisung für Praktikanten

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu den recht­li­chen Anfor­de­run­gen an Unter­wei­sun­gen wer­den die wich­tigs­ten Inhal­te zu den Berei­chen PSA, Bedie­nen von Maschi­nen etc., Flucht- und Ret­tungs­we­ge, Ver­hal­ten im Brand­fall und Ers­te Hil­fe auf­ge­zeigt. Abschlie­ßend wer­den eini­ge Ver­kehrs­re­geln sowie all­ge­mei­ne Ver­hal­tens­re­geln auf­ge­führt.

Exotherme chemische Reaktionen – Grundlagen

Die­ses The­ma gibt Hin­wei­se, Risi­ken exo­ther­mer Reak­tio­nen rich­tig ein­zu­schät­zen, mög­li­che Gefah­ren zu ermit­teln und zeigt auf, wel­che Gegen­maß­nah­men in ver­schie­de­nen Berei­chen ein­ge­lei­tet wer­den kön­nen.

Exotherme chemische Reaktionen – Schutzmaßnahmen

Ein­gangs wird erklärt, wovon das Gefah­ren­po­ten­ti­al einer Anla­ge abhängt, in der exo­ther­mi­sche Reak­tio­nen durch­ge­führt wer­den. Im Wei­te­ren wer­den Schutz­maß­nah­men beschrie­ben, wel­che die Sicher­heit gewähr­leis­ten sol­len und es wer­den Maß­nah­men bei Betriebsstörungen/in Not­fäl­len auf­ge­zeigt.

Explosionsschutz – Grundlagen – Teil I

Im ers­ten Teil wird nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum Explo­si­ons­schutz erklärt, wie explo­si­ons­fä­hi­ge Atmo­sphä­re ent­ste­hen kann. Danach geht es um explo­si­ons­fä­hi­ge Berei­che sowie deren Ein­tei­lung in Schutz­zo­nen und es wird das soge­nann­te „Zünd­drei­eck” beschrie­ben.

Explosionsschutz -– Grundlagen – Teil II

Der zwei­te Teil befasst sich mit den gesetz­li­chen Anfor­de­run­gen an Anla­gen und Arbeits­mit­tel, wel­che in Ex-Berei­chen ein­ge­setzt wer­den und zeigt erfor­der­li­che Maß­nah­men zum Explo­si­ons­schutz auf.

Explosionsschutz – Schutzmaßnahmen – Teil I

Im ers­ten Teil wer­den nach Infor­ma­tio­nen zum vor­beu­gen­den und kon­struk­ti­ven Explo­si­ons­schutz eini­ge orga­ni­sa­to­ri­sche Maß­nah­men bezüg­lich brenn­ba­rer Stof­fe, Sauer­stoff und Zünd­quel­len auf­ge­führt. Danach wer­den die Vor­ga­ben für die Ex-Schutz­zo­nen 0, 1 und 2 beschrie­ben.

Explosionsschutz – Schutzmaßnahmen – Teil II

Im zwei­ten Teil geht es um zuläs­si­ge Ober­flä­chen­tem­pe­ra­tu­ren in den Zonen 20, 21 und 22 sowie um wei­te­re Maß­nah­men für alle Zonen hin­sicht­lich mög­li­cher Zünd­quel­len.

Fahrbare Gerüste und Arbeitsbühnen

Nach einer Beschrei­bung der Merk­ma­le von fahr­ba­ren Gerüs­ten wird auf­ge­führt, wel­che Anfor­de­run­gen an fahr­ba­re Gerüs­te gestellt wer­den, wel­che Vor­ga­ben es für deren Erstel­lung sowie Prü­fung gibt und es wird auf­ge­zeigt, wie die­se Gerüs­te sicher benutzt und ver­fah­ren wer­den.

Gabelstapler – Teil 1

Die­se Tei­le befas­sen sich mit Vor­ga­ben für Gabel­stap­ler/-fah­rer zur Gewähr­leis­tung der Sicher­heit im inner­be­trieb­li­chen Trans­port. Der ers­te Teil beinhal­tet all­ge­mei­ne Sicher­heits­an­for­de­run­gen, durch­zu­füh­ren­de Prü­fun­gen, Grund­la­gen der Stand­si­cher­heit und Maß­nah­men für den Umgang mit Gabel­stap­lern.

Gabelstapler – Teil 2

Der zwei­te Teil beschreibt das rich­ti­ge Auf­neh­men von Las­ten, Fah­ren mit Las­ten, Bewe­gen von Fahr­zeu­gen sowie Benut­zen als Hub­ar­beits­büh­ne und zeigt auf, was beim Ver­las­sen des Gabel­stap­lers zu beach­ten ist.

Gase – Teil I

Die­se drei Tei­le beinhal­ten Vorgaben/Maßnahmen zum Umgang mit Gasen und für das Betrei­ben von Anla­gen. Der zwei­te Teil beschreibt anla­gen­be­zo­ge­ne Bestim­mun­gen sowie Maß­nah­men für das Betrei­ben von beson­de­ren Anlagenteilen/Einrichtungen.

Gase – Teil II

Die­se drei Tei­le beinhal­ten Vorgaben/Maßnahmen zum Umgang mit Gasen und für das Betrei­ben von Anla­gen. Der zwei­te Teil beschreibt anla­gen­be­zo­ge­ne Bestim­mun­gen sowie Maß­nah­men für das Betrei­ben von beson­de­ren Anlagenteilen/Einrichtungen.

Gase – Teil III

Die­se drei Tei­le beinhal­ten Vorgaben/Maßnahmen zum Umgang mit Gasen und für das Betrei­ben von Anla­gen. Der drit­te Teil befasst sich mit zusätz­li­chen Bestim­mun­gen für Gase mit beson­de­ren Eigen­schaf­ten und der Prü­fung von Anla­gen und Anla­gen­tei­len.

Gasschweißen

Umset­zung der BGI 554 „Gas­schwei­ßer” in den rele­van­ten Berei­chen. Nach Auf­füh­rung mög­li­cher Gefähr­dun­gen beim Gas­schwei­ßen wer­den die Eigen­schaf­ten ver­schie­de­ner Brenn­ga­se beschrie­ben. Wei­ter wer­den Schutz­maß­nah­men für den siche­ren Umgang mit Gas­fla­schen, Schläu­chen, Sicher­heits­ein­rich­tun­gen sowie Auto­gen­bren­nern auf­ge­zeigt und es wird auf die erfor­der­li­che Per­sön­li­che Schutz­aus­rüs­tung hin­ge­wie­sen.

Gefahren des elektrischen Stromes – Grundlagen

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum Umgang mit Strom wer­den die von Strom aus­ge­hen­den Gefah­ren und mög­li­chen Schä­di­gun­gen des Kör­pers bei Berüh­rung beschrie­ben. Außer­dem wer­den Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men sowie Ers­te-Hil­fe-Maß­nah­men bei einem Strom­un­fall auf­ge­zeigt.

Gefahrguttransport – Allgemein – Teil I

Im ers­ten Teil wird nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu Gefahr­gut auf den recht­li­chen Rah­men hin­sicht­lich Gefahr­gut­trans­por­ten ein­ge­gan­gen. Wei­te­re Berei­che befas­sen sich mit der Klas­si­fi­ka­ti­on, der Gefahr­klas­sen und der Kenn­zeich­nung von Gefahr­gü­tern.

Gefahrguttransport – Allgemein – Teil II

Der zwei­te Teil des The­mas zeigt die Gefah­ren auf, die von Gefahr­gü­tern aus­ge­hen kön­nen, sowie ent­spre­chen­de Vor­sor­ge- und Not­fall­maß­nah­men. Ein wei­te­rer Bereich befasst sich all­ge­mein mit den an Gefahr­gut­trans­por­ten betei­lig­ten Per­so­nen.

Gefahrguttransport – Durchführung der Beförderung

Zunächst wird defi­niert, was unter „Beför­de­rung“ zu ver­ste­hen ist und auf Frei­stel­lungs­re­ge­lun­gen für die Gefahr­gut­be­för­de­rung ein­ge­gan­gen. Danach wer­den Beför­de­rungs­ar­ten und Vor­ga­ben für Gefahr­gut­um­schlie­ßun­gen behan­delt. Im Wei­te­ren geht es um die Kenn­zeich­nung von Versandstücken/Beförderungseinheiten, mit­zu­füh­ren­de Begleit­pa­pie­re sowie die erfor­der­li­che Aus­rüs­tung der Fahr­zeu­ge. Abschlie­ßend erfolgt ein Hin­weis zur Ladungs­si­che­rung.

Gefahrguttransport – Pflichten des Beförderers

Nach der Defi­ni­ti­on „Beför­de­rer“ wer­den gemäß GGVSEB die wesent­lichs­ten Pflich­ten des Beför­de­rers im Stra­ßen- und Eisen­bahn­ver­kehr auf­ge­zeigt. Die wei­te­ren Berei­che behan­deln die Pflich­ten des Beför­de­rers als Fahr­zeug­hal­ter sowie die Pflich­ten meh­re­rer Betei­lig­ter Straße/Schiene.

Gefahrguttransport – Pflichten des Fahrzeugführers

Nach einer grund­sätz­li­chen Ein­füh­rung zur Tätig­keit als Fahr­zeug­füh­rer wer­den gemäß GGVSEB die wesent­lichs­ten Pflich­ten des Fahr­zeug­füh­rers sowie die Pflich­ten meh­re­rer Betei­lig­ter im Stra­ßen­ver­kehr auf­ge­zeigt.

Gefahrguttransport – Pflichten von Absender und Verpacker

Neben den Defi­ni­tio­nen „Auf­trag­ge­ber des Absen­ders“, „Absen­der“ und „Ver­pa­cker“ wer­den deren wesent­lichs­te Pflich­ten gemäß GGVSEB auf­ge­führt. Der wei­te­re Bereich zeigt die Pflich­ten meh­re­rer Betei­lig­ter im Stra­ßen- und Eisen­bahn­ver­kehr auf.

Gefahrguttransport – Pflichten von Empfänger und Entlader

Neben den Defi­ni­tio­nen „Emp­fän­ger“ und „Ent­la­der“ wer­den gemäß GGVSEB die wesent­lichs­ten Pflich­ten die­ser im Stra­ßen- und Eisen­bahn­ver­kehr auf­ge­zeigt. Im Wei­te­ren geht es um spe­zi­el­le Pflich­ten des Ent­la­ders und die Pflich­ten meh­re­rer Betei­lig­ter Straße/Schiene.

Gefahrguttransport – Pflichten von Verlader und Befüller

Neben den Defi­ni­tio­nen „Ver­la­der“ und „Befül­ler“ wer­den gemäß GGVSEB die wesent­lichs­ten Pflich­ten die­ser im Stra­ßen- und Eisen­bahn­ver­kehr auf­ge­zeigt. Im Wei­te­ren geht es um die Pflich­ten meh­re­rer Betei­lig­ter Straße/Schiene.

Gefährdungen beim Lichtbogenschweißen

Umset­zung der BGI 553 „Licht­bo­gen­wei­ßer” in den rele­van­ten Berei­chen. Nach einer Ein­füh­rung zu Licht­bo­gen­strah­len und ihren Aus­wir­kun­gen auf die Augen erfolgt eine Auf­lis­tung der Gefähr­dun­gen beim Licht­bo­gen­schwei­ßen. Die­sen sind erfor­der­li­che Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men zuge­ord­net. Wei­ter­hin wer­den Maß­nah­men für das siche­re Schwei­ßen in brand-/ex­plo­si­ons­ge­fähr­de­ten Berei­chen sowie an und in Behäl­tern auf­ge­führt.

Gefährdungsbeurteilung – Übersicht für Mitarbeiter

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum „Arbeits­schutz” wird erläu­tert, war­um eine Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung wich­tig ist. Im Wei­te­ren wird beschrie­ben, wie die­se durch­zu­füh­ren und zu doku­men­tie­ren ist.

Gefährdungsbeurteilung für Vorgesetzte

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma „Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung” wird auf­ge­zeigt, wel­che For­de­run­gen das Arbeits­schutz­ge­setz dies­be­züg­lich stellt. Danach wer­den die Ver­ant­wort­lich­kei­ten dar­ge­legt und es wird das erfor­der­li­che Vor­ge­hen zur Erstel­lung und Doku­men­ta­ti­on einer Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung beschrie­ben.

Gelenke – Wissenswertes über Erkrankungen und Vorbeugung

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu Gelenk­for­men und Gelenk­merk­ma­len wer­den die Auf­ga­ben von Gelenk­knor­pel und Gelenk­schmie­re behan­delt. Danach wer­den die Gelenk­er­kran­kun­gen „Arthro­se“ und „Arthri­tis“ beschrie­ben, sowie deren Ursa­chen und Aus­wir­kun­gen. Abschlie­ßend wer­den Mög­lich­kei­ten zur Vor­beu­gung auf­ge­zeigt.

Glaukom – Wissenswertes über den Grünen Star

Ein­gangs wird erklärt, was ein Glau­kom ist und wodurch es ver­ur­sacht wird. Danach wird der Auf­bau eines gesun­den Auges beschrie­ben und auf­ge­zeigt, wel­che Aus­wir­kun­gen ein Glau­kom auf das Augen-Inne­re sowie das Sehen haben kann. Der letz­te Bereich des The­mas beinhal­tet Infor­ma­tio­nen zur Vor­beu­gung und dem Vor­ge­hen nach der Dia­gno­se „Glau­kom”.

GMP – Gute Herstellungspraxis – Teil I

Der ers­te Teil ent­hält Infor­ma­tio­nen zu den Kern­zie­len sowie all­ge­mei­nen Anfor­de­run­gen des GMP. Danach wird auf­ge­führt, ab wel­cher Pro­zess­stu­fe GMP gilt und wie die GMP-Regeln umzu­set­zen sind.

GMP –Gute Herstellungspraxis – Teil II

Der zwei­te Teil befasst sich mit den Anfor­de­run­gen an das Per­so­nal sowie für hand­werk­li­che Arbei­ten an GMP-Anla­gen. Wei­ter­hin wer­den die Vor­ga­ben für die Anla­gen-Beschaf­fen­heit und deren War­tung sowie Instand­hal­tung beschrie­ben.

GMP – Gute Herstellungspraxis – Teil III

Der drit­te Teil beinhal­tet die GMP-Anfor­de­run­gen bezüg­lich der Com­pu­ter­sys­te­me, Daten­si­che­rung und Mess- sowie Kon­troll­ein­rich­tun­gen. Der vier­te Teil beschreibt, wel­che Bedeu­tung die Doku­men­ta­ti­on für das GMP-Qua­li­täts­si­che­rungs­sys­tem hat und wie die­se rich­tig durch­zu­füh­ren ist.

GMP – Gute Herstellungspraxis – Teil IV

Der vier­te Teil beschreibt, wel­che Bedeu­tung die Doku­men­ta­ti­on für das GMP-Qua­li­täts­si­che­rungs­sys­tem hat und wie die­se rich­tig durch­zu­füh­ren ist.

Hautschutz – Heil- und Pflegeberufe – Teil 1

Der ers­te Teil des The­mas beginnt mit Infor­ma­tio­nen zu der Haut und ihren Auf­ga­ben, die sie zum Schutz des Men­schen hat. Im Anschluss wer­den Gefähr­dun­gen für die Haut auf­ge­zeigt sowie eini­ge not­wen­di­ge Maß­nah­me, die gewähr­leis­ten sol­len, dass die Haut ihrer Schutz­funk­ti­on auch nach­kom­men kann.

Hautschutz – Heil- und Pflegeberufe – Teil 2

Der zwei­te Teil behan­delt die Rei­ni­gung, Des­in­fek­ti­on und Pfe­ge der Haut.

Hautschutz – Industrie und Handwerk – Teil I

Die­se Tei­le befas­sen sich mit not­wen­di­gen Schutz­maß­nah­men zur Gesund­erhal­tung der Haut bei der Arbeit. Der ers­te Teil beschreibt den Auf­bau und die Funk­ti­on der Haut und zeigt auf, durch wel­che Ein­flüs­se es zu Haut­schä­di­gun­gen kom­men kann. Wei­ter wer­den tech­ni­sche, orga­ni­sa­to­ri­sche sowie per­sön­li­che Schutz­maß­nah­men auf­ge­führt und Hin­wei­se zur Benut­zung geeig­ne­ter Schutz­hand­schu­he gege­ben.

Hautschutz – Industrie und Handwerk – Teil II

Die­se Tei­le befas­sen sich mit not­wen­di­gen Schutz­maß­nah­men zur Gesund­erhal­tung der Haut bei der Arbeit. Im zwei­ten Teil wird die rich­ti­ge Rei­ni­gung und Pfle­ge der Haut erklärt und durch wel­che Maß­nah­men die Haut bei Außen­ar­bei­ten geschützt wer­den kann.

Heben und Tragen – Ziehen und Schieben Teil I: Heben und Tragen

Die­se Tei­le befas­sen sich mit den Vor­ga­ben für das rich­ti­ge Heben und Tragen/Ziehen und Schie­ben und basie­ren in den rele­van­ten Berei­chen auf der BGI 582 „Sicher­heit und Gesund­heits­schutz bei Trans­port- und Lager­ar­bei­ten”. Im ers­ten Teil wer­den Auf­bau, Funk­ti­on sowie mög­li­che Schä­di­gun­gen der Wir­bel­säu­le beschrie­ben. Nach­fol­gend wer­den Maß­nah­men und Tech­ni­ken für das rich­ti­ge Heben und Trans­por­tie­ren von Las­ten auf­ge­zeigt.

Heben und Tragen – Ziehen und Schieben Teil II: Ziehen und Schieben

Der zwei­te Teil befasst sich mit den Belas­tun­gen der Wir­bel­säu­le beim Zie­hen und Schie­ben von Las­ten und zeigt ver­schie­de­ne Hilfs­mit­tel auf, mit denen die­sen Belas­tun­gen ent­ge­gen­ge­wirkt wer­den kann. Wei­ter wird auf­ge­führt, wel­che Aus­füh­rungs­be­din­gun­gen vor­lie­gen soll­ten und wel­che Ver­hal­tens­maß­nah­men beim Zie­hen und Schie­ben ein­zu­hal­ten sind.

Hepatitis A – Grundlagen, Prophylaxe und Therapie

Die­se The­men zei­gen zunächst auf, was unter der jewei­li­gen Hepa­ti­tis-Erkran­kung zu ver­ste­hen ist und wie die­se über­tra­gen wird. Danach wer­den die Sym­pto­me der jewei­li­gen Erkran­kung beschrie­ben. Im Wei­te­ren erfol­gen Infor­ma­tio­nen hin­sicht­lich der erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men, Pro­phy­la­xe und The­ra­pie­mög­lich­kei­ten.

Hepatitis B – Grundlagen, Prophylaxe und Therapie

Die­se The­men zei­gen zunächst auf, was unter der jewei­li­gen Hepa­ti­tis-Erkran­kung zu ver­ste­hen ist und wie die­se über­tra­gen wird. Danach wer­den die Sym­pto­me der jewei­li­gen Erkran­kung beschrie­ben. Im Wei­te­ren erfol­gen Infor­ma­tio­nen hin­sicht­lich der erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men, Pro­phy­la­xe und The­ra­pie­mög­lich­kei­ten.

Hepatitis C – Grundlagen, Prophylaxe und Therapie

Die­se The­men zei­gen zunächst auf, was unter der jewei­li­gen Hepa­ti­tis-Erkran­kung zu ver­ste­hen ist und wie die­se über­tra­gen wird. Danach wer­den die Sym­pto­me der jewei­li­gen Erkran­kung beschrie­ben. Im Wei­te­ren erfol­gen Infor­ma­tio­nen hin­sicht­lich der erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men, Pro­phy­la­xe und The­ra­pie­mög­lich­kei­ten.

Hubarbeitsbühnen

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu Hub­ar­beits­büh­nen geht es um deren Kenn­zeich­nung und die Aus­bil­dungs­vor­aus­set­zun­gen des Bedie­ners. Nach­fol­gend wer­den die Gefah­ren beim Umgang mit Hub­ar­beits­büh­nen beschrie­ben und es wird auf­ge­zeigt, wel­che Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men beim Ein­satz der Büh­nen ein­zu­hal­ten sind. Ein wei­te­rer Bereich befasst sich mit den Prü­fun­gen von Hub­ar­beits­büh­nen.

IFS Food-Standard 6 – Allgemein

Das The­ma „IFS Food-Stan­dard 6 – All­ge­mein“ der The­men­rei­he erläu­tert, was IFS ist und wel­che IFS Stan­dards es gibt. Wei­ter wer­den die Bedeu­tung und die Zie­le des IFS Food-Stan­dards 6, sowie Schwer­punk­te eini­ger Anfor­de­run­gen auf­ge­zeigt. Das The­ma „IFS Food-Stan­dard – Mit­ar­bei­ter­schu­lung“ führt die für Mit­ar­bei­ter wesent­li­chen Anfor­de­run­gen und Ver­hal­tens­maß­nah­men der Stan­dard­be­rei­che auf. Die wei­te­ren Tei­le der The­men­rei­he behan­deln die wesent­li­chen Anfor­de­run­gen der ein­zel­nen IFS Food-Stan­dard 6 Berei­che: 1) Unter­neh­mens­ver­ant­wor­tung; 2) Q&L‑Managementsystem; 3) Res­sour­cen­ma­nage­ment; 4) Pla­nung und Her­stel­lungs­pro­zess; 5) Mes­sun­gen, Ana­ly­sen und Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge; 6) Pro­dukt­schutz (Food Defen­se).

IFS Food-Standard 6 – Mitarbeiterschulung

Das The­ma „IFS Food-Stan­dard 6 – All­ge­mein“ der The­men­rei­he erläu­tert, was IFS ist und wel­che IFS Stan­dards es gibt. Wei­ter wer­den die Bedeu­tung und die Zie­le des IFS Food-Stan­dards 6, sowie Schwer­punk­te eini­ger Anfor­de­run­gen auf­ge­zeigt. Das The­ma „IFS Food-Stan­dard – Mit­ar­bei­ter­schu­lung“ führt die für Mit­ar­bei­ter wesent­li­chen Anfor­de­run­gen und Ver­hal­tens­maß­nah­men der Stan­dard­be­rei­che auf. Die wei­te­ren Tei­le der The­men­rei­he behan­deln die wesent­li­chen Anfor­de­run­gen der ein­zel­nen IFS Food-Stan­dard 6 Berei­che: 1) Unter­neh­mens­ver­ant­wor­tung; 2) Q&L‑Managementsystem; 3) Res­sour­cen­ma­nage­ment; 4) Pla­nung und Her­stel­lungs­pro­zess; 5) Mes­sun­gen, Ana­ly­sen und Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge; 6) Pro­dukt­schutz (Food Defen­se).

IFS Food-Standard 6 – Unternehmensverantwortung

Das The­ma „IFS Food-Stan­dard 6 — All­ge­mein“ der The­men­rei­he erläu­tert, was IFS ist und wel­che IFS Stan­dards es gibt. Wei­ter wer­den die Bedeu­tung und die Zie­le des IFS Food-Stan­dards 6, sowie Schwer­punk­te eini­ger Anfor­de­run­gen auf­ge­zeigt. Das The­ma „IFS Food-Stan­dard — Mit­ar­bei­ter­schu­lung“ führt die für Mit­ar­bei­ter wesent­li­chen Anfor­de­run­gen und Ver­hal­tens­maß­nah­men der Stan­dard­be­rei­che auf. Die wei­te­ren Tei­le der The­men­rei­he behan­deln die wesent­li­chen Anfor­de­run­gen der ein­zel­nen IFS Food-Stan­dard 6 Berei­che: 1) Unter­neh­mens­ver­ant­wor­tung; 2) Q&L‑Managementsystem; 3) Res­sour­cen­ma­nage­ment; 4) Pla­nung und Her­stel­lungs­pro­zess; 5) Mes­sun­gen, Ana­ly­sen und Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge; 6) Pro­dukt­schutz (Food Defen­se).

IFS Food-Standard 6 – Q&L‑Managementsystem

Das The­ma „IFS Food-Stan­dard 6 — All­ge­mein“ der The­men­rei­he erläu­tert, was IFS ist und wel­che IFS Stan­dards es gibt. Wei­ter wer­den die Bedeu­tung und die Zie­le des IFS Food-Stan­dards 6, sowie Schwer­punk­te eini­ger Anfor­de­run­gen auf­ge­zeigt. Das The­ma „IFS Food-Stan­dard — Mit­ar­bei­ter­schu­lung“ führt die für Mit­ar­bei­ter wesent­li­chen Anfor­de­run­gen und Ver­hal­tens­maß­nah­men der Stan­dard­be­rei­che auf. Die wei­te­ren Tei­le der The­men­rei­he behan­deln die wesent­li­chen Anfor­de­run­gen der ein­zel­nen IFS Food-Stan­dard 6 Berei­che: 1) Unter­neh­mens­ver­ant­wor­tung; 2) Q&L‑Managementsystem; 3) Res­sour­cen­ma­nage­ment; 4) Pla­nung und Her­stel­lungs­pro­zess; 5) Mes­sun­gen, Ana­ly­sen und Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge; 6) Pro­dukt­schutz (Food Defen­se).

IFS Food-Standard 6 – Ressourcenmanagement

Das The­ma „IFS Food-Stan­dard 6 — All­ge­mein“ der The­men­rei­he erläu­tert, was IFS ist und wel­che IFS Stan­dards es gibt. Wei­ter wer­den die Bedeu­tung und die Zie­le des IFS Food-Stan­dards 6, sowie Schwer­punk­te eini­ger Anfor­de­run­gen auf­ge­zeigt. Das The­ma „IFS Food-Stan­dard — Mit­ar­bei­ter­schu­lung“ führt die für Mit­ar­bei­ter wesent­li­chen Anfor­de­run­gen und Ver­hal­tens­maß­nah­men der Stan­dard­be­rei­che auf. Die wei­te­ren Tei­le der The­men­rei­he behan­deln die wesent­li­chen Anfor­de­run­gen der ein­zel­nen IFS Food-Stan­dard 6 Berei­che: 1) Unter­neh­mens­ver­ant­wor­tung; 2) Q&L‑Managementsystem; 3) Res­sour­cen­ma­nage­ment; 4) Pla­nung und Her­stel­lungs­pro­zess; 5) Mes­sun­gen, Ana­ly­sen und Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge; 6) Pro­dukt­schutz (Food Defen­se).

IFS Food-Standard 6 – Planung und Herstellungsprozess, Teile I‑III

Das The­ma „IFS Food-Stan­dard 6 — All­ge­mein“ der The­men­rei­he erläu­tert, was IFS ist und wel­che IFS Stan­dards es gibt. Wei­ter wer­den die Bedeu­tung und die Zie­le des IFS Food-Stan­dards 6, sowie Schwer­punk­te eini­ger Anfor­de­run­gen auf­ge­zeigt. Das The­ma „IFS Food-Stan­dard — Mit­ar­bei­ter­schu­lung“ führt die für Mit­ar­bei­ter wesent­li­chen Anfor­de­run­gen und Ver­hal­tens­maß­nah­men der Stan­dard­be­rei­che auf. Die wei­te­ren Tei­le der The­men­rei­he behan­deln die wesent­li­chen Anfor­de­run­gen der ein­zel­nen IFS Food-Stan­dard 6 Berei­che: 1) Unter­neh­mens­ver­ant­wor­tung; 2) Q&L‑Managementsystem; 3) Res­sour­cen­ma­nage­ment; 4) Pla­nung und Her­stel­lungs­pro­zess; 5) Mes­sun­gen, Ana­ly­sen und Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge; 6) Pro­dukt­schutz (Food Defen­se).

IFS Food-Standard 6 – Messungen – Analysen – Verbesserungsvorschläge

Das The­ma „IFS Food-Stan­dard 6 — All­ge­mein“ der The­men­rei­he erläu­tert, was IFS ist und wel­che IFS Stan­dards es gibt. Wei­ter wer­den die Bedeu­tung und die Zie­le des IFS Food-Stan­dards 6, sowie Schwer­punk­te eini­ger Anfor­de­run­gen auf­ge­zeigt. Das The­ma „IFS Food-Stan­dard — Mit­ar­bei­ter­schu­lung“ führt die für Mit­ar­bei­ter wesent­li­chen Anfor­de­run­gen und Ver­hal­tens­maß­nah­men der Stan­dard­be­rei­che auf. Die wei­te­ren Tei­le der The­men­rei­he behan­deln die wesent­li­chen Anfor­de­run­gen der ein­zel­nen IFS Food-Stan­dard 6 Berei­che: 1) Unter­neh­mens­ver­ant­wor­tung; 2) Q&L‑Managementsystem; 3) Res­sour­cen­ma­nage­ment; 4) Pla­nung und Her­stel­lungs­pro­zess; 5) Mes­sun­gen, Ana­ly­sen und Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge; 6) Pro­dukt­schutz (Food Defen­se).

IFS Food-Standard 6 – Produktschutz (Food Defense)

Das The­ma „IFS Food-Stan­dard 6 — All­ge­mein“ der The­men­rei­he erläu­tert, was IFS ist und wel­che IFS Stan­dards es gibt. Wei­ter wer­den die Bedeu­tung und die Zie­le des IFS Food-Stan­dards 6, sowie Schwer­punk­te eini­ger Anfor­de­run­gen auf­ge­zeigt. Das The­ma „IFS Food-Stan­dard — Mit­ar­bei­ter­schu­lung“ führt die für Mit­ar­bei­ter wesent­li­chen Anfor­de­run­gen und Ver­hal­tens­maß­nah­men der Stan­dard­be­rei­che auf. Die wei­te­ren Tei­le der The­men­rei­he behan­deln die wesent­li­chen Anfor­de­run­gen der ein­zel­nen IFS Food-Stan­dard 6 Berei­che: 1) Unter­neh­mens­ver­ant­wor­tung; 2) Q&L‑Managementsystem; 3) Res­sour­cen­ma­nage­ment; 4) Pla­nung und Her­stel­lungs­pro­zess; 5) Mes­sun­gen, Ana­ly­sen und Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge; 6) Pro­dukt­schutz (Food Defen­se).

Innerbetrieblicher Transport

Nach einer Ein­füh­rung zu Gefähr­dun­gen durch den inner­be­trieb­li­chen Ver­kehr wer­den die Anfor­de­run­gen an betrieb­li­che Trans­port- und Ver­kehrs­we­ge behan­delt und die wich­tigs­ten hand­ge­führ­ten Trans­port­hilfs­mit­tel auf­ge­zeigt. Nach­fol­gend wird auf­ge­führt, wel­che Maß­nah­men bei ver­schie­de­nen Trans­port­tä­tig­kei­ten zu beach­ten sind.

Instandhaltung von Anlagen und Maschinen

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu Instand­hal­tungs­ar­bei­ten, gefolgt von den dabei mög­li­chen Gefähr­dun­gen, wer­den die für das siche­re Instand­hal­ten von Anla­gen und Maschi­nen erfor­der­li­chen Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men auf­ge­zeigt.

Instandhaltung von Fahrzeugen – Teil I

Die­se Tei­le zei­gen auf, wel­che Gefah­ren in Kfz-Werk­stät­ten lau­ern und beschrei­ben die in den ver­schie­de­nen Arbeits­be­rei­chen erfor­der­li­chen Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men. Der ers­te Teil befasst sich dies­be­züg­lich mit Gerä­ten und Ein­rich­tun­gen, Arbeits­gru­ben und Unter­flur­an­la­gen. Im zwei­ten Teil geht es um das siche­re Arbei­ten an Hebe­büh­nen sowie Rol­len­brems- und Rol­len­leis­tungs­prüf­stän­den. Der drit­te Teil beinhal­tet Vor­ga­ben und Maß­nah­men bzgl. gefähr­li­cher Gemi­sche und der Lüf­tung von Arbeits­gru­ben sowie Unter­flur­an­la­gen. Im vier­ten Teil wer­den mög­li­che Gesundheits‑, Brand- und Explo­si­ons­ge­fah­ren behan­delt und ent­spre­chen­de Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt. Der fünf­te Teil beschreibt u. a., wor­auf beim Arbei­ten an Tank­wa­gen, gas­be­trie­be­nen Fahr­zeu­gen, Air­bag- und Gurt­straf­fer­sys­te­men sowie der Montage/dem Fül­len von Rei­fen zu ach­ten ist. Der sechs­te Teil behan­delt Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men hin­sicht­lich vor­kom­men­der Gefahr­stof­fe, Lärm, Haut­schutz, Heben und Tra­gen sowie der Ers­ten Hil­fe. The­men des sieb­ten Teils sind gefähr­li­che Stäu­be, staub­bin­den­de Nass­rei­ni­gung, Brems­rei­ni­ger und das Bewe­gen von Fahr­zeu­gen.

Instandhaltung von Fahrzeugen – Teil II

Die­se Tei­le zei­gen auf, wel­che Gefah­ren in Kfz-Werk­stät­ten lau­ern und beschrei­ben die in den ver­schie­de­nen Arbeits­be­rei­chen erfor­der­li­chen Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men. Der ers­te Teil befasst sich dies­be­züg­lich mit Gerä­ten und Ein­rich­tun­gen, Arbeits­gru­ben und Unter­flur­an­la­gen. Im zwei­ten Teil geht es um das siche­re Arbei­ten an Hebe­büh­nen sowie Rol­len­brems- und Rol­len­leis­tungs­prüf­stän­den. Der drit­te Teil beinhal­tet Vor­ga­ben und Maß­nah­men bzgl. gefähr­li­cher Gemi­sche und der Lüf­tung von Arbeits­gru­ben sowie Unter­flur­an­la­gen. Im vier­ten Teil wer­den mög­li­che Gesundheits‑, Brand- und Explo­si­ons­ge­fah­ren behan­delt und ent­spre­chen­de Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt. Der fünf­te Teil beschreibt u. a., wor­auf beim Arbei­ten an Tank­wa­gen, gas­be­trie­be­nen Fahr­zeu­gen, Air­bag- und Gurt­straf­fer­sys­te­men sowie der Montage/dem Fül­len von Rei­fen zu ach­ten ist. Der sechs­te Teil behan­delt Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men hin­sicht­lich vor­kom­men­der Gefahr­stof­fe, Lärm, Haut­schutz, Heben und Tra­gen sowie der Ers­ten Hil­fe. The­men des sieb­ten Teils sind gefähr­li­che Stäu­be, staub­bin­den­de Nass­rei­ni­gung, Brems­rei­ni­ger und das Bewe­gen von Fahr­zeu­gen.

Instandhaltung von Fahrzeugen – Teil III

Die­se Tei­le zei­gen auf, wel­che Gefah­ren in Kfz-Werk­stät­ten lau­ern und beschrei­ben die in den ver­schie­de­nen Arbeits­be­rei­chen erfor­der­li­chen Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men. Der ers­te Teil befasst sich dies­be­züg­lich mit Gerä­ten und Ein­rich­tun­gen, Arbeits­gru­ben und Unter­flur­an­la­gen. Im zwei­ten Teil geht es um das siche­re Arbei­ten an Hebe­büh­nen sowie Rol­len­brems- und Rol­len­leis­tungs­prüf­stän­den. Der drit­te Teil beinhal­tet Vor­ga­ben und Maß­nah­men bzgl. gefähr­li­cher Gemi­sche und der Lüf­tung von Arbeits­gru­ben sowie Unter­flur­an­la­gen. Im vier­ten Teil wer­den mög­li­che Gesundheits‑, Brand- und Explo­si­ons­ge­fah­ren behan­delt und ent­spre­chen­de Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt. Der fünf­te Teil beschreibt u. a., wor­auf beim Arbei­ten an Tank­wa­gen, gas­be­trie­be­nen Fahr­zeu­gen, Air­bag- und Gurt­straf­fer­sys­te­men sowie der Montage/dem Fül­len von Rei­fen zu ach­ten ist. Der sechs­te Teil behan­delt Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men hin­sicht­lich vor­kom­men­der Gefahr­stof­fe, Lärm, Haut­schutz, Heben und Tra­gen sowie der Ers­ten Hil­fe. The­men des sieb­ten Teils sind gefähr­li­che Stäu­be, staub­bin­den­de Nass­rei­ni­gung, Brems­rei­ni­ger und das Bewe­gen von Fahr­zeu­gen.

Instandhaltung von Fahrzeugen – Teil IV

Die­se Tei­le zei­gen auf, wel­che Gefah­ren in Kfz-Werk­stät­ten lau­ern und beschrei­ben die in den ver­schie­de­nen Arbeits­be­rei­chen erfor­der­li­chen Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men. Der ers­te Teil befasst sich dies­be­züg­lich mit Gerä­ten und Ein­rich­tun­gen, Arbeits­gru­ben und Unter­flur­an­la­gen. Im zwei­ten Teil geht es um das siche­re Arbei­ten an Hebe­büh­nen sowie Rol­len­brems- und Rol­len­leis­tungs­prüf­stän­den. Der drit­te Teil beinhal­tet Vor­ga­ben und Maß­nah­men bzgl. gefähr­li­cher Gemi­sche und der Lüf­tung von Arbeits­gru­ben sowie Unter­flur­an­la­gen. Im vier­ten Teil wer­den mög­li­che Gesundheits‑, Brand- und Explo­si­ons­ge­fah­ren behan­delt und ent­spre­chen­de Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt. Der fünf­te Teil beschreibt u. a., wor­auf beim Arbei­ten an Tank­wa­gen, gas­be­trie­be­nen Fahr­zeu­gen, Air­bag- und Gurt­straf­fer­sys­te­men sowie der Montage/dem Fül­len von Rei­fen zu ach­ten ist. Der sechs­te Teil behan­delt Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men hin­sicht­lich vor­kom­men­der Gefahr­stof­fe, Lärm, Haut­schutz, Heben und Tra­gen sowie der Ers­ten Hil­fe. The­men des sieb­ten Teils sind gefähr­li­che Stäu­be, staub­bin­den­de Nass­rei­ni­gung, Brems­rei­ni­ger und das Bewe­gen von Fahr­zeu­gen.

Instandhaltung von Fahrzeugen – Teil V

Die­se Tei­le zei­gen auf, wel­che Gefah­ren in Kfz-Werk­stät­ten lau­ern und beschrei­ben die in den ver­schie­de­nen Arbeits­be­rei­chen erfor­der­li­chen Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men. Der ers­te Teil befasst sich dies­be­züg­lich mit Gerä­ten und Ein­rich­tun­gen, Arbeits­gru­ben und Unter­flur­an­la­gen. Im zwei­ten Teil geht es um das siche­re Arbei­ten an Hebe­büh­nen sowie Rol­len­brems- und Rol­len­leis­tungs­prüf­stän­den. Der drit­te Teil beinhal­tet Vor­ga­ben und Maß­nah­men bzgl. gefähr­li­cher Gemi­sche und der Lüf­tung von Arbeits­gru­ben sowie Unter­flur­an­la­gen. Im vier­ten Teil wer­den mög­li­che Gesundheits‑, Brand- und Explo­si­ons­ge­fah­ren behan­delt und ent­spre­chen­de Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt. Der fünf­te Teil beschreibt u. a., wor­auf beim Arbei­ten an Tank­wa­gen, gas­be­trie­be­nen Fahr­zeu­gen, Air­bag- und Gurt­straf­fer­sys­te­men sowie der Montage/dem Fül­len von Rei­fen zu ach­ten ist. Der sechs­te Teil behan­delt Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men hin­sicht­lich vor­kom­men­der Gefahr­stof­fe, Lärm, Haut­schutz, Heben und Tra­gen sowie der Ers­ten Hil­fe. The­men des sieb­ten Teils sind gefähr­li­che Stäu­be, staub­bin­den­de Nass­rei­ni­gung, Brems­rei­ni­ger und das Bewe­gen von Fahr­zeu­gen.

Instandhaltung von Fahrzeugen – Teil VI

Die­se Tei­le zei­gen auf, wel­che Gefah­ren in Kfz-Werk­stät­ten lau­ern und beschrei­ben die in den ver­schie­de­nen Arbeits­be­rei­chen erfor­der­li­chen Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men. Der ers­te Teil befasst sich dies­be­züg­lich mit Gerä­ten und Ein­rich­tun­gen, Arbeits­gru­ben und Unter­flur­an­la­gen. Im zwei­ten Teil geht es um das siche­re Arbei­ten an Hebe­büh­nen sowie Rol­len­brems- und Rol­len­leis­tungs­prüf­stän­den. Der drit­te Teil beinhal­tet Vor­ga­ben und Maß­nah­men bzgl. gefähr­li­cher Gemi­sche und der Lüf­tung von Arbeits­gru­ben sowie Unter­flur­an­la­gen. Im vier­ten Teil wer­den mög­li­che Gesundheits‑, Brand- und Explo­si­ons­ge­fah­ren behan­delt und ent­spre­chen­de Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt. Der fünf­te Teil beschreibt u. a., wor­auf beim Arbei­ten an Tank­wa­gen, gas­be­trie­be­nen Fahr­zeu­gen, Air­bag- und Gurt­straf­fer­sys­te­men sowie der Montage/dem Fül­len von Rei­fen zu ach­ten ist. Der sechs­te Teil behan­delt Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men hin­sicht­lich vor­kom­men­der Gefahr­stof­fe, Lärm, Haut­schutz, Heben und Tra­gen sowie der Ers­ten Hil­fe. The­men des sieb­ten Teils sind gefähr­li­che Stäu­be, staub­bin­den­de Nass­rei­ni­gung, Brems­rei­ni­ger und das Bewe­gen von Fahr­zeu­gen.

Instandhaltung von Fahrzeugen – Teil VII

Die­se Tei­le zei­gen auf, wel­che Gefah­ren in Kfz-Werk­stät­ten lau­ern und beschrei­ben die in den ver­schie­de­nen Arbeits­be­rei­chen erfor­der­li­chen Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men. Der ers­te Teil befasst sich dies­be­züg­lich mit Gerä­ten und Ein­rich­tun­gen, Arbeits­gru­ben und Unter­flur­an­la­gen. Im zwei­ten Teil geht es um das siche­re Arbei­ten an Hebe­büh­nen sowie Rol­len­brems- und Rol­len­leis­tungs­prüf­stän­den. Der drit­te Teil beinhal­tet Vor­ga­ben und Maß­nah­men bzgl. gefähr­li­cher Gemi­sche und der Lüf­tung von Arbeits­gru­ben sowie Unter­flur­an­la­gen. Im vier­ten Teil wer­den mög­li­che Gesundheits‑, Brand- und Explo­si­ons­ge­fah­ren behan­delt und ent­spre­chen­de Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt. Der fünf­te Teil beschreibt u. a., wor­auf beim Arbei­ten an Tank­wa­gen, gas­be­trie­be­nen Fahr­zeu­gen, Air­bag- und Gurt­straf­fer­sys­te­men sowie der Montage/dem Fül­len von Rei­fen zu ach­ten ist. Der sechs­te Teil behan­delt Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men hin­sicht­lich vor­kom­men­der Gefahr­stof­fe, Lärm, Haut­schutz, Heben und Tra­gen sowie der Ers­ten Hil­fe. The­men des sieb­ten Teils sind gefähr­li­che Stäu­be, staub­bin­den­de Nass­rei­ni­gung, Brems­rei­ni­ger und das Bewe­gen von Fahr­zeu­gen.

Klima im Fahrzeug

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma „Kli­ma im Fahr­zeug“ wer­den Aus­wir­kun­gen ungüns­ti­gen Kli­mas beschrie­ben. Danach wer­den Emp­feh­lun­gen ange­neh­mer Innen­raum­tem­pe­ra­tu­ren auf­ge­führt und Hin­wei­se zum Ein­satz und zur War­tung von Kli­ma­an­la­gen gege­ben. Die wei­te­ren Berei­che behan­deln opti­ma­le Ein­stel­lun­gen von Hei­zungs- bzw. Lüf­tungs- und Kli­ma­an­la­gen sowie Ursa­chen für und Maß­nah­men gegen schlech­te Luft in Fahr­zeu­gen.

Kühlschmierstoffe 1 – Gefahren

Im ers­ten Teil wird zunächst dar­ge­legt, in wel­chen Berei­chen und Zusam­men­set­zun­gen Kühl­schmier­stof­fe Ver­wen­dung fin­den. Im Wei­te­ren wird auf­ge­zeigt, wel­che Gefah­ren von Kühl­schmier­stof­fen aus­ge­hen kön­nen und wel­che Aus­wir­kun­gen die­se auf die Gesund­heit haben kön­nen.

Kühlschmierstoffe II – Schutzmaßnahmen

Der zwei­te Teil beinhal­tet tech­ni­sche, orga­ni­sa­to­ri­sche und per­sön­li­che Maß­nah­men zum Schutz vor den Gefah­ren beim Umgang mit Kühl­schmier­stof­fen.

Kontrolle von Fahrzeugen – durch das Fahrpersonal

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu den gefor­der­ten Fahr­zeug­kon­trol­len durch das Fahr­per­so­nal wer­den die zu prü­fen­den Kon­troll­punk­te auf­ge­zeigt. Die wei­te­ren Berei­che befas­sen sich mit Feu­er­lö­schern in Kraft­om­ni­bus­sen und den Vor­ga­ben für die Aus­rüs­tung von Gefahr­gut-Fahr­zeu­gen.

Kopfschmerzen – Wissenswertes über Ursachen und (Selbst)Hilfe

Ein­gangs wer­den Ursa­chen und Sym­pto­me von Span­nungs­kopf­schmer­zen und Migrä­ne beschrie­ben. Danach erfol­gen Infor­ma­tio­nen zur Selbst­be­ob­ach­tung und Mög­lich­kei­ten der Selbst­hil­fe. Im Wei­te­ren wird auf Kopf­schmer­zen als Alarm­zei­chen einer Erkran­kung und auf Schmerz­mit­tel­kopf­schmer­zen ein­ge­gan­gen.

Ladungssicherung – Teil 1 – Grundlagen

Die 6 Tei­le die­ses The­mas sind in den rele­van­ten Berei­chen auf Grund­la­ge der BGV D29 „Fahr­zeu­ge“ und der BGI 649 „Ladungs­si­che­rung auf Fahr­zeu­gen“ umge­setzt. Der ers­te Teil beinhal­tet Grund­la­gen der form- und kraft­schlüs­si­gen Ladungs­si­che­rung und Infor­ma­tio­nen zu gesetz­li­chen Rege­lun­gen / Nor­men sowie zur Ver­ant­wor­tung und Haf­tung. Außer­dem wird auf­ge­führt, wel­che Siche­rungs­maß­nah­men bei der Be- und Ent­la­dung von Fahr­zeu­gen zu beach­ten sind.

Ladungssicherung – Teil 2 – Sicherungsarten

Im zwei­ten Teil wer­den die form- und kraft­schlüs­si­gen Siche­rungs­ar­ten beschrie­ben. Wei­te­re Hin­wei­se befas­sen sich mit den zu sichern­den Kräf­ten und den Berech­nungs­mög­lich­kei­ten zur Ladungs­si­che­rung.

Ladungssicherung – Teil III – Zurrmittel

Der drit­te Teil behan­delt den Ein­satz ver­schie­de­ner Zurr­mit­tel und zeigt auf, wel­che Maß­nah­men beim Umgang mit Zurr­mit­teln zu beach­ten sind.

Ladungssicherung – Teil IV – Hilfsmittel

Im vier­ten Teil geht es um den rich­ti­gen Ein­satz und Umgang mit ver­schie­de­nen Hilfs­mit­teln zur Ladungs­si­che­rung.

Ladungssicherung – Teil V – Kleintransporter/PKW

Der fünf­te Teil beschreibt, wie Ladung in Klein­trans­por­tern und PKW ord­nungs­ge­mäß zu sichern ist.

Ladungssicherung – Teil VI – Physikalische Grundlagen

Im sechs­ten Teil wer­den die Phy­si­ka­li­schen Grund­la­gen der Ladungs­si­che­rung erklärt. Außer­dem wird anhand eines Bei­spiels auf­ge­zeigt, wie die erfor­der­li­chen Siche­rungs­kräf­te berech­net wer­den.

Lastaufnahmeeinrichtungen im Hebezeugbetrieb

Es wer­den Lastaufnahme‑, Anschlag- und Trag­mit­tel beschrie­ben und auf­ge­führt, wel­che orga­ni­sa­to­ri­schen Maß­nah­men für den Ein­satz die­ser Mit­tel erfor­der­lich sind. Außer­dem wird auf­ge­zeigt, wel­che Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men beim Umgang mit Last­auf­nah­me­mit­teln und beim Anschla­gen zu beach­ten sind. Ein wei­te­rer Bereich befasst sich mit den Prü­fun­gen von Last­auf­nah­me­mit­teln.

Lärm

Das The­ma ist in den rele­van­ten Berei­chen auf Grund­la­ge der „Lärm- und Vibra­ti­ons-Arbeits­schutz­ver­ord­nung” umge­setzt. Nach Auf­füh­rung mög­li­cher gesund­heit­li­cher Schä­di­gun­gen durch Lärm wird die Funk­ti­on des Ohres erklärt. Wei­ter wird beschrie­ben, wel­che tech­ni­schen, orga­ni­sa­to­ri­schen und per­sön­li­chen Schutz­maß­nah­men erfor­der­lich sind und durch wel­ches Ver­hal­ten Beschäf­tig­te zum Selbst­schutz bei­tra­gen kön­nen.

Leitern und Tritte

Das The­ma ist in den rele­van­ten Berei­chen auf Grund­la­ge der „Betriebs­si­cher­heits­ver­ord­nung” und der BGI 694 „Hand­lungs­an­lei­tung für den Umgang mit Lei­tern und Trit­ten” umge­setzt. Nach Begriffs­be­stim­mun­gen zu Lei­tern und Trit­ten wer­den recht­li­che Vor­ga­ben bzgl. deren Ein­sat­zes beschrie­ben und Ursa­chen für Abstür­ze auf­ge­zeigt. Wei­ter wird auf­ge­führt, wel­che Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men für das siche­re Benut­zen von Lei­tern, Trit­ten und Stei­glei­tern zu beach­ten sind.

Lenk- und Ruhezeiten für Fahrzeugführer

Das The­ma ist in den rele­van­ten Berei­chen auf Grund­la­ge der „Lenk­zeit­ver­ord­nung” umge­setzt. Es beinhal­tet die recht­li­chen Vor­ga­ben für die Lenk­zeit, Fahrt­un­ter­bre­chun­gen und ein­zu­hal­ten­den Ruhe­zei­ten und zeigt anhand von Bei­spie­len auf, wie die Ein­satz­zei­ten für die 1- bzw. 2‑Fahrerbesetzung berech­net wer­den.

Methoden zur Förderung des Arbeitsschutzes – Für Vorgesetzte

Das The­ma beginnt mit einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zur Aus­prä­gung von siche­ren Gewohn­hei­ten und Moti­va­ti­on der Beschäf­tig­ten. Die wei­te­ren Berei­che befas­sen sich mit dem Füh­ren durch Ziel­ver­ein­ba­rung, der inner­be­trieb­li­chen Kom­mu­ni­ka­ti­on und der Media­ti­on. Danach wird all­ge­mein auf Mit­ar­bei­ter­un­ter­wei­sun­gen ein­ge­gan­gen und es wird die Durch­füh­rung einer Last Minu­te Risk Ana­ly­sis (LMRA) beschrie­ben.

Mineralischer Staub

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu „Stäu­ben“ wird erklärt, was unter „Mine­ra­li­schem Staub“ und des­sen Ein­ord­nung in E- und A‑Staub zu ver­ste­hen ist. Danach wer­den die Funk­ti­on des mensch­li­chen Atmungs­sys­tems und die Fol­gen ein­ge­at­me­ter mine­ra­li­scher Stäu­be beschrie­ben. Im Wei­te­ren wer­den tech­ni­sche, orga­ni­sa­to­ri­sche und per­sön­li­che Schutz­maß­nah­men behan­delt und ver­hal­tens­be­zo­ge­ne Maß­nah­men auf­ge­zeigt.

Mobbing am Arbeitsplatz

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu „Mob­bing” und „Mob­bing-Opfern/-Tätern” wer­den Ursa­chen, Ver­lauf und Aus­wir­kun­gen von „Mob­bing” beschrie­ben. Ein wei­te­rer Bereich zeigt auf, wel­che Hand­lungs­mög­lich­kei­ten Betrof­fe­ne in einem Mob­bing-Fall haben.

Motivation von Mitarbeitern – für Vorgesetzte

Die­ses The­ma soll Vor­ge­setz­ten auf­zei­gen, was sie direkt und ohne Auf­wand bzw. Zustim­mung wei­te­rer Instan­zen tun kön­nen, um ihre Mit­ar­bei­ter zu einem sicher­heits­ge­rech­ten Ver­hal­ten zu moti­vie­ren. Zunächst wer­den Ver­hal­tens­wei­sen des Men­schen erklärt. Nach­fol­gend wird dar­ge­legt, wel­che Füh­rungs- und Moti­va­ti­ons­tech­ni­ken ange­wen­det wer­den kön­nen und wel­ches Füh­rungs­ver­hal­ten bei einer Auf­ga­be ange­mes­sen ist.

Mutterschutz im Betrieb – Informationen für Vorgesetzte

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu den recht­li­chen Grund­la­gen wer­den die Pflich­ten gegen­über der zustän­di­gen Auf­sichts­be­hör­de behan­delt. Danach erfol­gen Infor­ma­tio­nen zu den Arbeits­zeit­be­schrän­kun­gen und Beschäf­ti­gungs­ver­bo­ten. Im Wei­te­ren geht es um erfor­der­li­che ergän­zen­de Gefähr­dungs­be­ur­tei­lun­gen und die inner­be­trieb­li­che Infor­ma­ti­ons­pflicht. Die nach­fol­gen­den Berei­che befas­sen sich mit den Mut­ter­schutz­fris­ten, sowie den Maß­nah­men bei der Rück­kehr an den Arbeits­platz und hin­sicht­lich der Still­zeit.

Nacht- und Schichtarbeit – Wissenswertes zur Gesunderhaltung

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu mög­li­chen kör­per­li­chen und/oder sozia­len Beein­träch­ti­gun­gen durch Nacht- und Schicht­ar­beit wer­den Maß­nah­men und Ver­hal­tens­tipps zum The­ma „Schla­fen“ auf­ge­zeigt. Die nach­fol­gen­den Berei­che befas­sen sich mit der bewuss­ten Ernäh­rung und dem sozia­len Leben. Abschlie­ßend wer­den wei­te­re Mög­lich­kei­ten zur Stei­ge­rung des all­ge­mei­nen Wohl­be­fin­dens auf­ge­führt.

Nacht- und Schichtarbeit – Informationen für Vorgesetzte

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu mög­li­chen kör­per­li­chen und/oder sozia­len Beein­träch­ti­gun­gen durch Nacht- und Schicht­ar­beit geht es um eini­ge recht­li­che Grund­la­gen, sowie die zeit­li­che Lage von Arbeits­schich­ten. Danach wer­den Merk­ma­le eines ergo­no­mi­schen Schicht­plans, das Mit­be­stim­mungs­recht des Betriebs­ra­tes und Nacht­ar­beits­ver­bo­te behan­delt. Die dar­auf­fol­gen­den Berei­che befas­sen sich mit den Rech­ten von Nacht- und Schicht­ar­bei­ten­den und wei­te­ren Emp­feh­lun­gen zur Prä­ven­ti­on.

Nadelstichverletzungen

Nach der Defi­ni­ti­on von Nadel­stich­ver­let­zun­gen wird auf­ge­zeigt, wel­che Aus­wir­kun­gen die­se Ver­let­zun­gen haben kön­nen. Die wei­te­ren Berei­che befas­sen sich mit erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men sowie Maß­nah­men nach Unfäl­len und der Dokumentation/Meldepflicht von Nadel­stich­ver­let­zun­gen.

Notfallmanagement bei Umschlag und innerbetrieblichen Transport von Gefahrgütern und gefährlichen Stoffen

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zur Not­wen­dig­keit eines Not­fall­ma­nage­ments wer­den wich­ti­ge Begrif­fe im Rah­men des Not­fall­ma­nage­ments erläu­tert und des­sen Grund­la­ge behan­delt. Im Fol­gen­den wird auf­ge­zeigt, nach wel­chen fes­ten Schrit­ten die Abar­bei­tung eines Not­falls zu erfol­gen hat.

Ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel

Es wer­den Infor­ma­tio­nen zur Aus­wahl, Kenn­zeich­nung und Ein­tei­lung die­ser Betriebs­mit­tel in Schutz­ar­ten und Schutz­klas­sen gege­ben. Außer­dem wer­den Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men für die siche­re Benut­zung bei ver­schie­de­nen Tätig­kei­ten auf­ge­zeigt. Wei­te­re Hin­wei­se befas­sen sich mit der Prü­fung und Instand­hal­tung der Mit­tel.

Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz

Nach einer Ein­füh­rung zum The­ma wer­den die ein­zel­nen Kom­po­nen­ten der PSA gegen Absturz beschrie­ben und die für den Einsatz/die Benut­zung erfor­der­li­chen Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men auf­ge­führt. Im The­ma wird die „PSA zum Ret­ten aus Höhen und Tie­fen“ nicht behan­delt.

Persönliche Schutzausrüstung – Teil 1

Die­se Tei­le befas­sen sich mit den Per­sön­li­chen Schutz­aus­rüs­tun­gen für ver­schie­de­ne Tätig­kei­ten. Im ers­ten Teil wer­den Kopf‑, Gehör‑, Augen‑, Gesichts‑, Fuß- sowie Knie­schutz und die zuge­hö­ri­gen Ver­hal­tens­maß­nah­men beschrie­ben.

Persönliche Schutzausrüstungen – Teil II

Die­se Tei­le befas­sen sich mit den Per­sön­li­chen Schutz­aus­rüs­tun­gen für ver­schie­de­ne Tätig­kei­ten. Der zwei­te Teil befasst sich mit dem Hand­schutz, der Schutz­klei­dung, den unter­schied­li­chen Atem­schutz­ge­rä­ten und der PSA gegen Absturz. Außer­dem sind die jeweils zu beach­ten­den Ver­hal­tens­maß­nah­men auf­ge­führt.

Personal-Hygiene in Lebensmittelverarbeitenden Betrieben

In die­sem The­ma wer­den u. a. die Ursa­chen für hygie­ni­sche Unrein­hei­ten sowie deren Aus­wir­kun­gen behan­delt. Wei­te­re Berei­che befas­sen sich mit Mikro­or­ga­nis­men und deren Ver­brei­tung am/im mensch­li­chen Kör­per und es wer­den Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt, die ver­hin­dern sol­len, dass Mikro­or­ga­nis­men an Lebens­mit­tel gelan­gen.

Probenahme von Flüssigkeiten

Zunächst wird erklärt, zu wel­chen Zwe­cken Pro­ben von flüs­si­gen Stof­fen gezo­gen wer­den und dass es dabei zu kei­nen Ver­un­rei­ni­gun­gen kom­men darf. Danach wird auf mög­li­che Gefähr­dun­gen bei der Pro­benah­me ein­ge­gan­gen und es wer­den Maß­nah­men auf­ge­zeigt, die eine siche­re Pro­benah­me ermög­li­chen.

Psychische Fehlbelastungen am Arbeitsplatz und deren Folgen für die Gesundheit, Teil I

Im ers­ten Teil erfolgt zunächst eine all­ge­mei­ne Ein­füh­rung zum Begriff „Gesund­heit eines Men­schen“ und zum recht­li­chen Rah­men hin­sicht­lich psy­chi­scher Belas­tun­gen am Arbeits­platz. Danach wird beschrie­ben, was psy­chi­sche Fehl­be­las­tun­gen sind und war­um sie rele­vant sind.

Psychische Fehlbelastungen am Arbeitsplatz und deren Folgen für die Gesundheit, Teil II

Der zwei­te Teil zeigt auf, was die Aus­wir­kun­gen psy­chi­scher Fehl­be­las­tun­gen sind und wel­che mög­li­chen Gegen­maß­nah­men ergrif­fen wer­den kön­nen.

Qualitätsmanagement – Sinn und Zweck

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma wer­den die Grund­pfei­ler des QM – Pro­zess­or­ga­ni­sa­ti­on, Kun­den­ori­en­tie­rung und Ver­pflich­tung nach kon­ti­nu­ier­li­cher Ver­bes­se­rung – beschrie­ben. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen bezie­hen sich auf die Ein­füh­rung eines QM-Sys­tems, die DIN EN ISO Nor­men­rei­he und die Zer­ti­fi­zie­rung.

Reinigen von Behältern

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung wer­den die mög­li­chen Gefähr­dun­gen beim Arbei­ten in Behäl­tern auf­ge­zeigt. Danach wer­den die Pflich­ten des Arbeit­ge­bers und erfor­der­li­che tech­ni­sche, orga­ni­sa­to­ri­sche und per­sön­li­che Schutz­maß­nah­men behan­delt. Die wei­te­ren Berei­che befas­sen sich mit ver­schie­de­nen Rei­ni­gungs­ar­bei­ten sowie Maß­nah­men nach dem Rei­ni­gen und in einem Not­fall.

Schadstoffe beim Schweißen

Das The­ma ist in den rele­van­ten Berei­chen auf Grund­la­ge der BGI 593 „Schad­stof­fe beim Schwei­ßen und bei ver­wand­ten Ver­fah­ren“ umge­setzt. Nach Auf­füh­rung der beim Schwei­ßen ent­ste­hen­den Schad­stof­fe wer­den die erfor­der­li­chen tech­ni­schen, orga­ni­sa­to­ri­schen sowie per­sön­li­chen Schutz­maß­nah­men behan­delt. Ein wei­te­rer Bereich zeigt auf, durch wel­ches per­sön­li­che Ver­hal­ten die Schad­stoff­men­ge zu ver­rin­gern ist.

Schnittverletzungen

Es wer­den die Gefah­ren beim Umgang mit Cut­ter­mes­sern, Schrott­be­häl­tern, Blech sowie beim Arbei­ten an Fahrzeugen/Maschinen ver­deut­licht und die erfor­der­li­chen Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men auf­ge­führt. Wei­te­re Berei­che befas­sen sich mit dem geeig­ne­ten Hand­schutz und der Ers­ten Hil­fe bei Schnitt­ver­let­zun­gen.

Schutzmaßnahmen gegen Computer-Schädlinge

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu Com­pu­ter-Schäd­lin­gen geht es um die Defi­ni­ti­on, die Eigen­schaf­ten und das Erken­nen von: Com­pu­ter­vi­ren, ‑wür­mern, Tro­ja­ni­schen Pfer­den, Hoa­xes, Key­log­gern sowie Spy­wa­re und Adware. Im Wei­te­ren wer­den tech­ni­sche und per­sön­li­che Maß­nah­men zum Schutz vor die­sen Angrei­fen auf­ge­zeigt.

Schutzmaßnahmen gegen Internet-Betrug

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zur Inter­net-Kri­mi­na­li­tät wer­den die häu­figs­ten Betrugs­me­tho­den vor­ge­stellt und mög­li­che Schutz­maß­nah­men gegen die­se For­men des Inter­net-Betrugs auf­ge­zeigt.

Schweinegrippe – Wissenswertes über die „Neue Grippe“

Ein­gangs wer­den die Begrif­fe „Pan­de­mie” und „Schwei­ne­grip­pe” defi­niert. Danach wird auf die Gefähr­lich­keit der Neu­en Grip­pe und gefähr­de­te Per­so­nen ein­ge­gan­gen. Im Wei­te­ren erfol­gen Hin­wei­se zum Anste­ckungs­weg und den Sym­pto­men nach der Anste­ckung sowie dem Vor­ge­hen im Ver­dachts­fall. Es wer­den außer­dem Behand­lungs­mög­lich­kei­ten auf­ge­zeigt und Infor­ma­tio­nen zu per­sön­li­chen Hygie­ne­maß­nah­men gege­ben.

Sicher Arbeiten im Abwasserbereich

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma wer­den die mög­li­chen Gefähr­dun­gen beim Arbei­ten inumschlos­se­nen Räu­men abwas­ser­tech­ni­scher Anla­gensowie erfor­der­li­che Schutz­maß­nah­men dage­gen auf­ge­zeigt. Danach geht es um not­wen­di­ge Schutz­maß­nah­men für das Arbei­ten auf abwas­ser­tech­ni­schen Anla­gen in den Berei­chen: inner­be­trieb­li­che Arbeits­plät­ze und Ver­kehrs­we­ge, Umgang mit elek­tri­schen Betriebs­mit­teln, Gefahr­stof­fen und Hebe­zeu­gen. Abschlie­ßend erfol­gen Hin­wei­se zu explo­si­ons­ge­fähr­de­ten Berei­chen abwas­ser­tech­ni­scher Anla­gen.

Sicher Arbeiten im Labor

Nach dem Auf­zei­gen mög­li­cher Gefähr­dun­gen im Labor und all­ge­mei­nen Infor­ma­tio­nen hin­sicht­lich Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung, Unter­wei­sung, PSA und Haut­schutz, wer­den Hygie­ne­maß­nah­men und all­ge­mei­ne Vor­ga­ben für das siche­re Arbei­ten im Labor beschrie­ben. Danach geht es um Sicher­heits­maß­nah­men bezüg­lich des Umgangs mit Gefahr­stof­fen, eini­gen Arbeits­mit­teln und Abfäl­len. Der letz­te Bereich behan­delt Hin­wei­se zum Brand­schutz, Ers­te-Hil­fe-Maß­nah­men bei Gefahr­stoff­kon­takt sowie das Mel­den von Gesund­heits­stö­run­gen.

Sicher gehen

Es wer­den Maß­nah­men und Ver­hal­tens­wei­sen auf­ge­zeigt, durch die Arbeits­un­fäl­le auf­grund von Abrut­schen, Aus­rut­schen, Umkni­cken oder Stol­pern ver­mie­den wer­den kön­nen.

Sicher gehen (für die Verwaltung)

Es wer­den Maß­nah­men und Ver­hal­tens­wei­sen auf­ge­zeigt, durch die Arbeits­un­fäl­le auf­grund von Abrut­schen, Aus­rut­schen, Umkni­cken oder Stol­pern ver­mie­den wer­den kön­nen.

Sichere Verwendung von Flüssiggas – Teil I

Im ers­ten Teil wird zunächst erklärt, was unter „Flüs­sig­gas” und „Flüs­sig­gas­an­la­gen” zu ver­ste­hen ist und wel­che Eigen­schaf­ten Flüs­sig­gas besitzt. Im Wei­te­ren wird die ord­nungs­ge­mä­ße Lage­rung und Auf­stel­lung von Flüs­sig­gas­fla­schen beschrie­ben und auf­ge­zeigt, wor­auf bei deren Trans­port zu ach­ten ist. Danach geht es um Vor­ga­ben für Lei­tun­gen, Schläu­che und Schlauch­ver­bin­dun­gen.

Sichere Verwendung von Flüssiggas – Teil II

Der zwei­te Teil behan­delt die Vor­ga­ben und Maß­nah­men zum Umgang mit Flüssiggas/Betreiben von Flüs­sig­gas­an­la­gen sowie ein­schlä­gi­ge Vor­schrif­ten.

Sicherer Betrieb von Fahrzeugen – Teil I

Im ers­ten Teil wird zunächst erklärt, was unter „Flüs­sig­gas” und „Flüs­sig­gas­an­la­gen” zu ver­ste­hen ist und wel­che Eigen­schaf­ten Flüs­sig­gas besitzt. Im Wei­te­ren wird die ord­nungs­ge­mä­ße Lage­rung und Auf­stel­lung von Flüs­sig­gas­fla­schen beschrie­ben und auf­ge­zeigt, wor­auf bei deren Trans­port zu ach­ten ist. Danach geht es um Vor­ga­ben für Lei­tun­gen, Schläu­che und Schlauch­ver­bin­dun­gen.

Sicherer Betrieb von Fahrzeugen – Teil II

Der zwei­te Teil behan­delt die Vor­ga­ben und Maß­nah­men zum Umgang mit Flüssiggas/Betreiben von Flüs­sig­gas­an­la­gen sowie ein­schlä­gi­ge Vor­schrif­ten.

Sicherer Betrieb von flurgesteuerten Kranen

Zunächst wird dar­ge­legt, wel­che Vor­aus­set­zun­gen der Kran­füh­rer für das selb­stän­di­ge Füh­ren eines Kra­nes zu erfül­len hat. Danach wird beschrie­ben, wor­auf bei den unter­schied­li­chen Steue­rungs­ar­ten zu ach­ten ist. Die wei­te­ren Berei­che befas­sen sich mit den ein­zu­hal­ten­den Maß­nah­men vor, wäh­rend und nach der Kran­ar­beit, den Kran­prü­fun­gen und Vor­ga­ben bzgl. der War­tungs- und Inspek­ti­ons­ar­bei­ten.

Sicherer Betrieb von Lkw-Ladekranen – Teil I

Der ers­te Teil die­ses The­mas ent­hält zunächst Begriffs­be­stim­mun­gen zu den ver­schie­de­nen Lkw-Lade­kra­nen. Die wei­te­ren Berei­che befas­sen sich mit der Kran­phy­sik und der hydrau­li­schen Anla­ge von Lade­kra­nen.

Sicherer Betrieb von Lkw-Ladekranen – Teil II

Der zwei­te Teil beinhal­tet Infor­ma­tio­nen zur Kran­tech­nik sowie zur Beschil­de­rung und Prü­fung von Lkw-Lade­kra­nen.

Sicherer Betrieb von Lkw-Ladekranen – Teil III

Im drit­ten Teil wer­den der siche­re Kran­be­trieb und der per­fek­te Kran­hub beschrie­ben.

Sicherer Betrieb von PKW

Zunächst wird auf­ge­zeigt, wel­che Grund­re­geln vom Fah­rer ein­zu­hal­ten sind und wel­che Eig­nung er für das Füh­ren von PKW besit­zen muss. Im Wei­te­ren wer­den Maß­nah­men zum Umgang mit PKW sowie Vor­ga­ben zur Instand­hal­tung und Prü­fung von PKW auf­ge­führt.

Sicherer Gebrauch von Schleifwerkzeugen

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum Arbei­ten mit Schleif­ma­schi­nen und Schleif­werk­zeu­gen wer­den mög­li­che Gefah­ren dar­ge­legt, die beim Schleif­vor­gang auf­tre­ten kön­nen. Im Wei­te­ren wer­den die erfor­der­li­chen Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men für den siche­ren Gebrauch von Schleif­ma­schi­nen und Schleif­werk­zeu­gen beschrie­ben.

Sicherer Umgang mit Erdbaumaschinen

Nach den Begriffs­be­stim­mun­gen zu Erd­bau­ma­schi­nen wird erklärt, wel­che Vor­aus­set­zun­gen für das Füh­ren die­ser Maschi­nen erfor­der­lich sind. Anschlie­ßend wer­den die Vor­ga­ben für den Fahr­be­trieb und das Arbei­ten in bestimm­ten Berei­chen beschrie­ben. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen behan­deln die Maß­nah­men bezüg­lich der Mon­ta­ge, War­tung und Instand­hal­tung von Erd­bau­ma­schi­nen.

Sicherer Umgang mit Kippsattelzügen

Nach einer Ein­füh­rung zum Umgang mit Kipp­sat­tel­zü­gen wird beschrie­ben, was all­ge­mein bei der Ver­wen­dung von Kipp­sat­tel­zü­gen zu beach­ten ist. Danach wer­den Risi­ko­fak­to­ren für ein Umstür­zen, sowie ent­spre­chen­de Maß­nah­men zur Vor­beu­gung eines Umstur­zes auf­ge­zeigt.

Sicherer Umgang mit Reinigungsmitteln

Ein­gangs wird erklärt, was unter „Rei­ni­gungs- und Pfle­ge­mit­teln” zu ver­ste­hen ist und wel­che Gefah­ren von den Inhalts­stof­fen aus­ge­hen kön­nen. Danach erfol­gen Infor­ma­tio­nen zur Kenn­zeich­nung die­ser Stof­fe und zur Betriebs­an­wei­sung des Arbeit­ge­bers. Im Wei­te­ren wer­den tech­ni­sche, orga­ni­sa­to­ri­sche und per­sön­li­che Schutz­maß­nah­men für den siche­ren Umgang mit Rein­gungs­mit­teln auf­ge­führt.

Sicherer Umgang mit Schlauchleitungen – Teil I

Im ers­ten Teil wer­den zunächst Ein­satz­be­reich und Ein­satz­be­din­gun­gen von Schlauch­lei­tun­gen behan­delt. Im Wei­te­ren geht es um die Schlauch­werk­stof­fe, die Kenn­zeich­nung von Schlauch­lei­tun­gen und Vor­ga­ben bzgl. der Arma­tu­ren sowie Schlauch­ver­bin­dun­gen.

Sicherer Umgang mit Schlauchleitungen – Teil II

Der zwei­te Teil behan­delt die erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men für den siche­ren Umgang mit Schlauch­lei­tun­gen.

Sicherer Umgang mit Stickstoff

Nach einer Ein­füh­rung zu den Eigen­schaf­ten wer­den die von Stick­stoff aus­ge­hen­den Gefah­ren ver­deut­licht und die erfor­der­li­chen Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men für den siche­ren Umgang auf­ge­zeigt. Ein wei­te­rer Bereich befasst sich mit den Ers­te-Hil­fe-Maß­nah­men im Fall eines Stick­stoff-Unfalls.

Sicherer Umgang mit Werkzeugen in Handwerk und Betrieb – Teil I

Der ers­te Teil befasst sich mit der Per­sön­li­chen Schutz­aus­rüs­tung beim Umgang mit Werk­zeu­gen und gibt Infor­ma­tio­nen zur siche­ren Hand­ha­bung von elek­tri­schen und nicht elek­tri­schen Hand­werk­zeu­gen.

Sicherer Umgang mit Werkzeugen in Handwerk und Betrieb – Teil II

Im zwei­ten Teil wer­den Gefah­ren und Sicher­heits­maß­nah­men beim Umgang mit Lei­tern und Trit­ten sowie Werk­zeug­ma­schi­nen dar­ge­legt.

Sicherer Umgang mit Werkzeugen in Handwerk und Betrieb – Teil III

Der drit­te Teil zeigt Gefah­ren und Sicher­heits­maß­nah­men beim Umgang mit Schleif­werk­zeu­gen auf.

Sicherer Umgang mit Winden, Hub- und Zuggeräten

Nach Infor­ma­tio­nen zu recht­li­chen Vor­ga­ben bzgl. des Ein­sat­zes die­ser Gerä­te und der Anfor­de­run­gen an Bedie­ner wird auf­ge­führt, wel­che Bedin­gun­gen es für die Aufstellung/Befestigung und den Betrieb der Gerä­te gibt. Außer­dem wird erklärt, was beim Anschla­gen sowie dem Bewe­gen von Las­ten und beim Per­so­nen­trans­port zu beach­ten ist.

Sicherer Umgang mit Zerspanungsmaschinen

Die­ses The­ma zeigt Gefah­ren sowie Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men beim Umgang mit Zer­spa­nungs­ma­schi­nen und bzgl. Kühl­schmier­stof­fen auf. Es wird ins­be­son­de­re ein­ge­gan­gen auf die Per­sön­li­che Schutz­aus­rüs­tung und das rich­ti­ge Ver­hal­ten beim Arbei­ten an Bohr‑, Dreh‑, Fräs- und Säge­ma­schi­nen.

Sicheres Arbeiten im Büro

Anhand der mög­li­chen Gefähr­dun­gen an einem Büro- und Bild­schirm­ar­beits­platz wer­den die zuge­hö­ri­gen Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men auf­ge­führt. Wei­ter wer­den Maß­nah­men zum rich­ti­gen Heben und Tra­gen, zur Brand­ver­hü­tung und zum Ver­hal­ten im Brandfall/Notfall auf­ge­zeigt.

Sicheres Fahren in Herbst und Winter

Die­ses The­ma zeigt auf, was vor dem Fah­ren in Herbst und Win­ter zu beach­ten ist und wel­ches Ver­hal­ten beim Fah­ren unter die­sen Wit­te­rungs- und Stra­ßen­be­din­gun­gen rich­tig ist.

Sicherheit an Hitzearbeitsplätzen

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma „Mensch und Hit­ze“ wird erklärt, durch wel­che phy­si­ka­li­schen und indi­vi­du­el­len Fak­to­ren das Kli­ma bzw. ‑emp­fin­den bestimmt wird. Danach wer­den tech­ni­sche, orga­ni­sa­to­ri­sche und per­sön­li­che Schutz­maß­nah­men behan­delt. Im Wei­te­ren wird auf­ge­zeigt, wie Beschäf­tig­te sich per­sön­lich rich­tig ver­hal­ten kön­nen und was in einem Hit­zen­ot­fall zu tun ist.

Sicherheit an Kältearbeitsplätzen in Räumen

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma „Mensch und Käl­te“ wird erklärt, durch wel­che phy­si­ka­li­schen und indi­vi­du­el­len Fak­to­ren das Kli­ma bzw. ‑emp­fin­den bestimmt wird. Danach wer­den tech­ni­sche, orga­ni­sa­to­ri­sche und per­sön­li­che Schutz­maß­nah­men behan­delt. Im Wei­te­ren wird auf­ge­zeigt, wie Beschäf­tig­te sich per­sön­lich rich­tig ver­hal­ten kön­nen und was in einem Käl­te­not­fall zu tun ist.

Sicherheit für Betreiber und Instandhalter von Gebäuden — Allgemein – Teil I

Im ers­ten Teil wer­den Sicher­heits­maß­nah­men für ver­schie­de­ne Berei­che inner­halb von Gebäu­den auf­ge­führt, u. a. bzgl. der Ver­kehrs­be­rei­che, Lage­rung von Mate­ri­al in Rega­len, Abfall­be­sei­ti­gung, elek­tri­schen Gerä­te und Anla­gen.

Sicherheit für Betreiber und Instandhalter von Gebäuden — Allgemein – Teil II

Im zwei­ten Teil geht es um den siche­ren Umgang mit Hand­werk­zeu­gen, Lei­tern und Trit­ten, Gerä­ten für die Gar­ten­pfle­ge und Gefahr­stof­fen im Arbeits­be­reich.

Sicherheit für Betreiber und Instandhalter von Gebäuden — Werkstatt-Maschinen und Schweißarbeiten

In die­sem The­ma wer­den ein­gangs Gefah­ren und Sicher­heits­maß­nah­men beim Umgang mit Holz­be­ar­bei­tungs­ma­schi­nen auf­ge­zeigt. Danach wird beschrie­ben, wor­auf bei Schweiß­ar­bei­ten und beim Umgang mit Schweiß­ge­rä­ten zu ach­ten ist.

Sicherheit im privaten Bereich – Teil I

Der ers­te Teil beschreibt Gefah­ren sowie Unfall­ur­sa­chen und ent­spre­chen­de Schutz­maß­nah­men im häus­li­chen Bereich, auch in Bezug auf Kin­der.

Sicherheit im privaten Bereich – Teil II

Der zwei­te Teil befasst sich zunächst mit der Brand­ge­fahr im pri­va­ten Bereich sowie beim Gril­len und zeigt auf, durch wel­ches Ver­hal­ten Brän­de zu ver­hin­dern sind bzw. was in einem Brand­fall zu tun ist. Im Wei­te­ren wer­den Gefah­ren und Schutz­maß­nah­men bzgl. Pflan­zen und Gar­ten­ar­beit sowie sport­li­chen Akti­vi­tä­ten auf­ge­führt.

Sicherheit im Straßenverkehr

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma wird erklärt, durch wel­ches Ver­hal­ten Kon­flik­te im Stra­ßen­ver­kehr zu ver­mei­den sind. Danach erfol­gen Infor­ma­tio­nen zu „Geschwin­dig­keit und Sehen“sowie den Belas­tungs­fak­to­ren beim Fah­ren. Im Wei­te­ren wird auf­ge­zeigt, wor­auf bzgl. der Fahr­zeug­si­cher­heit zu ach­ten ist und wie sich Fah­rer in ver­schie­de­nen Situa­tio­nen rich­tig ver­hal­ten. Der letz­te Bereich gibt Hin­wei­se zum rich­ti­gen Ver­hal­ten im Gefahr­fall.

Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung am Arbeitsplatz

Das The­ma ist in den rele­van­ten Berei­chen auf Grund­la­ge der „BGV A8” und der „ASR A1.3″ umge­setzt. Nach einer Ein­füh­rung zu den recht­li­chen Vor­ga­ben wer­den die Kenn­zeich­nungs­ar­ten und ver­schie­de­nen Sicher­heits­zei­chen dar­ge­stellt. Wei­ter sind Infor­ma­tio­nen zu den Vor­ga­ben für Flucht- und Ret­tungs­plä­ne sowie Flucht- und Ret­tungs­we­ge und der Kenn­zeich­nung von Behäl­tern und Rohr­lei­tun­gen mit Gefahr­stof­fen ent­hal­ten.

Sicherheitsbeauftragte im Betrieb

Die­ses The­ma beschreibt zunächst, wel­che Vor­aus­set­zun­gen ein Sicher­heits­be­auf­trag­ter mit sich brin­gen soll­te. Im Wei­te­ren wird auf­ge­zeigt, wel­che Auf­ga­ben dem Sicher­heits­be­auf­trag­ten in Sachen Arbeits­schutz oblie­gen.

Strahlenschutz – Teil I – Industrie

Im ers­ten Teil wer­den zunächst die Rechts­grund­la­gen zum Strah­len­schutz auf­ge­führt und es wird erklärt, was ioni­sie­ren­de Strah­lung ist sowie wel­che schäd­li­che Wir­kung sie auf den Men­schen haben kann. Danach wer­den die Auf­ga­ben des Strah­len­schutz­ver­ant­wort­li­chen und Strah­len­schutz­be­auf­trag­ten dar­ge­legt. Im Wei­te­ren wer­den die Vor­ga­ben bzgl. der Kenn­zeich­nungs­pflicht und Strah­len­schutz­be­rei­che beschrie­ben.

Strahlenschutz – Teil II – Industrie

Der zwei­te Teil zeigt Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men beim Umgang mit radio­ak­ti­ven Stof­fen auf und gibt Hin­wei­se über Sofort­maß­nah­men bei Strah­len­un­fäl­len.

Tätigkeiten mit biologischen Arbeitsstoffen in abwassertechnischen Anlagen

Das The­ma beschreibt ein­gangs die in abwas­ser­tech­ni­schen Anla­gen vor­kom­men­den Krank­heits­er­re­ger und deren schäd­li­che Wir­kung auf den Men­schen. Im Wei­te­ren wird auf­ge­zeigt, durch wel­che Schutz­maß­nah­men gesund­heit­li­chen Gefähr­dun­gen vor­ge­beugt wer­den kann.

Umgang mit Benzol

Zunächst wer­den die Eigen­schaf­ten und Ver­wen­dungs­be­rei­che von Ben­zol beschrie­ben. Im Wei­te­ren wer­den die von Ben­zol aus­ge­hen­den Gefah­ren sowie erfor­der­li­chen Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men beim Umgang mit Ben­zol auf­ge­führt. Der letz­te Bereich des The­mas zeigt Maß­nah­men hin­sicht­lich der Arbeits­hy­gie­ne und Ers­ten Hil­fe auf.

Umgang mit Ammoniak

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung wer­den die Eigen­schaf­ten und Ein­satz­be­rei­che von Ammo­ni­ak-Gas und Ammo­ni­ak­lö­sun­gen (10% bis 25%) beschrie­ben. Danach wer­den die mög­li­chen Gefähr­dun­gen beim Umgang mit Ammo­ni­ak und erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt.

Umgang mit Ammoniaklösung

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung wer­den die Eigen­schaf­ten und Ein­satz­be­rei­che von Ammo­ni­ak-Gas und Ammo­ni­ak­lö­sun­gen (10% bis 25%) beschrie­ben. Danach wer­den die mög­li­chen Gefähr­dun­gen beim Umgang mit Ammo­ni­ak und erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt.

Umgang mit flüssigem Sauerstoff

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung wer­den die Eigen­schaf­ten und Ein­satz­be­rei­che von flüs­si­gem Sauer­stoff beschrie­ben. Danach wer­den die mög­li­chen Gefähr­dun­gen beim Umgang mit flüs­si­gem Sauer­stoff und erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt.

Umgang mit flüssigem Stickstoff

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung wer­den die Eigen­schaf­ten und Ein­satz­be­rei­che von flüs­si­gem Stick­stoff beschrie­ben. Danach wer­den die mög­li­chen Gefähr­dun­gen beim Umgang mit flüs­si­gem Stick­stoff und erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt.

Umgang mit gasförmigem Ammoniak

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung wer­den die Eigen­schaf­ten und Ein­satz­be­rei­che von gas­för­mi­gem Ammo­ni­ak beschrie­ben. Danach wer­den die mög­li­chen Gefähr­dun­gen beim Umgang mit gas­för­mi­gem Ammo­ni­ak und erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt.

Umgang mit gasförmigem Sauerstoff

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung wer­den die Eigen­schaf­ten und Ein­satz­be­rei­che von gas­för­mi­gem Sauer­stoff beschrie­ben. Danach wer­den die mög­li­chen Gefähr­dun­gen beim Umgang mit gas­för­mi­gem Sauer­stoff und erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt.

Umgang mit gasförmigem Stickstoff

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung wer­den die Eigen­schaf­ten und Ein­satz­be­rei­che von gas­för­mi­gem Stick­stoff beschrie­ben. Danach wer­den die mög­li­chen Gefähr­dun­gen beim Umgang mit gas­för­mi­gem Stick­stoff und erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt.

Umgang mit Benzol

Zunächst wer­den die Eigen­schaf­ten und Ver­wen­dungs­be­rei­che von Ben­zol beschrie­ben. Im Wei­te­ren wer­den die von Ben­zol aus­ge­hen­den Gefah­ren sowie erfor­der­li­chen Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men beim Umgang mit Ben­zol auf­ge­führt. Der letz­te Bereich des The­mas zeigt Maß­nah­men hin­sicht­lich der Arbeits­hy­gie­ne und Ers­ten Hil­fe auf.

Umgang mit Gefahrstoffen – Teil I

Im ers­ten Teil des The­mas wer­den zunächst die Eigen­schaf­ten und schä­di­gen­den Wir­kun­gen von Gefahr­stof­fen beschrie­ben. Im Wei­te­ren geht es um die Kenn­zeich­nung von Gefahr­stof­fen sowie Gefahr­stoff­be­häl­tern/-ver­pa­ckun­gen, wobei die neue Kenn­zeich­nung nach GHS der z. Zt. ver­wen­de­ten Kenn­zeich­nung gegen­über­ge­stellt ist. Der letz­te Bereich zeigt auf, wel­che Vor­ga­ben der Arbeit­ge­ber zum Schutz sei­ner Mit­ar­bei­ter zu erfül­len hat und was Mit­ar­bei­ter selbst zu ihrem Schutz bei­tra­gen kön­nen bzw. müs­sen.

Umgang mit Gefahrstoffen – Teil II

Der zwei­te Teil gibt ein­gangs Infor­ma­tio­nen zum Auf­nah­me­ver­hal­ten des mensch­li­chen Kör­pers und zu den Auf­nah­me­we­gen von Gefahr­stof­fen in den Kör­per. Danach wer­den Ers­te-Hil­fe-Maß­nah­men nach Ein­at­men, Ver­schlu­cken und bei Haut­kon­takt auf­ge­führt. Der letz­te Bereich befasst sich mit den Pflicht- und Ange­bots­un­ter­su­chun­gen bei Tätig­kei­ten mit Gefahr­stof­fen.

Umgang mit heißen Flüssigkeiten und Dämpfen

Nach Infor­ma­tio­nen zu den Anwen­dungs­ge­bie­ten und Ver­let­zungs­ge­fah­ren beim Umgang mit hei­ßen Stof­fen, wie Dampf, Kon­den­sat und hei­ßes Was­ser, wer­den tech­ni­sche und per­sön­li­che Maß­nah­men zum Schutz bei Arbei­ten mit die­sen Stof­fen auf­ge­zeigt.

Umgang mit Hubwagen

Das The­ma ent­hält zunächst Infor­ma­tio­nen zum Ein­satz, dem Auf­bau und der Funk­ti­on von Hub­wa­gen. In den fol­gen­den Berei­chen wer­den die Vor­aus­set­zun­gen für das Bedie­nen sowie Gefah­ren, Ver­hal­tens- und Schutz­maß­nah­men beim Umgang mit Hub­wa­gen auf­ge­zeigt.

Umgang mit Hydraulikflüssigkeiten I

Die­se Tei­le befas­sen sich mit hydrau­li­schen Sys­te­men und dem siche­ren Umgang mit Hydrau­lik­flüs­sig­kei­ten. Im ers­ten Teil wird auf­ge­führt, in wel­chen Berei­chen Hydrau­lik ein­ge­setzt wird und wie hydrau­li­sche Sys­te­me funk­tio­nie­ren. Wei­ter wer­den die Eigen­schaf­ten und die Ver­wen­dung von Hydrau­lik­flüs­sig­kei­ten sowie die Gefah­ren beim Umgang mit ihnen beschrie­ben.

Umgang mit Hydraulikflüssigkeiten II

Der zwei­te Teil zeigt die erfor­der­li­chen Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men für den siche­ren Umgang mit Hydrau­lik­flüs­sig­kei­ten auf. Außer­dem ent­hält er Maß­nah­men zur Brand­ver­hü­tung und zum Ver­hal­ten im Brand­fall.

Umgang mit Laugen und Säuren

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu Lau­gen und Säu­ren und den Vor­ga­ben für deren Kenn­zeich­nung wer­den die von Lau­gen und Säu­ren aus­ge­hen­den Gesund­heits­ge­fah­ren beschrie­ben. Im Wei­te­ren wird auf­ge­zeigt, wel­che Schutz­maß­nah­men beim Umgang mit Lau­gen und Säu­ren ein­zu­hal­ten sind.

Umgang mit Lösemitteln – Teil I – Gefahren

Im ers­ten Teil wird ein­gangs auf die Ein­satz­mög­lich­kei­ten und Auf­ga­ben von Löse­mit­teln ein­ge­gan­gen. Danach geht es um die gefähr­li­chen Eigen­schaf­ten von Löse­mit­teln für den mensch­li­chen Kör­per. Die wei­te­ren Berei­che infor­mie­ren über den Flamm­punkt von Löse­mit­teln, die Explo­si­ons­gren­zen sowie Gefah­ren durch Zünd­quel­len und Löse­mit­tel-Reak­tio­nen.

Umgang mit Lösemitteln – Teil II – Schutzmaßnahmen

Im zwei­ten Teil die­ses The­mas wer­den die erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men beim Umgang und bei Kon­takt mit Löse­mit­teln beschrie­ben.

Umgang mit Sauerstoff Teil I

Der ers­te Teil beschreibt zunächst, wie Sauer­stoff gewon­nen und in wel­chen Berei­chen er ver­wen­det wird. Danach wer­den die Gefah­ren, die von Sauer­stoff aus­ge­hen kön­nen sowie eini­ge tech­ni­sche, orga­ni­sa­to­ri­sche und per­sön­li­che Schutz­maß­nah­men beim Umgang mit Sauer­stoff auf­ge­zeigt.

Umgang mit Sauerstoff Teil II

Der zwei­te Teil beinhal­tet wei­te­re Schutz­maß­nah­men, u. a. bzgl. der Frei­set­zung von Sauer­stoff, des­sen Lage­rung, des Brand- und Explo­si­ons­schut­zes und der per­sön­li­chen Schutz­maß­nah­men.

Umgang mit Schwerhörigen

Nach der Defi­ni­ti­on des Begrif­fes „Schwer­hö­rig­keit” wer­den deren Ursa­chen auf­ge­führt. Danach wer­den die For­men und Anzei­chen der Schwer­hö­rig­keit beschrie­ben und wel­che Aus­wir­kun­gen Schwer­hö­rig­keit haben kann. Im Wei­te­ren wer­den Hin­wei­se zur Vor­beu­gung und zum Umgang mit Schwer­hö­ri­gen gege­ben.

Umgang mit wassergefährdenden Stoffen

In die­sem The­ma geht es zunächst um die Ein­stu­fungs­kri­te­ri­en was­ser­ge­fähr­den­der Stof­fe. Danach wer­den die recht­li­chen Grund­la­gen für das Betrei­ben von Anla­gen zum Umgang mit was­ser­ge­fähr­den­den Stof­fen auf­ge­führt und Maß­nah­men zum Umgang mit die­sen Stof­fen auf­ge­zeigt.

UWEB2000®-Allgemeiner Aufbau einer Unterweisung für Mitarbeiter und Vorgesetzte

UWEB2000®-Leerschulung

Verantwortung im Arbeitsschutz

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma wird auf­ge­führt, wer und in wel­chem Umfang Ver­ant­wor­tung für den Arbeits­schutz im Unter­neh­men bzw. Betrieb trägt.

Verantwortung und Organisation der betrieblichen Abfallentsorgung

Die­ses The­ma beinhal­tet ein­gangs Infor­ma­tio­nen zur Ent­sor­gungs­hier­ar­chie, Klas­si­fi­zie­rung von Abfäl­len sowie Beson­der­hei­ten bzgl. gefähr­li­cher Abfäl­le. Danach geht es um Vor­ga­ben für die Getrennt­hal­tung, das Ver­mi­schungs­ver­bot und die Getrennt­hal­tungs­pflich­ten. Die wei­te­ren Berei­che befas­sen sich mit der betrieb­li­chen Ent­sor­gungs­or­ga­ni­sa­ti­on, Pflich­ten und Haf­tung sowie den Anfor­de­run­gen an die Über­wa­chung des Ent­sor­gungs­ab­laufs.

Verhaltensregeln zur IT-Sicherheit – Teil I

Im ers­ten Teil wer­den nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma Daten­schutz und IT-Sicher­heit eini­ge Rechts­grund­la­gen und die Gefah­ren beim Umgang mit IT-Sys­te­men behan­delt. Die wei­te­ren Berei­che befas­sen sich mit all­ge­mei­nen Maß­nah­men hin­sicht­lich der Daten­si­cher­heit sowie der Aus­wahl und dem Umgang mit Pass­wör­tern.

Verhaltensregeln zur IT-Sicherheit – Teil II

Der zwei­te Teil behan­delt zunächst das siche­re Spei­chern, Löschen und Ent­sor­gen von Daten. Danach geht es um das siche­re Mai­len sowie Nut­zen des Inter­nets. Des Wei­te­ren wird beschrie­ben, wor­auf beim Umgang mit mobi­len IT-Sys­te­men zu ach­ten ist.

Vibration am Arbeitsplatz

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma geht es um das Auf­tre­ten von Vibra­tio­nen und deren mög­li­che Ein­wir­kun­gen auf den mensch­li­chen Kör­per. Danach wer­den die Pflich­ten des Arbeit­ge­bers gemäß Lärm-Vibra­ti­ons­Arb­SchV behan­delt. Der letz­te Bereich des The­mas beschreibt Schutz- sowie Ver­hal­tens­maß­nah­men gegen Vibra­ti­ons­be­las­tun­gen.

Was versteht man unter Arbeitssicherheit? – Teil 1 – Allgemein

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu den Rechts­grund­la­gen des Arbeits­schutz­sys­tems wer­den die Grund­pflich­ten des Arbeit­ge­bers beschrie­ben. Danach wird die Funk­ti­on der Staat­li­chen und berufs­ge­nos­sen­schaft­li­chen Auf­sichts­or­ga­ne erläu­tert. Abschlie­ßend wer­den die Grund- und Mit­wir­kungs­pflich­ten der Beschäf­tig­ten auf­ge­zeigt.

Was versteht man unter Arbeitssicherheit? – Teil 2 – Interne Verhaltensregeln

Die­ser Unter­wei­sungs­teil befasst sich mit eini­gen Grün­den für Arbeits­un­fäl­le und zeigt die wich­tigs­ten Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men für ein sicher­heits­ge­rech­tes Arbei­ten auf.

Winterdienst im Gartenbau

Die­ser Unter­wei­sungs­teil befasst sich mit eini­gen Grün­den für Arbeits­un­fäl­le und zeigt die wich­tigs­ten Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men für ein sicher­heits­ge­rech­tes Arbei­ten auf.

Zytostatika

Zunächst wird erklärt, wie ein Tumor ent­steht. Danach wird beschrie­ben, was bei einer Tumor­the­ra­pie mit Zyto­sta­ti­ka im Kör­per gesche­hen kann und wel­che Gefah­ren beim Umgang mit Zyto­sta­ti­ka bestehen kön­nen. Im Wei­te­ren wer­den tech­ni­sche, orga­ni­sa­to­ri­sche und per­sön­li­che Schutz­maß­nah­men bzgl. des Umgangs mit die­sen Mit­teln sowie mit Kör­per­flüs­sig­kei­ten von Pati­en­ten und der Ent­sor­gung von Abfäl­len auf­ge­zeigt.

Kontrolle von Fahrzeugen – durch das Fahrpersonal

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu den gefor­der­ten Fahr­zeug­kon­trol­len durch das Fahr­per­so­nal wer­den die zu prü­fen­den Kon­troll­punk­te auf­ge­zeigt. Die wei­te­ren Berei­che befas­sen sich mit Feu­er­lö­schern in Kraft­om­ni­bus­sen und den Vor­ga­ben für die Aus­rüs­tung von Gefahr­gut-Fahr­zeu­gen.

Umgang mit Ammoniak

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung wer­den die Eigen­schaf­ten und Ein­satz­be­rei­che von Ammo­ni­ak-Gas und Ammo­ni­ak­lö­sun­gen (10% bis 25%) beschrie­ben. Danach wer­den die mög­li­chen Gefähr­dun­gen beim Umgang mit Ammo­ni­ak und erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt.

Umgang mit Ammoniaklösung

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung wer­den die Eigen­schaf­ten und Ein­satz­be­rei­che von Ammo­ni­ak­lö­sun­gen (10% bis 25%) beschrie­ben. Danach wer­den die mög­li­chen Gefähr­dun­gen beim Umgang mit Ammo­ni­ak­lö­sun­gen und erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt.

Umgang mit flüssigem Sauerstoff

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung wer­den die Eigen­schaf­ten und Ein­satz­be­rei­che von flüs­si­gem Sauer­stoff beschrie­ben. Danach wer­den die mög­li­chen Gefähr­dun­gen beim Umgang mit flüs­si­gem Sauer­stoff und erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt.

Umgang mit flüssigem Stickstoff

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung wer­den die Eigen­schaf­ten und Ein­satz­be­rei­che von flüs­si­gem Stick­stoff beschrie­ben. Danach wer­den die mög­li­chen Gefähr­dun­gen beim Umgang mit flüs­si­gem Stick­stoff und erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt.

Umgang mit gasförmigem Ammoniak

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung wer­den die Eigen­schaf­ten und Ein­satz­be­rei­che von gas­för­mi­gem Ammo­ni­ak beschrie­ben. Danach wer­den die mög­li­chen Gefähr­dun­gen beim Umgang mit gas­för­mi­gem Ammo­ni­ak und erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt.

Umgang mit gasförmigem Stickstoff

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung wer­den die Eigen­schaf­ten und Ein­satz­be­rei­che von gas­för­mi­gem Stick­stoff beschrie­ben. Danach wer­den die mög­li­chen Gefähr­dun­gen beim Umgang mit gas­för­mi­gem Stick­stoff und erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt.

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetzt (AGG) – Informationen für Mitarbeiter*innen (neuer Titel)

Es wird auf das All­ge­mei­ne Gleich­be­hand­lungs­ge­setz ein­ge­gan­gen und auf­ge­zeigt, wel­che Ver­hal­tens­wei­sen von Mit­ar­bei­tern erwünscht sind, wel­che Rech­te sie haben und wo sie ggf. Hil­fe erhal­ten kön­nen.

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetzt (AGG) – Informationen für Vorgesetzte – Teil 1

Die­se Tei­le rich­ten sich an Ver­ant­wort­li­che in Unter­neh­men. Im ers­ten Teil erhal­ten Vor­ge­setz­te grund­sätz­li­che Infor­ma­tio­nen zum All­ge­mei­nen Gleich­be­hand­lungs­ge­setz. Sie erfah­ren außer­dem, wel­che Pflich­ten sich für sie aus dem Gesetz erge­ben und wel­che Recht­fer­ti­gungs­mög­lich­kei­ten im Fal­le einer „Ungleich­be­hand­lung“ bestehen. Im zwei­ten Teil wird Vor­ge­setz­ten auf­ge­zeigt, wel­che Rech­te und Pflich­ten Beschäf­tig­te haben, was bei Ver­stö­ßen gegen das AGG zu erwar­ten ist und in wel­chen Berei­chen bzw. bei wel­chen Abläu­fen sie beson­de­re Auf­merk­sam­keit wal­ten las­sen müs­sen. Außer­dem erhal­ten sie Emp­feh­lun­gen für die betrieb­li­che Pra­xis und haben die Mög­lich­keit, sich Check­lis­ten aus­dru­cken las­sen.

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) – Informationen für Vorgesetzte – Teil 2

Die­se Tei­le rich­ten sich an Ver­ant­wort­li­che in Unter­neh­men. Im ers­ten Teil erhal­ten Vor­ge­setz­te grund­sätz­li­che Infor­ma­tio­nen zum All­ge­mei­nen Gleich­be­hand­lungs­ge­setz. Sie erfah­ren außer­dem, wel­che Pflich­ten sich für sie aus dem Gesetz erge­ben und wel­che Recht­fer­ti­gungs­mög­lich­kei­ten im Fal­le einer „Ungleich­be­hand­lung” bestehen. Im zwei­ten Teil  wird Vor­ge­setz­ten auf­ge­zeigt, wel­che Rech­te und Pflich­ten Beschäf­tig­te haben, was bei Ver­stö­ßen gegen das AGG zu erwar­ten ist und in wel­chen Berei­chen bzw. bei wel­chen Abläu­fen sie beson­de­re Auf­merk­sam­keit wal­ten las­sen müs­sen. Außer­dem erhal­ten sie Emp­feh­lun­gen für die betrieb­li­che Pra­xis und haben die Mög­lich­keit, sich Check­lis­ten aus­dru­cken las­sen.

Anschlagen von Lasten

The­ma­ti­siert wird die per­sön­li­che Schutz­aus­rüs­tung des Anschlä­gers, sowie das Anhe­ben, Trans­por­tie­ren und Abset­zen von Las­ten, gefolgt von den unter­schied­li­chen Anschlags­ar­ten. Zusätz­lich wer­den die Sicher­heits­re­geln für das Anschla­gen von Las­ten beschrie­ben.

Arbeiten mit CMR-Stoffen

Vor der eigent­li­chen Unter­wei­sung wird auf die neue Kenn­zeich­nung nach CLP hin­ge­wie­sen. Danach wird erklärt, was CMR-Stof­fe sind und über wel­che Auf­nah­me­we­ge die­se in den Kör­per, sowie zu ein­zel­nen Orga­nen gelan­gen kön­nen. Des Wei­te­ren wird auf­ge­zeigt, wie CMR-Stof­fe gekenn­zeich­net sind und was beim Umgang mit CMR-Stof­fen zu beach­ten ist.

Betriebliches Eingliederungsmanagement – Allgemeine Grundlagen

Zunächst wird erklärt, was ein Betrieb­li­ches Ein­glie­de­rungs­ma­nage­ment ist und wel­che Zie­le das BEM hat. Danach wer­den die Vor­aus­set­zun­gen für ein BEM und die an einem BEM betei­lig­ten Stel­len auf­ge­zeigt. Die wei­te­ren Berei­che befas­sen sich mit dem Ablauf eines BEM-Ver­fah­rens und den zu ergrei­fen­den Maß­nah­men. Abschlie­ßend wer­den die Rech­te und Pflich­ten der betei­lig­ten Stel­len beschrie­ben.

Bildschirmarbeitsplätze – Teil I

Die­se Tei­le sind in den rele­van­ten Berei­chen auf Grund­la­ge der BGI 650 „Bild­schirm- und Büro­ar­beits­plät­ze” umge­setzt. Der ers­te Teil beinhal­tet die Vor­ga­ben für Bild­schir­me und den Bild­schirm­ar­beits­plat­z/-raum.

Bildschirmarbeitsplätze – Teil II

Die­se Tei­le sind in den rele­van­ten Berei­chen auf Grund­la­ge der BGI 650 „Bild­schirm- und Büro­ar­beits­plät­ze” umgesetzt.Im zwei­ten Teil wer­den die mög­li­chen Belas­tun­gen bei der Arbeit an einem Bild­schirm­ar­beits­platz auf­ge­zeigt und es wird erläu­tert, durch wel­che Maß­nah­men die­sen Belas­tun­gen vor­ge­beugt wer­den kann.

Datenschutz – Grundlagen

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma Daten­schutz wer­den die recht­li­chen Grund­la­gen sowie der Sinn und die Prin­zi­pi­en des Daten­schut­zes auf­ge­zeigt. Außer­dem wer­den die nöti­gen Kon­troll­maß­nah­men zur Gewähr­leis­tung des Daten­schut­zes beschrie­ben.

Erste Hilfe im Betrieb – Teil I

Die 5 Tei­le beinhal­ten sowohl recht­li­che Grund­la­gen zur Ers­ten Hil­fe im Betrieb wie auch prak­ti­sche Ers­te-Hil­fe-Maß­nah­men und basie­ren in den rele­van­ten Berei­chen auf der BGI 509 „Ers­te Hil­fe im Betrieb”. Der ers­te Teil beschreibt die Pflich­ten von Arbeit­ge­ber und Beschäf­tig­ten und zeigt auf, was zur Orga­ni­sa­ti­on der Ers­ten Hil­fe im Betrieb gehört.

Gabelstapler – Teil I

Die­se Tei­le befas­sen sich mit Vor­ga­ben für Gabel­stap­ler/-fah­rer zur Gewähr­leis­tung der Sicher­heit im inner­be­trieb­li­chen Trans­port. Der ers­te Teil beinhal­tet all­ge­mei­ne Sicher­heits­an­for­de­run­gen, durch­zu­füh­ren­de Prü­fun­gen, Grund­la­gen der Stand­si­cher­heit und Maß­nah­men für den Umgang mit Gabel­stap­lern.

Gefahrguttransport – Allgemein – Teil I

Im ers­ten Teil wird nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu Gefahr­gut auf den recht­li­chen Rah­men hin­sicht­lich Gefahr­gut­trans­por­ten ein­ge­gan­gen. Wei­te­re Berei­che befas­sen sich mit der Klas­si­fi­ka­ti­on, der Gefahr­klas­sen und der Kenn­zeich­nung von Gefahr­gü­tern.

Gefahrguttransport – Allgemein – Teil II

Der zwei­te Teil des The­mas zeigt die Gefah­ren auf, die von Gefahr­gü­tern aus­ge­hen kön­nen, sowie ent­spre­chen­de Vor­sor­ge- und Not­fall­maß­nah­men. Ein wei­te­rer Bereich befasst sich all­ge­mein mit den an Gefahr­gut­trans­por­ten betei­lig­ten Per­so­nen.

Gefahrguttransport – Durchführung der Beförderung

Zunächst wird defi­niert, was unter „Beför­de­rung“ zu ver­ste­hen ist und auf Frei­stel­lungs­re­ge­lun­gen für die Gefahr­gut­be­för­de­rung ein­ge­gan­gen. Danach wer­den Beför­de­rungs­ar­ten und Vor­ga­ben für Gefahr­gut­um­schlie­ßun­gen behan­delt. Im Wei­te­ren geht es um die Kenn­zeich­nung von Versandstücken/Beförderungseinheiten, mit­zu­füh­ren­de Begleit­pa­pie­re sowie die erfor­der­li­che Aus­rüs­tung der Fahr­zeu­ge. Abschlie­ßend erfolgt ein Hin­weis zur Ladungs­si­che­rung.

Gefahrguttransport – Pflichten des Beförderers

Nach der Defi­ni­ti­on „Beför­de­rer“ wer­den gemäß GGVSEB die wesent­lichs­ten Pflich­ten des Beför­de­rers im Stra­ßen- und Eisen­bahn­ver­kehr auf­ge­zeigt. Die wei­te­ren Berei­che behan­deln die Pflich­ten des Beför­de­rers als Fahr­zeug­hal­ter sowie die Pflich­ten meh­re­rer Betei­lig­ter Straße/Schiene.

Gefahrguttransport – Pflichten des Fahrzeugführers

Nach einer grund­sätz­li­chen Ein­füh­rung zur Tätig­keit als Fahr­zeug­füh­rer wer­den gemäß GGVSEB die wesent­lichs­ten Pflich­ten des Fahr­zeug­füh­rers sowie die Pflich­ten meh­re­rer Betei­lig­ter im Stra­ßen­ver­kehr auf­ge­zeigt.

Gefahrguttransport – Pflichten von Absender und Verpacker

Neben den Defi­ni­tio­nen „Auf­trag­ge­ber des Absen­ders“, „Absen­der“ und „Ver­pa­cker“ wer­den deren wesent­lichs­te Pflich­ten gemäß GGVSEB auf­ge­führt. Der wei­te­re Bereich zeigt die Pflich­ten meh­re­rer Betei­lig­ter im Stra­ßen- und Eisen­bahn­ver­kehr auf.

Gefahrguttransport – Pflichten von Empfänger und Entlader

Neben den Defi­ni­tio­nen „Emp­fän­ger“ und „Ent­la­der“ wer­den gemäß GGVSEB die wesent­lichs­ten Pflich­ten die­ser im Stra­ßen- und Eisen­bahn­ver­kehr auf­ge­zeigt. Im Wei­te­ren geht es um spe­zi­el­le Pflich­ten des Ent­la­ders und die Pflich­ten meh­re­rer Betei­lig­ter Stra­ße / Schie­ne.

Gefahrguttransport – Pflichten von Verlader und Befüller

Neben den Defi­ni­tio­nen „Ver­la­der“ und „Befül­ler“ wer­den gemäß GGVSEB die wesent­lichs­ten Pflich­ten die­ser im Stra­ßen- und Eisen­bahn­ver­kehr auf­ge­zeigt. Im Wei­te­ren geht es um die Pflich­ten meh­re­rer Betei­lig­ter Straße/Schiene.

Hubarbeitsbühnen

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu Hub­ar­beits­büh­nen geht es um deren Kenn­zeich­nung und die Aus­bil­dungs­vor­aus­set­zun­gen des Bedie­ners. Nach­fol­gend wer­den die Gefah­ren beim Umgang mit Hub­ar­beits­büh­nen beschrie­ben und es wird auf­ge­zeigt, wel­che Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men beim Ein­satz der Büh­nen ein­zu­hal­ten sind. Ein wei­te­rer Bereich befasst sich mit den Prü­fun­gen von Hub­ar­beits­büh­nen.

Innerbetrieblicher Transport

Nach einer Ein­füh­rung zu Gefähr­dun­gen durch den inner­be­trieb­li­chen Ver­kehr wer­den die Anfor­de­run­gen an betrieb­li­che Trans­port- und Ver­kehrs­we­ge behan­delt und die wich­tigs­ten hand­ge­führ­ten Trans­port­hilfs­mit­tel auf­ge­zeigt. Nach­fol­gend wird auf­ge­führt, wel­che Maß­nah­men bei ver­schie­de­nen Trans­port­tä­tig­kei­ten zu beach­ten sind.

Kopfschmerzen – Wissenswertes über Ursachen und (Selbst)Hilfe

Ein­gangs wer­den Ursa­chen und Sym­pto­me von Span­nungs­kopf­schmer­zen und Migrä­ne beschrie­ben. Danach erfol­gen Infor­ma­tio­nen zur Selbst­be­ob­ach­tung und Mög­lich­kei­ten der Selbst­hil­fe. Im Wei­te­ren wird auf Kopf­schmer­zen als Alarm­zei­chen einer Erkran­kung und auf Schmerz­mit­tel­kopf­schmer­zen ein­ge­gan­gen.

Mutterschutz im Betrieb – Informationen für Vorgesetzte

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu den recht­li­chen Grund­la­gen wer­den die Pflich­ten gegen­über der zustän­di­gen Auf­sichts­be­hör­de behan­delt. Danach erfol­gen Infor­ma­tio­nen zu den Arbeits­zeit­be­schrän­kun­gen und Beschäf­ti­gungs­ver­bo­ten. Im Wei­te­ren geht es um erfor­der­li­che ergän­zen­de Gefähr­dungs­be­ur­tei­lun­gen und die inner­be­trieb­li­che Infor­ma­ti­ons­pflicht. Die nach­fol­gen­den Berei­che befas­sen sich mit den Mut­ter­schutz­fris­ten, sowie den Maß­nah­men bei der Rück­kehr an den Arbeits­platz und hin­sicht­lich der Still­zeit.

Nacht- und Schichtarbeit – Wissenswertes zur Gesunderhaltung

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu mög­li­chen kör­per­li­chen und/oder sozia­len Beein­träch­ti­gun­gen durch Nacht- und Schicht­ar­beit wer­den Maß­nah­men und Ver­hal­tens­tipps zum The­ma „Schla­fen“ auf­ge­zeigt. Die nach­fol­gen­den Berei­che befas­sen sich mit der bewuss­ten Ernäh­rung und dem sozia­len Leben. Abschlie­ßend wer­den wei­te­re Mög­lich­kei­ten zur Stei­ge­rung des all­ge­mei­nen Wohl­be­fin­dens auf­ge­führt.

Persönliche Schutzausrüstungen – Teil II

Die­se Tei­le befas­sen sich mit den Per­sön­li­chen Schutz­aus­rüs­tun­gen für ver­schie­de­ne Tätig­kei­ten. Der zwei­te Teil befasst sich mit dem Hand­schutz, der Schutz­klei­dung, den unter­schied­li­chen Atem­schutz­ge­rä­ten und der PSA gegen Absturz. Außer­dem sind die jeweils zu beach­ten­den Ver­hal­tens­maß­nah­men auf­ge­führt.

Psychische Fehlbelastungen am Arbeitsplatz und deren Folgen für die Gesundheit – Teil I

Im ers­ten Teil erfolgt zunächst eine all­ge­mei­ne Ein­füh­rung zum Begriff „Gesund­heit eines Men­schen“ und zum recht­li­chen Rah­men hin­sicht­lich psy­chi­scher Belas­tun­gen am Arbeits­platz. Danach wird beschrie­ben, was psy­chi­sche Fehl­be­las­tun­gen sind und war­um sie rele­vant sind.

Probenahme von Flüssigkeiten

Zunächst wird erklärt, zu wel­chen Zwe­cken Pro­ben von flüs­si­gen Stof­fen gezo­gen wer­den und dass es dabei zu kei­nen Ver­un­rei­ni­gun­gen kom­men darf. Danach wird auf mög­li­che Gefähr­dun­gen bei der Pro­benah­me ein­ge­gan­gen und es wer­den Maß­nah­men auf­ge­zeigt, die eine siche­re Pro­benah­me ermög­li­chen.

Schnittverletzungen

Es wer­den die Gefah­ren beim Umgang mit Cut­ter­mes­sern, Schrott­be­häl­tern, Blech sowie beim Arbei­ten an Fahrzeugen/Maschinen ver­deut­licht und die erfor­der­li­chen Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men auf­ge­führt. Wei­te­re Berei­che befas­sen sich mit dem geeig­ne­ten Hand­schutz und der Ers­ten Hil­fe bei Schnitt­ver­let­zun­gen.

Sicheres Arbeiten im Büro

Anhand der mög­li­chen Gefähr­dun­gen an einem Büro- und Bild­schirm­ar­beits­platz wer­den die zuge­hö­ri­gen Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men auf­ge­führt. Wei­ter wer­den Maß­nah­men zum rich­ti­gen Heben und Tra­gen, zur Brand­ver­hü­tung und zum Ver­hal­ten im Brandfall/Notfall auf­ge­zeigt.

Sicheres Fahren in Herbst und Winter

Die­ses The­ma zeigt auf, was vor dem Fah­ren in Herbst und Win­ter zu beach­ten ist und wel­ches Ver­hal­ten beim Fah­ren unter die­sen Wit­te­rungs- und Stra­ßen­be­din­gun­gen rich­tig ist.

Sicherheit im privaten Bereich – Teil I

Der ers­te Teil beschreibt Gefah­ren sowie Unfall­ur­sa­chen und ent­spre­chen­de Schutz­maß­nah­men im häus­li­chen Bereich, auch in Bezug auf Kin­der.

Sicherheit im privaten Bereich – Teil II

Der zwei­te Teil befasst sich zunächst mit der Brand­ge­fahr im pri­va­ten Bereich sowie beim Gril­len und zeigt auf, durch wel­ches Ver­hal­ten Brän­de zu ver­hin­dern sind bzw. was in einem Brand­fall zu tun ist. Im Wei­te­ren wer­den Gefah­ren und Schutz­maß­nah­men bzgl. Pflan­zen und Gar­ten­ar­beit sowie sport­li­chen Akti­vi­tä­ten auf­ge­führt.

Umgang mit Lösemitteln – Teil I – Gefahren

Im ers­ten Teil wird ein­gangs auf die Ein­satz­mög­lich­kei­ten und Auf­ga­ben von Löse­mit­teln ein­ge­gan­gen. Danach geht es um die gefähr­li­chen Eigen­schaf­ten von Löse­mit­teln für den mensch­li­chen Kör­per. Die wei­te­ren Berei­che infor­mie­ren über den Flamm­punkt von Löse­mit­teln, die Explo­si­ons­gren­zen sowie Gefah­ren durch Zünd­quel­len und Löse­mit­tel-Reak­tio­nen.

Umgang mit Sauerstoff – Teil II

Der zwei­te Teil beinhal­tet wei­te­re Schutz­maß­nah­men, u. a. bzgl. der Frei­set­zung von Sauer­stoff, des­sen Lage­rung, des Brand- und Explo­si­ons­schut­zes und der per­sön­li­chen Schutz­maß­nah­men.

Allergien – Wissenswertes von Ursachen bis (Ab)Hilfe

Ein­gangs wird erklärt, was eine All­er­gie ist und durch wel­che Metho­den All­er­gi­en erkannt wer­den kön­nen. Danach wer­den die häu­figs­ten all­ge­mei­nen und berufs­be­ding­ten All­er­gi­en beschrie­ben und mög­li­che Gegen­maß­nah­men auf­ge­zeigt.

Betriebliches Eingliederungsmanagement – Allgemeine Grundlagen

Zunächst wird erklärt, was ein Betrieb­li­ches Ein­glie­de­rungs­ma­nage­ment ist und wel­che Zie­le das BEM hat. Danach wer­den die Vor­aus­set­zun­gen für ein BEM und die an einem BEM betei­lig­ten Stel­len auf­ge­zeigt. Die wei­te­ren Berei­che befas­sen sich mit dem Ablauf eines BEM-Ver­fah­rens und den zu ergrei­fen­den Maß­nah­men. Abschlie­ßend wer­den die Rech­te und Pflich­ten der betei­lig­ten Stel­len beschrie­ben.

Blutkreislauf – Wissenswertes über Herz und Blutgefäße

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum Auf­bau und zur Funk­ti­on des Blut­kreis­laufs wer­den die Abläu­fe inner­halb des Blut­kreis­lauf-Sys­tems beschrie­ben. Die nach­fol­gen­den Berei­che befas­sen sich mit eini­gen Ursa­chen für Herz-Kreis­lauf-Erkran­kun­gen sowie deren Aus­wir­kun­gen und zei­gen Mög­lich­kei­ten auf, die­sen vor­zu­beu­gen.

Diabetes mellitus – Wissenswertes über die Zuckerkrankheit

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu Dia­be­tes mel­li­tus wird beschrie­ben, was die­se Krank­heit ist und wel­che Dia­be­tes-Typen es gibt. Die wei­te­ren Berei­che befas­sen sich u. a. mit mög­li­chen Fol­ge­er­kran­kun­gen, Risiko­per­so­nen und The­ra­pie­mög­lich­kei­ten nach der Dia­gno­se. Wei­ter­hin wird beschrie­ben, was eine Unter­zu­cke­rung ist und wel­che Maß­nah­men zu deren Vor­beu­gung getrof­fen wer­den kön­nen. Abschlie­ßend wer­den Rat­schlä­ge zum siche­ren Sel­ber­mes­sen von Blut­zu­cker­wer­ten gege­ben und eini­ge Tipps zu Anlauf­stel­len bei Dia­be­tes auf­ge­zeigt.

Ersthelfer – Wissenswertes zu Rechtsfragen bei der Ersten-Hilfe-Leistung

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zur Ers­ten Hil­fe geht es um die Berei­che Scha­dens­er­satz­an­sprü­che gegen den Erst­hel­fer und als Erst­hel­fer. Ein wei­te­rer Bereich behan­delt die straf­recht­li­chen Aspek­te im Rah­men der Ers­ten-Hil­fe-Leis­tung.

Gelenke – Wissenswertes über Erkrankungen und Vorbeugung

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu Gelenk­for­men und Gelenk­merk­ma­len wer­den die Auf­ga­ben von Gelenk­knor­pel und Gelenk­schmie­re behan­delt. Danach wer­den die Gelenk­er­kran­kun­gen „Arthro­se“ und „Arthri­tis“ beschrie­ben, sowie deren Ursa­chen und Aus­wir­kun­gen. Abschlie­ßend wer­den Mög­lich­kei­ten zur Vor­beu­gung auf­ge­zeigt.

Glaukom – Wissenswertes über den Grünen Star

Ein­gangs wird erklärt, was ein Glau­kom ist und wodurch es ver­ur­sacht wird. Danach wird der Auf­bau eines gesun­den Auges beschrie­ben und auf­ge­zeigt, wel­che Aus­wir­kun­gen ein Glau­kom auf das Augen-Inne­re sowie das Sehen haben kann. Der letz­te Bereich des The­mas beinhal­tet Infor­ma­tio­nen zur Vor­beu­gung und dem Vor­ge­hen nach der Dia­gno­se „Glau­kom”.

Kopfschmerzen – Wissenswertes über Ursachen und (Selbst)Hilfe

Ein­gangs wer­den Ursa­chen und Sym­pto­me von Span­nungs­kopf­schmer­zen und Migrä­ne beschrie­ben. Danach erfol­gen Infor­ma­tio­nen zur Selbst­be­ob­ach­tung und Mög­lich­kei­ten der Selbst­hil­fe. Im Wei­te­ren wird auf Kopf­schmer­zen als Alarm­zei­chen einer Erkran­kung und auf Schmerz­mit­tel­kopf­schmer­zen ein­ge­gan­gen.

Nacht- und Schichtarbeit – Wissenswertes zur Gesunderhaltung

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu mög­li­chen kör­per­li­chen und/oder sozia­len Beein­träch­ti­gun­gen durch Nacht- und Schicht­ar­beit wer­den Maß­nah­men und Ver­hal­tens­tipps zum The­ma „Schla­fen“ auf­ge­zeigt. Die nach­fol­gen­den Berei­che befas­sen sich mit der bewuss­ten Ernäh­rung und dem sozia­len Leben. Abschlie­ßend wer­den wei­te­re Mög­lich­kei­ten zur Stei­ge­rung des all­ge­mei­nen Wohl­be­fin­dens auf­ge­führt.

Schweinegrippe – Wissenswertes über die „Neue Grippe“

Ein­gangs wer­den die Begrif­fe „Pan­de­mie” und „Schwei­ne­grip­pe” defi­niert. Danach wird auf die Gefähr­lich­keit der Neu­en Grip­pe und gefähr­de­te Per­so­nen ein­ge­gan­gen. Im Wei­te­ren erfol­gen Hin­wei­se zum Anste­ckungs­weg und den Sym­pto­men nach der Anste­ckung sowie dem Vor­ge­hen im Ver­dachts­fall. Es wer­den außer­dem Behand­lungs­mög­lich­kei­ten auf­ge­zeigt und Infor­ma­tio­nen zu per­sön­li­chen Hygie­ne­maß­nah­men gege­ben.

Datenschutz – EU-DSGVO – Allgemeine Grundlagen

Das The­ma All­ge­mei­ne Grund­la­gen der EU-DSGVO-Rei­he zeigt im ers­ten Schritt die der­zeit gül­ti­gen Geset­ze und Ver­ord­nun­gen auf, die im Rah­men des Daten­schut­zes eine Rol­le spie­len. Dar­auf auf­bau­end wer­den die Zie­le erklärt, die mit die­ser Ver­ord­nung erreicht wer­den sol­len. Nach den wich­tigs­ten Begriffs­be­stim­mun­gen wer­den die Anwen­dungs­be­rei­che der Ver­ord­nung, sowie alle Grund­sät­ze, wel­che die Ver­ord­nung als Basis des Daten­schut­zes vor­gibt, erklärt.

Datenschutz – EU-DSGVO – Datenschutzbeauftragte

Das The­ma Daten­schutz­be­auf­trag­te der EU-DSGVO-Rei­he erläu­tert neben den Erfor­der­nis­sen zur Benen­nung eines Daten­schutz­be­auf­trag­ten auch die Stel­lung, Auf­ga­ben und Pflich­ten der Orga­ni­sa­ti­on gegen­über dem Daten­schutz­be­auf­trag­ten. Wei­ter­hin wird die Haf­tung des Daten­schutz­be­auf­trag­ten behan­delt und eben­so die Vor­ge­hens­wei­se bei der gemein­sa­men Benen­nung eines Daten­schutz­be­auf­trag­ten im Kon­zern.

Datenschutz – EU-DSGVO – Pflichten für Unternehmen – Teil I und Teil II

Die The­men Pflich­ten für Unter­neh­men der EU-DSGVO-Rei­he füh­ren die aus der Ver­ord­nung ableit-baren Pflich­ten für Unter­neh­men auf und erläu­tern die­se. So wer­den u. a. Doku­men­ta­ti­ons- und Nach­weis­pflich­ten, die Vor­ge­hens­wei­se bei der Daten­schutz – Fol­gen­ab­schät­zung und das Ver­zeich­nis aller Ver­ar­bei­tungs­tä­tig­kei­ten erklärt. Wei­ter­hin wird auf Daten­schutz­be­auf­trag­te ein­ge­gan­gen und die Zusam­men­ar­beit mit Auf­trags­ver­ar­bei­tern.

Datenschutz – EU-DSGVO – Rechte betroffener Personen

Das The­ma Rech­te betrof­fe­ner Per­so­nen der EU-DSGVO-Rei­he ver­schafft einen Über­blick über die Rech­te, die jede natür­li­che Per­son hin­sicht­lich der Ver­ar­bei­tung ihrer per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten gegen­über Ver­ant­wort­li­chen und Auf­trags­ver­ar­bei­tern hat. Dabei han­delt es sich u. a. um die Rech­te auf Infor­ma­ti­on, Berich­ti­gung, Löschung und Ver­ges­sen­wer­den. Auch auf die Rech­te der ein­ge­schränk­ten Ver­ar­bei­tung und auf Wider­spruch wird in die­sem The­ma ein­ge­gan­gen.

Absicherung von Arbeitsstellen in Verkehrsbereichen

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma wird auf­ge­zeigt, wel­che Absperr­mit­tel unzu­läs­sig sind. Danach wird auf­ge­führt, wie eine ord­nungs­ge­mä­ße Absper­rung von Arbeits­stel­len in Ver­kehrs­be­rei­chen aus­zu­se­hen hat. Wei­te­re Inhal­te befas­sen sich mit der Kenn­zeich­nung von Arbeits­fahr­zeu­gen, dem Ein­satz von Warnposten/Warnkleidung und den Maß­nah­men wäh­rend der Arbei­ten bei Dun­kel­heit.

Alkohol- und Drogenproblematik am Arbeitsplatz

Nach einer Ein­füh­rung zu Alko­hol­ge­hal­ten ver­schie­de­ner Geträn­ke und einer tabel­la­ri­schen Über­sicht von Blut­al­ko­hol-Kon­zen­tra­tio­nen, wer­den anhand von Rechen­bei­spie­len mög­li­che Pro­mil­le- und Rest­al­ko­hol­wer­te auf­ge­zeigt. Es wird ver­deut­licht, wel­che Aus­wir­kun­gen Alko­hol und Dro­gen auf kör­per­li­che Funk­tio­nen und das Ver­hal­ten haben kön­nen, in wel­chem Aus­maß die Unfall­ge­fähr­dung steigt und wel­che Kon­se­quen­zen Alko­hol beim Fahren/bei der Arbeit haben kann. Wei­ter­hin geht es um die Krank­heit „Alko­ho­lis­mus” und wie Betrof­fe­nen gehol­fen wer­den kann.

Allergien – Wissenswertes von Ursachen bis (Ab)Hilfe

Ein­gangs wird erklärt, was eine All­er­gie ist und durch wel­che Metho­den All­er­gi­en erkannt wer­den kön­nen. Danach wer­den die häu­figs­ten all­ge­mei­nen und berufs­be­ding­ten All­er­gi­en beschrie­ben und mög­li­che Gegen­maß­nah­men auf­ge­zeigt.

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) – Informationen für Mitarbeiter*innen

Es wird auf das All­ge­mei­ne Gleich­be­hand­lungs­ge­setz ein­ge­gan­gen und auf­ge­zeigt, wel­che Ver­hal­tens­wei­sen von Mit­ar­bei­tern erwünscht sind, wel­che Rech­te sie haben und wo sie ggf. Hil­fe erhal­ten kön­nen.

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) – Informationen für Vorgesetzte – Teil 1

Die­se Tei­le rich­ten sich an Ver­ant­wort­li­che in Unter­neh­men. Im ers­ten Teil erhal­ten Vor­ge­setz­te grund­sätz­li­che Infor­ma­tio­nen zum All­ge­mei­nen Gleich­be­hand­lungs­ge­setz. Sie erfah­ren außer­dem, wel­che Pflich­ten sich für sie aus dem Gesetz erge­ben und wel­che Recht­fer­ti­gungs­mög­lich­kei­ten im Fal­le einer „Ungleich­be­hand­lung” bestehen. Im zwei­ten Teil wird Vor­ge­setz­ten auf­ge­zeigt, wel­che Rech­te und Pflich­ten Beschäf­tig­te haben, was bei Ver­stö­ßen gegen das AGG zu erwar­ten ist und in wel­chen Berei­chen bzw. bei wel­chen Abläu­fen sie beson­de­re Auf­merk­sam­keit wal­ten las­sen müs­sen. Außer­dem erhal­ten sie Emp­feh­lun­gen für die betrieb­li­che Pra­xis und haben die Mög­lich­keit, sich Check­lis­ten aus­dru­cken las­sen.

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) – Informationen für Vorgesetzte – Teil 2

Die­se Tei­le rich­ten sich an Ver­ant­wort­li­che in Unter­neh­men. Im ers­ten Teil erhal­ten Vor­ge­setz­te grund­sätz­li­che Infor­ma­tio­nen zum All­ge­mei­nen Gleich­be­hand­lungs­ge­setz. Sie erfah­ren außer­dem, wel­che Pflich­ten sich für sie aus dem Gesetz erge­ben und wel­che Recht­fer­ti­gungs­mög­lich­kei­ten im Fal­le einer „Ungleich­be­hand­lung” bestehen. Im zwei­ten Teil wird Vor­ge­setz­ten auf­ge­zeigt, wel­che Rech­te und Pflich­ten Beschäf­tig­te haben, was bei Ver­stö­ßen gegen das AGG zu erwar­ten ist und in wel­chen Berei­chen bzw. bei wel­chen Abläu­fen sie beson­de­re Auf­merk­sam­keit wal­ten las­sen müs­sen. Außer­dem erhal­ten sie Emp­feh­lun­gen für die betrieb­li­che Pra­xis und haben die Mög­lich­keit, sich Check­lis­ten aus­dru­cken las­sen.

Angebots- u. Pflichtuntersuchungen im Arbeitsschutz – für Vorgesetzte

Nach einer Ein­füh­rung zum Bereich „Arbeits­me­di­zi­ni­sche Vor­sor­ge” wer­den die dies­be­züg­li­chen Pflich­ten des Arbeit­ge­bers beschrie­ben. Danach wer­den die Vor­ga­ben hin­sicht­lich der ein­zel­nen Vor­sor­ge­un­ter­su­chun­gen und die Pflich­ten sowie Anfor­de­run­gen an den Arzt/die Ärz­tin behan­delt. Der letz­te Bereich des The­mas zeigt auf, wel­che Hand­lun­gen in die­sem Zusam­men­hang eine Ord­nungs­wid­rig­keit bzw. Straf­tat dar­stel­len.

Anschlagen von Lasten

The­ma­ti­siert wird die per­sön­li­che Schutz­aus­rüs­tung des Anschlä­gers, sowie das Anhe­ben, Trans­por­tie­ren und Abset­zen von Las­ten, gefolgt von den unter­schied­li­chen Anschlags­ar­ten. Zusätz­lich wer­den die Sicher­heits­re­geln für das Anschla­gen von Las­ten beschrie­ben.

Anschlagmittel

Es wird auf ver­schie­de­ne Arten der Anschlagmittel/der Kom­bi­na­ti­on von Anschlag­mit­tel und Last­auf­nah­me­mit­tel sowie auf Ein­satz­or­te bzw. Ein­satz­be­din­gun­gen ein­ge­gan­gen. Außer­dem wird auf die erfor­der­li­chen Prü­fun­gen hin­ge­wie­sen.

Atemschutz mit Filtergeräten – Teil I

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma „Atem­schutz“ und des­sen Bedeu­tung wer­den die Auf­nah­me­we­ge von Atem­gif­ten auf­ge­zeigt. Danach geht es um phy­si­ka­li­sche und phy­sio­lo­gi­sche Eigen­schaf­ten von Atem­gif­ten. Im Anschluss wer­den tech­ni­sche, orga­ni­sa­to­ri­sche und per­sön­li­che Schutz­maß­nah­men für das siche­re Arbei­ten unter Atem­schutz mit Fil­ter­grä­ten beschrie­ben.

Atemschutz mit Filtergeräten – Teil II

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu Fil­ter­ge­rä­ten wer­den die Fil­ter­ar­ten und Atem­an­schlüs­se behan­delt. Die wei­te­ren Berei­che umfas­sen die Ein­satz­grund­sät­ze für das Benut­zen von Fil­ter­ge­rä­ten sowie Ver­hal­tens­maß­nah­men für den Umgang mit die­sen.

Arbeiten an und in Gasleitungen – Teil I

Der ers­te Teil umfasst Vor­ga­ben und Maß­nah­men für das Arbei­ten an oder in Lei­tun­gen für Gase sowie deren In-/Au­ßer­be­trieb­nah­me und Wie­der­in­be­trieb­nah­me.

Arbeiten an und in Gasleitungen – Teil II

Der zwei­te Teil beinhal­tet die zusätz­li­chen Bestim­mun­gen für brenn­ba­re Gase und die zusätz­li­chen Bestim­mun­gen für Gas­in­stal­la­tio­nen.

Arbeiten an und in Gasregelanlagen

Die­ses The­ma befasst sich ein­gangs mit den Vor­ga­ben für den Betrieb von Gas­re­gel­an­lan­gen und für die Arbei­ten an und in gas­füh­ren­den Anla­gen. Kon­kre­ti­siert wer­den die Maß­nah­men vor Beginn der Arbei­ten, bezüg­lich des Lagerns von Zube­hör in den Anla­gen und das Besei­ti­gen von Ver­ei­sun­gen. Nach­fol­gend wird beschrie­ben, wel­che Vor­ga­ben hin­sicht­lich der Dicht­heits- und Funk­ti­ons­prü­fun­gen ein­zu­hal­ten sind.

Arbeiten auf Baustellen

Nach einer all­ge­mei­nen Infor­ma­ti­on zu Siche­rungs­maß­nah­men auf Bau­stel­len und zur Bestel­lung eines Koor­di­na­tors, wer­den Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men für den siche­ren Auf­ent­halt auf der Bau­stel­le und der Benut­zung von Arbeits­mit­teln auf­ge­zeigt. Wei­te­re Hin­wei­se befas­sen sich mit der Brand­ge­fahr, Ers­ten Hil­fe und Per­sön­li­chen Schutz­aus­rüs­tung.

Arbeiten in engen Räumen – Teil 1

Die­se Tei­le zei­gen auf, wel­che Bedin­gun­gen für ein siche­res Arbei­ten in engen Räu­men zu erfül­len sind. Im ers­ten Teil wird defi­niert, was ein „enger Raum” ist. Wei­ter wird dar­ge­stellt, wel­che Gefähr­dun­gen in engen Räu­men bestehen, wie Gefähr­dun­gen vor­zu­beu­gen ist und was bzgl. elek­tri­scher Betriebs­mit­tel sowie Schweiß­ar­bei­ten zu beach­ten ist.

Arbeiten in engen Räumen – Teil 2

Die­se Tei­le zei­gen auf, wel­che Bedin­gun­gen für ein siche­res Arbei­ten in engen Räu­men zu erfül­len sind. Der zwei­te Teil beinhal­tet erfor­der­li­che tech­ni­sche, orga­ni­sa­to­ri­sche und per­sön­li­che Schutz­maß­nah­men für das Arbei­ten in engen Räu­men.

Arbeiten mit CMR-Stoffen

Vor der eigent­li­chen Unter­wei­sung wird auf die neue Kenn­zeich­nung nach CLP hin­ge­wie­sen. Danach wird erklärt, was CMR-Stof­fe sind und über wel­che Auf­nah­me­we­ge die­se in den Kör­per, sowie zu ein­zel­nen Orga­nen gelan­gen kön­nen. Des Wei­te­ren wird auf­ge­zeigt, wie CMR-Stof­fe gekenn­zeich­net sind und was beim Umgang mit CMR-Stof­fen zu beach­ten ist.

Arbeiten mit Hochdruckreinigern

In die­sem The­ma wer­den zunächst die Ele­men­te eines Hoch­druck­rei­ni­gers und deren Funk­tio­nen beschrie­ben. Im Wei­te­ren geht es um die Eig­nung des Gerä­te­be­die­ners, Maß­nah­men im Gefahr­fall und Vor­ga­ben zur Instand­hal­tung und Prü­fung von Hoch­druck­rei­ni­gern.

Arbeiten unter Absturzgefahr – Teil I + II

Der ers­te Teil beinhal­tet Vor­ga­ben und Sicher­heits­maß­nah­men für hoch gele­ge­ne Arbeits­plät­ze all­ge­mein. Es wird zunächst beschrie­ben, ab wel­chen Absturz­hö­hen Absturz­si­che­run­gen gefor­dert sind und bei wel­chen Arbei­ten ein Anseil­schutz erfor­der­lich ist. Der nach­fol­gen­de Bereich befasst sich mit den unter­schied­li­chen Auf­fang­sys­te­men sowie Anschlag­ein­rich­tun­gen und gibt Hin­wei­se zur Benut­zung von Anseil­schutz. Der zwei­te Teil behan­delt Vor­ga­ben und Maß­nah­men bezüg­lich der Befüll- und Ent­leer­stel­len für Trans­port­be­häl­ter sowie des Arbei­tens auf Büh­nen und Dächern.

Arbeitsschutz im Winterdienst

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma wird die im Win­ter­dienst erfor­der­li­che Per­sön­li­che Schutz­aus­rüs­tung behan­delt. Danach geht es um Gefähr­dun­gen und Schutz­maß­nah­men beim Rüs­ten von Win­ter­fahr­zeu­gen, Be- und Ent­la­den der Fahr­zeu­ge sowie beim Win­ter­dienst von Hand, mit Klein­ge­rä­ten und Fahr­zeu­gen.

Arbeitsschutzgesetzgebung – Basiswissen und Europäische Richtlinien

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma „Arbeits­schutz” wird das Ziel der Arbeits­schutz­ge­setz­ge­bung erklärt. Danach wer­den die wesent­li­chen recht­li­chen Säu­len des Arbeits­schut­zes sowie die Grund­pflich­ten des Arbeit­ge­bers und Rech­te / Pflich­ten der Beschäf­tig­ten beschrie­ben. Abschlie­ßend wer­den eini­ge wich­ti­ge Euro­päi­sche Richt­li­ni­en auf­ge­führt und deren Bedeu­tung in Bezug auf die natio­na­le Umset­zung dar­ge­legt.

Arbeitsschutzgesetzgebung und ‑überwachung – Teil I

Im ers­ten Teil wird zunächst dar­ge­stellt, was unter „Dua­lis­mus im Arbeits­schutz” zu ver­ste­hen ist. Nach­fol­gend wer­den Stel­lung, Tätig­keits­feld sowie Befug­nis­se der Staat­li­chen Behör­den und Berufs­ge­nos­sen­schaf­ten beschrie­ben. Danach wird dar­ge­legt, wel­che Ver­ant­wor­tung dem Arbeit­ge­ber obliegt und wel­che Ver­ant­wor­tung, Pflich­ten und Auf­ga­ben sei­ne Füh­rungs­kräf­te haben. Die abschlie­ßen­den Infor­ma­tio­nen behan­deln die Auf­ga­ben des Betriebs­ra­tes.

Arbeitsschutzgesetzgebung und ‑überwachung – Teil II

Der zwei­te Teil beschreibt die Auf­ga­ben und Ver­ant­wor­tung wei­te­rer am betrieb­li­chen Arbeits­schutz betei­lig­ter Per­so­nen. Der nach­fol­gen­de Bereich befasst sich mit den Rechts­fol­gen bei Ver­stö­ßen gegen die gel­ten­den Vor­schrif­ten zum Arbeits­schutz.

Arbeitssicherheit durch Unterweisung

Zunächst wer­den die recht­li­chen Grund­la­gen zur Unter­wei­sungs­pflicht dar­ge­stellt. Im Anschluss geht es um das Ziel, den Anlass, die Häu­fig­keit und die Orga­ni­sa­ti­on einer Unter­wei­sung. Im Wei­te­ren wer­den Unter­wei­sungs­the­men und ‑metho­den vor­ge­stellt und Hin­wei­se zum rich­ti­gen Ver­hal­ten wäh­rend der Unter­wei­sung gege­ben. Die abschlie­ßen­den Infor­ma­tio­nen behan­deln den Nach­weis und die Kon­trol­le einer durch­ge­führ­ten Unter­wei­sung.

Atemschutz mit Filtergeräten – Teil I

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma „Atem­schutz“ und des­sen Bedeu­tung wer­den die Auf­nah­me­we­ge von Atem­gif­ten auf­ge­zeigt. Danach geht es um phy­si­ka­li­sche und phy­sio­lo­gi­sche Eigen­schaf­ten von Atem­gif­ten. Im Anschluss wer­den tech­ni­sche, orga­ni­sa­to­ri­sche und per­sön­li­che Schutz­maß­nah­men für das siche­re Arbei­ten unter Atem­schutz mit Fil­ter­grä­ten beschrie­ben.

Atemschutz mit Filtergeräten – Teil II

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu Fil­ter­ge­rä­ten wer­den die Fil­ter­ar­ten und Atem­an­schlüs­se behan­delt. Die wei­te­ren Berei­che umfas­sen die Ein­satz­grund­sät­ze für das Benut­zen von Fil­ter­ge­rä­ten sowie Ver­hal­tens­maß­nah­men für den Umgang mit die­sen.

Augen- und Gesichtsschutz

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zur Gesund­heit der Augen wird dar­ge­stellt, durch wel­che Ein­flüs­se Augen geschä­digt wer­den kön­nen. Wei­ter­hin wer­den die Anfor­de­run­gen an den Augen- und Gesichts­schutz auf­ge­führt und Ver­hal­tens­hin­wei­se zur Gesund­erhal­tung der Augen gege­ben.

Baugruben und Gräben

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu Bau­gru­ben und Grä­ben wer­den Ursa­chen für Gefah­ren in die­sen beschrie­ben. Danach wer­den Sicher­heits­maß­nah­men hin­sicht­lich Aus­hub­ar­bei­ten, unver­bau­ten und ver­bau­ten Bau­gru­ben bzw. Grä­ben auf­ge­zeigt. Der letz­te Bereich befasst sich mit den Arbeits­raum­brei­ten in Bau­gru­ben und Lei­tungs­grä­ben.

Befahren von Behältern und engen Räumen

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma wer­den die mög­li­chen Gefähr­dun­gen beim Arbei­ten in Behäl­tern und engen Räu­men beschrie­ben. Die wei­te­ren Berei­che zei­gen die für das Befah­ren erfor­der­li­chen tech­ni­schen, orga­ni­sa­to­ri­schen und per­sön­li­chen Schutz­maß­nah­men auf.

Benutzung von Arbeitsbühnen an Flurförderzeugen mit Hubmast

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma wer­den die Anfor­de­run­gen an die Arbeits­büh­nen, sowie die Zusatz­an­for­de­run­gen bei Mitgänger‑, Regal-Flur­för­der­zeu­gen und Gabel­stap­lern beschrie­ben. Danach wer­den die Vor­aus­set­zun­gen für das Füh­ren von Flur­för­der­zeu­gen und Anfor­de­run­gen an die Fah­rer behan­delt. Abschlie­ßend geht es um das rich­ti­ge Ver­hal­ten der Fah­rer und mit­fah­ren­den Person(en).

Benutzung von Leitern und Tritten in der Verwaltung

Nach Begriffs­be­stim­mun­gen zu Lei­tern und Trit­ten wer­den all­ge­mein die recht­li­chen Vor­ga­ben bezüg­lich deren Ein­sat­zes auf­ge­führt. Danach wer­den Ursa­chen für Lei­ter­un­fäl­le, sowie Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men zu deren Ver­mei­dung auf­ge­zeigt.

Betriebliche Entsorgungsorganisation – Unterweisung für Mitarbeiter

Auf Grund­la­ge des Kreis­lauf­wirt­schafts- und Abfall­ge­set­zes wer­den die Vor­ga­ben für den Umgang mit Abfäl­len auf­ge­zeigt. Außer­dem wird erläu­tert, was zu einer betrieb­li­chen Ent­sor­gungs­or­ga­ni­sa­ti­on gehört und wel­che Ver­ant­wor­tung der Mit­ar­bei­ter beim Umgang mit betrieb­li­chem Abfall trägt.

Betriebliches Eingliederungsmanagement – Allgemeine Grundlagen

Zunächst wird erklärt, was ein Betrieb­li­ches Ein­glie­de­rungs­ma­nage­ment ist und wel­che Zie­le das BEM hat. Danach wer­den die Vor­aus­set­zun­gen für ein BEM und die an einem BEM betei­lig­ten Stel­len auf­ge­zeigt. Die wei­te­ren Berei­che befas­sen sich mit dem Ablauf eines BEM-Ver­fah­rens und den zu ergrei­fen­den Maß­nah­men. Abschlie­ßend wer­den die Rech­te und Pflich­ten der betei­lig­ten Stel­len beschrie­ben.

Bildschirmarbeitsplätze – Teil I

Die­se Tei­le sind in den rele­van­ten Berei­chen auf Grund­la­ge der BGI 650 „Bild­schirm- und Büro­ar­beits­plät­ze” umge­setzt. Der ers­te Teil beinhal­tet die Vor­ga­ben für Bild­schir­me und den Bild­schirm­ar­beits­plat­z/-raum.

Bildschirmarbeitsplätze – Teil II

Die­se Tei­le sind in den rele­van­ten Berei­chen auf Grund­la­ge der BGI 650 „Bild­schirm- und Büro­ar­beits­plät­ze” umgesetzt.Im zwei­ten Teil wer­den die mög­li­chen Belas­tun­gen bei der Arbeit an einem Bild­schirm­ar­beits­platz auf­ge­zeigt und es wird erläu­tert, durch wel­che Maß­nah­men die­sen Belas­tun­gen vor­ge­beugt wer­den kann.

Blutkreislauf – Wissenswertes über Herz und Blutgefäße

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum Auf­bau und zur Funk­ti­on des Blut­kreis­laufs wer­den die Abläu­fe inner­halb des Blut­kreis­lauf-Sys­tems beschrie­ben. Die nach­fol­gen­den Berei­che befas­sen sich mit eini­gen Ursa­chen für Herz-Kreis­lauf-Erkran­kun­gen sowie deren Aus­wir­kun­gen und zei­gen Mög­lich­kei­ten auf, die­sen vor­zu­beu­gen.

Brandschutz

Nach Erläu­te­run­gen zum vor­beu­gen­den und abweh­ren­den Brand­schutz wer­den die erfor­der­li­chen Maß­nah­men zur Brand­ver­hü­tung, zum Ver­hal­ten im Brand­fall und Vor­ge­hen beim Löschen sowie zum Ver­hal­ten nach einem Brand­fall auf­ge­führt.

Brandschutzhelfer im Betrieb

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum betrieb­li­chen Brand­schutz wird beschrie­ben, wie vie­le Beschäf­tig­te als Brand­schutz­hel­fer aus­zu­bil­den sind und wel­che Qualifikation/Fachkunde die Aus­bil­der besit­zen müs­sen. Danach wer­den die wesent­li­chen Aus­bil­dungs­in­hal­te auf­ge­zeigt. Die wei­te­ren Berei­che befas­sen sich mit den Emp­feh­lun­gen für die Wie­der­ho­lung der Aus­bil­dung, sowie den Anfor­de­run­gen hin­sicht­lich der Benen­nung von Brand­schutz­hel­fern auf Bau­stel­len.

Code of Conduct (Verhaltenskodex) – Informationen für Mitarbeiter

Nach einer Ein­füh­rung zum The­ma wird auf­ge­zeigt, wel­che Ver­hal­tens­wei­sen hin­sicht­lich des Code of Con­duct ein­zu­hal­ten sind. Die wei­te­ren Berei­che befas­sen sich mit den Fol­gen bei Ver­stö­ßen gegen den Code of Con­duct sowie Bei­spiel­fra­gen bei Unsi­cher­heit.

Datenschutz – Grundlagen

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma Daten­schutz wer­den die recht­li­chen Grund­la­gen sowie der Sinn und die Prin­zi­pi­en des Daten­schut­zes auf­ge­zeigt. Außer­dem wer­den die nöti­gen Kon­troll­maß­nah­men zur Gewähr­leis­tung des Daten­schut­zes beschrie­ben.

Diabetes mellitus – Wissenswertes über die Zuckerkrankheit

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu Dia­be­tes mel­li­tus wird beschrie­ben, was die­se Krank­heit ist und wel­che Dia­be­tes-Typen es gibt. Die wei­te­ren Berei­che befas­sen sich u. a. mit mög­li­chen Fol­ge­er­kran­kun­gen, Risiko­per­so­nen und The­ra­pie­mög­lich­kei­ten nach der Dia­gno­se. Wei­ter­hin wird beschrie­ben, was eine Unter­zu­cke­rung ist und wel­che Maß­nah­men zu deren Vor­beu­gung getrof­fen wer­den kön­nen. Abschlie­ßend wer­den Rat­schlä­ge zum siche­ren Sel­ber­mes­sen von Blut­zu­cker­wer­ten gege­ben und eini­ge Tipps zu Anlauf­stel­len bei Dia­be­tes auf­ge­zeigt.

Druckbehälter – Teil I

Die­se Tei­le befas­sen sich mit den Bedin­gun­gen, die für den siche­ren Umgang mit Druck­be­häl­tern erfor­der­lich sind. Im ers­ten Teil geht es um den Betrieb von Druck­be­häl­tern. Die­ser Bereich beinhal­tet die Kenn­zeich­nung von Druck­be­häl­tern und Rohr­lei­tun­gen, Maß­nah­men für die ord­nungs­ge­mä­ße Bedie­nung und bei auf­tre­ten­den Stö­run­gen.

Druckbehälter – Teil II

Die­se Tei­le befas­sen sich mit den Bedin­gun­gen, die für den siche­ren Umgang mit Druck­be­häl­tern erfor­der­lich sind. Der zwei­te Teil ent­hält Vor­ga­ben und Maß­nah­men zur Instand­hal­tung und Prü­fung von Druck­be­häl­tern.

Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien – GHS /CLP

Zunächst ent­hält das The­ma Infor­ma­tio­nen zur EG-GHS-Ver­ord­nung und den Fris­ten zur Umset­zung. Im Wei­te­ren wer­den die neue Ein­stu­fung und Kenn­zeich­nung von Che­mi­ka­li­en nach GHS beschrie­ben, wobei eine Gegen­über­stel­lung der neu­en GHS-Pik­to­gram­me und der z. Zt. ver­wen­de­ten Gefah­ren­sym­bo­le erfolgt.

Eisenbahnkesselwagen – Umfüllen von Flüssigkeiten

Die­ses The­ma zeigt ein­gangs die mög­li­chen Gefähr­dun­gen beim Umfül­len von Eisen­bahn­kes­sel­wa­gen auf. Danach wer­den tech­ni­sche, orga­ni­sa­to­ri­sche und per­sön­li­che Schutz­maß­nah­men für das siche­re Umfül­len von Flüs­sig­kei­ten bei Eisen­bahn­kes­sel­wa­gen beschrie­ben.

Elektrische Betriebsmittel – Einsatz erhöhter elektrischer Gefährdung

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma und der Erläu­te­rung der Schutz­klas­sen elek­tri­scher Betriebs­mit­tel, wer­den die erfor­der­li­chen Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men für das Arbei­ten in Räumen/Bereichen mit leit­fä­hi­ger Umge­bung auf­ge­zeigt.

Elektrische Gefährdung beim E‑Schweißen

Es wer­den die Gefah­ren des elek­tri­schen Stroms beim E‑Schweißen beschrie­ben und die erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men gegen eine Kör­per­durch­strö­mung auf­ge­führt. Wei­te­re Hin­wei­se befas­sen sich mit den Fol­gen eines Strom­un­falls und Maß­nah­men der Ers­ten Hil­fe.

Elektrofachkräfte – 5 Sicherheitsregeln

Nach einer Erläu­te­rung zu den recht­li­chen Vor­ga­ben für das Arbei­ten an, mit oder in der Nähe von elek­tri­schen Anla­gen, wer­den die 5 Sicher­heits­re­geln und jeweils zu beach­ten­den Maß­nah­men beschrie­ben.

Elektrofachkräfte – Arbeiten an oder in der Nähe unter Spannung stehender Teile

Nach Auf­füh­rung not­wen­di­ger Maß­nah­men im Son­der­fall von Schalt‑, Frei­luft­schalt­an­la­gen und Ver­tei­lun­gen, wer­den die erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men für das Arbei­ten an oder in der Nähe unter Span­nung ste­hen­der Tei­le beschrie­ben. Wei­ter wird auf­ge­zeigt, wel­che Per­sön­li­che Schutz­aus­rüs­tung zu benut­zen ist, wor­auf beim Werk­zeug zu ach­ten ist und was nach Been­di­gung der Arbei­ten zu tun ist.

Elektrofachkräfte – Organisation und Verantwortung

Nach einer Defi­ni­ti­on der Per­so­nen, die elek­tro­tech­ni­sche Arbei­ten aus­füh­ren, geht es um die Orga­ni­sa­ti­on der Arbeits-/Auf­ga­ben­ver­tei­lung und damit zusam­men­hän­gen­der Ver­ant­wort­lich­kei­ten. Wei­te­re Hin­wei­se betref­fen die Prü­fung von elek­tri­schen Anla­gen und Betriebs­mit­teln.

Elektrofachkräfte – Schaltgespräch

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma und eini­gen Begriffs­be­stim­mun­gen wird auf­ge­zeigt, anhand wel­cher Regeln Schalt­ge­sprä­che zu füh­ren sind. Danach erfol­gen Infor­ma­tio­nen zum Auf­bau und Inhalt eines Schalt­auf­tra­ges bzw. Schalt­ge­sprä­ches. Abschlie­ßend wird dar­ge­legt, wel­che Begrif­fe in der „Schalt­spra­che” ver­wen­det wer­den kön­nen.

Energiesparen

Die­ses The­ma zeigt ein­gangs Mög­lich­kei­ten zum Ein­spa­ren von Ener­gie im Büro auf. Danach geht es um Ener­gie-Ein­spa­rung in den Berei­chen Logis­tik, elek­tri­sche Antrie­be, Umwelt­schutz und Müll­tren­nung.

Erlaubnisscheine – Teil I

Der ers­te Teil erklärt all­ge­mein das Erlaub­nis­schein­we­sen und die Erlaub­nis­schein­ar­ten.

Erlaubnisscheine – Teil II

Der zwei­te Teil befasst sich mit den Inhal­ten von Erlaub­nis­schei­nen und deren Aus­hän­di­gungs- und Auf­be­wah­rungs­pflich­ten.

Erste Hilfe im Betrieb – Teil I

Die 5 Tei­le beinhal­ten sowohl recht­li­che Grund­la­gen zur Ers­ten Hil­fe im Betrieb wie auch prak­ti­sche Ers­te-Hil­fe-Maß­nah­men und basie­ren in den rele­van­ten Berei­chen auf der BGI 509 „Ers­te Hil­fe im Betrieb”. Der ers­te Teil beschreibt die Pflich­ten von Arbeit­ge­ber und Beschäf­tig­ten und zeigt auf, was zur Orga­ni­sa­ti­on der Ers­ten Hil­fe im Betrieb gehört.

Erste Hilfe im Betrieb – Teil II

Im zwei­ten Teil wird die Ret­tungs­ket­te erklärt und auf­ge­zeigt, was beim Auf­fin­den eines Betrof­fe­nen zu tun ist, wann/wie der Not­ruf durch­zu­füh­ren ist und wie die Atem­kon­trol­le und Sta­bi­le Sei­ten­la­ge rich­tig durch­ge­führt wer­den.

Erste Hilfe im Betrieb – Teil III

Der drit­te Teil befasst sich mit den Ers­te-Hil­fe-Maß­nah­men bei einem Atem-/Kreis­lauf­still­stand, der Herz-Lun­gen-Wie­der­be­le­bung, der Blut­stil­lung und dem rich­ti­gen Vor­ge­hen bei einem Schock.

Erste Hilfe im Betrieb – Teil IV

Im vier­ten Teil geht es um die Wundversorgung/den Umgang mit Ampu­ta­ten und das rich­ti­ge Vor­ge­hen bei Ver­bren­nun­gen und Ver­brü­hun­gen, Fremd­kör­pern in Wun­den, Kno­chen- und Wir­bel­brü­chen sowie Ers­te-Hil­fe-Maß­nah­men bei einem Strom­un­fall.

Erste Hilfe im Betrieb – Teil V

Im fünf­ten Teil wird erklärt, was bei aku­ten Erkran­kun­gen, Überhitzung/Unterkühlung, Ver­gif­tun­gen und Ver­ät­zun­gen zu tun ist.

Ersthelfer – Wissenswertes zu Rechtsfragen bei der Ersten-Hilfe-Leistung

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zur Ers­ten Hil­fe geht es um die Berei­che Scha­dens­er­satz­an­sprü­che gegen den Erst­hel­fer und als Erst­hel­fer. Ein wei­te­rer Bereich behan­delt die straf­recht­li­chen Aspek­te im Rah­men der Ers­ten-Hil­fe-Leis­tung.

Erstunterweisung für Praktikanten

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu den recht­li­chen Anfor­de­run­gen an Unter­wei­sun­gen wer­den die wich­tigs­ten Inhal­te zu den Berei­chen PSA, Bedie­nen von Maschi­nen etc., Flucht- und Ret­tungs­we­ge, Ver­hal­ten im Brand­fall und Ers­te Hil­fe auf­ge­zeigt. Abschlie­ßend wer­den eini­ge Ver­kehrs­re­geln sowie all­ge­mei­ne Ver­hal­tens­re­geln auf­ge­führt.

Exotherme chemische Reaktionen – Grundlagen

Die­ses The­ma gibt Hin­wei­se, Risi­ken exo­ther­mer Reak­tio­nen rich­tig ein­zu­schät­zen, mög­li­che Gefah­ren zu ermit­teln und zeigt auf, wel­che Gegen­maß­nah­men in ver­schie­de­nen Berei­chen ein­ge­lei­tet wer­den kön­nen.

Exotherme chemische Reaktionen – Schutzmaßnahmen

Ein­gangs wird erklärt, wovon das Gefah­ren­po­ten­ti­al einer Anla­ge abhängt, in der exo­ther­mi­sche Reak­tio­nen durch­ge­führt wer­den. Im Wei­te­ren wer­den Schutz­maß­nah­men beschrie­ben, wel­che die Sicher­heit gewähr­leis­ten sol­len und es wer­den Maß­nah­men bei Betriebsstörungen/in Not­fäl­len auf­ge­zeigt.

Explosionsschutz — Grundlagen — Teil I

Im ers­ten Teil wird nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum Explo­si­ons­schutz erklärt, wie explo­si­ons­fä­hi­ge Atmo­sphä­re ent­ste­hen kann. Danach geht es um explo­si­ons­fä­hi­ge Berei­che sowie deren Ein­tei­lung in Schutz­zo­nen und es wird das soge­nann­te „Zünd­drei­eck” beschrie­ben.

Explosionsschutz — Grundlagen — Teil II

Der zwei­te Teil befasst sich mit den gesetz­li­chen Anfor­de­run­gen an Anla­gen und Arbeits­mit­tel, wel­che in Ex-Berei­chen ein­ge­setzt wer­den und zeigt erfor­der­li­che Maß­nah­men zum Explo­si­ons­schutz auf.

Explosionsschutz — Schutzmaßnahmen — Teil I

Im ers­ten Teil wer­den nach Infor­ma­tio­nen zum vor­beu­gen­den und kon­struk­ti­ven Explo­si­ons­schutz eini­ge orga­ni­sa­to­ri­sche Maß­nah­men bezüg­lich brenn­ba­rer Stof­fe, Sauer­stoff und Zünd­quel­len auf­ge­führt. Danach wer­den die Vor­ga­ben für die Ex-Schutz­zo­nen 0, 1 und 2 beschrie­ben.

Explosionsschutz — Schutzmaßnahmen — Teil II

Im zwei­ten Teil geht es um zuläs­si­ge Ober­flä­chen­tem­pe­ra­tu­ren in den Zonen 20, 21 und 22 sowie um wei­te­re Maß­nah­men für alle Zonen hin­sicht­lich mög­li­cher Zünd­quel­len.

Fahrbare Gerüste und Arbeitsbühnen

Nach einer Beschrei­bung der Merk­ma­le von fahr­ba­ren Gerüs­ten wird auf­ge­führt, wel­che Anfor­de­run­gen an fahr­ba­re Gerüs­te gestellt wer­den, wel­che Vor­ga­ben es für deren Erstel­lung sowie Prü­fung gibt und es wird auf­ge­zeigt, wie die­se Gerüs­te sicher benutzt und ver­fah­ren wer­den.

Gabelstapler – Teil I

Die­se Tei­le befas­sen sich mit Vor­ga­ben für Gabel­stap­ler/-fah­rer zur Gewähr­leis­tung der Sicher­heit im inner­be­trieb­li­chen Trans­port. Der ers­te Teil beinhal­tet all­ge­mei­ne Sicher­heits­an­for­de­run­gen, durch­zu­füh­ren­de Prü­fun­gen, Grund­la­gen der Stand­si­cher­heit und Maß­nah­men für den Umgang mit Gabel­stap­lern.

Gabelstapler – Teil II

Die­se Tei­le befas­sen sich mit Vor­ga­ben für Gabel­stap­ler/-fah­rer zur Gewähr­leis­tung der Sicher­heit im inner­be­trieb­li­chen Trans­port. Der zwei­te Teil beschreibt das rich­ti­ge Auf­neh­men von Las­ten, Fah­ren mit Las­ten, Bewe­gen von Fahr­zeu­gen sowie Benut­zen als Hub­ar­beits­büh­ne und zeigt auf, was beim Ver­las­sen des Gabel­stap­lers zu beach­ten ist.

Gase – Teil I

Die­se drei Tei­le beinhal­ten Vorgaben/Maßnahmen zum Umgang mit Gasen und für das Betrei­ben von Anla­gen. Im ers­ten Teil geht es um die Eigen­schaf­ten und Ein­stu­fung von Gasen sowie um tech­ni­sche, orga­ni­sa­to­ri­sche und per­sön­li­che Schutz­maß­nah­men beim Umgang mit Gasen und dem Betrieb von Anla­gen.

Gase – Teil II

Die­se drei Tei­le beinhal­ten Vorgaben/Maßnahmen zum Umgang mit Gasen und für das Betrei­ben von Anla­gen. Der zwei­te Teil beschreibt anla­gen­be­zo­ge­ne Bestim­mun­gen sowie Maß­nah­men für das Betrei­ben von beson­de­ren Anlagenteilen/Einrichtungen.

Gase – Teil III

Die­se drei Tei­le beinhal­ten Vorgaben/Maßnahmen zum Umgang mit Gasen und für das Betrei­ben von Anla­gen. Der drit­te Teil befasst sich mit zusätz­li­chen Bestim­mun­gen für Gase mit beson­de­ren Eigen­schaf­ten und der Prü­fung von Anla­gen und Anla­gen­tei­len.

Gasschweißen

Umset­zung der BGI 554 „Gas­schwei­ßer” in den rele­van­ten Berei­chen. Nach Auf­füh­rung mög­li­cher Gefähr­dun­gen beim Gas­schwei­ßen wer­den die Eigen­schaf­ten ver­schie­de­ner Brenn­ga­se beschrie­ben. Wei­ter wer­den Schutz­maß­nah­men für den siche­ren Umgang mit Gas­fla­schen, Schläu­chen, Sicher­heits­ein­rich­tun­gen sowie Auto­gen­bren­nern auf­ge­zeigt und es wird auf die erfor­der­li­che Per­sön­li­che Schutz­aus­rüs­tung hin­ge­wie­sen.

Gefahren des elektrischen Stromes – Grundlagen

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum Umgang mit Strom wer­den die von Strom aus­ge­hen­den Gefah­ren und mög­li­chen Schä­di­gun­gen des Kör­pers bei Berüh­rung beschrie­ben. Außer­dem wer­den Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men sowie Ers­te-Hil­fe-Maß­nah­men bei einem Strom­un­fall auf­ge­zeigt.

Gefahrguttransport – Allgemein – Teil I

Im ers­ten Teil wird nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu Gefahr­gut auf den recht­li­chen Rah­men hin­sicht­lich Gefahr­gut­trans­por­ten ein­ge­gan­gen. Wei­te­re Berei­che befas­sen sich mit der Klas­si­fi­ka­ti­on, der Gefahr­klas­sen und der Kenn­zeich­nung von Gefahr­gü­tern.

Gefahrguttransport – Allgemein – Teil II

Der zwei­te Teil des The­mas zeigt die Gefah­ren auf, die von Gefahr­gü­tern aus­ge­hen kön­nen, sowie ent­spre­chen­de Vor­sor­ge- und Not­fall­maß­nah­men. Ein wei­te­rer Bereich befasst sich all­ge­mein mit den an Gefahr­gut­trans­por­ten betei­lig­ten Per­so­nen.

Gefahrguttransport – Durchführung der Beförderung

Zunächst wird defi­niert, was unter „Beför­de­rung“ zu ver­ste­hen ist und auf Frei­stel­lungs­re­ge­lun­gen für die Gefahr­gut­be­för­de­rung ein­ge­gan­gen. Danach wer­den Beför­de­rungs­ar­ten und Vor­ga­ben für Gefahr­gut­um­schlie­ßun­gen behan­delt. Im Wei­te­ren geht es um die Kenn­zeich­nung von Versandstücken/Beförderungseinheiten, mit­zu­füh­ren­de Begleit­pa­pie­re sowie die erfor­der­li­che Aus­rüs­tung der Fahr­zeu­ge. Abschlie­ßend erfolgt ein Hin­weis zur Ladungs­si­che­rung.

Gefahrguttransport – Pflichten des Beförderers

Nach der Defi­ni­ti­on „Beför­de­rer“ wer­den gemäß GGVSEB die wesent­lichs­ten Pflich­ten des Beför­de­rers im Stra­ßen- und Eisen­bahn­ver­kehr auf­ge­zeigt. Die wei­te­ren Berei­che behan­deln die Pflich­ten des Beför­de­rers als Fahr­zeug­hal­ter sowie die Pflich­ten meh­re­rer Betei­lig­ter Straße/Schiene.

Gefahrguttransport – Pflichten des Fahrzeugführers

Nach einer grund­sätz­li­chen Ein­füh­rung zur Tätig­keit als Fahr­zeug­füh­rer wer­den gemäß GGVSEB die wesent­lichs­ten Pflich­ten des Fahr­zeug­füh­rers sowie die Pflich­ten meh­re­rer Betei­lig­ter im Stra­ßen­ver­kehr auf­ge­zeigt.

Gefahrguttransport – Pflichten von Absender und Verpacker

Neben den Defi­ni­tio­nen „Auf­trag­ge­ber des Absen­ders“, „Absen­der“ und „Ver­pa­cker“ wer­den deren wesent­lichs­te Pflich­ten gemäß GGVSEB auf­ge­führt. Der wei­te­re Bereich zeigt die Pflich­ten meh­re­rer Betei­lig­ter im Stra­ßen- und Eisen­bahn­ver­kehr auf.

Gefahrguttransport – Pflichten von Empfänger und Entlader

Neben den Defi­ni­tio­nen „Emp­fän­ger“ und „Ent­la­der“ wer­den gemäß GGVSEB die wesent­lichs­ten Pflich­ten die­ser im Stra­ßen- und Eisen­bahn­ver­kehr auf­ge­zeigt. Im Wei­te­ren geht es um spe­zi­el­le Pflich­ten des Ent­la­ders und die Pflich­ten meh­re­rer Betei­lig­ter Straße/Schiene.

Gefahrguttransport – Pflichten von Verlader und Befüller

Neben den Defi­ni­tio­nen „Ver­la­der“ und „Befül­ler“ wer­den gemäß GGVSEB die wesent­lichs­ten Pflich­ten die­ser im Stra­ßen- und Eisen­bahn­ver­kehr auf­ge­zeigt. Im Wei­te­ren geht es um die Pflich­ten meh­re­rer Betei­lig­ter Straße/Schiene.

Gefährdungen beim Lichtbogenschweißen

Umset­zung der BGI 553 „Licht­bo­gen­wei­ßer” in den rele­van­ten Berei­chen. Nach einer Ein­füh­rung zu Licht­bo­gen­strah­len und ihren Aus­wir­kun­gen auf die Augen erfolgt eine Auf­lis­tung der Gefähr­dun­gen beim Licht­bo­gen­schwei­ßen. Die­sen sind erfor­der­li­che Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men zuge­ord­net. Wei­ter­hin wer­den Maß­nah­men für das siche­re Schwei­ßen in brand-/ex­plo­si­ons­ge­fähr­de­ten Berei­chen sowie an und in Behäl­tern auf­ge­führt.

Gefährdungsbeurteilung – Übersicht für Mitarbeiter

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum „Arbeits­schutz” wird erläu­tert, war­um eine Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung wich­tig ist. Im Wei­te­ren wird beschrie­ben, wie die­se durch­zu­füh­ren und zu doku­men­tie­ren ist.

Gefährdungsbeurteilung für Vorgesetzte

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma „Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung” wird auf­ge­zeigt, wel­che For­de­run­gen das Arbeits­schutz­ge­setz dies­be­züg­lich stellt. Danach wer­den die Ver­ant­wort­lich­kei­ten dar­ge­legt und es wird das erfor­der­li­che Vor­ge­hen zur Erstel­lung und Doku­men­ta­ti­on einer Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung beschrie­ben.

Gelenke – Wissenswertes über Erkrankungen und Vorbeugung

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu Gelenk­for­men und Gelenk­merk­ma­len wer­den die Auf­ga­ben von Gelenk­knor­pel und Gelenk­schmie­re behan­delt. Danach wer­den die Gelenk­er­kran­kun­gen „Arthro­se“ und „Arthri­tis“ beschrie­ben, sowie deren Ursa­chen und Aus­wir­kun­gen. Abschlie­ßend wer­den Mög­lich­kei­ten zur Vor­beu­gung auf­ge­zeigt.

Glaukom – Wissenswertes über den Grünen Star

Ein­gangs wird erklärt, was ein Glau­kom ist und wodurch es ver­ur­sacht wird. Danach wird der Auf­bau eines gesun­den Auges beschrie­ben und auf­ge­zeigt, wel­che Aus­wir­kun­gen ein Glau­kom auf das Augen-Inne­re sowie das Sehen haben kann. Der letz­te Bereich des The­mas beinhal­tet Infor­ma­tio­nen zur Vor­beu­gung und dem Vor­ge­hen nach der Dia­gno­se „Glau­kom”.

GMP – Gute Herstellungspraxis – Teil I

Der ers­te Teil ent­hält Infor­ma­tio­nen zu den Kern­zie­len sowie all­ge­mei­nen Anfor­de­run­gen des GMP. Danach wird auf­ge­führt, ab wel­cher Pro­zess­stu­fe GMP gilt und wie die GMP-Regeln umzu­set­zen sind.

GMP – Gute Herstellungspraxis – Teil II

Der zwei­te Teil befasst sich mit den Anfor­de­run­gen an das Per­so­nal sowie für hand­werk­li­che Arbei­ten an GMP-Anla­gen. Wei­ter­hin wer­den die Vor­ga­ben für die Anla­gen-Beschaf­fen­heit und deren War­tung sowie Instand­hal­tung beschrie­ben.

GMP – Gute Herstellungspraxis – Teil III

Der drit­te Teil beinhal­tet die GMP-Anfor­de­run­gen bezüg­lich der Com­pu­ter­sys­te­me, Daten­si­che­rung und Mess- sowie Kon­troll­ein­rich­tun­gen. Der vier­te Teil beschreibt, wel­che Bedeu­tung die Doku­men­ta­ti­on für das GMP-Qua­li­täts­si­che­rungs­sys­tem hat und wie die­se rich­tig durch­zu­füh­ren ist.

GMP – Gute Herstellungspraxis – Teil IV

Der vier­te Teil beschreibt, wel­che Bedeu­tung die Doku­men­ta­ti­on für das GMP-Qua­li­täts­si­che­rungs­sys­tem hat und wie die­se rich­tig durch­zu­füh­ren ist.

Hautschutz – Heil- und Pflegeberufe – Teil I

Der ers­te Teil des The­mas beginnt mit Infor­ma­tio­nen zu der Haut und ihren Auf­ga­ben, die sie zum Schutz des Men­schen hat. Im Anschluss wer­den Gefähr­dun­gen für die Haut auf­ge­zeigt sowie eini­ge not­wen­di­ge Maß­nah­me, die gewähr­leis­ten sol­len, dass die Haut ihrer Schutz­funk­ti­on auch nach­kom­men kann.

Hautschutz – Heil- und Pflegeberufe – Teil II

Der zwei­te Teil behan­delt die Rei­ni­gung, Des­in­fek­ti­on und Pfe­ge der Haut.

Hautschutz – Industrie und Handwerk – Teil I

Die­se Tei­le befas­sen sich mit not­wen­di­gen Schutz­maß­nah­men zur Gesund­erhal­tung der Haut bei der Arbeit. Der ers­te Teil beschreibt den Auf­bau und die Funk­ti­on der Haut und zeigt auf, durch wel­che Ein­flüs­se es zu Haut­schä­di­gun­gen kom­men kann. Wei­ter wer­den tech­ni­sche, orga­ni­sa­to­ri­sche sowie per­sön­li­che Schutz­maß­nah­men auf­ge­führt und Hin­wei­se zur Benut­zung geeig­ne­ter Schutz­hand­schu­he gege­ben.

Hautschutz – Industrie und Handwerk – Teil II

Die­se Tei­le befas­sen sich mit not­wen­di­gen Schutz­maß­nah­men zur Gesund­erhal­tung der Haut bei der Arbeit. Im zwei­ten Teil wird die rich­ti­ge Rei­ni­gung und Pfle­ge der Haut erklärt und durch wel­che Maß­nah­men die Haut bei Außen­ar­bei­ten geschützt wer­den kann.

Heben und Tragen – Ziehen und Schieben Teil I: Heben und Tragen

Die­se Tei­le befas­sen sich mit den Vor­ga­ben für das rich­ti­ge Heben und Tragen/Ziehen und Schie­ben und basie­ren in den rele­van­ten Berei­chen auf der BGI 582 „Sicher­heit und Gesund­heits­schutz bei Trans­port- und Lager­ar­bei­ten”. Im ers­ten Teil wer­den Auf­bau, Funk­ti­on sowie mög­li­che Schä­di­gun­gen der Wir­bel­säu­le beschrie­ben. Nach­fol­gend wer­den Maß­nah­men und Tech­ni­ken für das rich­ti­ge Heben und Trans­por­tie­ren von Las­ten auf­ge­zeigt.

Heben und Tragen – Ziehen und Schieben Teil II: Ziehen und Schieben

Der zwei­te Teil befasst sich mit den Belas­tun­gen der Wir­bel­säu­le beim Zie­hen und Schie­ben von Las­ten und zeigt ver­schie­de­ne Hilfs­mit­tel auf, mit denen die­sen Belas­tun­gen ent­ge­gen­ge­wirkt wer­den kann. Wei­ter wird auf­ge­führt, wel­che Aus­füh­rungs­be­din­gun­gen vor­lie­gen soll­ten und wel­che Ver­hal­tens­maß­nah­men beim Zie­hen und Schie­ben ein­zu­hal­ten sind.

Hepatitis A – Grundlagen, Prophylaxe und Therapie

Die­se The­men zei­gen zunächst auf, was unter der jewei­li­gen Hepa­ti­tis-Erkran­kung zu ver­ste­hen ist und wie die­se über­tra­gen wird. Danach wer­den die Sym­pto­me der jewei­li­gen Erkran­kung beschrie­ben. Im Wei­te­ren erfol­gen Infor­ma­tio­nen hin­sicht­lich der erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men, Pro­phy­la­xe und The­ra­pie­mög­lich­kei­ten.

Hepatitis B – Grundlagen, Prophylaxe und Therapie

Die­se The­men zei­gen zunächst auf, was unter der jewei­li­gen Hepa­ti­tis-Erkran­kung zu ver­ste­hen ist und wie die­se über­tra­gen wird. Danach wer­den die Sym­pto­me der jewei­li­gen Erkran­kung beschrie­ben. Im Wei­te­ren erfol­gen Infor­ma­tio­nen hin­sicht­lich der erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men, Pro­phy­la­xe und The­ra­pie­mög­lich­kei­ten.

Hepatitis C – Grundlagen, Prophylaxe und Therapie

Die­se The­men zei­gen zunächst auf, was unter der jewei­li­gen Hepa­ti­tis-Erkran­kung zu ver­ste­hen ist und wie die­se über­tra­gen wird. Danach wer­den die Sym­pto­me der jewei­li­gen Erkran­kung beschrie­ben. Im Wei­te­ren erfol­gen Infor­ma­tio­nen hin­sicht­lich der erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men, Pro­phy­la­xe und The­ra­pie­mög­lich­kei­ten.

Hubarbeitsbühnen

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu Hub­ar­beits­büh­nen geht es um deren Kenn­zeich­nung und die Aus­bil­dungs­vor­aus­set­zun­gen des Bedie­ners. Nach­fol­gend wer­den die Gefah­ren beim Umgang mit Hub­ar­beits­büh­nen beschrie­ben und es wird auf­ge­zeigt, wel­che Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men beim Ein­satz der Büh­nen ein­zu­hal­ten sind. Ein wei­te­rer Bereich befasst sich mit den Prü­fun­gen von Hub­ar­beits­büh­nen.

IFS Food-Standard 6 – Allgemein

Das The­ma „IFS Food-Stan­dard 6 — All­ge­mein“ der The­men­rei­he erläu­tert, was IFS ist und wel­che IFS Stan­dards es gibt. Wei­ter wer­den die Bedeu­tung und die Zie­le des IFS Food-Stan­dards 6, sowie Schwer­punk­te eini­ger Anfor­de­run­gen auf­ge­zeigt. Das The­ma „IFS Food-Stan­dard — Mit­ar­bei­ter­schu­lung“ führt die für Mit­ar­bei­ter wesent­li­chen Anfor­de­run­gen und Ver­hal­tens­maß­nah­men der Stan­dard­be­rei­che auf. Die wei­te­ren Tei­le der The­men­rei­he behan­deln die wesent­li­chen Anfor­de­run­gen der ein­zel­nen IFS Food-Stan­dard 6 Berei­che: 1) Unter­neh­mens­ver­ant­wor­tung; 2) Q&L‑Managementsystem; 3) Res­sour­cen­ma­nage­ment; 4) Pla­nung und Her­stel­lungs­pro­zess; 5) Mes­sun­gen, Ana­ly­sen und Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge; 6) Pro­dukt­schutz (Food Defen­se).

IFS Food-Standard 6 – Mitarbeiterschulung

Das The­ma „IFS Food-Stan­dard 6 — All­ge­mein“ der The­men­rei­he erläu­tert, was IFS ist und wel­che IFS Stan­dards es gibt. Wei­ter wer­den die Bedeu­tung und die Zie­le des IFS Food-Stan­dards 6, sowie Schwer­punk­te eini­ger Anfor­de­run­gen auf­ge­zeigt. Das The­ma „IFS Food-Stan­dard — Mit­ar­bei­ter­schu­lung“ führt die für Mit­ar­bei­ter wesent­li­chen Anfor­de­run­gen und Ver­hal­tens­maß­nah­men der Stan­dard­be­rei­che auf. Die wei­te­ren Tei­le der The­men­rei­he behan­deln die wesent­li­chen Anfor­de­run­gen der ein­zel­nen IFS Food-Stan­dard 6 Berei­che: 1) Unter­neh­mens­ver­ant­wor­tung; 2) Q&L‑Managementsystem; 3) Res­sour­cen­ma­nage­ment; 4) Pla­nung und Her­stel­lungs­pro­zess; 5) Mes­sun­gen, Ana­ly­sen und Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge; 6) Pro­dukt­schutz (Food Defen­se).

IFS Food-Standard 6 – Unternehmensverantwortung

Das The­ma „IFS Food-Stan­dard 6 — All­ge­mein“ der The­men­rei­he erläu­tert, was IFS ist und wel­che IFS Stan­dards es gibt. Wei­ter wer­den die Bedeu­tung und die Zie­le des IFS Food-Stan­dards 6, sowie Schwer­punk­te eini­ger Anfor­de­run­gen auf­ge­zeigt. Das The­ma „IFS Food-Stan­dard — Mit­ar­bei­ter­schu­lung“ führt die für Mit­ar­bei­ter wesent­li­chen Anfor­de­run­gen und Ver­hal­tens­maß­nah­men der Stan­dard­be­rei­che auf. Die wei­te­ren Tei­le der The­men­rei­he behan­deln die wesent­li­chen Anfor­de­run­gen der ein­zel­nen IFS Food-Stan­dard 6 Berei­che: 1) Unter­neh­mens­ver­ant­wor­tung; 2) Q&L‑Managementsystem; 3) Res­sour­cen­ma­nage­ment; 4) Pla­nung und Her­stel­lungs­pro­zess; 5) Mes­sun­gen, Ana­ly­sen und Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge; 6) Pro­dukt­schutz (Food Defen­se).

IFS Food-Standard 6 – Q&L‑Managementsystem

Das The­ma „IFS Food-Stan­dard 6 — All­ge­mein“ der The­men­rei­he erläu­tert, was IFS ist und wel­che IFS Stan­dards es gibt. Wei­ter wer­den die Bedeu­tung und die Zie­le des IFS Food-Stan­dards 6, sowie Schwer­punk­te eini­ger Anfor­de­run­gen auf­ge­zeigt. Das The­ma „IFS Food-Stan­dard — Mit­ar­bei­ter­schu­lung“ führt die für Mit­ar­bei­ter wesent­li­chen Anfor­de­run­gen und Ver­hal­tens­maß­nah­men der Stan­dard­be­rei­che auf. Die wei­te­ren Tei­le der The­men­rei­he behan­deln die wesent­li­chen Anfor­de­run­gen der ein­zel­nen IFS Food-Stan­dard 6 Berei­che: 1) Unter­neh­mens­ver­ant­wor­tung; 2) Q&L‑Managementsystem; 3) Res­sour­cen­ma­nage­ment; 4) Pla­nung und Her­stel­lungs­pro­zess; 5) Mes­sun­gen, Ana­ly­sen und Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge; 6) Pro­dukt­schutz (Food Defen­se).

IFS Food-Standard 6 – Ressourcenmanagement

Das The­ma „IFS Food-Stan­dard 6 — All­ge­mein“ der The­men­rei­he erläu­tert, was IFS ist und wel­che IFS Stan­dards es gibt. Wei­ter wer­den die Bedeu­tung und die Zie­le des IFS Food-Stan­dards 6, sowie Schwer­punk­te eini­ger Anfor­de­run­gen auf­ge­zeigt. Das The­ma „IFS Food-Stan­dard — Mit­ar­bei­ter­schu­lung“ führt die für Mit­ar­bei­ter wesent­li­chen Anfor­de­run­gen und Ver­hal­tens­maß­nah­men der Stan­dard­be­rei­che auf. Die wei­te­ren Tei­le der The­men­rei­he behan­deln die wesent­li­chen Anfor­de­run­gen der ein­zel­nen IFS Food-Stan­dard 6 Berei­che: 1) Unter­neh­mens­ver­ant­wor­tung; 2) Q&L‑Managementsystem; 3) Res­sour­cen­ma­nage­ment; 4) Pla­nung und Her­stel­lungs­pro­zess; 5) Mes­sun­gen, Ana­ly­sen und Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge; 6) Pro­dukt­schutz (Food Defen­se).

IFS Food-Standard 6 – Planung und Herstellungsprozess – Teile I‑III

Das The­ma „IFS Food-Stan­dard 6 — All­ge­mein“ der The­men­rei­he erläu­tert, was IFS ist und wel­che IFS Stan­dards es gibt. Wei­ter wer­den die Bedeu­tung und die Zie­le des IFS Food-Stan­dards 6, sowie Schwer­punk­te eini­ger Anfor­de­run­gen auf­ge­zeigt. Das The­ma „IFS Food-Stan­dard — Mit­ar­bei­ter­schu­lung“ führt die für Mit­ar­bei­ter wesent­li­chen Anfor­de­run­gen und Ver­hal­tens­maß­nah­men der Stan­dard­be­rei­che auf. Die wei­te­ren Tei­le der The­men­rei­he behan­deln die wesent­li­chen Anfor­de­run­gen der ein­zel­nen IFS Food-Stan­dard 6 Berei­che: 1) Unter­neh­mens­ver­ant­wor­tung; 2) Q&L‑Managementsystem; 3) Res­sour­cen­ma­nage­ment; 4) Pla­nung und Her­stel­lungs­pro­zess; 5) Mes­sun­gen, Ana­ly­sen und Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge; 6) Pro­dukt­schutz (Food Defen­se).

IFS Food-Standard 6 – Messungen – Analysen – Verbesserungsvorschläge

Das The­ma „IFS Food-Stan­dard 6 — All­ge­mein“ der The­men­rei­he erläu­tert, was IFS ist und wel­che IFS Stan­dards es gibt. Wei­ter wer­den die Bedeu­tung und die Zie­le des IFS Food-Stan­dards 6, sowie Schwer­punk­te eini­ger Anfor­de­run­gen auf­ge­zeigt. Das The­ma „IFS Food-Stan­dard — Mit­ar­bei­ter­schu­lung“ führt die für Mit­ar­bei­ter wesent­li­chen Anfor­de­run­gen und Ver­hal­tens­maß­nah­men der Stan­dard­be­rei­che auf. Die wei­te­ren Tei­le der The­men­rei­he behan­deln die wesent­li­chen Anfor­de­run­gen der ein­zel­nen IFS Food-Stan­dard 6 Berei­che: 1) Unter­neh­mens­ver­ant­wor­tung; 2) Q&L‑Managementsystem; 3) Res­sour­cen­ma­nage­ment; 4) Pla­nung und Her­stel­lungs­pro­zess; 5) Mes­sun­gen, Ana­ly­sen und Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge; 6) Pro­dukt­schutz (Food Defen­se).

IFS Food-Standard 6 – Produktschutz (Food Defense)

Das The­ma „IFS Food-Stan­dard 6 — All­ge­mein“ der The­men­rei­he erläu­tert, was IFS ist und wel­che IFS Stan­dards es gibt. Wei­ter wer­den die Bedeu­tung und die Zie­le des IFS Food-Stan­dards 6, sowie Schwer­punk­te eini­ger Anfor­de­run­gen auf­ge­zeigt. Das The­ma „IFS Food-Stan­dard — Mit­ar­bei­ter­schu­lung“ führt die für Mit­ar­bei­ter wesent­li­chen Anfor­de­run­gen und Ver­hal­tens­maß­nah­men der Stan­dard­be­rei­che auf. Die wei­te­ren Tei­le der The­men­rei­he behan­deln die wesent­li­chen Anfor­de­run­gen der ein­zel­nen IFS Food-Stan­dard 6 Berei­che: 1) Unter­neh­mens­ver­ant­wor­tung; 2) Q&L‑Managementsystem; 3) Res­sour­cen­ma­nage­ment; 4) Pla­nung und Her­stel­lungs­pro­zess; 5) Mes­sun­gen, Ana­ly­sen und Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge; 6) Pro­dukt­schutz (Food Defen­se).

Innerbetrieblicher Transport

Nach einer Ein­füh­rung zu Gefähr­dun­gen durch den inner­be­trieb­li­chen Ver­kehr wer­den die Anfor­de­run­gen an betrieb­li­che Trans­port- und Ver­kehrs­we­ge behan­delt und die wich­tigs­ten hand­ge­führ­ten Trans­port­hilfs­mit­tel auf­ge­zeigt. Nach­fol­gend wird auf­ge­führt, wel­che Maß­nah­men bei ver­schie­de­nen Trans­port­tä­tig­kei­ten zu beach­ten sind.

Instandhaltung von Anlagen und Maschinen

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu Instand­hal­tungs­ar­bei­ten, gefolgt von den dabei mög­li­chen Gefähr­dun­gen, wer­den die für das siche­re Instand­hal­ten von Anla­gen und Maschi­nen erfor­der­li­chen Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men auf­ge­zeigt.

Instandhaltung von Fahrzeugen – Teil I

Die­se Tei­le zei­gen auf, wel­che Gefah­ren in Kfz-Werk­stät­ten lau­ern und beschrei­ben die in den ver­schie­de­nen Arbeits­be­rei­chen erfor­der­li­chen Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men. Der ers­te Teil befasst sich dies­be­züg­lich mit Gerä­ten und Ein­rich­tun­gen, Arbeits­gru­ben und Unter­flur­an­la­gen. Im zwei­ten Teil geht es um das siche­re Arbei­ten an Hebe­büh­nen sowie Rol­len­brems- und Rol­len­leis­tungs­prüf­stän­den. Der drit­te Teil beinhal­tet Vor­ga­ben und Maß­nah­men bzgl. gefähr­li­cher Gemi­sche und der Lüf­tung von Arbeits­gru­ben sowie Unter­flur­an­la­gen. Im vier­ten Teil wer­den mög­li­che Gesundheits‑, Brand- und Explo­si­ons­ge­fah­ren behan­delt und ent­spre­chen­de Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt. Der fünf­te Teil beschreibt u. a., wor­auf beim Arbei­ten an Tank­wa­gen, gas­be­trie­be­nen Fahr­zeu­gen, Air­bag- und Gurt­straf­fer­sys­te­men sowie der Montage/dem Fül­len von Rei­fen zu ach­ten ist. Der sechs­te Teil behan­delt Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men hin­sicht­lich vor­kom­men­der Gefahr­stof­fe, Lärm, Haut­schutz, Heben und Tra­gen sowie der Ers­ten Hil­fe. The­men des sieb­ten Teils sind gefähr­li­che Stäu­be, staub­bin­den­de Nass­rei­ni­gung, Brems­rei­ni­ger und das Bewe­gen von Fahr­zeu­gen.

Instandhaltung von Fahrzeugen – Teil II

Die­se Tei­le zei­gen auf, wel­che Gefah­ren in Kfz-Werk­stät­ten lau­ern und beschrei­ben die in den ver­schie­de­nen Arbeits­be­rei­chen erfor­der­li­chen Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men. Der ers­te Teil befasst sich dies­be­züg­lich mit Gerä­ten und Ein­rich­tun­gen, Arbeits­gru­ben und Unter­flur­an­la­gen. Im zwei­ten Teil geht es um das siche­re Arbei­ten an Hebe­büh­nen sowie Rol­len­brems- und Rol­len­leis­tungs­prüf­stän­den. Der drit­te Teil beinhal­tet Vor­ga­ben und Maß­nah­men bzgl. gefähr­li­cher Gemi­sche und der Lüf­tung von Arbeits­gru­ben sowie Unter­flur­an­la­gen. Im vier­ten Teil wer­den mög­li­che Gesundheits‑, Brand- und Explo­si­ons­ge­fah­ren behan­delt und ent­spre­chen­de Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt. Der fünf­te Teil beschreibt u. a., wor­auf beim Arbei­ten an Tank­wa­gen, gas­be­trie­be­nen Fahr­zeu­gen, Air­bag- und Gurt­straf­fer­sys­te­men sowie der Montage/dem Fül­len von Rei­fen zu ach­ten ist. Der sechs­te Teil behan­delt Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men hin­sicht­lich vor­kom­men­der Gefahr­stof­fe, Lärm, Haut­schutz, Heben und Tra­gen sowie der Ers­ten Hil­fe. The­men des sieb­ten Teils sind gefähr­li­che Stäu­be, staub­bin­den­de Nass­rei­ni­gung, Brems­rei­ni­ger und das Bewe­gen von Fahr­zeu­gen.

Instandhaltung von Fahrzeugen – Teil III

Die­se Tei­le zei­gen auf, wel­che Gefah­ren in Kfz-Werk­stät­ten lau­ern und beschrei­ben die in den ver­schie­de­nen Arbeits­be­rei­chen erfor­der­li­chen Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men. Der ers­te Teil befasst sich dies­be­züg­lich mit Gerä­ten und Ein­rich­tun­gen, Arbeits­gru­ben und Unter­flur­an­la­gen. Im zwei­ten Teil geht es um das siche­re Arbei­ten an Hebe­büh­nen sowie Rol­len­brems- und Rol­len­leis­tungs­prüf­stän­den. Der drit­te Teil beinhal­tet Vor­ga­ben und Maß­nah­men bzgl. gefähr­li­cher Gemi­sche und der Lüf­tung von Arbeits­gru­ben sowie Unter­flur­an­la­gen. Im vier­ten Teil wer­den mög­li­che Gesundheits‑, Brand- und Explo­si­ons­ge­fah­ren behan­delt und ent­spre­chen­de Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt. Der fünf­te Teil beschreibt u. a., wor­auf beim Arbei­ten an Tank­wa­gen, gas­be­trie­be­nen Fahr­zeu­gen, Air­bag- und Gurt­straf­fer­sys­te­men sowie der Montage/dem Fül­len von Rei­fen zu ach­ten ist. Der sechs­te Teil behan­delt Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men hin­sicht­lich vor­kom­men­der Gefahr­stof­fe, Lärm, Haut­schutz, Heben und Tra­gen sowie der Ers­ten Hil­fe. The­men des sieb­ten Teils sind gefähr­li­che Stäu­be, staub­bin­den­de Nass­rei­ni­gung, Brems­rei­ni­ger und das Bewe­gen von Fahr­zeu­gen.

Instandhaltung von Fahrzeugen – Teil IV

Die­se Tei­le zei­gen auf, wel­che Gefah­ren in Kfz-Werk­stät­ten lau­ern und beschrei­ben die in den ver­schie­de­nen Arbeits­be­rei­chen erfor­der­li­chen Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men. Der ers­te Teil befasst sich dies­be­züg­lich mit Gerä­ten und Ein­rich­tun­gen, Arbeits­gru­ben und Unter­flur­an­la­gen. Im zwei­ten Teil geht es um das siche­re Arbei­ten an Hebe­büh­nen sowie Rol­len­brems- und Rol­len­leis­tungs­prüf­stän­den. Der drit­te Teil beinhal­tet Vor­ga­ben und Maß­nah­men bzgl. gefähr­li­cher Gemi­sche und der Lüf­tung von Arbeits­gru­ben sowie Unter­flur­an­la­gen. Im vier­ten Teil wer­den mög­li­che Gesundheits‑, Brand- und Explo­si­ons­ge­fah­ren behan­delt und ent­spre­chen­de Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt. Der fünf­te Teil beschreibt u. a., wor­auf beim Arbei­ten an Tank­wa­gen, gas­be­trie­be­nen Fahr­zeu­gen, Air­bag- und Gurt­straf­fer­sys­te­men sowie der Montage/dem Fül­len von Rei­fen zu ach­ten ist. Der sechs­te Teil behan­delt Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men hin­sicht­lich vor­kom­men­der Gefahr­stof­fe, Lärm, Haut­schutz, Heben und Tra­gen sowie der Ers­ten Hil­fe. The­men des sieb­ten Teils sind gefähr­li­che Stäu­be, staub­bin­den­de Nass­rei­ni­gung, Brems­rei­ni­ger und das Bewe­gen von Fahr­zeu­gen.

Instandhaltung von Fahrzeugen – Teil V

Die­se Tei­le zei­gen auf, wel­che Gefah­ren in Kfz-Werk­stät­ten lau­ern und beschrei­ben die in den ver­schie­de­nen Arbeits­be­rei­chen erfor­der­li­chen Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men. Der ers­te Teil befasst sich dies­be­züg­lich mit Gerä­ten und Ein­rich­tun­gen, Arbeits­gru­ben und Unter­flur­an­la­gen. Im zwei­ten Teil geht es um das siche­re Arbei­ten an Hebe­büh­nen sowie Rol­len­brems- und Rol­len­leis­tungs­prüf­stän­den. Der drit­te Teil beinhal­tet Vor­ga­ben und Maß­nah­men bzgl. gefähr­li­cher Gemi­sche und der Lüf­tung von Arbeits­gru­ben sowie Unter­flur­an­la­gen. Im vier­ten Teil wer­den mög­li­che Gesundheits‑, Brand- und Explo­si­ons­ge­fah­ren behan­delt und ent­spre­chen­de Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt. Der fünf­te Teil beschreibt u. a., wor­auf beim Arbei­ten an Tank­wa­gen, gas­be­trie­be­nen Fahr­zeu­gen, Air­bag- und Gurt­straf­fer­sys­te­men sowie der Montage/dem Fül­len von Rei­fen zu ach­ten ist. Der sechs­te Teil behan­delt Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men hin­sicht­lich vor­kom­men­der Gefahr­stof­fe, Lärm, Haut­schutz, Heben und Tra­gen sowie der Ers­ten Hil­fe. The­men des sieb­ten Teils sind gefähr­li­che Stäu­be, staub­bin­den­de Nass­rei­ni­gung, Brems­rei­ni­ger und das Bewe­gen von Fahr­zeu­gen.

Instandhaltung von Fahrzeugen – Teil VI

Die­se Tei­le zei­gen auf, wel­che Gefah­ren in Kfz-Werk­stät­ten lau­ern und beschrei­ben die in den ver­schie­de­nen Arbeits­be­rei­chen erfor­der­li­chen Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men. Der ers­te Teil befasst sich dies­be­züg­lich mit Gerä­ten und Ein­rich­tun­gen, Arbeits­gru­ben und Unter­flur­an­la­gen. Im zwei­ten Teil geht es um das siche­re Arbei­ten an Hebe­büh­nen sowie Rol­len­brems- und Rol­len­leis­tungs­prüf­stän­den. Der drit­te Teil beinhal­tet Vor­ga­ben und Maß­nah­men bzgl. gefähr­li­cher Gemi­sche und der Lüf­tung von Arbeits­gru­ben sowie Unter­flur­an­la­gen. Im vier­ten Teil wer­den mög­li­che Gesundheits‑, Brand- und Explo­si­ons­ge­fah­ren behan­delt und ent­spre­chen­de Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt. Der fünf­te Teil beschreibt u. a., wor­auf beim Arbei­ten an Tank­wa­gen, gas­be­trie­be­nen Fahr­zeu­gen, Air­bag- und Gurt­straf­fer­sys­te­men sowie der Montage/dem Fül­len von Rei­fen zu ach­ten ist. Der sechs­te Teil behan­delt Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men hin­sicht­lich vor­kom­men­der Gefahr­stof­fe, Lärm, Haut­schutz, Heben und Tra­gen sowie der Ers­ten Hil­fe. The­men des sieb­ten Teils sind gefähr­li­che Stäu­be, staub­bin­den­de Nass­rei­ni­gung, Brems­rei­ni­ger und das Bewe­gen von Fahr­zeu­gen.

Instandhaltung von Fahrzeugen – Teil VII

Die­se Tei­le zei­gen auf, wel­che Gefah­ren in Kfz-Werk­stät­ten lau­ern und beschrei­ben die in den ver­schie­de­nen Arbeits­be­rei­chen erfor­der­li­chen Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men. Der ers­te Teil befasst sich dies­be­züg­lich mit Gerä­ten und Ein­rich­tun­gen, Arbeits­gru­ben und Unter­flur­an­la­gen. Im zwei­ten Teil geht es um das siche­re Arbei­ten an Hebe­büh­nen sowie Rol­len­brems- und Rol­len­leis­tungs­prüf­stän­den. Der drit­te Teil beinhal­tet Vor­ga­ben und Maß­nah­men bzgl. gefähr­li­cher Gemi­sche und der Lüf­tung von Arbeits­gru­ben sowie Unter­flur­an­la­gen. Im vier­ten Teil wer­den mög­li­che Gesundheits‑, Brand- und Explo­si­ons­ge­fah­ren behan­delt und ent­spre­chen­de Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt. Der fünf­te Teil beschreibt u. a., wor­auf beim Arbei­ten an Tank­wa­gen, gas­be­trie­be­nen Fahr­zeu­gen, Air­bag- und Gurt­straf­fer­sys­te­men sowie der Montage/dem Fül­len von Rei­fen zu ach­ten ist. Der sechs­te Teil behan­delt Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men hin­sicht­lich vor­kom­men­der Gefahr­stof­fe, Lärm, Haut­schutz, Heben und Tra­gen sowie der Ers­ten Hil­fe. The­men des sieb­ten Teils sind gefähr­li­che Stäu­be, staub­bin­den­de Nass­rei­ni­gung, Brems­rei­ni­ger und das Bewe­gen von Fahr­zeu­gen.

Klima im Fahrzeug

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma „Kli­ma im Fahr­zeug“ wer­den Aus­wir­kun­gen ungüns­ti­gen Kli­mas beschrie­ben. Danach wer­den Emp­feh­lun­gen ange­neh­mer Innen­raum­tem­pe­ra­tu­ren auf­ge­führt und Hin­wei­se zum Ein­satz und zur War­tung von Kli­ma­an­la­gen gege­ben. Die wei­te­ren Berei­che behan­deln opti­ma­le Ein­stel­lun­gen von Hei­zungs- bzw. Lüf­tungs- und Kli­ma­an­la­gen sowie Ursa­chen für und Maß­nah­men gegen schlech­te Luft in Fahr­zeu­gen.

Kühlschmierstoffe I – Gefahren

Im ers­ten Teil wird zunächst dar­ge­legt, in wel­chen Berei­chen und Zusam­men­set­zun­gen Kühl­schmier­stof­fe Ver­wen­dung fin­den. Im Wei­te­ren wird auf­ge­zeigt, wel­che Gefah­ren von Kühl­schmier­stof­fen aus­ge­hen kön­nen und wel­che Aus­wir­kun­gen die­se auf die Gesund­heit haben kön­nen.

Kühlschmierstoffe II – Schutzmaßnahmen

Der zwei­te Teil beinhal­tet tech­ni­sche, orga­ni­sa­to­ri­sche und per­sön­li­che Maß­nah­men zum Schutz vor den Gefah­ren beim Umgang mit Kühl­schmier­stof­fen.

Kontrolle von Fahrzeugen – durch das Fahrpersonal

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu den gefor­der­ten Fahr­zeug­kon­trol­len durch das Fahr­per­so­nal wer­den die zu prü­fen­den Kon­troll­punk­te auf­ge­zeigt. Die wei­te­ren Berei­che befas­sen sich mit Feu­er­lö­schern in Kraft­om­ni­bus­sen und den Vor­ga­ben für die Aus­rüs­tung von Gefahr­gut-Fahr­zeu­gen.

Kopfschmerzen – Wissenswertes über Ursachen und (Selbst)Hilfe

Ein­gangs wer­den Ursa­chen und Sym­pto­me von Span­nungs­kopf­schmer­zen und Migrä­ne beschrie­ben. Danach erfol­gen Infor­ma­tio­nen zur Selbst­be­ob­ach­tung und Mög­lich­kei­ten der Selbst­hil­fe. Im Wei­te­ren wird auf Kopf­schmer­zen als Alarm­zei­chen einer Erkran­kung und auf Schmerz­mit­tel­kopf­schmer­zen ein­ge­gan­gen.

Ladungssicherung – Teil I – Grundlagen

Die 6 Tei­le die­ses The­mas sind in den rele­van­ten Berei­chen auf Grund­la­ge der BGV D29 "Fahr­zeu­ge" und der BGI 649 „Ladungs­si­che­rung auf Fahr­zeu­gen” umge­setzt. Der ers­te Teil beinhal­tet Grund­la­gen der form- und kraft­schlüs­si­gen Ladungs­si­che­rung und Infor­ma­tio­nen zu gesetz­li­chen Regelungen/Normen sowie zur Ver­ant­wor­tung und Haf­tung. Außer­dem wird auf­ge­führt, wel­che Siche­rungs­maß­nah­men bei der Be- und Ent­la­dung von Fahr­zeu­gen zu beach­ten sind.

Ladungssicherung – Teil II – Sicherungsarten

Im zwei­ten Teil wer­den die form- und kraft­schlüs­si­gen Siche­rungs­ar­ten beschrie­ben. Wei­te­re Hin­wei­se befas­sen sich mit den zu sichern­den Kräf­ten und den Berech­nungs­mög­lich­kei­ten zur Ladungs­si­che­rung.

Ladungssicherung – Teil III – Zurrmittel

Der drit­te Teil behan­delt den Ein­satz ver­schie­de­ner Zurr­mit­tel und zeigt auf, wel­che Maß­nah­men beim Umgang mit Zurr­mit­teln zu beach­ten sind.

Ladungssicherung -– Teil IV – Hilfsmittel

Im vier­ten Teil geht es um den rich­ti­gen Ein­satz und Umgang mit ver­schie­de­nen Hilfs­mit­teln zur Ladungs­si­che­rung.

Ladungssicherung – Teil V – Kleintransporter/PKW

Der fünf­te Teil beschreibt, wie Ladung in Klein­trans­por­tern und PKW ord­nungs­ge­mäß zu sichern ist.

Ladungssicherung – Teil VI – Physikalische Grundlagen

Im sechs­ten Teil wer­den die Phy­si­ka­li­schen Grund­la­gen der Ladungs­si­che­rung erklärt. Außer­dem wird anhand eines Bei­spiels auf­ge­zeigt, wie die erfor­der­li­chen Siche­rungs­kräf­te berech­net wer­den.

Lastaufnahmeeinrichtungen im Hebezeugbetrieb

Es wer­den Lastaufnahme‑, Anschlag- und Trag­mit­tel beschrie­ben und auf­ge­führt, wel­che orga­ni­sa­to­ri­schen Maß­nah­men für den Ein­satz die­ser Mit­tel erfor­der­lich sind. Außer­dem wird auf­ge­zeigt, wel­che Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men beim Umgang mit Last­auf­nah­me­mit­teln und beim Anschla­gen zu beach­ten sind. Ein wei­te­rer Bereich befasst sich mit den Prü­fun­gen von Last­auf­nah­me­mit­teln.

Lärm

Das The­ma ist in den rele­van­ten Berei­chen auf Grund­la­ge der „Lärm- und Vibra­ti­ons-Arbeits­schutz­ver­ord­nung” umge­setzt. Nach Auf­füh­rung mög­li­cher gesund­heit­li­cher Schä­di­gun­gen durch Lärm wird die Funk­ti­on des Ohres erklärt. Wei­ter wird beschrie­ben, wel­che tech­ni­schen, orga­ni­sa­to­ri­schen und per­sön­li­chen Schutz­maß­nah­men erfor­der­lich sind und durch wel­ches Ver­hal­ten Beschäf­tig­te zum Selbst­schutz bei­tra­gen kön­nen.

Leitern und Tritte

Das The­ma ist in den rele­van­ten Berei­chen auf Grund­la­ge der „Betriebs­si­cher­heits­ver­ord­nung” und der BGI 694 „Hand­lungs­an­lei­tung für den Umgang mit Lei­tern und Trit­ten” umge­setzt. Nach Begriffs­be­stim­mun­gen zu Lei­tern und Trit­ten wer­den recht­li­che Vor­ga­ben bzgl. deren Ein­sat­zes beschrie­ben und Ursa­chen für Abstür­ze auf­ge­zeigt. Wei­ter wird auf­ge­führt, wel­che Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men für das siche­re Benut­zen von Lei­tern, Trit­ten und Stei­glei­tern zu beach­ten sind.

Lenk- und Ruhezeiten für Fahrzeugführer

Das The­ma ist in den rele­van­ten Berei­chen auf Grund­la­ge der „Lenk­zeit­ver­ord­nung” umge­setzt. Es beinhal­tet die recht­li­chen Vor­ga­ben für die Lenk­zeit, Fahrt­un­ter­bre­chun­gen und ein­zu­hal­ten­den Ruhe­zei­ten und zeigt anhand von Bei­spie­len auf, wie die Ein­satz­zei­ten für die 1- bzw. 2‑Fahrerbesetzung berech­net wer­den.

Methoden zur Förderung des Arbeitsschutzes – für Vorgesetzte

Das The­ma beginnt mit einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zur Aus­prä­gung von siche­ren Gewohn­hei­ten und Moti­va­ti­on der Beschäf­tig­ten. Die wei­te­ren Berei­che befas­sen sich mit dem Füh­ren durch Ziel­ver­ein­ba­rung, der inner­be­trieb­li­chen Kom­mu­ni­ka­ti­on und der Media­ti­on. Danach wird all­ge­mein auf Mit­ar­bei­ter­un­ter­wei­sun­gen ein­ge­gan­gen und es wird die Durch­füh­rung einer Last Minu­te Risk Ana­ly­sis (LMRA) beschrie­ben.

Mineralischer Staub

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu „Stäu­ben“ wird erklärt, was unter „Mine­ra­li­schem Staub“ und des­sen Ein­ord­nung in E- und A‑Staub zu ver­ste­hen ist. Danach wer­den die Funk­ti­on des mensch­li­chen Atmungs­sys­tems und die Fol­gen ein­ge­at­me­ter mine­ra­li­scher Stäu­be beschrie­ben. Im Wei­te­ren wer­den tech­ni­sche, orga­ni­sa­to­ri­sche und per­sön­li­che Schutz­maß­nah­men behan­delt und ver­hal­tens­be­zo­ge­ne Maß­nah­men auf­ge­zeigt.

Mobbing am Arbeitsplatz

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu „Mob­bing” und „Mob­bing-Opfern/-Tätern” wer­den Ursa­chen, Ver­lauf und Aus­wir­kun­gen von „Mob­bing” beschrie­ben. Ein wei­te­rer Bereich zeigt auf, wel­che Hand­lungs­mög­lich­kei­ten Betrof­fe­ne in einem Mob­bing-Fall haben.

Motivation von Mitarbeitern – für Vorgesetzte

Die­ses The­ma soll Vor­ge­setz­ten auf­zei­gen, was sie direkt und ohne Auf­wand bzw. Zustim­mung wei­te­rer Instan­zen tun kön­nen, um ihre Mit­ar­bei­ter zu einem sicher­heits­ge­rech­ten Ver­hal­ten zu moti­vie­ren. Zunächst wer­den Ver­hal­tens­wei­sen des Men­schen erklärt. Nach­fol­gend wird dar­ge­legt, wel­che Füh­rungs- und Moti­va­ti­ons­tech­ni­ken ange­wen­det wer­den kön­nen und wel­ches Füh­rungs­ver­hal­ten bei einer Auf­ga­be ange­mes­sen ist.

Mutterschutz im Betrieb – Informationen für Vorgesetzte

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu den recht­li­chen Grund­la­gen wer­den die Pflich­ten gegen­über der zustän­di­gen Auf­sichts­be­hör­de behan­delt. Danach erfol­gen Infor­ma­tio­nen zu den Arbeits­zeit­be­schrän­kun­gen und Beschäf­ti­gungs­ver­bo­ten. Im Wei­te­ren geht es um erfor­der­li­che ergän­zen­de Gefähr­dungs­be­ur­tei­lun­gen und die inner­be­trieb­li­che Infor­ma­ti­ons­pflicht. Die nach­fol­gen­den Berei­che befas­sen sich mit den Mut­ter­schutz­fris­ten, sowie den Maß­nah­men bei der Rück­kehr an den Arbeits­platz und hin­sicht­lich der Still­zeit.

Nacht- und Schichtarbeit – Informationen für Vorgesetzte

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu mög­li­chen kör­per­li­chen und/oder sozia­len Beein­träch­ti­gun­gen durch Nacht- und Schicht­ar­beit geht es um eini­ge recht­li­che Grund­la­gen, sowie die zeit­li­che Lage von Arbeits­schich­ten. Danach wer­den Merk­ma­le eines ergo­no­mi­schen Schicht­plans, das Mit­be­stim­mungs­recht des Betriebs­ra­tes und Nacht­ar­beits­ver­bo­te behan­delt. Die dar­auf­fol­gen­den Berei­che befas­sen sich mit den Rech­ten von Nacht- und Schicht­ar­bei­ten­den und wei­te­ren Emp­feh­lun­gen zur Prä­ven­ti­on.

Nacht- und Schichtarbeit – Wissenswertes zur Gesunderhaltung

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu mög­li­chen kör­per­li­chen und/oder sozia­len Beein­träch­ti­gun­gen durch Nacht- und Schicht­ar­beit wer­den Maß­nah­men und Ver­hal­tens­tipps zum The­ma „Schla­fen“ auf­ge­zeigt. Die nach­fol­gen­den Berei­che befas­sen sich mit der bewuss­ten Ernäh­rung und dem sozia­len Leben. Abschlie­ßend wer­den wei­te­re Mög­lich­kei­ten zur Stei­ge­rung des all­ge­mei­nen Wohl­be­fin­dens auf­ge­führt.

Nadelstichverletzungen

Nach der Defi­ni­ti­on von Nadel­stich­ver­let­zun­gen wird auf­ge­zeigt, wel­che Aus­wir­kun­gen die­se Ver­let­zun­gen haben kön­nen. Die wei­te­ren Berei­che befas­sen sich mit erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men sowie Maß­nah­men nach Unfäl­len und der Dokumentation/Meldepflicht von Nadel­stich­ver­let­zun­gen.

Notfallmanagement bei Umschlag und innerbetrieblichen Transport von Gefahrgütern und gefährlichen Stoffen

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zur Not­wen­dig­keit eines Not­fall­ma­nage­ments wer­den wich­ti­ge Begrif­fe im Rah­men des Not­fall­ma­nage­ments erläu­tert und des­sen Grund­la­ge behan­delt. Im Fol­gen­den wird auf­ge­zeigt, nach wel­chen fes­ten Schrit­ten die Abar­bei­tung eines Not­falls zu erfol­gen hat.

Ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel

Es wer­den Infor­ma­tio­nen zur Aus­wahl, Kenn­zeich­nung und Ein­tei­lung die­ser Betriebs­mit­tel in Schutz­ar­ten und Schutz­klas­sen gege­ben. Außer­dem wer­den Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men für die siche­re Benut­zung bei ver­schie­de­nen Tätig­kei­ten auf­ge­zeigt. Wei­te­re Hin­wei­se befas­sen sich mit der Prü­fung und Instand­hal­tung der Mit­tel.

Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz

Nach einer Ein­füh­rung zum The­ma wer­den die ein­zel­nen Kom­po­nen­ten der PSA gegen Absturz beschrie­ben und die für den Einsatz/die Benut­zung erfor­der­li­chen Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men auf­ge­führt. Im The­ma wird die „PSA zum Ret­ten aus Höhen und Tiefen“nicht behan­delt.

Persönliche Schutzausrüstungen – Teil I

Die­se Tei­le befas­sen sich mit den Per­sön­li­chen Schutz­aus­rüs­tun­gen für ver­schie­de­ne Tätig­kei­ten. Im ers­ten Teil wer­den Kopf‑, Gehör‑, Augen‑, Gesichts‑, Fuß- sowie Knie­schutz und die zuge­hö­ri­gen Ver­hal­tens­maß­nah­men beschrie­ben.

Persönliche Schutzausrüstungen – Teil II

Die­se Tei­le befas­sen sich mit den Per­sön­li­chen Schutz­aus­rüs­tun­gen für ver­schie­de­ne Tätig­kei­ten. Der zwei­te Teil befasst sich mit dem Hand­schutz, der Schutz­klei­dung, den unter­schied­li­chen Atem­schutz­ge­rä­ten und der PSA gegen Absturz. Außer­dem sind die jeweils zu beach­ten­den Ver­hal­tens­maß­nah­men auf­ge­führt.

Personal-Hygiene in Lebensmittelverarbeitenden Betrieben

In die­sem The­ma wer­den u. a. die Ursa­chen für hygie­ni­sche Unrein­hei­ten sowie deren Aus­wir­kun­gen behan­delt. Wei­te­re Berei­che befas­sen sich mit Mikro­or­ga­nis­men und deren Ver­brei­tung am/im mensch­li­chen Kör­per und es wer­den Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt, die ver­hin­dern sol­len, dass Mikro­or­ga­nis­men an Lebens­mit­tel gelan­gen.

Probenahme von Flüssigkeiten

Zunächst wird erklärt, zu wel­chen Zwe­cken Pro­ben von flüs­si­gen Stof­fen gezo­gen wer­den und dass es dabei zu kei­nen Ver­un­rei­ni­gun­gen kom­men darf. Danach wird auf mög­li­che Gefähr­dun­gen bei der Pro­benah­me ein­ge­gan­gen und es wer­den Maß­nah­men auf­ge­zeigt, die eine siche­re Pro­benah­me ermög­li­chen.

Psychische Fehlbelastungen am Arbeitsplatz und deren Folgen für die Gesundheit – Teil I

Im ers­ten Teil erfolgt zunächst eine all­ge­mei­ne Ein­füh­rung zum Begriff „Gesund­heit eines Men­schen“ und zum recht­li­chen Rah­men hin­sicht­lich psy­chi­scher Belas­tun­gen am Arbeits­platz. Danach wird beschrie­ben, was psy­chi­sche Fehl­be­las­tun­gen sind und war­um sie rele­vant sind.

Psychische Fehlbelastungen am Arbeitsplatz und deren Folgen für die Gesundheit – Teil II

Der zwei­te Teil zeigt auf, was die Aus­wir­kun­gen psy­chi­scher Fehl­be­las­tun­gen sind und wel­che mög­li­chen Gegen­maß­nah­men ergrif­fen wer­den kön­nen.

Qualitätsmanagement – Sinn und Zweck

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma wer­den die Grund­pfei­ler des QM  — Pro­zess­or­ga­ni­sa­ti­on, Kun­den­ori­en­tie­rung und Ver­pflich­tung nach kon­ti­nu­ier­li­cher Ver­bes­se­rung — beschrie­ben. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen bezie­hen sich auf die Ein­füh­rung eines QM-Sys­tems, die DIN EN ISO Nor­men­rei­he und die Zer­ti­fi­zie­rung.

Reinigen von Behältern

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung wer­den die mög­li­chen Gefähr­dun­gen beim Arbei­ten in Behäl­tern auf­ge­zeigt. Danach wer­den die Pflich­ten des Arbeit­ge­bers und erfor­der­li­che tech­ni­sche, orga­ni­sa­to­ri­sche und per­sön­li­che Schutz­maß­nah­men behan­delt. Die wei­te­ren Berei­che befas­sen sich mit ver­schie­de­nen Rei­ni­gungs­ar­bei­ten sowie Maß­nah­men nach dem Rei­ni­gen und in einem Not­fall.

Schadstoffe beim Schweißen

Das The­ma ist in den rele­van­ten Berei­chen auf Grund­la­ge der BGI 593 „Schad­stof­fe beim Schwei­ßen und bei ver­wand­ten Ver­fah­ren” umge­setzt. Nach Auf­füh­rung der beim Schwei­ßen ent­ste­hen­den Schad­stof­fe wer­den die erfor­der­li­chen tech­ni­schen, orga­ni­sa­to­ri­schen sowie per­sön­li­chen Schutz­maß­nah­men behan­delt. Ein wei­te­rer Bereich zeigt auf, durch wel­ches per­sön­li­che Ver­hal­ten die Schad­stoff­men­ge zu ver­rin­gern ist.

Schnittverletzungen

Es wer­den die Gefah­ren beim Umgang mit Cut­ter­mes­sern, Schrott­be­häl­tern, Blech sowie beim Arbei­ten an Fahrzeugen/Maschinen ver­deut­licht und die erfor­der­li­chen Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men auf­ge­führt. Wei­te­re Berei­che befas­sen sich mit dem geeig­ne­ten Hand­schutz und der Ers­ten Hil­fe bei Schnitt­ver­let­zun­gen.

Schutzmaßnahmen gegen Computer-Schädlinge

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu Com­pu­ter-Schäd­lin­gen geht es um die Defi­ni­ti­on, die Eigen­schaf­ten und das Erken­nen von: Com­pu­ter­vi­ren, ‑wür­mern, Tro­ja­ni­schen Pfer­den, Hoa­xes, Key­log­gern sowie Spy­wa­re und Adware. Im Wei­te­ren wer­den tech­ni­sche und per­sön­li­che Maß­nah­men zum Schutz vor die­sen Angrei­fen auf­ge­zeigt.

Schutzmaßnahmen gegen Internet-Betrug

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zur Inter­net-Kri­mi­na­li­tät wer­den die häu­figs­ten Betrugs­me­tho­den vor­ge­stellt und mög­li­che Schutz­maß­nah­men gegen die­se For­men des Inter­net-Betrugs auf­ge­zeigt.

Schweinegrippe – Wissenswertes über die „Neue Grippe“

Schwei­ne­grip­pe — Wis­sens­wer­tes über die “Neue Grippe“Eingangs wer­den die Begrif­fe „Pan­de­mie” und „Schwei­ne­grip­pe” defi­niert. Danach wird auf die Gefähr­lich­keit der Neu­en Grip­pe und gefähr­de­te Per­so­nen ein­ge­gan­gen. Im Wei­te­ren erfol­gen Hin­wei­se zum Anste­ckungs­weg und den Sym­pto­men nach der Anste­ckung sowie dem Vor­ge­hen im Ver­dachts­fall. Es wer­den außer­dem Behand­lungs­mög­lich­kei­ten auf­ge­zeigt und Infor­ma­tio­nen zu per­sön­li­chen Hygie­ne­maß­nah­men gege­ben.

Sicher Arbeiten im Abwasserbereich

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma wer­den die mög­li­chen Gefähr­dun­gen beim Arbei­ten in umschlos­se­nen Räu­men abwas­ser­tech­ni­scher Anla­gen sowie erfor­der­li­che Schutz­maß­nah­men dage­gen auf­ge­zeigt. Danach geht es um not­wen­di­ge Schutz­maß­nah­men für das Arbei­ten auf abwas­ser­tech­ni­schen Anla­gen in den Berei­chen: inner­be­trieb­li­che Arbeits­plät­ze und Ver­kehrs­we­ge, Umgang mit elek­tri­schen Betriebs­mit­teln, Gefahr­stof­fen und Hebe­zeu­gen. Abschlie­ßend erfol­gen Hin­wei­se zu explo­si­ons­ge­fähr­de­ten Berei­chen abwas­ser­tech­ni­scher Anla­gen.

Sicher Arbeiten im Labor

Nach dem Auf­zei­gen mög­li­cher Gefähr­dun­gen im Labor und all­ge­mei­nen Infor­ma­tio­nen hin­sicht­lich Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung, Unter­wei­sung, PSA und Haut­schutz, wer­den Hygie­ne­maß­nah­men und all­ge­mei­ne Vor­ga­ben für das siche­re Arbei­ten im Labor beschrie­ben. Danach geht es um Sicher­heits­maß­nah­men bezüg­lich des Umgangs mit Gefahr­stof­fen, eini­gen Arbeits­mit­teln und Abfäl­len. Der letz­te Bereich behan­delt Hin­wei­se zum Brand­schutz, Ers­te-Hil­fe-Maß­nah­men bei Gefahr­stoff­kon­takt sowie das Mel­den von Gesund­heits­stö­run­gen.

Sicher gehen

Es wer­den Maß­nah­men und Ver­hal­tens­wei­sen auf­ge­zeigt, durch die Arbeits­un­fäl­le auf­grund von Abrut­schen, Aus­rut­schen, Umkni­cken oder Stol­pern ver­mie­den wer­den kön­nen.

Sicher gehen (für die Verwaltung)

Es wer­den Maß­nah­men und Ver­hal­tens­wei­sen auf­ge­zeigt, durch die Arbeits­un­fäl­le auf­grund von Abrut­schen, Aus­rut­schen, Umkni­cken oder Stol­pern ver­mie­den wer­den kön­nen.

Sichere Verwendung von Flüssiggas – Teil I

Im ers­ten Teil wird zunächst erklärt, was unter „Flüs­sig­gas” und „Flüs­sig­gas­an­la­gen” zu ver­ste­hen ist und wel­che Eigen­schaf­ten Flüs­sig­gas besitzt. Im Wei­te­ren wird die ord­nungs­ge­mä­ße Lage­rung und Auf­stel­lung von Flüs­sig­gas­fla­schen beschrie­ben und auf­ge­zeigt, wor­auf bei deren Trans­port zu ach­ten ist. Danach geht es um Vor­ga­ben für Lei­tun­gen, Schläu­che und Schlauch­ver­bin­dun­gen.

Sichere Verwendung von Flüssiggas – Teil II

Der zwei­te Teil behan­delt die Vor­ga­ben und Maß­nah­men zum Umgang mit Flüssiggas/Betreiben von Flüs­sig­gas­an­la­gen sowie ein­schlä­gi­ge Vor­schrif­ten.

Sicherer Betrieb von Fahrzeugen – Teil I

Der ers­te Teil zeigt ein­gangs auf, wel­che Eig­nung der Fah­rer haben muss und wel­che Grund­re­geln von ihm ein­zu­hal­ten sind. Im Wei­te­ren geht es um Maß­nah­men vor Fahrt­an­tritt, ggf. erfor­der­li­che Per­sön­li­che Schutz­aus­rüs­tung und die rich­ti­ge Fahr­wei­se.

Sicherer Betrieb von Fahrzeugen – Teil II

Der zwei­te Teil beinhal­tet zunächst Infor­ma­tio­nen zum Kup­peln, Ein­wei­sen, Abstel­len und Sichern von Fahr­zeu­gen. Wei­te­re Berei­che befas­sen sich mit Arbeits­plät­zen auf Fahr­zeu­gen, den Schutz­ab­stän­den bei Frei­lei­tun­gen, dem Instand­set­zen von Fahr­zeu­gen und deren Prü­fun­gen.

Sicherer Betrieb von flurgesteuerten Kranen

Zunächst wird dar­ge­legt, wel­che Vor­aus­set­zun­gen der Kran­füh­rer für das selb­stän­di­ge Füh­ren eines Kra­nes zu erfül­len hat. Danach wird beschrie­ben, wor­auf bei den unter­schied­li­chen Steue­rungs­ar­ten zu ach­ten ist. Die wei­te­ren Berei­che befas­sen sich mit den ein­zu­hal­ten­den Maß­nah­men vor, wäh­rend und nach der Kran­ar­beit, den Kran­prü­fun­gen und Vor­ga­ben bzgl. der War­tungs- und Inspek­ti­ons­ar­bei­ten.

Sicherer Betrieb von Lkw-Ladekranen – Teil I

Der ers­te Teil die­ses The­mas ent­hält zunächst Begriffs­be­stim­mun­gen zu den ver­schie­de­nen Lkw-Lade­kra­nen. Die wei­te­ren Berei­che befas­sen sich mit der Kran­phy­sik und der hydrau­li­schen Anla­ge von Lade­kra­nen.

Sicherer Betrieb von Lkw-Ladekranen – Teil II

Der zwei­te Teil beinhal­tet Infor­ma­tio­nen zur Kran­tech­nik sowie zur Beschil­de­rung und Prü­fung von Lkw-Lade­kra­nen.

Sicherer Betrieb von Lkw-Ladekranen – Teil III

Im drit­ten Teil wer­den der siche­re Kran­be­trieb und der per­fek­te Kran­hub beschrie­ben.

Sicherer Betrieb von PKW

Zunächst wird auf­ge­zeigt, wel­che Grund­re­geln vom Fah­rer ein­zu­hal­ten sind und wel­che Eig­nung er für das Füh­ren von PKW besit­zen muss. Im Wei­te­ren wer­den Maß­nah­men zum Umgang mit PKW sowie Vor­ga­ben zur Instand­hal­tung und Prü­fung von PKW auf­ge­führt.

Sicherer Gebrauch von Schleifwerkzeugen

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum Arbei­ten mit Schleif­ma­schi­nen und Schleif­werk­zeu­gen wer­den mög­li­che Gefah­ren dar­ge­legt, die beim Schleif­vor­gang auf­tre­ten kön­nen. Im Wei­te­ren wer­den die erfor­der­li­chen Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men für den siche­ren Gebrauch von Schleif­ma­schi­nen und Schleif­werk­zeu­gen beschrie­ben.

Sicherer Umgang mit Erdbaumaschinen

Nach den Begriffs­be­stim­mun­gen zu Erd­bau­ma­schi­nen wird erklärt, wel­che Vor­aus­set­zun­gen für das Füh­ren die­ser Maschi­nen erfor­der­lich sind. Anschlie­ßend wer­den die Vor­ga­ben für den Fahr­be­trieb und das Arbei­ten in bestimm­ten Berei­chen beschrie­ben. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen behan­deln die Maß­nah­men bezüg­lich der Mon­ta­ge, War­tung und Instand­hal­tung von Erd­bau­ma­schi­nen.

Sicherer Umgang mit Kippsattelzügen

Nach einer Ein­füh­rung zum Umgang mit Kipp­sat­tel­zü­gen wird beschrie­ben, was all­ge­mein bei der Ver­wen­dung von Kipp­sat­tel­zü­gen zu beach­ten ist. Danach wer­den Risi­ko­fak­to­ren für ein Umstür­zen, sowie ent­spre­chen­de Maß­nah­men zur Vor­beu­gung eines Umstur­zes auf­ge­zeigt.

Sicherer Umgang mit Reinigungsmitteln

Ein­gangs wird erklärt, was unter „Rei­ni­gungs- und Pfle­ge­mit­teln” zu ver­ste­hen ist und wel­che Gefah­ren von den Inhalts­stof­fen aus­ge­hen kön­nen. Danach erfol­gen Infor­ma­tio­nen zur Kenn­zeich­nung die­ser Stof­fe und zur Betriebs­an­wei­sung des Arbeit­ge­bers. Im Wei­te­ren wer­den tech­ni­sche, orga­ni­sa­to­ri­sche und per­sön­li­che Schutz­maß­nah­men für den siche­ren Umgang mit Rein­gungs­mit­teln auf­ge­führt.

Sicherer Umgang mit Schlauchleitungen – Teil I

Im ers­ten Teil wer­den zunächst Ein­satz­be­reich und Ein­satz­be­din­gun­gen von Schlauch­lei­tun­gen behan­delt. Im Wei­te­ren geht es um die Schlauch­werk­stof­fe, die Kenn­zeich­nung von Schlauch­lei­tun­gen und Vor­ga­ben bzgl. der Arma­tu­ren sowie Schlauch­ver­bin­dun­gen.

Sicherer Umgang mit Schlauchleitungen – Teil II

Der zwei­te Teil behan­delt die erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men für den siche­ren Umgang mit Schlauch­lei­tun­gen.

Sicherer Umgang mit Stickstoff

Nach einer Ein­füh­rung zu den Eigen­schaf­ten wer­den die von Stick­stoff aus­ge­hen­den Gefah­ren ver­deut­licht und die erfor­der­li­chen Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men für den siche­ren Umgang auf­ge­zeigt. Ein wei­te­rer Bereich befasst sich mit den Ers­te-Hil­fe-Maß­nah­men im Fall eines Stick­stoff-Unfalls.

Sicherer Umgang mit Werkzeugen in Handwerk und Betrieb – Teil I

Der ers­te Teil befasst sich mit der Per­sön­li­chen Schutz­aus­rüs­tung beim Umgang mit Werk­zeu­gen und gibt Infor­ma­tio­nen zur siche­ren Hand­ha­bung von elek­tri­schen und nicht elek­tri­schen Hand­werk­zeu­gen.

Sicherer Umgang mit Werkzeugen in Handwerk und Betrieb – Teil II

Im zwei­ten Teil wer­den Gefah­ren und Sicher­heits­maß­nah­men beim Umgang mit Lei­tern und Trit­ten sowie Werk­zeug­ma­schi­nen dar­ge­legt.

Sicherer Umgang mit Werkzeugen in Handwerk und Betrieb – Teil III

Der drit­te Teil zeigt Gefah­ren und Sicher­heits­maß­nah­men beim Umgang mit Schleif­werk­zeu­gen auf.

Sicherer Umgang mit Winden, Hub- und Zuggeräten

Nach Infor­ma­tio­nen zu recht­li­chen Vor­ga­ben bzgl. des Ein­sat­zes die­ser Gerä­te und der Anfor­de­run­gen an Bedie­ner wird auf­ge­führt, wel­che Bedin­gun­gen es für die Aufstellung/Befestigung und den Betrieb der Gerä­te gibt. Außer­dem wird erklärt, was beim Anschla­gen sowie dem Bewe­gen von Las­ten und beim Per­so­nen­trans­port zu beach­ten ist.

Sicherer Umgang mit Zerspanungsmaschinen

Die­ses The­ma zeigt Gefah­ren sowie Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men beim Umgang mit Zer­spa­nungs­ma­schi­nen und bzgl. Kühl­schmier­stof­fen auf. Es wird ins­be­son­de­re ein­ge­gan­gen auf die Per­sön­li­che Schutz­aus­rüs­tung und das rich­ti­ge Ver­hal­ten beim Arbei­ten an Bohr‑, Dreh‑, Fräs- und Säge­ma­schi­nen.

Sicheres Arbeiten im Büro

Anhand der mög­li­chen Gefähr­dun­gen an einem Büro- und Bild­schirm­ar­beits­platz wer­den die zuge­hö­ri­gen Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men auf­ge­führt. Wei­ter wer­den Maß­nah­men zum rich­ti­gen Heben und Tra­gen, zur Brand­ver­hü­tung und zum Ver­hal­ten im Brandfall/Notfall auf­ge­zeigt.

Sicheres Fahren in Herbst und Winter

Die­ses The­ma zeigt auf, was vor dem Fah­ren in Herbst und Win­ter zu beach­ten ist und wel­ches Ver­hal­ten beim Fah­ren unter die­sen Wit­te­rungs- und Stra­ßen­be­din­gun­gen rich­tig ist.

Sicherheit an Hitzearbeitsplätzen

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma „Mensch und Hit­ze“ wird erklärt, durch wel­che phy­si­ka­li­schen und indi­vi­du­el­len Fak­to­ren das Kli­ma bzw. ‑emp­fin­den bestimmt wird. Danach wer­den tech­ni­sche, orga­ni­sa­to­ri­sche und per­sön­li­che Schutz­maß­nah­men behan­delt. Im Wei­te­ren wird auf­ge­zeigt, wie Beschäf­tig­te sich per­sön­lich rich­tig ver­hal­ten kön­nen und was in einem Hit­zen­ot­fall zu tun ist.

Sicherheit an Kältearbeitsplätzen in Räumen

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma „Mensch und Käl­te“ wird erklärt, durch wel­che phy­si­ka­li­schen und indi­vi­du­el­len Fak­to­ren das Kli­ma bzw. ‑emp­fin­den bestimmt wird. Danach wer­den tech­ni­sche, orga­ni­sa­to­ri­sche und per­sön­li­che Schutz­maß­nah­men behan­delt. Im Wei­te­ren wird auf­ge­zeigt, wie Beschäf­tig­te sich per­sön­lich rich­tig ver­hal­ten kön­nen und was in einem Käl­te­not­fall zu tun ist.

Sicherheit für Betreiber und Instandhalter von Gebäuden – Allgemein – Teil I

Im ers­ten Teil wer­den Sicher­heits­maß­nah­men für ver­schie­de­ne Berei­che inner­halb von Gebäu­den auf­ge­führt, u. a. bzgl. der Ver­kehrs­be­rei­che, Lage­rung von Mate­ri­al in Rega­len, Abfall­be­sei­ti­gung, elek­tri­schen Gerä­te und Anla­gen.

Sicherheit für Betreiber und Instandhalter von Gebäuden – Allgemein – Teil II

Im zwei­ten Teil geht es um den siche­ren Umgang mit Hand­werk­zeu­gen, Lei­tern und Trit­ten, Gerä­ten für die Gar­ten­pfle­ge und Gefahr­stof­fen im Arbeits­be­reich.

Sicherheit für Betreiber und Instandhalter von Gebäuden – Werkstatt-Maschinen und Schweißarbeiten

In die­sem The­ma wer­den ein­gangs Gefah­ren und Sicher­heits­maß­nah­men beim Umgang mit Holz­be­ar­bei­tungs­ma­schi­nen auf­ge­zeigt. Danach wird beschrie­ben, wor­auf bei Schweiß­ar­bei­ten und beim Umgang mit Schweiß­ge­rä­ten zu ach­ten ist.

Sicherheit im privaten Bereich – Teil I

Der ers­te Teil beschreibt Gefah­ren sowie Unfall­ur­sa­chen und ent­spre­chen­de Schutz­maß­nah­men im häus­li­chen Bereich, auch in Bezug auf Kin­der.

Sicherheit im privaten Bereich – Teil II

Der zwei­te Teil befasst sich zunächst mit der Brand­ge­fahr im pri­va­ten Bereich sowie beim Gril­len und zeigt auf, durch wel­ches Ver­hal­ten Brän­de zu ver­hin­dern sind bzw. was in einem Brand­fall zu tun ist. Im Wei­te­ren wer­den Gefah­ren und Schutz­maß­nah­men bzgl. Pflan­zen und Gar­ten­ar­beit sowie sport­li­chen Akti­vi­tä­ten auf­ge­führt.

Sicherheit im Straßenverkehr

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma wird erklärt, durch wel­ches Ver­hal­ten Kon­flik­te im Stra­ßen­ver­kehr zu ver­mei­den sind. Danach erfol­gen Infor­ma­tio­nen zu „Geschwin­dig­keit und Sehen” sowie den Belas­tungs­fak­to­ren beim Fah­ren. Im Wei­te­ren wird auf­ge­zeigt, wor­auf bzgl. der Fahr­zeug­si­cher­heit zu ach­ten ist und wie sich Fah­rer in ver­schie­de­nen Situa­tio­nen rich­tig ver­hal­ten. Der letz­te Bereich gibt Hin­wei­se zum rich­ti­gen Ver­hal­ten im Gefahr­fall.

Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung am Arbeitsplatz

Das The­ma ist in den rele­van­ten Berei­chen auf Grund­la­ge der „BGV A8” und der „ASR A1.3″ umge­setzt. Nach einer Ein­füh­rung zu den recht­li­chen Vor­ga­ben wer­den die Kenn­zeich­nungs­ar­ten und ver­schie­de­nen Sicher­heits­zei­chen dar­ge­stellt. Wei­ter sind Infor­ma­tio­nen zu den Vor­ga­ben für Flucht- und Ret­tungs­plä­ne sowie Flucht- und Ret­tungs­we­ge und der Kenn­zeich­nung von Behäl­tern und Rohr­lei­tun­gen mit Gefahr­stof­fen ent­hal­ten.

Sicherheitsbeauftragte im Betrieb

Die­ses The­ma beschreibt zunächst, wel­che Vor­aus­set­zun­gen ein Sicher­heits­be­auf­trag­ter mit sich brin­gen soll­te. Im Wei­te­ren wird auf­ge­zeigt, wel­che Auf­ga­ben dem Sicher­heits­be­auf­trag­ten in Sachen Arbeits­schutz oblie­gen.

Strahlenschutz – Teil I – Industrie

Im ers­ten Teil wer­den zunächst die Rechts­grund­la­gen zum Strah­len­schutz auf­ge­führt und es wird erklärt, was ioni­sie­ren­de Strah­lung ist sowie wel­che schäd­li­che Wir­kung sie auf den Men­schen haben kann. Danach wer­den die Auf­ga­ben des Strah­len­schutz­ver­ant­wort­li­chen und Strah­len­schutz­be­auf­trag­ten dar­ge­legt. Im Wei­te­ren wer­den die Vor­ga­ben bzgl. der Kenn­zeich­nungs­pflicht und Strah­len­schutz­be­rei­che beschrie­ben.

Strahlenschutz – Teil II – Industrie

Der zwei­te Teil zeigt Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men beim Umgang mit radio­ak­ti­ven Stof­fen auf und gibt Hin­wei­se über Sofort­maß­nah­men bei Strah­len­un­fäl­len.

Tätigkeiten mit biologischen Arbeitsstoffen in abwassertechnischen Anlagen

Das The­ma beschreibt ein­gangs die in abwas­ser­tech­ni­schen Anla­gen vor­kom­men­den Krank­heits­er­re­ger und deren schäd­li­che Wir­kung auf den Men­schen. Im Wei­te­ren wird auf­ge­zeigt, durch wel­che Schutz­maß­nah­men gesund­heit­li­chen Gefähr­dun­gen vor­ge­beugt wer­den kann.

Umgang mit Ammoniak

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung wer­den die Eigen­schaf­ten und Ein­satz­be­rei­che von Ammo­ni­ak-Gas und Ammo­ni­ak­lö­sun­gen (10% bis 25%) beschrie­ben. Danach wer­den die mög­li­chen Gefähr­dun­gen beim Umgang mit Ammo­ni­ak und erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt.

Umgang mit Ammoniaklösung

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung wer­den die Eigen­schaf­ten und Ein­satz­be­rei­che von Ammo­ni­ak­lö­sun­gen (10% bis 25%) beschrie­ben. Danach wer­den die mög­li­chen Gefähr­dun­gen beim Umgang mit Ammo­ni­ak­lö­sun­gen und erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt.

Umgang mit flüssigem Sauerstoff

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung wer­den die Eigen­schaf­ten und Ein­satz­be­rei­che von flüs­si­gem Sauer­stoff beschrie­ben. Danach wer­den die mög­li­chen Gefähr­dun­gen beim Umgang mit flüs­si­gem Sauer­stoff und erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt.

Umgang mit flüssigem Stickstoff

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung wer­den die Eigen­schaf­ten und Ein­satz­be­rei­che von flüs­si­gem Stick­stoff beschrie­ben. Danach wer­den die mög­li­chen Gefähr­dun­gen beim Umgang mit flüs­si­gem Stick­stoff und erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt.

Umgang mit gasförmigem Ammoniak

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung wer­den die Eigen­schaf­ten und Ein­satz­be­rei­che von gas­för­mi­gem Ammo­ni­ak beschrie­ben. Danach wer­den die mög­li­chen Gefähr­dun­gen beim Umgang mit gas­för­mi­gem Ammo­ni­ak und erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt.

Umgang mit gasförmigem Sauerstoff

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung wer­den die Eigen­schaf­ten und Ein­satz­be­rei­che von gas­för­mi­gem Sauer­stoff beschrie­ben. Danach wer­den die mög­li­chen Gefähr­dun­gen beim Umgang mit gas­för­mi­gem Sauer­stoff und erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt.

Umgang mit gasförmigem Stickstoff

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung wer­den die Eigen­schaf­ten und Ein­satz­be­rei­che von gas­för­mi­gem Stick­stoff beschrie­ben. Danach wer­den die mög­li­chen Gefähr­dun­gen beim Umgang mit gas­för­mi­gem Stick­stoff und erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt.

Umgang mit Benzol

Zunächst wer­den die Eigen­schaf­ten und Ver­wen­dungs­be­rei­che von Ben­zol beschrie­ben. Im Wei­te­ren wer­den die von Ben­zol aus­ge­hen­den Gefah­ren sowie erfor­der­li­chen Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men beim Umgang mit Ben­zol auf­ge­führt. Der letz­te Bereich des The­mas zeigt Maß­nah­men hin­sicht­lich der Arbeits­hy­gie­ne und Ers­ten Hil­fe auf.

Umgang mit Gefahrstoffen – Teil I

Im ers­ten Teil des The­mas wer­den zunächst die Eigen­schaf­ten und schä­di­gen­den Wir­kun­gen von Gefahr­stof­fen beschrie­ben. Im Wei­te­ren geht es um die Kenn­zeich­nung von Gefahr­stof­fen sowie Gefahr­stoff­be­häl­tern/-ver­pa­ckun­gen, wobei die neue Kenn­zeich­nung nach GHS der z. Zt. ver­wen­de­ten Kenn­zeich­nung gegen­über­ge­stellt ist. Der letz­te Bereich zeigt auf, wel­che Vor­ga­ben der Arbeit­ge­ber zum Schutz sei­ner Mit­ar­bei­ter zu erfül­len hat und was Mit­ar­bei­ter selbst zu ihrem Schutz bei­tra­gen kön­nen bzw. müs­sen.

Umgang mit Gefahrstoffen – Teil II

Der zwei­te Teil gibt ein­gangs Infor­ma­tio­nen zum Auf­nah­me­ver­hal­ten des mensch­li­chen Kör­pers und zu den Auf­nah­me­we­gen von Gefahr­stof­fen in den Kör­per. Danach wer­den Ers­te-Hil­fe-Maß­nah­men nach Ein­at­men, Ver­schlu­cken und bei Haut­kon­takt auf­ge­führt. Der letz­te Bereich befasst sich mit den Pflicht- und Ange­bots­un­ter­su­chun­gen bei Tätig­kei­ten mit Gefahr­stof­fen.

Umgang mit heißen Flüssigkeiten und Dämpfen

Nach Infor­ma­tio­nen zu den Anwen­dungs­ge­bie­ten und Ver­let­zungs­ge­fah­ren beim Umgang mit hei­ßen Stof­fen, wie Dampf, Kon­den­sat und hei­ßes Was­ser, wer­den tech­ni­sche und per­sön­li­che Maß­nah­men zum Schutz bei Arbei­ten mit die­sen Stof­fen auf­ge­zeigt.

Umgang mit Hubwagen

Das The­ma ent­hält zunächst Infor­ma­tio­nen zum Ein­satz, dem Auf­bau und der Funk­ti­on von Hub­wa­gen. In den fol­gen­den Berei­chen wer­den die Vor­aus­set­zun­gen für das Bedie­nen sowie Gefah­ren, Ver­hal­tens- und Schutz­maß­nah­men beim Umgang mit Hub­wa­gen auf­ge­zeigt.

Umgang mit Hydraulikflüssigkeiten I

Die­se Tei­le befas­sen sich mit hydrau­li­schen Sys­te­men und dem siche­ren Umgang mit Hydrau­lik­flüs­sig­kei­ten. Im ers­ten Teil wird auf­ge­führt, in wel­chen Berei­chen Hydrau­lik ein­ge­setzt wird und wie hydrau­li­sche Sys­te­me funk­tio­nie­ren. Wei­ter wer­den die Eigen­schaf­ten und die Ver­wen­dung von Hydrau­lik­flüs­sig­kei­ten sowie die Gefah­ren beim Umgang mit ihnen beschrie­ben.

Umgang mit Hydraulikflüssigkeiten II

Der zwei­te Teil zeigt die erfor­der­li­chen Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men für den siche­ren Umgang mit Hydrau­lik­flüs­sig­kei­ten auf. Außer­dem ent­hält er Maß­nah­men zur Brand­ver­hü­tung und zum Ver­hal­ten im Brand­fall.

Umgang mit Laugen und Säuren

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu Lau­gen und Säu­ren und den Vor­ga­ben für deren Kenn­zeich­nung wer­den die von Lau­gen und Säu­ren aus­ge­hen­den Gesund­heits­ge­fah­ren beschrie­ben. Im Wei­te­ren wird auf­ge­zeigt, wel­che Schutz­maß­nah­men beim Umgang mit Lau­gen und Säu­ren ein­zu­hal­ten sind.

Umgang mit Lösemitteln – Teil I – Gefahren

Im ers­ten Teil wird ein­gangs auf die Ein­satz­mög­lich­kei­ten und Auf­ga­ben von Löse­mit­teln ein­ge­gan­gen. Danach geht es um die gefähr­li­chen Eigen­schaf­ten von Löse­mit­teln für den mensch­li­chen Kör­per. Die wei­te­ren Berei­che infor­mie­ren über den Flamm­punkt von Löse­mit­teln, die Explo­si­ons­gren­zen sowie Gefah­ren durch Zünd­quel­len und Löse­mit­tel-Reak­tio­nen.

Umgang mit Lösemitteln – Teil II – Schutzmaßnahmen

Im zwei­ten Teil die­ses The­mas wer­den die erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men beim Umgang und bei Kon­takt mit Löse­mit­teln beschrie­ben.

Umgang mit Sauerstoff Teil I

Der ers­te Teil beschreibt zunächst, wie Sauer­stoff gewon­nen und in wel­chen Berei­chen er ver­wen­det wird. Danach  wer­den die Gefah­ren, die von Sauer­stoff aus­ge­hen kön­nen sowie eini­ge tech­ni­sche, orga­ni­sa­to­ri­sche und per­sön­li­che Schutz­maß­nah­men beim Umgang mit Sauer­stoff auf­ge­zeigt.

Umgang mit Sauerstoff Teil II

Der zwei­te Teil beinhal­tet wei­te­re Schutz­maß­nah­men, u. a. bzgl. der Frei­set­zung von Sauer­stoff, des­sen Lage­rung, des Brand- und Explo­si­ons­schut­zes und der per­sön­li­chen Schutz­maß­nah­men.

Umgang mit Schwerhörigen

Nach der Defi­ni­ti­on des Begrif­fes „Schwer­hö­rig­keit” wer­den deren Ursa­chen auf­ge­führt. Danach wer­den die For­men und Anzei­chen der Schwer­hö­rig­keit beschrie­ben und wel­che Aus­wir­kun­gen Schwer­hö­rig­keit haben kann. Im Wei­te­ren wer­den Hin­wei­se zur Vor­beu­gung und zum Umgang mit Schwer­hö­ri­gen gege­ben.

Umgang mit wassergefährdenden Stoffen

In die­sem The­ma geht es zunächst um die Ein­stu­fungs­kri­te­ri­en was­ser­ge­fähr­den­der Stof­fe. Danach wer­den die recht­li­chen Grund­la­gen für das Betrei­ben von Anla­gen zum Umgang mit was­ser­ge­fähr­den­den Stof­fen auf­ge­führt und Maß­nah­men zum Umgang mit die­sen Stof­fen auf­ge­zeigt.

UWEB2000®-Allgemeiner Aufbau einer Unterweisung für Mitarbeiter und Vorgesetzte

UWEB2000®-Leerschulung

Verantwortung im Arbeitsschutz

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma wird auf­ge­führt, wer und in wel­chem Umfang Ver­ant­wor­tung für den Arbeits­schutz im Unter­neh­men bzw. Betrieb trägt.

Verantwortung und Organisation der betrieblichen Abfallentsorgung

Die­ses The­ma beinhal­tet ein­gangs Infor­ma­tio­nen zur Ent­sor­gungs­hier­ar­chie, Klas­si­fi­zie­rung von Abfäl­len sowie Beson­der­hei­ten bzgl. gefähr­li­cher Abfäl­le. Danach geht es um Vor­ga­ben für die Getrennt­hal­tung, das Ver­mi­schungs­ver­bot und die Getrennt­hal­tungs­pflich­ten. Die wei­te­ren Berei­che befas­sen sich mit der betrieb­li­chen Ent­sor­gungs­or­ga­ni­sa­ti­on, Pflich­ten und Haf­tung sowie den Anfor­de­run­gen an die Über­wa­chung des Ent­sor­gungs­ab­laufs.

Verhaltensregeln zur IT-Sicherheit – Teil I

Im ers­ten Teil wer­den nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma Daten­schutz und IT-Sicher­heit eini­ge Rechts­grund­la­gen und die Gefah­ren beim Umgang mit IT-Sys­te­men behan­delt. Die wei­te­ren Berei­che befas­sen sich mit all­ge­mei­nen Maß­nah­men hin­sicht­lich der Daten­si­cher­heit sowie der Aus­wahl und dem Umgang mit Pass­wör­tern.

Verhaltensregeln zur IT-Sicherheit – Teil II

Der zwei­te Teil behan­delt zunächst das siche­re Spei­chern, Löschen und Ent­sor­gen von Daten. Danach geht es um das siche­re Mai­len sowie Nut­zen des Inter­nets. Des Wei­te­ren wird beschrie­ben, wor­auf beim Umgang mit mobi­len IT-Sys­te­men zu ach­ten ist.

Vibration am Arbeitsplatz

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma geht es um das Auf­tre­ten von Vibra­tio­nen und deren mög­li­che Ein­wir­kun­gen auf den mensch­li­chen Kör­per. Danach wer­den die Pflich­ten des Arbeit­ge­bers gemäß Lärm-Vibra­ti­ons­Arb­SchV behan­delt. Der letz­te Bereich des The­mas beschreibt Schutz- sowie Ver­hal­tens­maß­nah­men gegen Vibra­ti­ons­be­las­tun­gen.

Was versteht man unter Arbeitssicherheit? -– Teil I – Allgemein

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu den Rechts­grund­la­gen des Arbeits­schutz­sys­tems wer­den die Grund­pflich­ten des Arbeit­ge­bers beschrie­ben. Danach wird die Funk­ti­on der Staat­li­chen und berufs­ge­nos­sen­schaft­li­chen Auf­sichts­or­ga­ne erläu­tert. Abschlie­ßend wer­den die Grund- und Mit­wir­kungs­pflich­ten der Beschäf­tig­ten auf­ge­zeigt.

Was versteht man unter Arbeitssicherheit? – Teil II – Interne Verhaltensregeln

Die­ser Unter­wei­sungs­teil befasst sich mit eini­gen Grün­den für Arbeits­un­fäl­le und zeigt die wich­tigs­ten Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men für ein sicher­heits­ge­rech­tes Arbei­ten auf.

Winterdienst im Gartenbau

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma wird die im Win­ter­dienst erfor­der­li­che Per­sön­li­che Schutz­aus­rüs­tung behan­delt. Im Wei­te­ren geht es um Gefähr­dun­gen und Schutz­maß­nah­men beim Win­ter­dienst von Hand, mit hand­ge­führ­ten Maschi­nen und mit Fahr­zeu­gen.

Zytostatika

Zunächst wird erklärt, wie ein Tumor ent­steht. Danach wird beschrie­ben, was bei einer Tumor­the­ra­pie mit Zyto­sta­ti­ka im Kör­per gesche­hen kann und wel­che Gefah­ren beim Umgang mit Zyto­sta­ti­ka bestehen kön­nen. Im Wei­te­ren wer­den tech­ni­sche, orga­ni­sa­to­ri­sche und per­sön­li­che Schutz­maß­nah­men bzgl. des Umgangs mit die­sen Mit­teln sowie mit Kör­per­flüs­sig­kei­ten von Pati­en­ten und der Ent­sor­gung von Abfäl­len auf­ge­zeigt.

Datenschutz – EU-DSGVO – Allgemeine Grundlagen

Das The­ma All­ge­mei­ne Grund­la­gen der EU-DSGVO-Rei­he zeigt im ers­ten Schritt die der­zeit gül­ti­gen Geset­ze und Ver­ord­nun­gen auf, die im Rah­men des Daten­schut­zes eine Rol­le spie­len. Dar­auf auf­bau­end wer­den die Zie­le erklärt, die mit die­ser Ver­ord­nung erreicht wer­den sol­len. Nach den wich­tigs­ten Begriffs­be­stim­mun­gen wer­den die Anwen­dungs­be­rei­che der Ver­ord­nung, sowie alle Grund­sät­ze, wel­che die Ver­ord­nung als Basis des Daten­schut­zes vor­gibt, erklärt.

Datenschutz – EU-DSGVO – Datenschutzbeauftragte

Das The­ma Daten­schutz­be­auf­trag­te der EU-DSGVO-Rei­he erläu­tert neben den Erfor­der­nis­sen zur Benen­nung eines Daten­schutz­be­auf­trag­ten auch die Stel­lung, Auf­ga­ben und Pflich­ten der Orga­ni­sa­ti­on gegen­über dem Daten­schutz­be­auf­trag­ten. Wei­ter­hin wird die Haf­tung des Daten­schutz­be­auf­trag­ten behan­delt und eben­so die Vor­ge­hens­wei­se bei der gemein­sa­men Benen­nung eines Daten­schutz­be­auf­trag­ten im Kon­zern.

Datenschutz – EU-DSGVO – Pflichten für Unternehmen – Teil I und Teil II

Die The­men Pflich­ten für Unter­neh­men der EU-DSGVO-Rei­he füh­ren die aus der Ver­ord­nung ableit-baren Pflich­ten für Unter­neh­men auf und erläu­tern die­se. So wer­den u. a. Doku­men­ta­ti­ons- und Nach­weis­pflich­ten, die Vor­ge­hens­wei­se bei der Daten­schutz – Fol­gen­ab­schät­zung und das Ver­zeich­nis aller Ver­ar­bei­tungs­tä­tig­kei­ten erklärt. Wei­ter­hin wird auf Daten­schutz­be­auf­trag­te ein­ge­gan­gen und die Zusam­men­ar­beit mit Auf­trags­ver­ar­bei­tern.

Datenschutz – EU-DSGVO – Rechte betroffener Personen

Das The­ma Rech­te betrof­fe­ner Per­so­nen der EU-DSGVO-Rei­he ver­schafft einen Über­blick über die Rech­te, die jede natür­li­che Per­son hin­sicht­lich der Ver­ar­bei­tung ihrer per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten gegen­über Ver­ant­wort­li­chen und Auf­trags­ver­ar­bei­tern hat. Dabei han­delt es sich u. a. um die Rech­te auf Infor­ma­ti­on, Berich­ti­gung, Löschung und Ver­ges­sen­wer­den. Auch auf die Rech­te der ein­ge­schränk­ten Ver­ar­bei­tung und auf Wider­spruch wird in die­sem The­ma ein­ge­gan­gen.

Kontrolle von Fahrzeugen – durch das Fachpersonal

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu den gefor­der­ten Fahr­zeug­kon­trol­len durch das Fahr­per­so­nal wer­den die zu prü­fen­den Kon­troll­punk­te auf­ge­zeigt. Die wei­te­ren Berei­che befas­sen sich mit Feu­er­lö­schern in Kraft­om­ni­bus­sen und den Vor­ga­ben für die Aus­rüs­tung von Gefahr­gut-Fahr­zeu­gen.

Umgang mit Ammoniak

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung wer­den die Eigen­schaf­ten und Ein­satz­be­rei­che von Ammo­ni­ak-Gas und Ammo­ni­ak­lö­sun­gen (10% bis 25%) beschrie­ben. Danach wer­den die mög­li­chen Gefähr­dun­gen beim Umgang mit Ammo­ni­ak und erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt.

Umgang mit Ammoniaklösung

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung wer­den die Eigen­schaf­ten und Ein­satz­be­rei­che von Ammo­ni­ak­lö­sun­gen (10% bis 25%) beschrie­ben. Danach wer­den die mög­li­chen Gefähr­dun­gen beim Umgang mit Ammo­ni­ak­lö­sun­gen und erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt.

Umgang mit flüssigem Sauerstoff

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung wer­den die Eigen­schaf­ten und Ein­satz­be­rei­che von flüs­si­gem Sauer­stoff beschrie­ben. Danach wer­den die mög­li­chen Gefähr­dun­gen beim Umgang mit flüs­si­gem Sauer­stoff und erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt.

Umgang mit flüssigem Stickstoff

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung wer­den die Eigen­schaf­ten und Ein­satz­be­rei­che von flüs­si­gem Stick­stoff beschrie­ben. Danach wer­den die mög­li­chen Gefähr­dun­gen beim Umgang mit flüs­si­gem Stick­stoff und erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt.

Umgang mit gasförmigem Ammoniak

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung wer­den die Eigen­schaf­ten und Ein­satz­be­rei­che von gas­för­mi­gem Ammo­ni­ak beschrie­ben. Danach wer­den die mög­li­chen Gefähr­dun­gen beim Umgang mit gas­för­mi­gem Ammo­ni­ak und erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt.

Umgang mit gasförmigem Stickstoff

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung wer­den die Eigen­schaf­ten und Ein­satz­be­rei­che von gas­för­mi­gem Stick­stoff beschrie­ben. Danach wer­den die mög­li­chen Gefähr­dun­gen beim Umgang mit gas­för­mi­gem Stick­stoff und erfor­der­li­chen Schutz­maß­nah­men auf­ge­zeigt.

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetzt (AGG) – Informationen für Mitarbeiter*innen (neuer Titel)

Es wird auf das All­ge­mei­ne Gleich­be­hand­lungs­ge­setz ein­ge­gan­gen und auf­ge­zeigt, wel­che Ver­hal­tens­wei­sen von Mit­ar­bei­tern erwünscht sind, wel­che Rech­te sie haben und wo sie ggf. Hil­fe erhal­ten kön­nen.

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetzt (AGG) – Informationen für Vorgesetzte – Teil 1

Die­se Tei­le rich­ten sich an Ver­ant­wort­li­che in Unter­neh­men. Im ers­ten Teil erhal­ten Vor­ge­setz­te grund­sätz­li­che Infor­ma­tio­nen zum All­ge­mei­nen Gleich­be­hand­lungs­ge­setz. Sie erfah­ren außer­dem, wel­che Pflich­ten sich für sie aus dem Gesetz erge­ben und wel­che Recht­fer­ti­gungs­mög­lich­kei­ten im Fal­le einer „Ungleich­be­hand­lung“ bestehen. Im zwei­ten Teil wird Vor­ge­setz­ten auf­ge­zeigt, wel­che Rech­te und Pflich­ten Beschäf­tig­te haben, was bei Ver­stö­ßen gegen das AGG zu erwar­ten ist und in wel­chen Berei­chen bzw. bei wel­chen Abläu­fen sie beson­de­re Auf­merk­sam­keit wal­ten las­sen müs­sen. Außer­dem erhal­ten sie Emp­feh­lun­gen für die betrieb­li­che Pra­xis und haben die Mög­lich­keit, sich Check­lis­ten aus­dru­cken las­sen.

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) – Informationen für Vorgesetzte – Teil 2

Die­se Tei­le rich­ten sich an Ver­ant­wort­li­che in Unter­neh­men. Im ers­ten Teil erhal­ten Vor­ge­setz­te grund­sätz­li­che Infor­ma­tio­nen zum All­ge­mei­nen Gleich­be­hand­lungs­ge­setz. Sie erfah­ren außer­dem, wel­che Pflich­ten sich für sie aus dem Gesetz erge­ben und wel­che Recht­fer­ti­gungs­mög­lich­kei­ten im Fal­le einer "Ungleich­be­hand­lung" bestehen. Im zwei­ten Teil  wird Vor­ge­setz­ten auf­ge­zeigt, wel­che Rech­te und Pflich­ten Beschäf­tig­te haben, was bei Ver­stö­ßen gegen das AGG zu erwar­ten ist und in wel­chen Berei­chen bzw. bei wel­chen Abläu­fen sie beson­de­re Auf­merk­sam­keit wal­ten las­sen müs­sen. Außer­dem erhal­ten sie Emp­feh­lun­gen für die betrieb­li­che Pra­xis und haben die Mög­lich­keit, sich Check­lis­ten aus­dru­cken las­sen.

Anschlagen von Lasten

The­ma­ti­siert wird die per­sön­li­che Schutz­aus­rüs­tung des Anschlä­gers, sowie das Anhe­ben, Trans­por­tie­ren und Abset­zen von Las­ten, gefolgt von den unter­schied­li­chen Anschlags­ar­ten. Zusätz­lich wer­den die Sicher­heits­re­geln für das Anschla­gen von Las­ten beschrie­ben.

Arbeiten mit CMR-Stoffen

Vor der eigent­li­chen Unter­wei­sung wird auf die neue Kenn­zeich­nung nach CLP hin­ge­wie­sen. Danach wird erklärt, was CMR-Stof­fe sind und über wel­che Auf­nah­me­we­ge die­se in den Kör­per, sowie zu ein­zel­nen Orga­nen gelan­gen kön­nen. Des Wei­te­ren wird auf­ge­zeigt, wie CMR-Stof­fe gekenn­zeich­net sind und was beim Umgang mit CMR-Stof­fen zu beach­ten ist.

Betriebliches Eingliederungsmanagement – Allgemeine Grundlagen

Zunächst wird erklärt, was ein Betrieb­li­ches Ein­glie­de­rungs­ma­nage­ment ist und wel­che Zie­le das BEM hat. Danach wer­den die Vor­aus­set­zun­gen für ein BEM und die an einem BEM betei­lig­ten Stel­len auf­ge­zeigt. Die wei­te­ren Berei­che befas­sen sich mit dem Ablauf eines BEM-Ver­fah­rens und den zu ergrei­fen­den Maß­nah­men. Abschlie­ßend wer­den die Rech­te und Pflich­ten der betei­lig­ten Stel­len beschrie­ben.

Bildschirmarbeitsplätze – Teil I

Die­se Tei­le sind in den rele­van­ten Berei­chen auf Grund­la­ge der BGI 650 "Bild­schirm- und Büro­ar­beits­plät­ze" umge­setzt. Der ers­te Teil beinhal­tet die Vor­ga­ben für Bild­schir­me und den Bild­schirm­ar­beits­platz / ‑raum.

Bildschirmarbeitsplätze – Teil II

Die­se Tei­le sind in den rele­van­ten Berei­chen auf Grund­la­ge der BGI 650 "Bild­schirm- und Büro­ar­beits­plät­ze" umgesetzt.Im zwei­ten Teil wer­den die mög­li­chen Belas­tun­gen bei der Arbeit an einem Bild­schirm­ar­beits­platz auf­ge­zeigt und es wird erläu­tert, durch wel­che Maß­nah­men die­sen Belas­tun­gen vor­ge­beugt wer­den kann.

Datenschutz – Grundlagen

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum The­ma Daten­schutz wer­den die recht­li­chen Grund­la­gen sowie der Sinn und die Prin­zi­pi­en des Daten­schut­zes auf­ge­zeigt. Außer­dem wer­den die nöti­gen Kon­troll­maß­nah­men zur Gewähr­leis­tung des Daten­schut­zes beschrie­ben.

Erste Hilfe im Betrieb – Teil I

Die 5 Tei­le beinhal­ten sowohl recht­li­che Grund­la­gen zur Ers­ten Hil­fe im Betrieb wie auch prak­ti­sche Ers­te-Hil­fe-Maß­nah­men und basie­ren in den rele­van­ten Berei­chen auf der BGI 509 "Ers­te Hil­fe im Betrieb". Der ers­te Teil beschreibt die Pflich­ten von Arbeit­ge­ber und Beschäf­tig­ten und zeigt auf, was zur Orga­ni­sa­ti­on der Ers­ten Hil­fe im Betrieb gehört.

Gabelstapler – Teil I

Die­se Tei­le befas­sen sich mit Vor­ga­ben für Gabel­stap­ler / ‑fah­rer zur Gewähr­leis­tung der Sicher­heit im inner­be­trieb­li­chen Trans­port. Der ers­te Teil beinhal­tet all­ge­mei­ne Sicher­heits­an­for­de­run­gen, durch­zu­füh­ren­de Prü­fun­gen, Grund­la­gen der Stand­si­cher­heit und Maß­nah­men für den Umgang mit Gabel­stap­lern.

Gefahrguttransport – Allgemein – Teil I

Im ers­ten Teil wird nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu Gefahr­gut auf den recht­li­chen Rah­men hin­sicht­lich Gefahr­gut­trans­por­ten ein­ge­gan­gen. Wei­te­re Berei­che befas­sen sich mit der Klas­si­fi­ka­ti­on, der Gefahr­klas­sen und der Kenn­zeich­nung von Gefahr­gü­tern.

Gefahrguttransport – Allgemein – Teil II

Der zwei­te Teil des The­mas zeigt die Gefah­ren auf, die von Gefahr­gü­tern aus­ge­hen kön­nen, sowie ent­spre­chen­de Vor­sor­ge- und Not­fall­maß­nah­men. Ein wei­te­rer Bereich befasst sich all­ge­mein mit den an Gefahr­gut­trans­por­ten betei­lig­ten Per­so­nen.

Gefahrguttransport – Durchführung der Beförderung

Zunächst wird defi­niert, was unter „Beför­de­rung“ zu ver­ste­hen ist und auf Frei­stel­lungs­re­ge­lun­gen für die Gefahr­gut­be­för­de­rung ein­ge­gan­gen. Danach wer­den Beför­de­rungs­ar­ten und Vor­ga­ben für Gefahr­gut­um­schlie­ßun­gen behan­delt. Im Wei­te­ren geht es um die Kenn­zeich­nung von Ver­sand­stü­cken / Beför­de­rungs­ein­hei­ten, mit­zu­füh­ren­de Begleit­pa­pie­re sowie die erfor­der­li­che Aus­rüs­tung der Fahr­zeu­ge. Abschlie­ßend erfolgt ein Hin­weis zur Ladungs­si­che­rung.

Gefahrguttransport – Pflichten des Beförderers

Nach der Defi­ni­ti­on „Beför­de­rer“ wer­den gemäß GGVSEB die wesent­lichs­ten Pflich­ten des Beför­de­rers im Stra­ßen- und Eisen­bahn­ver­kehr auf­ge­zeigt. Die wei­te­ren Berei­che behan­deln die Pflich­ten des Beför­de­rers als Fahr­zeug­hal­ter sowie die Pflich­ten meh­re­rer Betei­lig­ter Stra­ße / Schie­ne.

Gefahrguttransport – Pflichten des Fahrzeugführers

Nach einer grund­sätz­li­chen Ein­füh­rung zur Tätig­keit als Fahr­zeug­füh­rer wer­den gemäß GGVSEB die wesent­lichs­ten Pflich­ten des Fahr­zeug­füh­rers sowie die Pflich­ten meh­re­rer Betei­lig­ter im Stra­ßen­ver­kehr auf­ge­zeigt.

Gefahrguttransport – Pflichten von Absender und Verpacker

Neben den Defi­ni­tio­nen „Auf­trag­ge­ber des Absen­ders“, „Absen­der“ und „Ver­pa­cker“ wer­den deren wesent­lichs­te Pflich­ten gemäß GGVSEB auf­ge­führt. Der wei­te­re Bereich zeigt die Pflich­ten meh­re­rer Betei­lig­ter im Stra­ßen- und Eisen­bahn­ver­kehr auf.

Gefahrguttransport – Pflichten von Empfänger und Entlader

Neben den Defi­ni­tio­nen „Emp­fän­ger“ und „Ent­la­der“ wer­den gemäß GGVSEB die wesent­lichs­ten Pflich­ten die­ser im Stra­ßen- und Eisen­bahn­ver­kehr auf­ge­zeigt. Im Wei­te­ren geht es um spe­zi­el­le Pflich­ten des Ent­la­ders und die Pflich­ten meh­re­rer Betei­lig­ter Stra­ße / Schie­ne.

Gefahrguttransport – Pflichten von Verlader und Befüller

Neben den Defi­ni­tio­nen „Ver­la­der“ und „Befül­ler“ wer­den gemäß GGVSEB die wesent­lichs­ten Pflich­ten die­ser im Stra­ßen- und Eisen­bahn­ver­kehr auf­ge­zeigt. Im Wei­te­ren geht es um die Pflich­ten meh­re­rer Betei­lig­ter Stra­ße / Schie­ne.

Hubarbeitsbühnen

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu Hub­ar­beits­büh­nen geht es um deren Kenn­zeich­nung und die Aus­bil­dungs­vor­aus­set­zun­gen des Bedie­ners. Nach­fol­gend wer­den die Gefah­ren beim Umgang mit Hub­ar­beits­büh­nen beschrie­ben und es wird auf­ge­zeigt, wel­che Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men beim Ein­satz der Büh­nen ein­zu­hal­ten sind. Ein wei­te­rer Bereich befasst sich mit den Prü­fun­gen von Hub­ar­beits­büh­nen.

Innerbetrieblicher Transport

Nach einer Ein­füh­rung zu Gefähr­dun­gen durch den inner­be­trieb­li­chen Ver­kehr wer­den die Anfor­de­run­gen an betrieb­li­che Trans­port- und Ver­kehrs­we­ge behan­delt und die wich­tigs­ten hand­ge­führ­ten Trans­port­hilfs­mit­tel auf­ge­zeigt. Nach­fol­gend wird auf­ge­führt, wel­che Maß­nah­men bei ver­schie­de­nen Trans­port­tä­tig­kei­ten zu beach­ten sind.

Kopfschmerzen – Wissenswertes über Ursachen und (Selbst)Hilfe

Ein­gangs wer­den Ursa­chen und Sym­pto­me von Span­nungs­kopf­schmer­zen und Migrä­ne beschrie­ben. Danach erfol­gen Infor­ma­tio­nen zur Selbst­be­ob­ach­tung und Mög­lich­kei­ten der Selbst­hil­fe. Im Wei­te­ren wird auf Kopf­schmer­zen als Alarm­zei­chen einer Erkran­kung und auf Schmerz­mit­tel­kopf­schmer­zen ein­ge­gan­gen.

Mutterschutz im Betrieb – Informationen für Vorgesetzte

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu den recht­li­chen Grund­la­gen wer­den die Pflich­ten gegen­über der zustän­di­gen Auf­sichts­be­hör­de behan­delt. Danach erfol­gen Infor­ma­tio­nen zu den Arbeits­zeit­be­schrän­kun­gen und Beschäf­ti­gungs­ver­bo­ten. Im Wei­te­ren geht es um erfor­der­li­che ergän­zen­de Gefähr­dungs­be­ur­tei­lun­gen und die inner­be­trieb­li­che Infor­ma­ti­ons­pflicht. Die nach­fol­gen­den Berei­che befas­sen sich mit den Mut­ter­schutz­fris­ten, sowie den Maß­nah­men bei der Rück­kehr an den Arbeits­platz und hin­sicht­lich der Still­zeit.

Nacht- und Schichtarbeit – Wissenswertes zur Gesunderhaltung

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu mög­li­chen kör­per­li­chen und/oder sozia­len Beein­träch­ti­gun­gen durch Nacht- und Schicht­ar­beit wer­den Maß­nah­men und Ver­hal­tens­tipps zum The­ma „Schla­fen“ auf­ge­zeigt. Die nach­fol­gen­den Berei­che befas­sen sich mit der bewuss­ten Ernäh­rung und dem sozia­len Leben. Abschlie­ßend wer­den wei­te­re Mög­lich­kei­ten zur Stei­ge­rung des all­ge­mei­nen Wohl­be­fin­dens auf­ge­führt.

Persönliche Schutzausrüstungen – Teil II

Die­se Tei­le befas­sen sich mit den Per­sön­li­chen Schutz­aus­rüs­tun­gen für ver­schie­de­ne Tätig­kei­ten. Der zwei­te Teil befasst sich mit dem Hand­schutz, der Schutz­klei­dung, den unter­schied­li­chen Atem­schutz­ge­rä­ten und der PSA gegen Absturz. Außer­dem sind die jeweils zu beach­ten­den Ver­hal­tens­maß­nah­men auf­ge­führt.

Psychische Fehlbelastungen am Arbeitsplatz und deren Folgen für die Gesundheit – Teil I

Im ers­ten Teil erfolgt zunächst eine all­ge­mei­ne Ein­füh­rung zum Begriff „Gesund­heit eines Men­schen“ und zum recht­li­chen Rah­men hin­sicht­lich psy­chi­scher Belas­tun­gen am Arbeits­platz. Danach wird beschrie­ben, was psy­chi­sche Fehl­be­las­tun­gen sind und war­um sie rele­vant sind.

Probenahme von Flüssigkeiten

Zunächst wird erklärt, zu wel­chen Zwe­cken Pro­ben von flüs­si­gen Stof­fen gezo­gen wer­den und dass es dabei zu kei­nen Ver­un­rei­ni­gun­gen kom­men darf. Danach wird auf mög­li­che Gefähr­dun­gen bei der Pro­benah­me ein­ge­gan­gen und es wer­den Maß­nah­men auf­ge­zeigt, die eine siche­re Pro­benah­me ermög­li­chen.

Schnittverletzungen

Es wer­den die Gefah­ren beim Umgang mit Cut­ter­mes­sern, Schrott­be­häl­tern, Blech sowie beim Arbei­ten an Fahr­zeu­gen / Maschi­nen ver­deut­licht und die erfor­der­li­chen Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men auf­ge­führt. Wei­te­re Berei­che befas­sen sich mit dem geeig­ne­ten Hand­schutz und der Ers­ten Hil­fe bei Schnitt­ver­let­zun­gen.

Sicheres Arbeiten im Büro

Anhand der mög­li­chen Gefähr­dun­gen an einem Büro- und Bild­schirm­ar­beits­platz wer­den die zuge­hö­ri­gen Schutz- und Ver­hal­tens­maß­nah­men auf­ge­führt. Wei­ter wer­den Maß­nah­men zum rich­ti­gen Heben und Tra­gen, zur Brand­ver­hü­tung und zum Ver­hal­ten im Brand­fall / Not­fall auf­ge­zeigt.

Sicheres Fahren in Herbst und Winter

Die­ses The­ma zeigt auf, was vor dem Fah­ren in Herbst und Win­ter zu beach­ten ist und wel­ches Ver­hal­ten beim Fah­ren unter die­sen Wit­te­rungs- und Stra­ßen­be­din­gun­gen rich­tig ist.

Sicherheit im privaten Bereich – Teil I

Der ers­te Teil beschreibt Gefah­ren sowie Unfall­ur­sa­chen und ent­spre­chen­de Schutz­maß­nah­men im häus­li­chen Bereich, auch in Bezug auf Kin­der.

Sicherheit im privaten Bereich – Teil II

Der zwei­te Teil befasst sich zunächst mit der Brand­ge­fahr im pri­va­ten Bereich sowie beim Gril­len und zeigt auf, durch wel­ches Ver­hal­ten Brän­de zu ver­hin­dern sind bzw. was in einem Brand­fall zu tun ist. Im Wei­te­ren wer­den Gefah­ren und Schutz­maß­nah­men bzgl. Pflan­zen und Gar­ten­ar­beit sowie sport­li­chen Akti­vi­tä­ten auf­ge­führt.

Umgang mit Lösemitteln – Teil I – Gefahren

Im ers­ten Teil wird ein­gangs auf die Ein­satz­mög­lich­kei­ten und Auf­ga­ben von Löse­mit­teln ein­ge­gan­gen. Danach geht es um die gefähr­li­chen Eigen­schaf­ten von Löse­mit­teln für den mensch­li­chen Kör­per. Die wei­te­ren Berei­che infor­mie­ren über den Flamm­punkt von Löse­mit­teln, die Explo­si­ons­gren­zen sowie Gefah­ren durch Zünd­quel­len und Löse­mit­tel-Reak­tio­nen.

Umgang mit Sauerstoff – Teil II

Der zwei­te Teil beinhal­tet wei­te­re Schutz­maß­nah­men, u. a. bzgl. der Frei­set­zung von Sauer­stoff, des­sen Lage­rung, des Brand- und Explo­si­ons­schut­zes und der per­sön­li­chen Schutz­maß­nah­men.

Allergien – Wissenswertes von Ursachen bis (Ab)Hilfe

Ein­gangs wird erklärt, was eine All­er­gie ist und durch wel­che Metho­den All­er­gi­en erkannt wer­den kön­nen. Danach wer­den die häu­figs­ten all­ge­mei­nen und berufs­be­ding­ten All­er­gi­en beschrie­ben und mög­li­che Gegen­maß­nah­men auf­ge­zeigt.

Betriebliches Eingliederungsmanagement – Allgemeine Grundlagen

Zunächst wird erklärt, was ein Betrieb­li­ches Ein­glie­de­rungs­ma­nage­ment ist und wel­che Zie­le das BEM hat. Danach wer­den die Vor­aus­set­zun­gen für ein BEM und die an einem BEM betei­lig­ten Stel­len auf­ge­zeigt. Die wei­te­ren Berei­che befas­sen sich mit dem Ablauf eines BEM-Ver­fah­rens und den zu ergrei­fen­den Maß­nah­men. Abschlie­ßend wer­den die Rech­te und Pflich­ten der betei­lig­ten Stel­len beschrie­ben.

Blutkreislauf – Wissenswertes über Herz und Blutgefäße

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zum Auf­bau und zur Funk­ti­on des Blut­kreis­laufs wer­den die Abläu­fe inner­halb des Blut­kreis­lauf-Sys­tems beschrie­ben. Die nach­fol­gen­den Berei­che befas­sen sich mit eini­gen Ursa­chen für Herz-Kreis­lauf-Erkran­kun­gen sowie deren Aus­wir­kun­gen und zei­gen Mög­lich­kei­ten auf, die­sen vor­zu­beu­gen.

Diabetes mellitus – Wissenswertes über die Zuckerkrankheit

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu Dia­be­tes mel­li­tus wird beschrie­ben, was die­se Krank­heit ist und wel­che Dia­be­tes-Typen es gibt. Die wei­te­ren Berei­che befas­sen sich u. a. mit mög­li­chen Fol­ge­er­kran­kun­gen, Risiko­per­so­nen und The­ra­pie­mög­lich­kei­ten nach der Dia­gno­se. Wei­ter­hin wird beschrie­ben, was eine Unter­zu­cke­rung ist und wel­che Maß­nah­men zu deren Vor­beu­gung getrof­fen wer­den kön­nen. Abschlie­ßend wer­den Rat­schlä­ge zum siche­ren Sel­ber­mes­sen von Blut­zu­cker­wer­ten gege­ben und eini­ge Tipps zu Anlauf­stel­len bei Dia­be­tes auf­ge­zeigt.

Ersthelfer – Wissenswertes zu Rechtsfragen bei der Ersten-Hilfe-Leistung

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zur Ers­ten Hil­fe geht es um die Berei­che Scha­dens­er­satz­an­sprü­che gegen den Erst­hel­fer und als Erst­hel­fer. Ein wei­te­rer Bereich behan­delt die straf­recht­li­chen Aspek­te im Rah­men der Ers­ten-Hil­fe-Leis­tung.

Gelenke – Wissenswertes über Erkrankungen und Vorbeugung

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu Gelenk­for­men und Gelenk­merk­ma­len wer­den die Auf­ga­ben von Gelenk­knor­pel und Gelenk­schmie­re behan­delt. Danach wer­den die Gelenk­er­kran­kun­gen „Arthro­se“ und „Arthri­tis“ beschrie­ben, sowie deren Ursa­chen und Aus­wir­kun­gen. Abschlie­ßend wer­den Mög­lich­kei­ten zur Vor­beu­gung auf­ge­zeigt.

Glaukom – Wissenswertes über den Grünen Star

Ein­gangs wird erklärt, was ein Glau­kom ist und wodurch es ver­ur­sacht wird. Danach wird der Auf­bau eines gesun­den Auges beschrie­ben und auf­ge­zeigt, wel­che Aus­wir­kun­gen ein Glau­kom auf das Augen-Inne­re sowie das Sehen haben kann. Der letz­te Bereich des The­mas beinhal­tet Infor­ma­tio­nen zur Vor­beu­gung und dem Vor­ge­hen nach der Dia­gno­se "Glau­kom".

Kopfschmerzen – Wissenswertes über Ursachen und (Selbst)Hilfe

Ein­gangs wer­den Ursa­chen und Sym­pto­me von Span­nungs­kopf­schmer­zen und Migrä­ne beschrie­ben. Danach erfol­gen Infor­ma­tio­nen zur Selbst­be­ob­ach­tung und Mög­lich­kei­ten der Selbst­hil­fe. Im Wei­te­ren wird auf Kopf­schmer­zen als Alarm­zei­chen einer Erkran­kung und auf Schmerz­mit­tel­kopf­schmer­zen ein­ge­gan­gen.

Nacht- und Schichtarbeit – Wissenswertes zur Gesunderhaltung

Nach einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung zu mög­li­chen kör­per­li­chen und/oder sozia­len Beein­träch­ti­gun­gen durch Nacht- und Schicht­ar­beit wer­den Maß­nah­men und Ver­hal­tens­tipps zum The­ma „Schla­fen“ auf­ge­zeigt. Die nach­fol­gen­den Berei­che befas­sen sich mit der bewuss­ten Ernäh­rung und dem sozia­len Leben. Abschlie­ßend wer­den wei­te­re Mög­lich­kei­ten zur Stei­ge­rung des all­ge­mei­nen Wohl­be­fin­dens auf­ge­führt.

Schweinegrippe – Wissenswertes über die „Neue Grippe“

Ein­gangs wer­den die Begrif­fe „Pan­de­mie” und „Schwei­ne­grip­pe” defi­niert. Danach wird auf die Gefähr­lich­keit der Neu­en Grip­pe und gefähr­de­te Per­so­nen ein­ge­gan­gen. Im Wei­te­ren erfol­gen Hin­wei­se zum Anste­ckungs­weg und den Sym­pto­men nach der Anste­ckung sowie dem Vor­ge­hen im Ver­dachts­fall. Es wer­den außer­dem Behand­lungs­mög­lich­kei­ten auf­ge­zeigt und Infor­ma­tio­nen zu per­sön­li­chen Hygie­ne­maß­nah­men gege­ben.

Datenschutz – EU-DSGVO – Allgemeine Grundlagen

Das The­ma All­ge­mei­ne Grund­la­gen der EU-DSGVO-Rei­he zeigt im ers­ten Schritt die der­zeit gül­ti­gen Geset­ze und Ver­ord­nun­gen auf, die im Rah­men des Daten­schut­zes eine Rol­le spie­len. Dar­auf auf­bau­end wer­den die Zie­le erklärt, die mit die­ser Ver­ord­nung erreicht wer­den sol­len. Nach den wich­tigs­ten Begriffs­be­stim­mun­gen wer­den die Anwen­dungs­be­rei­che der Ver­ord­nung, sowie alle Grund­sät­ze, wel­che die Ver­ord­nung als Basis des Daten­schut­zes vor­gibt, erklärt.

Datenschutz – EU-DSGVO – Datenschutzbeauftragte

Das The­ma Daten­schutz­be­auf­trag­te der EU-DSGVO-Rei­he erläu­tert neben den Erfor­der­nis­sen zur Benen­nung eines Daten­schutz­be­auf­trag­ten auch die Stel­lung, Auf­ga­ben und Pflich­ten der Orga­ni­sa­ti­on gegen­über dem Daten­schutz­be­auf­trag­ten. Wei­ter­hin wird die Haf­tung des Daten­schutz­be­auf­trag­ten behan­delt und eben­so die Vor­ge­hens­wei­se bei der gemein­sa­men Benen­nung eines Daten­schutz­be­auf­trag­ten im Kon­zern.

Datenschutz – EU-DSGVO – Pflichten für Unternehmen – Teil I und Teil II

Die The­men Pflich­ten für Unter­neh­men der EU-DSGVO-Rei­he füh­ren die aus der Ver­ord­nung ableit-baren Pflich­ten für Unter­neh­men auf und erläu­tern die­se. So wer­den u. a. Doku­men­ta­ti­ons- und Nach­weis­pflich­ten, die Vor­ge­hens­wei­se bei der Daten­schutz – Fol­gen­ab­schät­zung und das Ver­zeich­nis aller Ver­ar­bei­tungs­tä­tig­kei­ten erklärt. Wei­ter­hin wird auf Daten­schutz­be­auf­trag­te ein­ge­gan­gen und die Zusam­men­ar­beit mit Auf­trags­ver­ar­bei­tern.

Datenschutz – EU-DSGVO – Rechte betroffener Personen

Das The­ma Rech­te betrof­fe­ner Per­so­nen der EU-DSGVO-Rei­he ver­schafft einen Über­blick über die Rech­te, die jede natür­li­che Per­son hin­sicht­lich der Ver­ar­bei­tung ihrer per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten ge-gen­über Ver­ant­wort­li­chen und Auf­trags­ver­ar­bei­tern hat. Dabei han­delt es sich u. a. um die Rech­te auf Infor­ma­ti­on, Berich­ti­gung, Löschung und Ver­ges­sen­wer­den. Auch auf die Rech­te der ein­ge­schränk­ten Ver­ar­bei­tung und auf Wider­spruch wird in die­sem The­ma ein­ge­gan­gen.

Ihr Thema ist nicht dabei? Kein Problem!

Individuelle Themen

Neben den all­ge­mei­nen Anfor­de­run­gen an den Arbeits­schutz im Unter­neh­men gibt es für vie­le Betrie­be und Bran­chen auch spe­zi­el­le Unter­wei­sungs­the­men, die die Sicher­heit der Mit­ar­bei­ter gewähr­leis­ten sol­len.

Sie sind auf der Suche nach indi­vi­du­el­len The­men, wel­che nicht im Stan­dar­d­an­ge­bot ent­hal­ten sind? Sie möch­ten Ihre Stan­dard­the­men auf Ihre indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­se anpas­sen las­sen? Dann sind wir der kom­pe­ten­te Part­ner an Ihrer Sei­te.

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